Deine Umwelt dankt es dir!


Du bist,


was du isst!


© WWF
Speziesismus - Schweine- oder Katzensteak?


von Tigerlein
17.01.2014
28
0
67 P

Hach, es ist doch immer das Selbe. Meine Verwandten kommen am Wochenende zum Grillen und ich werde losgeschickt, um einzukaufen. Meine Mutter hat es schon lange aufgegeben, irgendjemand ist immer unzufrieden mit dem Essen. Das liegt daran, dass die Geschmäcker einfach zu verschieden sind. Meine Großeltern essen am liebsten zartes Katzensteak. Mein Onkel meint immer, da wäre viel zu wenig dran und bringt deswegen immer Pferdekotelett mit. Meine Tante, die momentan voll auf dem Diät-Trip ist, begnügt sich mit Hamster-Nuggets.
Um allen gerecht zu werden kaufe ich bei der Metzgerei ein Pfund Katzensteak, zwei Pfund Pferdekotelett und ein paar Hamster-Nuggets. Außerdem kaufe ich noch ein Pfund Hundehackfleisch, das schmeckt mir so gut. Ich schaue auf die Verpackung. Gut, immerhin ein Bio-Siegel.
„Mama, in China essen sie doch Schweine, was meinst du, wie schmeckt das?“ frage ich, als meine Mutter und ich die Hamster-Nuggets in der Pfanne zubereiten. Sie schaut mich entgeistert an. „Schweine? Jetzt hör aber auf, du verdirbst mir ja den Appetit! Wie kommt man bloß auf die Idee, Schweine zu essen?! Du würdest doch auch nicht auf die Idee kommen, unser Hausschwein Sissi zu essen!“ Naja, da hat sie Recht. Während meine Mutter aus dem Hundehackfleisch kleine Frikadellen formt gehe ich nach draußen zu Sissi. In der Stadt habe ich ein super süßes Halsband gekauft, das möchte ich ihr auf jeden Fall anlegen! Ach, meine Sissi … sie ist zwar kein Mensch, aber sehr sensibel und ich habe oft das Gefühl, dass sie mich versteht.


Bevor ihr fragt, nein, ich esse keine Hamster-Nuggets und auch kein Hundehackfleisch. Allerdings esse ich genauso wenig Schweinesteak.
Ich möchte hier niemanden kritisieren, das steht mir nicht zu, aber ich würde mich freuen, mit euch zum Thema Speziesismus zu diskutieren.
Was meint ihr? Warum lieben manche Menschen Hunde und essen Rind? Ist das legitim? Gibt es dafür eine Erklärung?


Liebe Grüße an alle Mit-WWF’lerInnen!
 

Weiterempfehlen

Kommentare (26)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
05.02.2014
regentag hat geschrieben:
Sehr gut!! :D Bin genau deiner Meinung ;) Und Insekten scheinen ja die Eiweißquelle der Zukunft zu sein, also guten Appetit und Schluss mit dummen Vorurteilen. Ob man Schwein, Huhn oder Hamster isst, ist egal.
04.02.2014
gelöschter User hat geschrieben:
Ich musste sehr breit Grinsen bei deinem Bericht :)
Ein Glück muss ich mir als Veggie diese Frage nicht stellen :)

Einem Mischköstler sollte es egal sein, was das Stück Fleisch vor ihm ist - geschmackliche Vorlieben mal weggelassen. Es ist allerdings den wenigsten egal. Wir bekommen schon von klein auf den Unterschied zwischen Haustier = Freund und Nutztier = kein Freund beigebracht. Größtenteils unterbewusst, aber doch sichtbar.
Um das Meerschweinchen daheim müssen die Kinder sich kümmern, Vögel hingegegen - gerne Tauben in der Stadt - dürfen zum Spaß gejagt werden.

Es sind gesellschaftliche, religiöse und örtliche Gepflogenheiten, an denen wir uns orientieren. Tatsächlich zu vergleichen mit Traditionen. Es ist eine bewusste Unterteilung des Menschen, welches Leben wir als schützenswert und welches wir als Nahrungsquelle oder Testobjekt betrachten. Gerechtfertigt oder legitim ist das nicht. Aber alltägliche Praxis.
01.02.2014
Tigerlein hat geschrieben:
Vielen Dank für eure Komplimente! :)

Ja, die Tradition .... das ist immer so eine Sache. Viele beharren ja wie verrückt auf ihren Traditionen... :D
01.02.2014
vince hat geschrieben:
Ja super geschrieben! Erst mal so der berühmte Hää-Aah Effekt...

nö, legitim finde ich es nicht. Das hat eigentlich doch nur was mit Tradition zu tun. Wenn man müsste könnte man sich bestimmt daran gewöhnen, auch Hamsterfleisch zu essen, jetzt als Nicht-Vegetarier.
01.02.2014
Leatrice hat geschrieben:
Hey, cooler Text :)
Ich meine, klar ist es so, dass wir nicht die domestiezierten Haustiere, sondern eher die Nutztiere mampfen, es stimmt schon, dass das eigentlich ziemlich sinnlos ist.
19.01.2014
Zweitagsfliege hat geschrieben:
Ach ja guter Bericht übrigens. :)
19.01.2014
Zweitagsfliege hat geschrieben:
Ach ja dieses Phänomen kenne ich... Im Unterricht fliegt ein armer, kleiner, unschuldiger Vogel gegen ein Fenster. Allgemeine Betroffenheit (zumindest bei den Mädchen) und in der Pause beißen dann wieder alle in ihre Chickennuggets...

Ich bin der Meinung der meisten hier. Aber die Sache mit dem Nervensystem finde ich schwierig. Eigentlich hat es die Natur doch vorgesehen, dass die Lebewesen sich gegenseitig essen... (Versteht mich nicht falsch ich bin Vegetarierin.) Der Mensch ist zwar Allesfresser, aber früher konnte sich eine Bauernfamilie doch auch ein ganzes Jahr von ihrem eigenen Schwein ernähren.
Andererseits sind Pandas ja auch auf Pflanzen umgestiegen. Und Menschen müssen nicht den ganzen Tag essen um satt zu werden.
Für mich macht es aber auch keinen großen Unterschied ob Leute Schwein oder Katze essen... Und bei Geschichten, in denen Kinder mit einem Haustier- untypischen Haustier zusammen leben, (z.B. Rennschwein Rudi Rüssel/ die Weihnachtsgans Auguste- falls das jmd. kennt) wollen sie es am Ende auch auf keinen Fall essen.
19.01.2014
Jayfeather hat geschrieben:
super bericht, hat mich echt zum schmunzeln gebracht :D
um sich um so etwas keine gedanken machen zu müssen, ist vegetarier sein echt praktisch^^
18.01.2014
Tigerlein hat geschrieben:
@dieOlli: Du hast es genau auf den Punkt gebracht. Die Frage ist, ob etwas ein zentrales Nervensystem hat, und somit Schmerzen empfindet. Deswegen ist es für mich völlig in Ordnung, Pflanzen zu essen.

Wie seht ihr das? :)
18.01.2014
Dina96 hat geschrieben:
Das ist ein toller Artikel worüber man sich mal so richtig den Kopf zerbrechen kann. Es sind schließlich alles Tiere. Das einzige was ich mir vorstellen kann ist dass es aus Gewohnheit und wie jeder von früh auf erzogen wird geschieht weil es schließlich für sie schon immer so ist und sie sich deshalb keinen Kopf darüber machen dass es eigentlich keinen Unterschied zwischen Tieren gibt. Ich selbst bin Vegetarierin und verstehe einfach nicht woraus wir Menschen uns das recht nehmen unseren Hunger auf arme hilflose Tiere auslassen. Existiert eine Regel dass Tiere nur zum essen da sind? ...ich denke nicht ^^ Die Menschen sollten einfach mal sehen wie die Tiere in solchen Masthallen leben müssen , ihre schreie hören und auf welcher Grausamen Art sie geschlachtet werden. Ich denke dann würden sie anders über dieses Thema denken.
18.01.2014
FranziV hat geschrieben:
Ich verstehs nicht, ganz erhlich, das ganze macht gar kein Sinn. Man liebtr Hunde. Isst Schweine. Meerschweinchen essen dagegen ist eklig! Wo ist da der Sinn?
Ich denke das ganze ist Gewohnheitssache, die Menschen (in Deutschland, ect) essen schon seit ewiger Zeit Schweine, also wird das einfach so weitergeführt....
18.01.2014
Sunny97 hat geschrieben:
Schöner Bericht anfangs war ich ein wenig verwirrt wegen den Hamster-Nuggets aber ich glaube gerade das ist der Punkt.
Von klein auf sind die meisten mit einem Hund, Katze oder anderem aufgewachsen und diese Haustiere gehören dann meist eigentlich zu Familie und wer ist isst seine Familie. z.B. hatte ich ziemlich lange Hasen und hatte die super lieb und würde deshalb auch niemals Hase essen. Einfach weil das mir falsch vorkommt. Meinen Großeltern dagegen sind mit Hasenbraten zu Ostern aufgewachsen und für sie ist das etwas ganz normales. Wie ich mit Schweine-, Hühner- und Rindfleisch.
Zu dem Thema alle Tiere sind gleich bin ich ganz eurer Meinung. Jeder hat ein Recht auf ein schönes leben das nicht einfach aus Lust und Laune zerstört werden sollte. Aber wenn mich eine Mücke die halbe Nacht wachhält mit ihrem ssssssssss dann muss sie halt schon mal dran glauben:( Wie Schiffeder schon sagt "Notwehr". Das Ganze finde ich ziemlich schwierig, aber danke für die tolle Anregung:)
18.01.2014
Lana24 hat geschrieben:
Echt toller Bereicht!
Ich finde, das Problem ist garnicht nur warum verschiedene Kulturen verschiedene Tiere "bevorzugen", sonder wie es sein kann, dass manche Tiere als minderwertig angesehen werden.
Wie kann es sein, dass manche "Vegetarier" Fisch essen, aber die armen Hühner und Schweine nich tot sehen wollen? Was hat der Fisch getan, dass er weniger ein Lebewesen ist das Schwein?
18.01.2014
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
18.01.2014
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
18.01.2014
Himbaerchen hat geschrieben:
Ich bin zwar kein Vegetarier, aber ich versuche immer nicht so viel Fleisch zu essen. Außerdem bin ich Moslem und esse deswegen eigentlich auch kein Schwein. Und ich gebe den anderen Recht, das wenn man bestimmten Tieren nahe steht, sie niemals essen wollen würde. Ich kritisiere jetzt niemanden, der Hund Katze Pferd oder sonstiges ist, aber ich selber würde es halt nicht tuen. Da ich reite und eine sehr enge Bindung zu einem Hund meines Freundes und der Katze einer bekannten habe, sind solche Tiere für mich halt ein no-go.
War echt ein guter Bericht! Das lässt einen über das ganze nachdenken ;)
17.01.2014
gelöschter User hat geschrieben:
Ich finde das Thema ziemlich schwierig - vor allem, wenn man dann auch noch zwischen Säugetieren und Insekten unterscheidet und selbst Pflanzen und Bakterien sind ja eigentlich Lebewesen...
Ich löse das Problem für mich, indem ich nur töte, wenn ich töten muss - das hat mir mittlerweile sogar ein wenig gegen meine Spinnenphobie geholfen (solange die nicht zu hoch sitzen und auf mich runter fallen könnten kann ich die mit nem Glas oder Insektenschnapper einfangen und nach draußen bringen und sonst muss ich halt warten, bis mein Freund das für mich erledigt)...
Ameisen, Kellerasseln oder auch Silberfischchen (habe ich aber Gott sei Dank nicht im Haus) stehen voll auf Kartoffelschalen, mit denen man die nach draußen auf den Kompost packen kann, wenn nichts rumliegt, kommen auch keine Mäuse (und selbst für die gibts Lebendfallen) und ein Moskitonetz übern Bett und an den Fenstern hält die Mücken fern...
Pflanzen müssen aber nunmal als Nahrung herhalten, Bakterien bekommens zur Not mit Penicillin zu tun und wenn eine Bliese im Sommer so doof ist, mich und mein Pony trotz Bliesenspray anzuzapfen, muss sie halt auch dran glauben... Und sollten ich oder meine Tiere irgendwann mal Läuse, Flöhe, Milben, Zecken, Würmer bekommen, würden die auch direkt eliminiert...
Wobei ich aber immer finde, dass das jeder für sich selbst entscheiden muss - ganz egal, welcher Spezies das Tier angehört...
17.01.2014
Sandsturm hat geschrieben:
Ich finde es total bescheuert bei sowas zwischen Tierarten zu unterscheiden. Jedes Tier hat ein Recht auf Leben.
Niemand würde sein Haustier essen, das ist glaube ich klar, aber das liegt meiner Meinung nach nicht an der Tierart. Man baut mit seinem Haustier, egal ob Hund, Katze, Hamster, Schwein oder Schlange, eine Art Beziehung auf. Das ist ähnlich wie bei Menschen untereinander. Fast jeder würde doch einen guten Freund eher retten (d.h. nicht essen) als einen Fremden.
17.01.2014
somebodywholovesourearth hat geschrieben:
@Schiffeder: Ja da hast du recht, dass ich die Ameisen töten würde, wenn sie in meinem Haus wären und du hast ja auch den guten Grund genannt: Ich tue es aus "Notwehr". Dann gibt es keine andere Lösung.
17.01.2014
somebodywholovesourearth hat geschrieben:
Das war ein wirklich sehr guter Bericht! Ich glaube so wie Jule98, dass die meisten Menschen die Augen davor verschließen, vor dem was in Schlachthöfen passiert.
Auch glaube ich, dass die Werte aller Lebewesen gleich sind. Zwar interresiert uns sehr, wenn wir unser geliebtes haustier verlieren, doch den wenigsten interresiert es, falls etwas wie eine Maus in eine Mäusefalle tappt. Vieleich war es der Mäusevater der eine Famile zu ernähren hat? Ich finde nicht, dass Tiere ohne einen Grund getötet werden sollten. Wenn eine Familie hunger leidet ist das für mich ein Grund, dass sie den Straßenköter essen dürfen. Genauso ist es in der Natur, der Vogel isst nun mal den Wurm, weil er hunger hat. Doch wenn wann auf Fleich (egal welches) verzichten könnte, sollte man es tun.
17.01.2014
FranziL hat geschrieben:
Erstmal: ein toller Bericht! Das Problem kommt wirklich gut zum Ausdruck!

@Tigerlein: Ich bin zwar auch der Meinung, dass man anderen Lebenwesen nicht ohne Grund das Leben nehmen sollte, aber mal Hand auf's Herz: Wenn man Kakerlaken zu Hause in der Wohnung oder im Haus hätte ... Wer würde die nicht töten? Und wer lässt zu, dass Ameisen in großer Zahl durch die Küche marschieren? Und wenn das gelibte Haustier Flöhe hat, wer besorgt sich da kein Flohmittel für die Katze/den Hund/...? Ich kann jedenfalls von mir sagen, dass nicht für alle Tiere das Gleiche empfinde. Klar, finde ich es ungerecht, Schweine, Kühe, Hühner, ... zu töten und Haustiere zu lieben, aber es gibt einen natürlichen Kreislauf und der besteht aus fressen und gefressen werden. Mir ist auch klar, dass wir menschen schon längst nurnoch auf der Fressen-Seite stehen, aber wenn mich diese Tiere schädigen (und das tun z. B. Mücken, die mich stechen), dann sollte man sich verteidigen, und auch wenn diese Verteidigung eben aus Töten besteht, dann gut, ist das eben der Weg, den ich einschlage. Das klingt jetzt zwar hart, aber da ich einer Mücke nicht erklären kann, dass sie das lassen soll und sie auch nicht einfach ignorieren kann (das interessiert die Mücke nämlich kein bisschen) muss man einer anderen Lösung suchen und ich kenne da bisher keine außer Gewalt. (Bitte kommt jetzt nicht mit dem Vorschlag von Mückenspray, das hilft zum einen nicht und zum anderen wäre das nur die Lösung für Mücken, es gibt noch viele weitere Beispiele die nicht mit Mückenspray gelöst werden könne ^^ )
17.01.2014
Sophal hat geschrieben:
Verdammt gut ! :D
Wie man auf sowas nicht von selbst kommt :D
17.01.2014
Tigerlein hat geschrieben:
@Jule98:
Danke! :)
Ja, wahrscheinlich zählt hier wieder das Argument "Es war ja schon immer so..."

Du sprichst da etwas sehr interessantes an, über das Thema "Darf ich Fliegen töten, aber Schafe nicht" habe ich auch schon lange nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass es nicht in Ordnung ist, willkürlich und mit voller Absicht ein Leben zu nehmen, sei es das einer Spinne oder das einer Kuh. Natürlich kann es aufgrund der Größe von Insekten sein, dass mensch sie aus Versehen tötet, aber dieses "baaah, eine Spinne, schlag sie tot!!" finde ich echt grausam! Jedes Leben sollte grundsätzlich erst einmal schützenswert sein!
Das ist zumindest meine Meinung. :)
17.01.2014
Jule98 hat geschrieben:
Vielen Dank für deinen Bericht und ich muss wirklich sagen, dass ich ihn super finde.
Nun aber zu deiner Frage bzw. dem Diskussionsthema: Ich denke es liegt vor allem daran, dass hier in Europa der Hund (bzw. auch andere "Haustiere") oft als "Familienmitglied" angesehen wird. Dadurch scheint man ihm näher zu stehen, als anderen Tieren wie Rind oder Huhn und man denkt viel mehr an dessen wohlergehen.
Weiterhin ignorieren/leugnen viele, was mit den Tieren geschieht. Nicht umsonst bekommt die Masse der Bevölkerung nie ein Schlachthaus oder ein "Tierproduktionslager" zu sehen. Sie verdrängen es einfach. (Sobald man das Problem der Massenproduktion und der Lebensverhältnisse der Tiere anspricht, wenden sich viele Menschen ja auch schon ab.)
Allerdings muss ich sagen, dass das beim allgemeinen Töten von Tieren leider nicht unbedingt anders ist: Wenn ein Schaf, ein Pferd, oder ein Hund aus irgendeinem "Grund" getötet wird, regen sich alle auf. Wenn aber dagegen jemand eine Mücke zerschlägt oder auf einen Regenwurm tritt, wird dies als "normal" hingenommen und nur die wenigsten denken sich etwas dabei.
(Ich will damit jetzt nicht sagen, dass man sich nicht aufregen soll, wenn Schaf, Pferd, Hund... getötet werden. Nur sollte man auch an die anderen Tiere denken!)
17.01.2014
Tigerlein hat geschrieben:
Danke! Das war der Plan! :)
17.01.2014
Franzi... hat geschrieben:
Toll geschrieben! Das Ganze regt zum Nachdenken an.
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Vegan
Hey ihr lieben Naturfreunde, Heute kommt ein Anliegen von mir was mir sehr auf dem Herzen lie... weiter lesen
Projekttag am Gymnasium St. Georgen
Projekttag am Gymnasium St....
Eine engagierte Lehrerin des Gymnasiums St. Georgen hatte beim WWF angefragt, ob  jemand ... weiter lesen
Vegan- Da haben wir den Salat!-
Vegan- Da haben wir den Sal...
Wieso denn nicht einfach mal was ausprobieren? Menschen sind seit Hunderten von Jahren Fleisch... weiter lesen
Vegan - Da haben wir den Salat! Kürbis-Curry und Schokobrownies
Vegan - Da haben wir den Sa...
Ich bin immer noch dabei, die Kürbisse zu verarbeiten, die auf meiner Fensterbank lagern.... weiter lesen
Vegan- Da haben wir den Salat!-Sommerlicher Rosensirup und saftiger Brombeer-Streuselkuchen!
Vegan- Da haben wir den Sal...
Vegan zu Leben ist eine Entscheidung für sich selbst. Viele Menschen können zum Beispi... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil