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Vegetarisch leben - aber warum?


von Pandaholicc
28.04.2011
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Immer mehr Leute - darunter viele junge Personen - entscheiden sich dafür vegetarisch zu leben.

Doch warum ist das so? Wieso verzichtet man auf ein Produkt, das man von kleinauf kennt?

Nun der erste Schritt, sich an dieses Thema heranzutasten ist, sich einige Gedanken über den Fleischkonsum zu machen. Fleisch.Jeder kennt es, fast jeder isst es. Doch was ist es eigenlich?

Natürlich der Verzehr eines toten Tieres. Ein Tier, das wie alle anderen aufwächst, ein glückliches Leben auf einem Bauernhof führt und dann schmerzlos stirbt. Das ist es was die meisten denken und zwar, weil die Fleischindustrie es so will.

Jeder hat schon einmal von den Groß-/Eltern gehört, Fleisch sei gesundt. Woher sie das nur wussten ..

Fleisch besteht aus Proteinen, also Eiweißen. Nichts schädliches sollte man meinen. Doch enthält tierliches Eiweiß extrem schwefelhaltige Aminosäuren, welche Kalzium aus dem Körper lösen, um verdaut werden zu können. Dies führt zu verschiedensten Knochenerkrankungen.

Aber was war denn nun mit den glücklichen Tieren? Nun eine Frage, die sich mir immer aufgedrängt hat, war: "Wie kann man schmerzlos sterben?" Das geht nicht. Auch gibt es längst keine tierlieben Bauern mehr, die sich erst um die Tiere, dann um sich selsbt kümmern. Der Bauernhof wurde durch riesige Zuchtanlagen und der Bauer durch Maschinen und Zeitarbeiter ersetzt. Zwar gibt es noch Kleinbetriebe, doch diese decken nicht einmal 6% unseres Fleischbedarfs.

Das Problem ist, dass viele Tiere in kürzester Zeit viel Fleisch anstzen müssen. Deshalb greift die Fleischindustrie zu verschiedenen Zusatzstoffen, welche jedoch auch Verdauungsstörungen verursachen. Dagegen kommt dann einfach die richtige Menge an Antibiotika ins Futter. Doch damit nicht genug: Vor einigen Jahren wurde beschlossen allen Tieren - ob krank oder nicht - Antibiotika ins Futter zu mischen. Aus finanziellen Gründen versteht sich.

Dadurch entstehen viele Probleme. Die Tiere können durch die langsam wachsenden Knochen und Gelenke und das zugleich schnell wachsende Fleisch- und Fettgewebe kaum noch laufen, nur selten stehen. Sogar das grundlegendste, die Paarung, ist den Tieren aufgrund der hohen Dosis an Zusatzstoffen im Futter nicht mehr möglich. Es müssen immer mehr Antibiotika verwendet werden, da die verschiedenen Krankheitserreger mit der Zeit immun werden. Diese werden früher oder später auch für den Menschen gefährlich. Und natürlich konnte ich in der Kürze des Textes nur an der Oberfläche kratzen. Das Leid der Tiere präzise genug zu beschreiben, wäre hier leider nicht möglich.

Und das war nur die Kurzfassung (Für mehr: "Tiere essen- Jonathan Safran Foer").

Ist es also, wie so oft behauptet, ganz normal und natürlich Fleisch zu essen? Das ist es nicht! Ein Leben voll Leid für einen Moment der Gaumenfreude, die auch anders zu erreichen wäre.

Wie ich es seit einiger Zeit nicht mehr aus dem Kopf bekomme: Vegan ist besser! ;)

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Kommentare (20)
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12.06.2011
Schimon hat geschrieben:
Es ist echt wesentlich besser vegetarisch zu leben. Man achtet mehr auf die Ernährung, fühlt sich besser und ist dabei auch noch einigen anderen ein Vorbild. Viele sagen, dass die Tiere so oder so geschlachtet werden, aber solche Argumente zählen nicht und sind undurchdacht. Man sollte besser Bescheid wissen und Fleisch in diesen großen Mengen nicht als selbstverständlich hinnehmen!
09.06.2011
Autumn hat geschrieben:
Guter Bericht! Ich bin seit einem Jahr auch Vegetarierin, aus den verschiedensten Gründen. Vor einiger Zeit wurde bei mir ein Vitamin B12-Mangel festgestellt, dagegen nehme ich jetzt aber Tabletten. Das dumme ist nur, dass es ein Jahr oder länger dauern kann, bis die körpereigenen Reserven wieder aufgefüllt sind... Deshalb würde ich BioApfelKaetzchen zustimmen, dass es sinnvoll ist, schon von Anfang an B12 ergänzend zu sich zu nehmen. Kann ja nicht schaden...
Das Buch "Tiere essen" werde ich auf jeden Fall noch lesen, wir haben es und meine Schwester hat es mir auch schon empfohlen. :) Dass die Aminosäuren im Fleisch Kalzium lösen, habe ich noch gar nicht gewusst. Ein Argument mehr!
02.06.2011
Isa21 hat geschrieben:
Wirklich guter Artikel. Ich bin selbst seit etwa einem Jahr Vegetarierin und vollkommen zufrieden damit. Hier ein Video mit vielen guten Argumenten, dass mich damals dazu überzeugt hat:
http://www.peta2.de/meetyourmeat
26.05.2011
paganini25 hat geschrieben:
Sehr guter Beitrag und sehr gute Kommentare...auch ich möchte mit dem Vegetarismus beginnen...zu viele Gründe sprechen dafür!!!
10.05.2011
deby90 hat geschrieben:
Erstmal: Ich bin mittlerweile Veganerin, habe aber damals erst mit dem Vegatarismus angefangen. Es stimmt auf jeden Fall, dass man sich viel besser fühlt, wenn man kein Fleisch isst! Nach dem Fleischverzehr ist man so verdammt ausgelaugt und müde, was daran liegt, dass der menschliche Körper Ewigkeiten braucht und Probleme damit hat das Zeug zu verdauen. Der menschliche Körper ist auch nicht auf das Fleisch essen ausgelegt! Das liegt an der Beschaffenheit der inneren Organe und am Gebiss. Von Natur aus ist der Mensch Pflanzenesser! Für jeden genussvollen Fleischverzehrer und Grill-Meister ist das jetzt vielleicht erschreckend und unglaubwürdig, es stimmt aber! Und nochmal Folgendes: Es wird ja immer gerne von Allesessern darauf verwiesen, dass Menschen ja schon immer Fleisch gegessen hätten, dass das Fleisch essen zum Menschen gehört und dass sich ohne Fleisch unser Gehirn nicht so weit entwickelt hätte. DAS IST VOLLKOMMENER SCHWACHSINN!!! Der "Steinzeit-Mensch" war Sammler von Früchten, Nüssen etc. Die ersten Menschen haben damals NUR Fleisch gegessen (meistens nur im Winter) um zu ÜBERLEBEN und NICHT weil es so gesund sei und förderlich für das Gehirn! Das ist es nämlich ganz und garnicht! Es stimmt zwar, dass Fleisch viel Protein enthält, aber SCHLECHTES Protein. Das wird in der Werbung oder in irgendwelchen Nachrichten und Shows KOMISCHERWEISE nie erwähnt. Aus Profit-Gier der Fleischindustrie, aber das ist ein anderes Thema. Im Prinzip kann man sagen, dass tierisches Protein, sowohl in Fleisch als auch in Milch und Eiern, Gift für unseren Körper ist. Im Gegensatz dazu enthalten Pflanzen GUTES Protein für unseren Körper. Das haben etliche Studien belegt. Darüber hinaus enthalten ALLE Lebensmittel, bis auf Alkohol, Fett und Zucker, Proteine! Das macht einen angeblichen Eiweiß-Mangel, der Veganern gerne unterstellt wird, unmöglich! Der Mensch ist biologisch gesehen PFLANZENESSER und wird es auch immer bleiben. Wir haben uns vor allem in den letzten 300 Jahren angewöhnt mehrmals die Woche, wenn nicht sogar jeden Tag, Fleisch zu essen, weil es gebraten und gewürzt ja auch lecker schmeckt. Das ist aber auch schon alles. Aber zu behaupten, dass das Fleisch essen schon immer zum Menschen gehört hat, ist vollkommener Unfug! Zudem ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Was ist dann daran für viele so verdammt schwer, seinem Körper und den Tieren etwas gutes zutun indem man wieder auf Fleisch (und ggf. auf Milch und Eier) vollkommen verzichtet? Tofu oder Seitan schmeckt auch wie Fleisch, wenn man es würzt. Also ist das auch kein plausibles Argument. Alles Kopfsache! Übrigens ein toller Artikel ! ;-)
10.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
10.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
10.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
08.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich bin seit über einem Jahr Vegetarierin und wirkllich, wirklich froh darüber ! Es geht mir genauso gut, wenn nicht besser als vorher und auch meinen Wachstum hat es bis jetzt wenig bis gar nicht beeinflusst^^

Um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren benötigt man insgesamt 21000 Liter Wasser !

Also ist es nicht nur gesünder (wenn man sich richtig ernährt !) sondern auch um Welten umweltfreundlicher, sich vegetarisch zu ernähren !
07.05.2011
Elphaba hat geschrieben:
Mir gefällt der Artikel sehr gut (obwohl du vielleicht auch noch den Punkt bzgl Umweltschutz und Regenwaldabholzen hättest ansprechen können)! Schrecklich, was da mit den Tieren gemacht wird, sowas kann ich nicht verstehen. Ich kann diesem Bericht wirklich nur zustimmen, mein Großvater isst soooo viel Fleisch und er hatte schon sehr oft Probleme deswegen (will es aber nicht glauben, dass das an seinem Fleischverzehr liegt)
Ich kann dazu nur sagen: Vegetarier sein ist einfach besser! Meine Schwester war auch fünf jahre Vegetarier (und isst jetzt wieder Fleisch, was ich nicht nachvollziehen kann) und ich bin es auch seit einigen Monaten und ich muss sagen, ich finde es super! AUßerdem fühle ich mich viel besser, weil ich weiß, dass ich damit der Umwelt. aber auch den Tieren etwas Gutes tue.
Die Menschen sollten wirklich lernen, dass man v.a. Fleisch einfach NICHT BRAUCHT, da stimme ich wirklich cherimoya zu. Aber es gibt noch genügend Leute, die sich eine ganze Packung auf ein Brötchen machen....
30.04.2011
SSK hat geschrieben:
Vegetarier vor :D so ein ähnlicher Bericht hat mich vor ein paar monaten gebracht vegetarier zur werden ...
29.04.2011
kartoffel hat geschrieben:
ich stimm BioApfelKaetzchen zu.
an katevomdorf: jo aber danach haben sie gemüse angebaut=D oder?
keine ahnung, mag ja auch sein dass das natürlich ist das die menschen das früher gemacht haben. aber jetzt ist es nicht mehr nötig.
viele (ich)sehen das ja auch so dass der mensch gar nicth erst das recht hat, sich tiere zu halten. auch wenn sie gut behandelt werden. es verletzt die würde der lebewesen und das recht des stärkeren ist da gar kein argument mehr.
29.04.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
man sollte chronologisch vorgehen: ERST haben die menschen gesammelt DANN gejagt. nicht umgekehrt.
29.04.2011
BioApfelKaetzchen hat geschrieben:
Früher haben die Menschen zwar fast nur Fleisch gegessen, aber ich glaube sie haben sich so entwickelt, dass sie es heute nicht mehr brauchen. Sie haben ja gelernt Getreide, Gemüse usw. anzubauen. Dass Vegetarier Mangelerscheinungen bkämen ist ein großes Vorurteil. Man muss halt ein bisschen mehr auf eine abwechslungsreiche Ernährung achten, aber sollte ja sowiso jeder. das gleiche gilt auch Vegeaner. Sie sollten nur vielleicht Vitamin B12 in anderen Lebensmitteln zugesetzt oder als Tabletten nehmen. Da es ja außer in Tierprodukten meines Wissens nur in hefe und geringfügig in Sauerkraut vorkommt.
29.04.2011
Pandaholicc hat geschrieben:
Ob es natürlich ist, ist eher fraglich. Menschen weisen viele Merkmale von Pflanzenfressern, aber nur bedingte Merkmale von Fleischfressern auf. Und die Tatsache, dass es sogar für unser Immunsystem besser ist, kein Fleisch zu essen, zeigt mir, dass es zwar früher der wichtigste Energielieferant war, jetzt jedoch nur unnötiges Leid bedeutet.
29.04.2011
KimBeere hat geschrieben:
hey
also ich lebe seit 2 Monaten vegan.
und es geht mir super.
ich hatte einfach keine Lust mehr mich an der Ausbeutung und Quälerei der Tiere zu beteiligen.
Egal ob Biofleisch hin oder her.
Das Tier hat trotzdem Schmerzen wenn es stirbt. Es wird ja schließlich nicht tot gestreichelt!
Die Tiere wollen auch frei mit Ihren Familien glücklich zusammenleben wie wir.
Sie sind genauso auf der Erde zuhause wie wir.
Aber durch die Werbewelt die alles verschönigt sehen viele Menschen ein völlig falsches Bild von der Welt.
Es ist echt traurig.

Hört euch mal ,,Gebet an den Planet" von Thomas D an.
Echt klasse dieses Lied.
http://www.youtube.com/watch?v=8rXOT1FbeM8
29.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Es ist tatsächlich normal und natürlich Fleisch zu essen.
Das Problem ist nur, dass wir einfach zu viel Fleisch konsumieren. Man muss schließlich nicht jeden Tag, geschweige denn Morgens, Mittags, Abends, Fleisch essen.
Leider tun dies trozdem viel zu viele.
Zudem interessiert es kaum jemanden, woher das Fleisch kommt, hauptsache billig.
29.04.2011
alivegurl hat geschrieben:
Denn seit ich klein war esse ich Fleisch täglich, finde ich das zu schwer um Fleisch aufzugeben. Natürlich die Fleische, die ich immer gegessen habe, sind nicht organisch. Nicht zu gesund sind, eigentlich. Aber ich hab das nicht gewusst. Was ich wusste war die Fleische schmeckt mir sehr. Jetzt bin ich schon gewachsen also weiß ich mehr als bevor. Jetzt weiß ich dass die Produktion des Fleisches nicht immer so gesund ist usw. Ich weiß schon dass das besser ist wenn ich nicht so viel - oder keine mehr - Fleische esse. Aber weil normalerweise ich Fleisch täglich esse, ich finde das zu schwer ist um Fleisch aufzugeben. Ich probiere aber mal! Ein Tag pro Woche esse ich keinen Fleisch. Das ist mein erster Schritt um vegetarisch zu leben. Hoffentlich esse ich weniger Fleisch in der Zukunft :)
29.04.2011
vogelgezwitscher hat geschrieben:
Also ich esse seit ca. 5Monaten einmal die Woche Fleisch und habe überhaupt keine Mangelerscheinungen wie manche behaupten. Meine Eltern sind geschieden und mein Vater hat 10Jahre auf einem Bauernhof gewohnt. Ich habe ihn jedes Wochenende besucht, habe immer kräftig mitgeholfen bei Kalbgeburten und Co. und wenn ich mir dann vorstelle das manche Menschen diese kleinen süße Tiere essen. Es bricht mir das Herz. Ich esse nur Pute, aber auch das kommt immer seltener vor. Ich will bald kein Fleisch mehr essen, aus den Gründen, die du oben genannt hast. Danke für den tollen Bericht.
28.04.2011
Saida hat geschrieben:
Super Bericht. Ich ernähre mich seit kurzem auch vegan und muss dazu sagen das man sich dabei viel ausgewogener ernährt. Auf der Seite "http://www.veganguerilla.de"; gibt es massenhaft Rezepte die unglaublich lecker sind. Auch zu empfehlen ist der Film EARTHLINGS von Shaun Monson und gesprochen von Joaquin Phoenix. Ich selber konnte mir den Film nur ca 30 min lang angucken und dann wurde es mir zu viel (schreckliche Bilder).Ist aber trotzdem ein MUSS für alle Tierliebhaber!
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