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Sinnlose Verschwendung Teil I - XXL-Food


von Nivis
15.05.2010
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Jeder von uns kennt diese neumodische Erscheinung in der Gastronomie: Das XXL Essen.
Ob XXL-Schnitzel, XXL-Burger, XXL-Pommes oder XXL-Currywurst, in dieser Branche ist anscheinend nichts unmöglich und leider auch nichts genug. Ein ständiger Wettbewerb läuft. Jedes Restaurant will das ‚Beste’ sein, wobei es hier nicht um die Qualität, sondern ganz banal, einfach um die Masse geht.
Doch man muss sich einmal vorstellen, was dieses ‚mehr Masse’ eigentlich bedeutet:

Ein normaler Hamburger hat einen Durchmesser von 10-12 cm. Ein XXL-Burger umfasst dagegen mehr als das doppelte und liegt durchschnittlich bei 30 cm Durchmesser. Eine normale Currywurst ist ca. 15 cm lang. Eine XXL-Currywurst gibt es schon in Meterlänge.
Ein normales Schnitzel wiegt durchschnittlich 200 g, ein Schnitzel in XXL-Größe bringt 1,2 kg auf die Waage.
Diese Liste könnte man jetzt beliebig weiterführen.
Doch eine Frage wirft auch jetzt schon ihre Schatten:
Welcher Mensch braucht eine Mahlzeit, die aus einem 1,2 kg schweren Schnitzel und zumeist auch noch aus Beilagen in XXL-Form besteht?
Sind wir vor diesem XXL-Boom denn nicht satt geworden?
Ist diese Entwicklung notwendig?

 

alt (Quelle: http://www.ninospizzabayridge.com/index.html)

 

Ich glaube, dass ihr mir in diesem Punkt zustimmen werdet:  Nein, sie ist in keinster Weise notwendig, wenn man es auf globale Ebene hebt, auch unangebracht. Und wenn man bedenkt, dass es Menschen gibt, die froh sind, wenn sie an einem Tag eine Mahlzeit bekommen, die mehr als 100 g wiegt, dann erscheint diese Esskultur auch ein wenig ‚arrogant’.


Aber leider erlebt dieser XXL-Boom eine große mediale Unterstützung und dies verblendet die Sicht auf das Thema.
Denn zappt man durch das Vorabendprogramm bleibt man irgendwann an einer bekannten und angesehen Sendung kleben, die auch auf diesen Zug aufgesprungen ist: Und zwar GALILEO.
Dieses ‚Wissensmagazin’ hat schon seit einiger Zeit eine Kategorie, die sich ‚Galileo XXL’ nennt.
Der Moderator Jumbo Schreiner ist schon seit Jahren als XXL-Tester für ProSieben unterwegs.
Er reist in der ganzen Welt umher um das Größte vom Größten in Augenschein zu nehmen. Sei es nun das größte Hotel der Welt, der größte Autofriedhof der Welt oder die größte Wurst der Welt.

 

alt


So zum Beispiel in der Sendung vom 09. Mai 2010 mit dem Titel „Jumbos XXL Wurst“.
Hier hat sich der Moderator zur Aufgabe gemacht, die größte Wurst zu finden.
www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/22935-jumbos-xxl-wurst-1.1683809/

Die Gewinnerwurst stammt letztendlich aus Österreich und nennt sich ‚Käsekrainer’.
Die Zutaten:

50 kg Schweinehackfleisch
20 kg Rinderhackfleisch
20 kg Emmentaler
Ihr Endgewicht nach der Garung betrug 116,5 kg.

Würde man diesen Wettstreit aus Sicht des Umweltschutzes betrachten, würde auch der Käsekrainer an erster Stelle liegen.                                                                                               Denn seine Konkurrenten sind wahre Verschwendungskünstler. Nicht nur, dass zu deren Herstellung ebensoviel Fleisch verbraucht wurde, sondern es wurden auch noch für diese zwei XXL-Würste eigens konstruierte Grill- bzw. Kochvorrichtungen angefertigt und zudem wurden bei der Fertigstellung einerseits 1600 Liter Wasser, 120 kg Grillkohle und etliche Mengen an Spiritus verschwendet.

 

Das XXL-Denken hat sich unweigerlich in unsere Gesellschaft geschlichen und dort verankert, denn durch solche Sendungen, die diese Esskultur anpreisen und keinerlei Kritik an ihr üben, wird es nur legitimiert und aufgebauscht.

Mich verärgert dieses Thema wirklich ungemein. Doch leider treffe ich nicht viele Menschen, die der gleichen Ansicht sind, wie ich. Das verdeutlicht mir immer wieder, wie sehr unsere Gesellschaft  von diesem Denken eingenommen ist. Und es macht mir gleichzeitig auch Angst und beschämt mich. Angst habe ich, weil ich mich jedes Mal frage, was noch kommen wird, was der Mensch sich wohl ausdenken mag, um das wiederum zu übertreffen. Und ich schäme mich für diese willkürliche Verschwendung von Ressourcen, die an so vielen anderen Stellen der Welt fehlen und mit denen wir so rücksichtslos umgehen, dass es wirklich nicht zu fassen ist.
Ja, XXL-Food ist wirklich eine Verschwendung.


Quellen:                                                                                                                        http://www.prosieben.de/tv/galileo/
http://www.prosiebensat1.de/pressezentrum/prosieben/2007/04/12/24872/
http://www.xxlfood-altekrone.de/speisen/
 

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Kommentare (29)
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22.05.2013
JeYoNe hat geschrieben:
sowas finde ich ein hirnlos!!
22.07.2010
greenworldangel hat geschrieben:
das ist widerlich wer isst denn schon so viel?die leute die sowas kaufen haben einfach zu viel geld.und dafür müssen die anderen menschen auf der welt hungern !...
05.06.2010
Jennynx hat geschrieben:
das ist echt krass. und noch dazu einfach ecklig...wie können die einfach so was tun?? das ist doch total sinnlos..
02.06.2010
Cullerios hat geschrieben:
So ein Quatsch.
während die nur 20% von ner Pizza, Burger,usw. essen, haben Millionen Menschen
auf der Welt gar nichts zu essen.
Einfach nur pure Verschwendung!!
Wie wärs mal liebe Restaurantchef´s und Köche mit nachhaltigem Denken und Handeln ??!!
Wenn das so weiter geht, wo soll denn dann das bitte enden??!!
24.05.2010
Nivis hat geschrieben:
@Julchen96: Was schreibst du ihnen denn?
24.05.2010
Juliaaa hat geschrieben:
Ich schreib schon die ganze Zeit Galileo auf Facebook an...Ich hoffe sie werden bald mal aufmerksam auf mich. galileo gehts doch auch nur um Einschaftquoten...
24.05.2010
Nivis hat geschrieben:
Bin gerade zufällig auf Pro7 gestoßen und was seh ich da: den Jumbo mal wieder. Und ich wollte euch von neusten Gipfel der Verschwendung berichten: 700 kg schwerer Döner ; 1000 kg Sushi
24.05.2010
Nivis hat geschrieben:
Bin gerade zufällig af Pro7 gestoßen und was seh ich da: den Jumbo mal wieder.
Und ich wollte euch von neusten Gipfel der Verschwendung berichten:

700 kg schwerer Döner
1000 kg Sushi
19.05.2010
LisaMona hat geschrieben:
oh man...das ist echt bescheuert!!!
wer hat sich soetwas eigentlich ausgedacht!?!
das ist die reinste verschwendung.wenn ich soetwas im fernsehen sehe schalte ich
immer gleich um.nur um aufmerksamkeit zu bekommen müssen
so viele lebensmittel und energie verschwendet werden!
(achja toller bericht (^ - ^)
18.05.2010
LeLe hat geschrieben:
Hey Nivis,
super bericht!
In meiner Stadt gibt es auch ein Restaurant mit XXL-Gerichten- alles Fertigprodukte und wegen der abartigen Portionen schmeißen die bestimmt regelmäßig die Hälfte weg!
Freu mich echt über die vielen Kommentare zu deinem Artikel! Du schreibst ja, dass du den Eindruck hast, du stehst mit deinem Ärger über XXL-Foode eher allein da- ist doch super zu sehen, wie viele sich dazu äußern wollen und dir zustimmen!!
Ach ja, Super Size Me ist total eindrucksvoll- aber auch echt eckelhaft! Gut, dass wir in Deutschland leben und ich nicht oft zu McDonalds fahre.....
18.05.2010
Janpaul hat geschrieben:
Und nächste Woche kommt Galileo dann wieder mit einer "Green-Seven Woche"....
Zum Thema XXl-Essen: Ich finde es außerdem einfach extrem ekelhaft, diese rießen Mengen zu dem oftmals kleinen Preis.
Wie schon gesagt, die Menschen bekommen den Mund nicht voll.
17.05.2010
Nivis hat geschrieben:
Ja...sio ist das auch. Wobei man auch dazu sagen muss, dass es eine andere Baustelle is, wenn es um Verteilungsgerechtigkeit in der Welt geht. Also damit meine ich, dass es nochmal n anderes Problem is, wenn es darum geht, dass, wenn die Metzgereien nicht so viel Tiere schlachten würden, es den Menschen der dritten Welt besser gehen würde. Das ist nochmal ein ganz anderes Thema. Aber es hat dennoch etwas miteinander zu tun...denn dadurch, dass wir das alles in Hülle und Fülle haben, ist es egal, ob jemand anderes das nicht hat. Es wird ein falsches Bewusstsein geschaffen. Und das ist das fatale daran.
16.05.2010
MJ1499 hat geschrieben:
Also Essen in XXL-Form...tststs..wird doch keiner von glücklich außer der Herstellerfirma die das Geld kriegt...die Leute auf Dauer nicht, weil sie dick werden und dann nicht mehr mit sich zufrieden sind und die Natur sowieso nicht...
16.05.2010
nera8 hat geschrieben:
Den Film haben wir auch mal im Unterricht geguckt! War schon echt heftig was der Typ alles in sich reingestopft hat! Und dann meinen die Leute von McDonalds auch noch, dass man sich von ihren Produkten gesund ernähren kann. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich finde auf jeden Fall auch, dass solche Wettbewerbe total sinnlos sind, weil sie einfach zu nichts führen, außer Gesundheitsschäden und den Menschen auch noch vermittelt wird, dass das ganze toll sei. Leider wird sowas auch noch in so einer "Wissenssendung", wie Galileo gezeigt. Und die Leute glauben dann etwas wichtiges dazu gelernt zu haben (ist natürlich total wichtig zu wissen wie man eine Riesenwurst herstellt, die kein Mensch isst!).
16.05.2010
Stefan1990 hat geschrieben:
Nivis, ich bin ganz deiner Meinung. Neben diesen XXL-Portionen in Restaurants werden außerdem in den USA die Abpackungen von Lebensmitteln auch in Supermärkten zunehmend größer. Die normalen Portionen in amerikanischen Supermärkten sind im prozentualen Preisvergleich mit den XXL-Portionen außerdem noch wesentlich teurer, sodass eine Fresssucht auch noch finanziell befördert wird.

Wer will, kann sich zu diesem Thema auch mal den Film "Super Size Me" angucken.
Hier der kostenlose Link: http://video.google.com/videoplay?docid=-1432315846377280008#

Dort wird unter anderem aufgezeigt wie sich die Portionsgrößen bei Fastfoodketten verändert haben.
16.05.2010
Janine hat geschrieben:
Hey Nivis, du hast einen wirklich guten Bericht verfasst! Ich finde es, wie du, auch sehr wichtig, dass man mehr über solche Dinge nachdenkt und auch die Öffentlichkeit darauf aufmerksam macht, was eigentlich hinter dieser Rekordmacherei steht.
Ich muss Vespa zustimmen. Galileo ist wirklich der absoluter Humbug. Und ich frage mich, warum es immernoch so wichtig ist, den Rekord immer und überall brechen zu müssen. Klar, im Sport geht es um Leistung, da ist das nachzuvollziehen. Aber wie GreenSmarty sagt, sind das wohl die verbliebenen Stücke der Evolution, die der Mensch einst zum Überleben brauchte. Den "höher, schneller, weiter Trieb" hat er immernoch. Allerdings braucht er ihn nicht mehr überall zum Überleben. Vor allem in Europa und den USA bündelt sich dieses Verhalten in immer sinnloseren Wettbewerben, zum Beispiel dem Wettlauf um die längste Wurst. Es ist der Wahsinn, dass man seine Grundlagen so vergessen, oder vielleicht sogar nicht mehr wahrnehmen kann.
Bei diesem Konkurrenzverhalten geht es mittlerweile aber vor Allem auch um Prestigeobjekte; wer hat das größte Haus, den tollsten Pool, das fetteste Auto. Ich finde es verdammt seltsam, dass man sich so sehr mitreißen lassen kann und nicht mehr selber nachdenkt. Was will ich eigentlich? Will ich ein großes leeres Haus, in dem ich einsam bin und das vollgestopft ist mit Schnickschnack, der nur rumsteht?
Genauso ist das mit den ganzen "Schönheits"OPs. Sehen die Lippen nach dem Aufspritzen wirklich schöner aus? Vielleicht sieht man es in den meisten Fällen nicht und sie tun es tatsächlich. Aber auf den Bildern die ich kenne, quellen meistens zwei rote dicke Lappen aus dem Gesicht. Echt seltsam, dass man sich durch Plastik und anderes Tamtam seine persönliche Position in der Gesellschaft aufbauen will. Man erschafft einen neunen Menschen und definiert sich durch Illusionen. Dabei verschwindet der eigentliche Mensch und seine Persönlichkeit immer mehr.
Vielleicht ging das Ganze jetzt ein wenig über deinen Bericht hinaus, aber irgendwie hängt das ja alles zusammen..
16.05.2010
UnsereGeneration hat geschrieben:
Ich bin voll und ganz eurer Meinung.
Ich sage immer schon: Wenn du den Menschen wenig vosetzt, dann essen sie wenig. Wenn du ihnen viel gibst, dann essen sie viel.
Das essen in XXL-Form ist meistens ungsund, weil es sich hier oft um Fast Food, Döner oder Wurst handelt. Und ich verstehe auch nciht, was daran so toll sein soll. DIe meisten bekommen eh nicht alles runter. Fühlen sich danach oft fett und nicht wirklich glücklich.
Aber die "Wer ist am meisten Hähnchenschenkel" Wettbewerbe, die es auch auf der ganzen Welt gibt, sind da nicht besser. Hamburger werden ins Wasser geraucht, damit der Kandidat sie in einem Rutsch verschlucken kann. Und wsa danach. Viel Sport und Diszilin. Wofür. Was ist so toll daran sich darin zu messen, wer mehr essen kann und wer nciht?

LG
Unsere Generation
16.05.2010
Konsti hat geschrieben:
Da stimme ich euch zu. Die USA sind da wirklich am schlimmsten....
16.05.2010
midori hat geschrieben:
Amerika. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten..
15.05.2010
Nivis hat geschrieben:
@Konsti: Ja, genau das Thema ist mir heute Mittag auch noch eingefallen. Wenn man bedenkt, wieviele Mengen da verschwendet werden...für solch einen sinnlosen Wettbewerb, da kann man wirklich nur den Kopf schütteln.
Aber mich würde da wirklich mal interessieren, was sich jemand denkt, der an so etwas teilnimmt. Also,wenn man sich messen will mit anderen, ist das nicht verwerflich. Es aber auf so eine Art und Weise zu tun ist in vielerlei Hinsicht einfach hirnrissig. Wie du schon gesagt hast können gesundheitliche Probleme auftreten, von der Übelkeit mal gar nicht zu sprechen. Das ist schon ein wenig...ich würds mal selbstzerstörerisch. Das schlimme ist ja, dass vorallem in den USA solche Wettessen schon von Städten ausgetragen werden...also dass es dort eine Stadtmeisterschaft gibt. Ich meine, so wird doch eine Norm produziert, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was das alles für einen Rattenschwanz mit sich zieht. Das macht mich echt sprachlos.
15.05.2010
Konsti hat geschrieben:
Wenn irgendjemand (mehrere Personen) das XXL-Essen verspeisen würde, wäre das ja noch am Rande des Akzeptierbaren. Aber das auch nur, wenn soetwas die Ausnahme wäre. Aber leider (dem Guinnes-Buch der Rekorde zu verdanken) ist es nicht mehr die Ausnahme, und daher unverantwortlich.
Das ist ähnlich mit den Wettessen: Die Leute, die da teilnehmen, sind einen Moment lang glücklich und dann holt die Übelkeit sie wieder in die Realität zurück. Häufig werden sie übergewichtig, oder haben gesundheitliche Beschwerden (Chilliwettessen).
15.05.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Das ist irgendwie typisch männlich,...
Wurde mal dazu überredet, mit 6 anderen einen großen Burger zu essen. Geschmeckt hats überhaupt nicht und trotzdem war jedem schlecht. Wenn man denkt dass manche sowas alleine essen,...
Das sind dann die negativen Folgen der Evolution: besser, größer und pompöser als andere, nur weil man in besagtes Buch möchte!
15.05.2010
midori hat geschrieben:
Am dümmsten sind dann noch Argumente wie: Nur weil die in Afrika nichts zu essen haben, muss ich ja hier nicht hungern.

......
15.05.2010
Nivis hat geschrieben:
Wow...ich bin ganz überrascht, dass doch so viele meiner Meinung sind und das freut mich wirklich.
Es ist so, wie es lolfs schon gesagt hat, große Portionen, die gegessen werden und die jemand zu schätzen weiß sind völlig ok. Aber diese neuen Essgewohnheiten haben nichts mehr mit genießen oder schätzen zu tun, sondern es ist einfach nur ein Wettkampf: Wer am meisten hat bzw. davon essen kann, der ist der Champ. Die Bauchschmerzen und Übelkeit danach wird dabei völlig ignoriert...und die Schlussfolgerung, dass man zu viel gegessen hat und so viel gar nicht 'gebraucht' hätte, kommt gar nicht mehr auf.
Ich höre auch immer viele Argumente, wie: "Ja, den Rest kann man doch einpacken lassen und am nächsten Tag essen."
Mal ganz ehrlich, ein aufgewärmter Burger schmeckt ja wohl nicht mehr so gut, ebenso Pommes oder ähnliches. Natürlich kann man einige Sachen wieder aufwärmen, aber vielleicht hat man am nächsten tag einfach keinen Appetit darauf und am Ende wird es dann doch weggeschmissen.
Es macht mich echt wütend.
Vorallem dass Gastronomie und Medien dieses Thema so aufbuschen finde ich echt unverantwortlich. 
15.05.2010
Sina13 hat geschrieben:
Wirklich guter Bericht! Man muss viel mehr über so sinnlose Aktionen sprechen und etwas dagegen tun!
15.05.2010
midori hat geschrieben:
Ich muss zugeben, dass ich von dieser Seite noch nie so darüber nachgedacht habe. Der Mensch erfreut sich immer sehr daran, wenn er etwas neues entdeckt oder erfunden hat. Freude schön und gut, aber Du hast eindeutig recht. Sinnloser geht es eigentlich schon fast nicht mehr..
15.05.2010
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Ich habe mich auch schon oft darüber geärgert.
Das ist einfach die falsche Einstellung dem Leben gegenüber und zeigt mangelnden Respekt der Bedeutsamkeit unserer Nahrung gegenüber.
15.05.2010
Artemis777 hat geschrieben:
Guter Bericht, Nivi! =)
Ich kann deine Verärgerung bezüglich XXL-Food gut verstehen. Anstatt verantwortungsvoll mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen, werden Unmengen an Fleisch und Energie in die Produktion von XXL-Burgern, XXL-Würsten, XXL-Sonstwas... investiert - und verschwendet. Da bekommt man den Eindruck, dass einige Menschen kein Maß mehr kennen, sondern nur noch Masse. Aber wirklich verwunderlich ist das ja nicht, da uns sogesehen alles zu jeder Zeit zur Verfügung steht: Sommerobst im Winter, Fleisch en masse,... Dabei vergessen viele (bzw. wollen es vergessen), dass es noch genügend Menschen auf diesem Planeten gibt, die Hunger leiden, denen es schlecht geht... =(
15.05.2010
lolfs hat geschrieben:
Große Portionen sind okay, aber wozu benötigt man eine Pizza, wovon über 50 Menschen satt werden, eine Wurst, die einer nicht alleine schaffen kann, ...

Von daher schalte ich auch gleich um, wenn so ein Mist im TV kommt.
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