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Vegan, Vegetarisch oder Fleisch?


von Fencer
10.01.2016
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Da es in der WWF-Jugend bekanntlich sehr viele Vegetarier und Veganer, aber natürlich auch Fleischesser gibt, wollte ich jetzt noch einmal etwas genauer den Grund zu eurer Entscheidung wissen. Denn ich denke nicht, dass z.B. jeder Vegetarier aus exakt dem selben Grund kein Fleisch isst...

...würde mich echt mal interessieren ;)

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Kommentare (15)
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17.01.2016
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Ich bin Vegetarierin hauptsächlich wegen der Umweltschäden und weil ich die Massentierhaltung / das Töten von Tieren für Essen nicht mit meinem Geld (bzw. eher mit dem Geld meiner Eltern :D ) unterstützen will. Der Regenwald soll nicht zerstört werden und die ganzen Ressourcen wie Wasser, Getreide und Soya, die den Tieren gefüttert werden, ist irgendwie Verschwendung für das verhältnismäßige bisschen Fleisch. Und weil halt die Bedingungen in der Massentierhaltung schlimm sind.
13.01.2016
Gangsterhunnie hat geschrieben:
ich bin vor allem aus einem Grund Vegetarier: mir tun die Tire einfach leid. Man kann sie doch nicht einfach töten, nur weil man mal lust auf Fleisch hat. Da muss man sich dann ebend anderes zum essen suchen. Vegetarisch ist außerdem auch viiiiiiieeelllll lekerer als Fleisch. Nur weil wir den Tieren überlegen sind, heißt das nicht gleich, dass wir sie ausbeuten müssen. Es ist ja nicht so, als hätten wir keine andere Wahl... :(
13.01.2016
midori hat geschrieben:
@TobiS Keine Sorge, das habe ich schon so verstanden :o) Auch ich pauschalisiere nicht gern und sicherlich kann man abstufen, dass Biofleisch umweltfreundlichER und moralischER ist - aber eben nicht umweltfreundlich und auch nicht moralisch. Für mich ist es nur ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Schritt, auf dem man sich nicht ausruhen darf.

Du hast halt leider ein bisschen die Tatsachen und Fakten verdreht, denn wir hätten kein Ernährungsproblem, wenn wir heutzutage kein Fleisch mehr konsumieren würden. Die Lebensmittel würden für alle reichen und noch darüber hinaus. Das wollte ich nur nochmal klarstellen.

Nichtsdestotrotz - das Buch ist wirklich gut! ;o)
12.01.2016
TobiS hat geschrieben:
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin gegen Massentierhaltung und Tierquälerei. Fleischkonsum pauschal als umweltschädlich und unmoralisch darzustellen halte ich aber für falsch. Der Eindruck wird hier jedoch vermittelt.

Was ich nicht sagen will, und was ich auch nie geschrieben habe: dass unbegrenzter Fleischkonsum und Fleisch jeglicher Art keine Auswirkungen auf das Klima haben. Ich habe auch nie geschrieben, dass es falsch ist Veganer oder Vegetarier zu sein.
12.01.2016
midori hat geschrieben:
@TobiS

1. Nicht die Tatsache, dass Tiere ein eigenes Selbstbewusstsein haben, sollte entscheidend sein, sondern allein der Fakt, dass sie leiden und Schmerzen empfinden wie wir. Ebenso wie Freude und Lebenslust. Denn wie schon in einem anderen Bericht diskutiert - auch Babys besitzen noch lange kein Selbstbewusstsein, ebenso wenig wie manch geistig behinderte Menschen. Daher ist es für mich moralisch nicht in Ordnung, ein Tier zu meinem Genuss zu töten, wenn es doch leben will.

2. Erstens: wer sagt denn, dass es keine Bauernhoftiere mehr gibt? Vielleicht werden die Tiere nun statt ihres Fleisches wegen für die Düngung der Felder gehalten? Das wäre doch ein Vorteil für alle! Und zweitens: "Neben pflanzlichen Handelsdüngern wie Pressrückständen aus der Ölgewinnung oder Reststoffen aus der Nahrungsmittelproduktion gelten Leguminosenschrote als vielversprechende Materialien zur Stickstoff-Versorgung von Gemüsekulturen." Es braucht nicht unbedingt synthetische und giftige Dünger - zumal auch der sinnvolle Anbau von Lebensmitteln (zB. durch wechselnde Früchte) den Boden schützt und nicht so sehr auslaugt (wie etwa bei wiederkehrenden Monokulturen).

3. Sind wir doch mal realistisch: die allerwenigsten Nutztiere bekommen heutzutage noch Gras zu fressen. Die allermeisten Nutztiere aus der Massentierhaltung werden mit Sojaschrot und anderen Eiweißbomben gefüttert, um möglichst schnell zu wachsen. Und dieses Futter wird auch angebaut... Auf Feldern, die wir stattdessen für die menschliche Ernährung nutzen könnten. Es ist Fakt, dass wir mit all den Futtermitteln, die wir heutzutage an Nutztiere verfüttern, eigentlich 3 Milliarden Menschen mehr ernähren könnten. Es gäbe also im Gegensatz keinen Welthunger mehr, sondern endlich Ernährungsgerechtigkeit, wenn wir nur endlich auf Fleisch verzichten würden. Denn die Tiere fressen den Hungernden das Essen weg - nicht die Vegetarier den Tieren das Gras.

5. Studien über Studien.. Je nachdem, wer sie in Auftrag gibt und bezahlt, kommt halt entweder das eine oder das andere heraus. Ich kann nur sagen, dass ich einen gesundheitlich positiven Effekt für mich bemerkt habe. Und wenn nicht das, dann zumindest doch keinen negativen. Mangelerscheinungen treten genauso bei omnivor lebenden Menschen auf - hier fragt auch keiner ständig nach, ob Cola, Chips und Burger nicht ungesund sind.

Ich kann Dir das Buch 'Food Crash' von Felix zu Löwenstein empfehlen. Der behandelt vor allem diese Landwirtschaftsthematik und schlägt interessante Ansätze vor! :o)

Außerdem folgender zweiteiliger Bericht von Fabian: http://www.wwf-jugend.de/leben/bio-essen/kann-die-deutsche-bevoelkerung-ausschliesslich-mit-nachhaltiger-landwirtschaft-ernaehrt-werden-1;8035
11.01.2016
SarahU hat geschrieben:
Meine Gründe für die Entscheidung zu einer vegetarischen Ernährung sind vorallem Tier- und Regenwaldschutz :)
Ich habe selbst Hühner und habe dadurch gemerkt, wie gefühlsvoll diese Tiere sind. Man kann auch ein soziales Verhalten und Freundschaften unter den Hühnern erkennen. Ich selbst könnte nie meine eigenen Hühner schlachten und essen, obwohl diese ja ein deutlich besseres Leben als die Tiere in der Intensivtierhaltung haben. Ich finde es paradox, wenn ich meine eigenen Hühner nicht esse, aber dann welche aus dem Supermarkt. Abgesehen davon würde ich jetzt sowieso kein Stück Fleisch mehr runter bekommen... je länger ich Veggi bin, desto mehr finde ich tierische Produkte wie Fleisch und Milch eklig.
Außerdem frage ich mich: Warum das eigene Kaninchen streicheln und evtl zum Tierarzt bringen, aber gequälte Hühner essen .... Hühner sind mindestens genauso intelligent wie Kaninchen ;)
Ein weiterer Aspekt ist die großflächige Regenwaldabholzung für den Getreideanbau, welches für die Fleischproduktion als Futtermittel benötigt wird. Von dem Getreideanbau wird lediglich 2% für vegane Produkte wie Tofu oder Sojadrink benötigt, wobei das Getreide für vegane Produkte meist in Europa angebaut wird. Für mich ist der Regenwaldschutz so wichtig, zB da dort die größte Biodiversität herrscht und die Regenwälder riesige C02-Speicher sind, die das globale Klima beeinflussen.

Hier weitere meiner Gründe: http://www.wwf-jugend.de/leben/bio-essen/vegetarisch-fuer-die-welt;5881
11.01.2016
TobiS hat geschrieben:
Ich finde, das Thema Fleischkonsum wird hier in der Community häufig zu einseitig betrachtet:

1. Die Gefühlswelt von Tieren ist noch nicht wirklich ergründet. Ich habe dazu letztens einen Artikel aus dem Economist in der Community gepostet. Klar ist, dass Tiere Gefühle zeigen. Die Gefühlswelt unterscheidet sich aber oft stark vom Menschen. In dem Artikel heißt es „But to say that animals have a biological basis for consciousness is not the same as saying they actually think or feel.“ Zum Beispiel ist es fraglich, inwieweit Tiere ein Bewusstsein für das eigene Ich besitzen und ob die gezeigten Gefühle nur auf Instinkten beruhen oder nicht. Aus genau diesem Grund, gehen die Meinungen unter Tierethikern sehr stark auseinander, ob man Tiere töten darf.

2. Vegetarier und insbesondere Veganer würden angeblich umweltfreundlicher leben. Nun ja, das ist nur die halbe Wahrheit. Wir alle kennen die methanpfurzende Kuh. Doch wie sähe eine Welt aus, in der nur Veganer und Vegetarier leben würden? Es gäbe fast keine Bauernhoftiere mehr. Folglich gäbe es auch keinen Tiermist mehr, mit dem gedüngt werden kann. Die Alternativen sind Pflanzendüngung, die jedoch auf vielen Böden nicht zu ausreichend Ertrag führen würde, oder Phosphatdünger. Leider ist Phosphatdünger giftig. Viel Spaß mit Greenpeace!

3. Noch ein Problem, das Vegetarier und Veganer ausblenden, ist, dass eine vegane Landwirtschaft nur auf ein Drittel der landwirtschaftlich genutzten Flächen möglich ist. Die anderen zwei Drittel sind Grasland, dass nicht in Ackerland umgewidmet werden kann. Wiederkäuer können im Gegensatz zum Menschen Gras essen. Würden alle Menschen auf Fleisch als Nahrungsmittel verzichten, würde dies den Welthunger verschärfen.

4. Es gibt das Problem, dass für Futtermittelanbau große Regenwaldflächen gerodet werden. Dies liegt aber nicht am Verbraucher, sondern an der Politik. Diese erhebt keine entsprechende Zölle, anstatt höhere Standards für die Tiergesundheit und Weidehaltung zu fördern. Der Verbraucher hat nur eine begrenzte Möglichkeit die Wirkung seines Handels einzuschätzen, da an den Märkten eine Informationsasymmetrie herrscht. Das bedeutet, ein entschlossenes Handeln der Politik ist wichtiger, als die Entscheidung des Einzelnen.

5. Der gesundheitliche Aspekt veganer und vegetarischer Ernährung wurde in wissenschaftlichen Studien bisher nicht so eindeutig festgestellt, wie oft dargestellt. Viele Studien blenden Faktoren aus, die zu einem gesunden Lebensstil gehören. Andere Studien zeigen, dass bei zwei von drei Veganern Mangelerscheinungen auftreten.

Der WWF empfiehlt übrigens, weniger (max. 300 gr. pro Woche, die untere Grenze der Empfohlenen Menge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung), dafür aber besseres Fleisch (EU-Biosiegel, Siegel der Verbände Bioland, Demeter, Naturland, Biopark und Biokreis, sowie Wildfleisch aus der EU) zu konsumieren.

Ich akzeptiere die vegetarische und vegane Lebensform. Diese hat unbestritten positive Effekte. Jedoch habe ich was gegen Schwarz-Weiß-Denken. Fleischkonsum ist nicht zwangsläufig umweltschädlich und gesundheitsgefährdend. Und unmoralisch schon garnicht. Ich finde vielmehr wichtiger, sich kritisch mit den Bedingungen in der Landwirtschaft auseinander zu setzen und hier verstärkt nachhaltige Konzepte zu implementieren.

Zum Thema Sport: ich habe lange Jahre Leistungssport gemacht. Schwere Beine etc. sind beim Sport völlig normal, sonst hat man etwas falsch gemacht. Beim Training werden verschiedene Muskeln über das gewöhnliche Maß hinaus belastet (Überlastung). Nach einem anstrengenden Workout ist es wichtig seinem Körper genügend Regeneration zu gönnen und unmittelbar nach dem Workout magere Proteine (z.B. Jogurt und Milch) zuzuführen. So kann der Körper die entstanden Schäden reparieren. Der Körper wird aber hyperkompensieren, wodurch die Leistungsfähigkeit steigt. Somit erklärt sich, dass bei gleichbleibender Trainingsbelastung die Kondition steigt und schwere Beine ausbleiben.
11.01.2016
midori hat geschrieben:
@Jayfeather Aus Naturschutzgründen kann ich das durchaus verstehen. Aus Tierschutzgründen aber eben nicht. Warum sollen die Rinder nicht bis zu ihrem natürlichen Lebensende die Grünflächen beweiden? Ist ja nicht so wie bei der Milchgabe, dass die Quantität nachlässt - fressen müssen die Rinder schließlich immer.
11.01.2016
Jayfeather hat geschrieben:
@midori: Meine Bfd-Einsatzstelle (Förderkreis Umwelt- und Naturschutz Hondelage e.V.) hält auch Schottische Hochlandrinder, Wasserbüffel und DSN-Rinder zur extensiven Beweidung ihrer Grünlandflächen. Die haben echt das beste Leben, dass man sich für ein Rind vorstellen kann. Allerdings werden einige Tiere pro Jahr (um die acht Stück) geschlachtet (direkt auf der Weide mit Kopfschuss). Der Grund dafür ist, dass der Verein mit dem Verkauf des Fleisches viele Ausgaben für die Rinder decken und auch wieder Geld in neue Naturschutzprojekte stecken kann. Ich selbst ernähre mich vegetarisch und teilweise auch vegan und kann deine Gedanken vollkommen nachvollziehen. Trotzdem denke ich, dass es z.B. bei meiner Einsatzstelle nicht anders geht und man den größeren Nutzen, den das ganze hat betrachten muss. Natürlich ist eine Haltung wie bei meiner Einsatzstelle ein Einzelfall.
10.01.2016
midori hat geschrieben:
@Fencer

Ein Grund, warum sich viele Sportler vegan bzw. vegetarisch ernähren. Fleisch führt dazu, dass sich Säure in den Muskeln absetzt ;o) Es ist also wirklich sehr wahrscheinlich, dass es an der Ernährung lag.

@benedicte

Ich kann Deine Beweggründe verstehen. Nimmt man aber die moralische Komponente hinzu, gibt es keinen Grund, diese Rinder zu töten. Vor allem nicht: "sie hatten ein glückliches Leben auf der Weide". Denn ein glückliches Leben hast Du doch auch, oder? Ist das ein Grund, es jetzt zu beenden? Jedes Tier hat einen Charakter, eine Seele, ist eine eigene Persönlichkeit, will leben. Mir widerstrebt es zutiefst, das für meinen Genuss auszunutzen.

Früher mag es ein natürlicher Prozess gewesen sein, aber wir sind mittlerweile soweit, dass wir wunderbar ohne Fleisch leben können - in unserem Zeitalter ist das ohne gesundheitliche Probleme möglich.

Um 'Edgars Mission' (einen Gnadenhof für Lämmer, Schafe und Ziegen) zu zitieren: "If we can live a happy and healthy life without harming others, why wouldn't we?" :o)

ps.: ich habe früher auch mal knallhart darauf bestanden, dass ich niemals im Leben auf meine Thüringer Bratwurst und meine Salami verzichten könnte! ;o)
10.01.2016
benedicte hat geschrieben:
Da meine Mutter aus geschmacklichen Gründen Vegetarierin ist, haben wir noch nie sehr viel Fleisch gegessen. Ich bin jedoch der Meinung das Tiere zu töten und sich von ihnen zu ernähren ein natürlicher Prozess ist. Es geht jedoch um den Ausgleich, der bei uns Menschen leider viel zu stark aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ich bin gegen Massentierhaltung und lange Transportwege von Fleisch z.B. aus Südamerika. Ein guter Freund von uns besitzt eine Herde Galloway-Kühe die auf seinem Stück Land 'wild' leben. Von ihm beziehen wir den Großteil unseres Fleisches. Ich verzichte aber auf Fisch da ich Wildfischerei wegen Überfischen ablehne, den Farmen aber auch sehr kritisch gegenüber stehen. Ich kann vegetarisch und vegan zu leben verstehen aber könnte selber glaub ich nur vegetarisch leben.
10.01.2016
Buchenblatt hat geschrieben:
Stellt euch mal vor, vegetarisch wäre Standard. Fleisch wäre also wortwörtlich die "Extrawurst". So war es bei mir, ich bin vegetarisch aufgewachsen, mittlerweile ernähre ich mich vegan. Ob das immer so bleibt, oder ob sich das ändert wird sich zeigen. Aber mir geht es so gut, den Tieren geht es gut und der Umwelt geht es gut. Weshalb sollte ich also etwas ändern?
10.01.2016
theresapanda hat geschrieben:
Also ich bin ja auch Vegetarierin und ich esse kein Fleisch weil mir die Tiere leid tun wenn sie nur dafür getötet worden sind weil ich Hunger darauf habe
und weil die Massen an Fleisch die beim Metzger und im Supermarkt in der Theke liegen eh viel zu viel sind
10.01.2016
Fencer hat geschrieben:
Ich habe mir jetzt die Seite der Albert-Schweizer-Stiftung genauer angeguckt, und bin dabei auf diesen Teil der Website gestoßen: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/warum-vegan. Dass das alles so schlimm ist, hätte ich echt nicht gedacht! Zwar hatte ich schon mal von der Massentötung männlicher Küken gehört, aber von den Kühen und dass das in jeder Haltungsform so ist noch nicht. Früher konnte ich überhaupt nicht verstehen, warum man statt vegetarisch vegan essen sollte, aber nach und nach habe ich die Gründe dann doch nachvollziehen können. Und jetzt bin ich voll und ganz überzeugt, dass die vegane Ernährung der Welt wesentlich besser bekommt als die vegetarische...

nochmal zu dem Gesundheitlichen: als ich mich vom Fleisch essen auf die vegetarische Ernährung umgestellt hatte, viel mir das Training wesentlich leichter. Früher hatte ich nämlich öfters beim Laufen eine gewisse Schwere in den Beinen und öfters Konditionsprobleme, was dann nach und nach nachlies. Es muss natürlich nicht sein, dass es von meiner Ernährung abhing, aber es ist schon sehr wahrscheinlich.
10.01.2016
midori hat geschrieben:
Kurzum gibt es drei Hauptgründe auf Fleisch bzw. tierische Produkte zu verzichten: Gesundheit, Umweltaspekte, Moral.

Ich habe aus gesundheitlichen Gründen angefangen, auf Fleisch zu verzichten. Ich war immerzu übersäuert, mir ging es gar nicht gut. Jetzt ist alles paletti - mir geht es blendend, ich habe keine Probleme und Schmerzen mehr :o)

Über die Zeit und auch durch die WWF Jugend habe ich mich immer mehr über andere Aspekte informiert und bin nun auch moralisch davon überzeugt, dass man Tiere nicht essen sollte und dass es einfach in Bezug auf die Zukunft unserer Erde auch gar keine andere Option gibt.

Die Albert-Schweitzer-Stiftung hat das wunderbar übersichtlich aufbereitet: http://vegan-taste-week.de/hintergruende
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