Deine Umwelt dankt es dir!


Du bist,


was du isst!


© WWF
Vegane Woche


von sommermadl
09.01.2012
30
0
22 P

In den Ferien habe ich mich etwas genauer mit dem Thema Veganismus beschäftigt.

Ich habe beschlossen eine Vegane Woche einzulegen und mich etwas in Veganer hineinzuversetzten und sie zu verstehen. Und unter anderem um auszuprobieren, ob man sich auch so schmackhaft ernähren kann.

Ich bin zwar heute erst am ersten Tag angekommen, doch schon jetzt ist mir etwas noch bewusster geworden:

Wie viel ich in mich reingestopft habe, ohne es bewusst zu essen

Wie viel ich gegessen habe, ohne ganz genau zu wissen, was dahinter steckt.

Außerdem habe ich erfahren, dass in vielen Schokoladen Rinderblut zu finden ist.

Ich kann so eine Woche einfach nur empfehlen am Sonntag widme ich mich nochmal einem Bericht, denn jetzt stehe ich ja noch am Anfang einer erfolgreichen und Erfahrung bringenden Woche ;)

Weiterempfehlen

Kommentare (29)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
27.01.2012
Eigen91 hat geschrieben:
Also das Video war i-wie schrott, abgesehen von den Infos die waren interessant, auch wenn man nicht unbedingt alles glauben sollte. War nämlich alles andere als neutral und hat sich gewisser psychologischer Elemente bedient die schon fast an Albernheit grenzten. Ich frage ja auch nicht die Bushs ob der Afg. Krieg gerechtfertigt war. Wenn ihr versteht was ich meine.

Also das mit den Biohöfen ist schon krass, hätte ich echt nicht gedacht.
Aber ein paar Erkentnisse hat mir das Video schon gebracht.
Der Mensch beutet sogar die eigene Rasse erbarmungslos aus, also warum sollte man vor einer anderen Halt machen?!
Am aller wichtigsten finde ich aber das man zu diesem Thema über Alternativen nachdenkt. Meines Erachtens nach ist die Lösung weder der Veganismus, noch der ausufernde Fleischkonsum. Vllt ist es i-wie möglich einen Zwischenweg zu finden. Sonst wird das Alles eine ewige Randbewegung bleiben, denke ich zumindest...
Man sollte auch an der Wurzel anfangen, wie z.B. der Überkonsum lässt sich auch auf tausend andere Dinge übertragen(Energie, Ressourcen). Dekadenz spielt auch eine wichtige Rolle. Wenn überhaupt lässt sich so ein Problem nur so lösen...
26.01.2012
sommermadl hat geschrieben:
jemand hat mir diesen link gezeigt, vllt versteht man danch die beweggründe, ich hab leider noch keine zeit gefunden mir den ganzen film anzugucken..
http://www.youtube.com/watch?v=LEIM2DRNFjM
26.01.2012
sommermadl hat geschrieben:
@urmeli, irgendwie find ich die diskussion nicht, wo denn genau?
24.01.2012
Eigen91 hat geschrieben:
Naja ich meinte auch nicht das es ok ist Tiere "abzuschlachten", ich meine nur der Tod ist eines der natürlichsten Sachen die es gibt. Er gehört zum Leben nun mal einfach dazu. In der Natur z.B muss man nur einen Fehler begehen und wird sterben, Raubtiere töten die schwachen zuerst- Kinder und Alte. Und die legen auch kein Wert darauf wie grausam oder nicht das zu geht.
Ich will damit auch keinesfalls Massentierhaltung oder sonstige grausame und nicht artgerechte Haltung und Tötung zu rechtfertigen. Ich meine nur es ist normal wenn jemand- ganz gleich ob Tier oder Mensch- stirbt. Deshalb finde ich Schlachten nicht unbedingt schlecht, ABER man sollte dem Tier eine artgerechtes Leben und einen "angenhmen" ermöglichen, dann hat es unter der Obhut des Menschen vllt sogar ein längeres Leben als in der Wildnis. Ich verurteile diesen respektlose töten und den fast schon maßlos dekadenten Konsum ja auch.
Außerdem weiß ich nicht inwiefern es sich jetzt noch lohnt über die Rechtfertigung der Haltung des Haus oder Nutztieres zu debatieren. Ich meine der Status Quo ist nun einmal das die Tiere da sind, d.h. man kann sie nicht einfach in die Wildnis entlassen. Also ist doch die Frage nur wie kann man den Tieren ein besseres Leben ermöglichen, statt anzuprangern was einmal schief gelaufen ist, auch wenn es nicht verkehrt ist es immer in Erinnerung zu behalten.

Ach so damit ich nicht immer so negativ wirke;) :
Ich muss auch einmal sagen, dass ich Vegetarier aus zweierlei Gründen echt bewundere. Zum einen aufgrund ihres Idealismus und zum anderen würde ich behaupten, dass es schon eine gewisse Disziplin erfordert, dieses immer so strikt durchzuhalten. Sicherlich wird man da auch sich auch öfter rechtfertigen müssen, da viele kein Verständnis dafür haben, wenn man mal anders ist.

Naja hoffentlich versteht ihr jetzt was ich meine.
22.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
22.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
22.01.2012
sommermadl hat geschrieben:
tut mir fürchterlich leid, dass ich den bericht immernoch nicht geschrieben habe, ich habs zurzeit nicht ins Internet geschafft und versuche ihn morgen zu schreiben.
20.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Ich teile die meinung von MJ1499. Ich würde auch eine woche mich so ernähren (vieleicht mehrmals im jahr) aber ich wüsste nicht von was sich mich so ernähren sollte, hätte jemand dazu vieleicht ein link oder so?
@Eigen91:
ich finde es nicht normal wenn tiere am laufband getötet werden, und es sind ja nicht nur hühner oder kuhe die so sterben wie es Urmeli gesagt/geschrieben hat, zbsp haie : für eine haifischflossensuppe zu machen wird der hai gefangen am board wird noch alles was man dazu braucht abgeschnitten (am lebendigen leib) und der rest wird wieder ins wasser geworfen (auch noch lebendig) und dort sterben sie qualvoll!!!
gut, haifischflossensuppe wird in deutschland nicht so oft wie hühner oder kühe gegessen aber das war ja nur ein beispiel... und nicht nur das töten sondern auch das halten von den tieren ist echt unter allersau -.-
lg brendii
20.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
16.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
In der Gruppe http://www.wwf-jugend.de/community/group.php?group_id=168 läuft grad eine aktuelle Diskussion über das Thema :)
16.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Ich denke, dass es recht natürlich ist, dass wir den Tod schlimm finden....wir wissen nicht was danach kommt.

Wie kann es unerwartet sein, wenn du in einer Schlange anstehst und den Tod riechen und spüren kannst? Die Tiere bekommen die Panik der anderen Tiere mit. In der Lebensmittelindustrie gibt es keinen schmerzfreien Tod. Wie oft versagen die Betäubungen und die Tiere bekommen die Stromstöße noch voll mit? Wenn dir die Kehle aufgeschlitzt werden würde, hättest du vorher auch Panik. Nur alleine der Geruch von Blut löst Panik in den Tieren aus - der Fluchtinstikt ist nach wie vor in den Tieren vorhanden.

Oh je, hier gibt es einige Gruppen zu dem Thema. zB "Gemüse ist mein Fleisch" oder "Vegetarier".
13.01.2012
Eigen91 hat geschrieben:
Ich meine auch eher im Vergleich zur Sporternährung. Da treten bei Vegetariern meist Mangel auf, wenn man nicht extrem darauf achtet, hauptsächlich bei Eisen, Kreatin, B12. Naja ist ja auch egal...
Ich weiß nicht was alle immer am Tod und sterben so schlimm finden. Also ich fände es auch nicht schlimm, wenn mich jemand töten würde, wenn es schmerzfrei und unerwartet kommen würde. Bin ja denn eh tot.
Ja dann empfehl mir mal die Gruppen :) Link oder so wäre cool :)
13.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
:) der armer Farmer, erkennt den Widerspruch nicht :)

Also erstmal bin ich selbst sportlich sehr aktiv und habe keinerlei Probleme. Oft ernähren sich Vegetarierer oder Veganer gesünder und haben einen gesünderen Lebensstil, weil sie mehr auf sich und ihre Ernährung achten. Die meisten Mischköstler essen einfach nur. "Wir" achten mehr darauf, was wir essen und das es ausgewogen ist.

Und genau die Probleme die du aufführst, wie die Nicht-Natürlichkeit der Umstände und Haltung ist einer der Beweggründe für eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung. Bio ist eine super Alternative die ich auch jedem empfehlen würde aber für die Tötung eines Tieres möchte ich trotzdem nicht verantwortlich sein.

Die Tötung eines Tieres in der Wildnis ist ok. Da hat wohl auch niemand was dagegen. Aber dass der Mensch Tiere in Katergorien wie Nutz- und Haustier einteilt und dann einen Massenmord - ist ein drastischer Vergleich, aber wenn man mal genauer über Schlachthöfe und ihre Fließbandarbeit nachdenkt doch recht passend - vornimmt ist für Vegetarier und Veganer nicht hinnehmbar.

Der Mensch hat sich an die Spitze der Nahrungskette gemogelt und benimmt sich dort wie die Axt im Walde. Da wollte ich nicht mehr mitmachen und hab mich für eine vegetarische Ernährung entschieden.
Wenn du noch mehr Gründen wissen möchtest, kann ich dir einen Blick in die diversen Gruppen empfehlen. Da gibt es viele tolle Diskussionen und noch viel mehr Begründungen :)
12.01.2012
Eigen91 hat geschrieben:
Ach warte mal mir ist grad noch was eingefallen!
Der Spruch hat zwar keinerlei wissenschaftliches Fundament, fand ihn aber trotzdem sehr passend:
3.Ein Farmer erklärte mir: 'Sie können nicht von Pflanzenkost allein leben, denn sie enthält nichts für den Knochenbau', ...; und während er mir vordoziert, geht er hinter seinen Ochsen her, die mit ihren vegetarisch aufgebauten Knochen ihn mitsamt seinem wackeligen Pflug über alle Hindernisse hinwegziehen.

Thoreau
12.01.2012
Eigen91 hat geschrieben:
Na ich mein ja wenn man Bio kaufen würde könnte ichs verstehen und fände ich sogar richtig gut! Ich kanns mir leider nicht leisten. :(
@Urmeli: Naja aber ne heutige Zuchtkuh produziert keine Milch mehr nur für ihre Kälber, die muss alle paar Tage abgemolkeb werden ansonsten bekommt sie höllische Schmerzen, gleiches bei Hühnern die legen ihre Eier ja auch nicht mehr nur zur Fortpflanzung. Und wie gesagt Bio kaufen, dann hat man (HOFFENTLICH) nicht diese niederen Bedingungen.
@Janine: Also das mit dem Töten find ich übertrieben, ich meine und jetzt nicht falsch verstehen, es ist normal wenn ein Tier getötet wird, passiert ja auch in der Wildniss. Aber man sollte es in Lebzeiten gut bahandeln und einen schmerzfreien-am besten auch überraschenden Tod bereiten-dann finde ich gibts daran nichts auszusetzen, oder wie seht ihr das?
Das mit dem Regenwald ist nen Argument. Was mich bloß interresiert, ob das wirklich so viel ausmacht wenn man es mit der industriellen Abholzung vergleicht? Wäre echt cool wenn du da i-welche Statisken oder nen guten Link zu kennen würdest. :)

So und zu den allgemeinen Fragen: Also das mit dem ökonomisch bedenklich meinte ich so: Ich hab da so ne Theorie, dass es villeicht besser wäre , wenn man stattdessen lieber in Bio Fleisch investiert. Zur Zeit ist Bio ja schließlich noch nen absolutes Randprodukt und daher sind sie ja gezwungen teure Ware zu verkaufen( die hüheren Produktionskosten spielen natürlich ein größerer Rolle). Würden sie also mehr Geld zur Verfügung haben hätten sie höhere Expansionschancen und könnten normale Betriebe vom Markt drängen. Ist villeicht ein wenig zu theoretisch, aber es ist ne Idee ;)
Naja als Sportler finde ich es eigentlich nur aus Ernährungs-Physiologischer Sicht bedeklich.
Mal an die Vegetarier und Veganer hier: Aus welchen Gründen ernährt ihr euch so? Und was hält euch motiviert?
12.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
@Eigen91: Warum sollte eine vegetarische oder vegane Ernährung bedenktlich sein? Hier kann man wirklich mal behaupten, dass es niemanden wehtut und niemand verletzt wird.

Sich vegetarisch oder vegan zu ernähren hat meistens ehtische oder moralische Gründe. Natürlich müssen Kühe gemolken werden, und ja Hühner legen nun mal Eier. Aber nicht am Fließband, zusammengefercht und im eigenen Dreck sitzend oder stehend.

Die Massentierhaltung kann man ja wohl nicht mit der natürlichen Lebensweise der Tiere vergleichen. Die Kuh produziert Milch für ihr Kalb, so wie eine schwangere Frau, und nicht für den Massenkonsum der Menschen.

Es gibt natürlich nur viele Gründe mehr. Jeder Vegetarier oder Veganer hat seine eigenen Beweggründe, die man schlecht verallgemeinern kann.
12.01.2012
Janine hat geschrieben:
@Eigen91: Es gibt ganz unterschiedliche Motivationen sich vegan zu ernähren. Zum Beispiel die Schonung des Bodens und die Vermeidung des Abholzens von Regenwald. Bei der Haltung von Tieren wird viel Land genutzt. Sowohl für den Anbau von Futter als auch um den Tieren Auslauf zu gewähren, oder sie einfach unterzubringen. Im Regenwald werden oft riesiggroße Sojafelder angelegt, um die Tiere damit zu füttern. Dadurch geht der Wald nach und nach verloren. Außerdem scheiden Kühe viel Methan aus. Dieses Gas ist klimaschädlich. Und wenn es in Massen vorkommt, trägt es erheblich zum Klimawandel bei.
Ein anderer Grund ist die Ethik. Einige Leute wollen nicht, dass Tiere getötet werden, damit sie selber in den Genuss von Fleisch oder tierischer Produkte kommen.
Bei der Zucht von Kühen werden die Euter oft so dick gezüchtet, dass die Tiere große Schmerzen haben. Auch die Schmerzvermeidung motiviert Einige dazu auf tierische Produkte zu verzichten.
Außerdem haben viele Tiere kaum Platz zum Leben. Wenn es nicht gerade Biohöfe sind, auf denen sie untergebracht sind, ist ihre Lebensqualität (und auch die des Futters) oft wenig "artgerecht " (wobei ich das Wort - vor allem in diesem Zusammenhang - nicht gerne einsetze).

Du siehst also, es gibt viele Gründe auf Tierprodukte zu verzichten. Und neben den hier aufgeführten gibt es natürlich noch viele viele mehr :o)
11.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
11.01.2012
Eigen91 hat geschrieben:
Ich frag mich immer welchen Sinn soll Vegane Lebensweise eigentlich erfüllen...? Also den Tieren hilft man dadurch nicht unbedingt, ich meine ne Kuh muss gemolken werden und Hühner legen nun mal Eier. Ich meine wenn man das aus ideologischen Gründen macht dann kauft doch einfach Bio, ich glaub das wird sich auch aus ökonomisscher Hinsicht wesentlich besser machen, in der Hinsicht finde ich jede Form vom Vegetarismus i-wie bedenklich.
11.01.2012
FabianN hat geschrieben:
Respekt!
Freue mich schon auf den 2. Bericht ;)
Bin auf deine Eindrücke gespannt...
11.01.2012
MJ1499 hat geschrieben:
viel Erfolg :) ich bleibe normaler Esser und habe größten Respekt vor den Leuten, die sich als Vegetarier oder sogar Veganer probieren/ als solche leben!!
11.01.2012
Babbuina hat geschrieben:
wow, echt toll, dass du sowas machst. :-)
Ich bin seit ungfähr 6 Monaten vegetarier, habe auc gedacht, dass ich das nie schaffen könnte, aber ich habs geschafft und es ist ein gutes Gefühl ! Aber fast das einzige, dass ich auf Brot esse ist mein Geramont Frischkäse. :D Total lecker und kein natürliches Aroma oder Zusatzstoffe. Nur ein Salz als Konservierungsstoff. ^^
Ich wünsch dir viel Erfolg ! :-)
10.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Viel Glück!
10.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Super das du das probierst :-D Viel Glück!
@ Panemfreak: Ja, klar kann man bei frischen eiern Käse etc. gut drauf achten woher die kommen, aber was ist mit den ganzen Produkten, in denen Milch, Eier etc. nur als
Zusatz sozusagen drin sind?
Ich bin seit kurzem Veganer. Vorher dachte ich auch das schaffe ich nie, weil ich Käse einfach LIEBE, aber irgendwie ist es viel einfacher als gedacht! Ausprobieren!
10.01.2012
Jayfeather hat geschrieben:
tolol, dass du das mal ausprobierst.Für mich wäre das glaube ich nichts. Ich bin zwar vegetarier aber mehr muss auch nicht sein.Vorallem kann man bei käse eiern usw. ja recht gut darauf achten woher sie kommen.
10.01.2012
cookiefreak hat geschrieben:
find ich cool das du das machst! ich bin Vegetarier.. aber auf Milch,Käse usw könnte ich glaub ich nicht verzichten^^
woher hast du eigentlich erfahren, dass in vielen Schockoladen Rinderblut mit rein gemischt wird ? und vorallem was steht dann auf der Verpackung bei Zutaten, weil "Rinderblut" hab ich da noch nie gelesen^^

lg und viel erfolg ;D
10.01.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Ich habe vor, mich während der Fastenzeit vegan zu ernähren :) mal gucken wie das so wird.

Bin auf deinen Bericht am Sonntag gespannt :)
10.01.2012
Anais hat geschrieben:
Hehe, sehr nice. Viel Erfolg ;)
10.01.2012
Janine hat geschrieben:
Finde ich super, dass du das Experiment startest! :o) Ich wünsche dir eine genussvolle Woche! Hier in der WWF Jugend gab es schonmal so ein Experiment, damals haben sich mehrere Leute zusammengeschlossen und täglich einen Bericht verfasst. Die wurden gesammelt und abends dann zusammen hier veröffentlicht. Hier ist der Link zum ersten Bericht, vielleicht findest du ja ein paar Tipps für dich ;o)
http://www.wwf-jugend.de/durchstarten/aktionen/vegane-woche---tag-1---08032010;1089
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Vegan- Da haben wir den Salat!-
Vegan- Da haben wir den Sal...
Unsere Gesellschaft ist im Wandel. Dies zieht eine Konfrontation verschiedener Lebensweisen nac... weiter lesen
"Was gab es bei euch heute ...
Mit dieser Frage eröffne ich den Workshop am Max-Klinger-Gymnasium in Leipzig Grünau.... weiter lesen
Vegan - Da haben wir den Salat! Arabischer Kichererbseneintopf und himmlisches Bananenbrot
Vegan - Da haben wir den Sa...
Es ist nicht immer leicht, im Alltag vegan zu essen. In vielen Schulmensen gibt es keine vegan... weiter lesen
Vegan- Da haben wir den Salat!-
Vegan- Da haben wir den Sal...
Wieso denn nicht einfach mal was ausprobieren? Menschen sind seit Hunderten von Jahren Fleisch... weiter lesen
Vegan- Da haben wir den Salat!-Mangold Gemüse und Rote Bete Capaccio-
Vegan- Da haben wir den Sal...
"Du bist was du isst!" Dieser Ausspruch wird den Meisten bekannt vorkommen, aber was g... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil