Deine Umwelt dankt es dir!


Du bist,


was du isst!


© WWF
Lebensmittelretter - denn zum Essen sind sie da!


von Anais
15.09.2014
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Wer kennt das nicht? Es gibt Abendessen, man hat gerade keinen Appetit und kriegt dann zu hören, dass die Kinder in Afrika verhungern. Als ob es denen irgendetwas bringen würde, wenn ich meinen Teller aufesse. Wo ist der Zusammenhang?

Tatsächlich ist es so, dass jährlich eine Milliarden Menschen verhungern, nicht nur in Afrika, sondern weltweit. Gleichzeitig werden 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das ist eine Dimension, die jegliche Vorstellungskraft sprängt. Um zu verdeutlichen, was das eigentlich konkret bedeutet vorweg erst einmal ein paar Zahlen. Allein in Deutschland werden stündlich 400 Tonnen Lebensmittel weggeschmissen, das macht jedes Jahr 11-15 Millionen Tonnen. Pro Person landen im Durchschnitt noch genießbare Lebensmittel im Wert von 100€ in der Tonne.


© iStock


Die verschwendeten Lebensmittel würden reichen, um alle Menschen zu versorgen. Lebensmittelverschwendung ist aber nicht nur ein ethisches Problem, sondern hat auch ökologische Folgen. Es werden wertvolle Ressourcen verschwendet. Zum einen wird ohnehin bereits knappes Wasservorkommen verbraucht (Hier könnt ihr mehr über Wasserknappheit nachlesen: http://www.wwf-jugend.de/entdecken/deutschland/artikel/die-weltwasserkrise-erreicht-deutschland;6905 ) und zum anderem enorme Flächen, die umsonst bewirtschaftet werden. Gleichzeitig wird viel Energie benötigt und es werden Unmengen an CO2 Emissionen freigesetzt (durch Produktion, Transport und Lagerung).


Kurzfilm WASTE
 


Es ist also ein gesellschaftliches Umdenken nötig. Hier setzt die Initiative „Genießt uns! Gegen die Verschwendung von Lebensmitteln – vom Erzeuger bis zum Verbraucher“ ein. Die Initiative wurde vom WWF Deutschland gemeinsam mit Deutsche Welthungerhilfe, Foodsharing, United Against Waste, Bundesverband Deutsche Tafel e.V., Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, sowie mit Valentin Thurn und Stefan Kreutzberger ins Leben gerufen.
Am 12.09. wurden zum Auftakt der Initiative Frühstücksbeutel vor dem Bundestag an die Politiker verteilt. Hierbei handelte es sich ausschließlich um Lebensmittel, die andernfalls im Müll gelandet wären. Darunter waren Äpfel, die nicht dem Schönheitsideal entsprachen, Backwaren vom Vortag oder auch Müsliriegel und Getränke, die bald abgelaufen wären. Essen, das noch immer gut schmeckt und auch den strengen Hygienevorschriften entspricht.


© WWF


Es fängt an bei der Schönheitsnorm, also dass gutes Essen aussortiert wird, weil es nach Ideal zu krumm, zu klein, zu groß ist. Aber auch das Abschaffen widersinniger Etikettierung wäre wichtig, um die Verschwendung zu reduzieren. 2012 kam es Antrag „Lebensmittelverluste reduzieren“ und nun muss ein verbindlicher Aktionsplan folgen.


Es betrifft Politik, Unternehmen und Haushalte. Es betrifft uns alle! Bei der Lagerung und Zubereitung kann jeder Einzelne etwas bewirken, indem man darauf achtet, dass Essen nicht schlecht wird und man nur so viel kocht, wie gegessen wird. Indem man beispielsweise nach dem Einkaufen, die neuen frischen Sachen im Kühlschrank nach hinten ins Regal stellt und die Dinge nach vorne, die schnell verbraucht werden müssen, fällt es leichter den Überblick zu behalten. Vor dem nächsten Einkauf einfach nochmal eben einen Blick reinwerfen und schauen, was noch da ist und eine Liste schreiben, was tatsächlich gebraucht wird. Ganz nach dem Motto: „Think Eat Save“. Du wirst feststellen, dass du viel weniger Geld ausgeben wirst und letztendlich weniger Essen im Müll landet.

Quellen:
http://www.wwf.de/aktiv-werden/aktionen-und-kampagnen/geniesst-uns-gegen-die-lebensmittelverschwendung/
http://www.wwf.de/2014/september/aufs-pausenbrot-statt-in-die-muelltonne/
http://www.geniesst-uns.de/ 
 

Copyright vom Titelbild: Gemüse außerhalb der Norm © Selina Pfrüner
 

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Kommentare (23)
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30.03.2016
Anais hat geschrieben:
@Angelina88890: Danke! Ja, da hast du vollkommen Recht, das ist wirklich irreführend und trägt leider mit dazu bei, dass viele Lebensmittel weggeworfen werden, obwohl sie vollkomen in Ordnung sind.. ein Produkt wird ja nicht von heute auf morgen sofort schlecht und manche Dinge, wie Zucker beispielsweise laufen ja eigentlich gar nicht ab
25.03.2016
angelina88890 hat geschrieben:
Toller Artikel!
Durch Mindesthaltbarkeitsdaten werden viele Leute abgeschreckt; Sobald das Datum erreicht ist, meinen viele, dass es "schlecht" und nicht mehr genießbar sei. Dabei wird vergessen, dass das ein MINDESThaltbarkeitsdatum ist. Nach oben ist oft viel Platz.
03.11.2014
Anais hat geschrieben:
Danke für dein tolles Feedback. Ja, man unterschätzt das gerne mal, aber um so besser, dass du versuchst drauf zu achten und dich bewusst ernährst! Gerade die Eltern tun sich dabei manchmal etwas schwer, aber es gibt allerlei gute Gründe sich für eine vegetarische Ernährung zu entscheiden, auch wenn ich dir das ja bestimmt nicht erzählen brauch ;))
01.11.2014
leseziege hat geschrieben:
Für mich ist ein Artikel immer cooler mit den passenden Bildern, Übersichten und Videos. Der Film ist echt interessant und beinhaltet alles wichtige!
Ich habe mich schon oft über das wegwerfen von Lebensmitteln beschwert. manchmal ist es nicht vermeidbar, weil nach einer Feier etc. nicht alles verwertet werden kann. Aber als ich mal Ferienjob in einem wirklich kleinem Supermarkt gemacht hab war ich geschockt, wie viele nicht leicht verderbliche Lebensmittel (Schokolade, Cornflakes, Trockenfutter...) schon aussortiert wurden! Seitdem schaue ich auch oft in die Ecke mit den vergünstigten Dingen aus dem Kühlregal. Die halten sich noch über eine Woche und bis dahin hab ich sie schon längst verbraucht.
Meine Eltern verstehen auch nicht warum ich Vegetarier bin... eigentlich in unserer Zeit keine Seltenheit mehr. Doch jetzt kann ich endlich mal ein gutes Video vorzeigen. Und andererseits schmeckt es auch nicht besonders...
Also danke dafür!
13.10.2014
Anais hat geschrieben:
@Ria2000: Das mit dem Essen in der Schule ist tatsächlich ein schwieriges Problem, da sie rechtlich dazu genötigt snd das Essen wegzuwerfen. Ist halt Vorschrift. ABER: bei meiner alten Schule war es so, dass wir das Essen vorbestellen mussten. Es gab also 2 oder 3 Gerichte zur Auswahl und man konnte dann online und über einen Automaten mit einem Essenchip (auf dem dann auch das Guthaben drauf ist und direkt abgerechnet wird) das Gericht vorbestellen, was man gerne hätte. Dadurch kann das Catering der Schule sich darauf einstellen, wie viele Essensportionen benötigt sind und müssen nicht so viel wegschmeißen, weil von vornherein nur so viel bestellt wird, wie auch wirklich gegessen wird. Wenn man dann krank wird kann man das Essen aber natürlich noch bis zu einer bestimmten Uhrzeit canceln. Problematisch ist das Konzept in so fern, dass wenn man vergisst zu bestellen nichts bekommt und sich nicht spontan umentscheiden kann. Ich finde das ist es aber definitiv wert, also wenn du gerne etwas gegen Lebensmittelverschwendung unternehmen möchtest, dann könntest du dich in deiner Schule für eine Übernahme des Konzept einsetzen und das entwederden Schulsprechern vorstellen oder du wendest dich direkt an deine/n Klassenlehrer/in oder am besten direkt an deine Schulleitung. Du kannst dich auch mal in deiner Klasse umhören. Vielleicht gibt es ja jemanden, der Lust hat dich dabei zu unterstützen.

@Juliafix: Leider geht das Thema Lebensmittelverschwendung in der Schule meist unter, ABER: Lehrer freuen sich in der Regel, wenn Schüler etwas zum Unterricht beitragen. Frag doch mal nach, ob du vielleicht ein Referat über die Problematik halten kannst. Für mehr Infos kannst du dich gerne an mich oder auch an den WWF wenden ;-)
10.10.2014
Marfrie hat geschrieben:
ein toller Artikel zu einem Thema, dass leider viel zu oft vernachlässigt wird. Häufig bedenken viele einfach nicht wie wertvoll Lebensmittel wirklich sind.
Allein wie viel Essen in Restaurants etc weggeschmissen wird, weil es als nicht mehr verkaufsfähig gilt...
Das Video gefällt mir auch sehr gut :)
22.09.2014
Laura619 hat geschrieben:
Ein toller Artikel! Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen!
21.09.2014
juliafix hat geschrieben:
Ich hoffe darauf,das wir ernste Themen wie diese,mal öfters und über eine längere Zeitperiode in der Schule durchnehmen.
21.09.2014
Ria2000 hat geschrieben:
Bei uns in der Schule auch ganz schlimm! Dieschmeißen ihr komplettes Essen weg! Und nach jedem Mittagessen stehen in der Mensa rießige Eimer(15 Liter Fassungsvermögen) und mind. 2 ein halb sind echt IMMER voll! Was könnte man dagegen tun?
Fällt euch etwas ein???
19.09.2014
AlinaSky hat geschrieben:
Danke für den klasse Artikel! Ich kann mich allen anderen nur anschließen: Dagegen muss etwas getan werden!
Das Problem mit dem Essen in der Schule kenne ich auch. Da werden immer Unmengen an Essen weggeschmissen (und mit Mülltrennung nehmen sie es auch nicht so genau - aber das ist wieder ein anderes Thema).
Wir frieren uns zuhause auch immer übrig gebliebenes ein und essen die Sachen noch, auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum schon überschritten ist. Wieso auch nicht, die Sachen sind ja meist noch länger gut! Dagegen, dass in den Supermärkten die Waren mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum alle im Müll landen, sollte auch dringend was unternommen werden.
19.09.2014
Taki hat geschrieben:
Hallo Schilffeder,

Finde ich ja seltsam das Ihr an der Schule kein Nachschlag bekommt nur weil Ihr eine Portion bezahlt habt. Ich finde jeder Schüler sollte soviel Essen dürfen bis er satt ist. Denn ein Schüler darf ja auch weniger essen und keinen Nachschlag holen. Naja was ist mit den Schülern die Nicht am Unterricht teilnehmen. Die Fehlen doch beim Essenfassen. Da finde ich es muß sich dringend was ändern. Genau wie Du bemerkt hast Nachschlag verhindert Essenverschwendung.
18.09.2014
FranziL hat geschrieben:
Was man als erstes ändern sollte ist, denke ich die Essensversorgung in der Schule. Ich glaube, da wird deutlich mehr verschwendet als in den Haushalten. Bei uns in der Schule dürfen wir zum Beispiel in den seltesten Nachschlag bekommen, weil wir ja nur eine Portion bezahlt hätten. Das Essen was jedoch übrig bleibt wird weggeschmissen!
17.09.2014
Chillkroete hat geschrieben:
Das muss geändert werden!
16.09.2014
Line hat geschrieben:
Ich habe mich vor einiger Zeit auch erst mit diesem Thema auseinandergesetzt. Das Ganze ist dann in einem heftigen Streit mit meiner Familie geendet. Das liegt nicht etwa daran, dass meine Eltern, es für sinnvoll erachten Essen wegzuschmeißen oder ihnen das Thema egal ist. Im Gegenteil, bei uns werden Produkte, die über ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum - und es ist wichtig, dass es so heißt und nicht etwa Verfallsdatum - erst weggeworfen, wenn sie wirklich nicht mehr gut sind. Auch oder vor allem bei Milch und Milchprodukten, die in der Gesellschaft als besonders kritisch eingestuft werden, schauen wir immer ganz genau auf den tatsächlichen Zustand. Es handelt sich hierbei wirklich um kritische Produkte, jedoch nicht in dem Sinne, dass man sie nach Ablauf nicht mehr zu sich nehmen sollte, sondern dass es für Verkäufer sehr schwer ist, einzuschätzen wie lange das Produkt wirklich hält.
Jetzt zurück zu dem Thema der Diskussion. Es ging um einen Bauern, den mein Vater beruflich kennt. Dieser baut Gurken an, die anschließend für Essiggurkenglaser verwendet werden. Dieses Jahr war er jedoch mit der Ernte zu spät dran. Das ändert nichts am Geschmack der Gurken, wie ich selber bestätigen kann, da wir ein paar bekommen haben. Sie waren jedoch zu groß für die Gläser und der Händler wollte sie nicht mehr abnehmen. Für den Bauer war es nicht wirtschaftlich die Gurken auf dem Markt zu verkaufen, weil seine dadurch entstehenden Kosten zu groß sind im Verhältnis zu dem Einnahmen. Ich hatte leider keine Zahlen um das selber durchzurechnen und hab deshalb meinem Vater geglaubt, dass es preisgünstiger ist, die Ware wegzuschmeißen.
Ich war - und bin es immer noch - der Meinung, dass man mit den Gurken durchaus hätte etwas anderes tun können. Wie schon bereits erwähnt haben sie durchaus lecker geschmeckt und waren auch Bio, lediglich die für Essiggurken typische Struktur der Schale, war etwas störend. Dennoch hätte ich bestimmt mit eurer Hilfe genug Leute zusammen bekommen, damit die Gurken irgendwie im Umkreis verteilt werden können. Dazu hätte mein Vater jedoch den Kontakt zu dem Bauer herstellen müssen und das hat er nun mal nicht getan.
Ich verstehe den Bauer, dass es für ihn wirtschaftlicher ist, aber ich denke, wenn man wirklich gewillt ist etwas zu ändern, kann man das dennoch schaffen.
16.09.2014
Anais hat geschrieben:
@Puma: Absolut! Zu ergänzen wäre sonst auch noch die Möglichkeit, dass man Essen einfach mit anderen teilen kann und weitergibt, wenn es ;-)
@Cookie: Das kann ich total gut nachvollziehen. Finde ich auch nicht immer leicht, wobei es ja inzwischen online auch viele tolle Rezeptideen gibt, wenn man mal Zutaten übrig haben sollte, mit denen man wenig anzufangen weiß ;-)
@Taki: Nein, nein - da hast du mich missverstanden. Es gibt die Redewendung: "Du isst deinen Teller nicht auf, während die Kinder in Afrika verhundern!" Hierbei soll die soziale Ungerechtigkeit kritisiert werden und dass wir Essen oft nicht richtig wertschätzen. Ich hingegen habe das Zitat aufgegriffen, um zu bedenken zu geben, dass es den Kindern in Afrika ja eben nicht direkt etwas bringt, ob ich meinen Teller jetzt aufesse oder nicht. Da stellt sich die Frage wo denn eigentlich der Zusammenhang liegt. Um zwar ist es ja wie gesagt so, dass einfach total viel essen weggeschmissen wird. Um das Essen herzustellen und es bis auf deinen Teller zu bekommen war aber unheimlich viel Energie, Wasser und Fläche nötig. Wenn man aber von vornherein weniger einkauft, dann würde man auch weniger verschwenden und es müsste nicht so viel Essen umsonst hergestellt werden. 1/3 der produzierten Lebensmittel landen im Müll und wenn man einfach weniger produzieren würde (also den Anteil, der weggeworfen wird einspart), dann würde der Druck auf Mensch und Natur gelindert werden. Du siehst das Ganze ist relativ komplex, aber wenn man es kurz und knapp ausdrücken will: Nur so viel konsumieren, wie man brauch und Verschwendung vermeiden! ;-)
Also ja, unbedingt! Lasst uns das ändern! :))
16.09.2014
Taki hat geschrieben:
Dein Erster Abschnitt in dem Block.
Mal eine Frage dazu. Du schreibst wenn ich den Teller nicht leer esse stirbt ein Kind in Afrika. Ich Glaube aber erst recht stirbt ein Kind wenn ich meinen Teller leer esse. Da esse ich aber lieber mein Teller leer. Mit Genuss und Gewissheit.
16.09.2014
Taki hat geschrieben:
Lasst es uns ändern
15.09.2014
Helen98 hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht und die tollen Tipps am Ende :)
15.09.2014
Cookie hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht zu diesem superwichtigen Thema! Die Aktion mit den Frühstücksbeuteln finde ich genial!
Deinen Tipps kann ich nur zustimmen. Als mies bezahlte Praktikantin musste ich im letzten Jahr auch an allen Ecken und Enden sparen und natürlich werfe ich auch nicht gerne Lebensmittel in den Müll. Ich hab auch immer ganz genau geschaut, was ich noch habe und nach Rezepten gesucht, um meine Reste zu verwerten. Ich musste aber auch feststellen, dass es ganz schön schwierig sein kann, für eine Person zu kochen, ohne jede Menge offene Zutaten übrig zu haben, die sich manchmal auch nur schwer anders kombinieren lassen. Deshalb sind bei mir Rezepte mit besonders vielen oder besonders exotischen Zutaten immer direkt weggefallen.
15.09.2014
Ronja96 hat geschrieben:
Danke für deinen Bericht! Ich habe mich auch schon mit diesem Thema beschäftigt. Auch die Initiative "Zu gut für die Tonne" setzt sich dafür ein. Leider nehmen viele das Essen als zu selbstverständlich, weshalb es ihnen nichts ausmacht, es einfach wegzuwerfen...
15.09.2014
Puma hat geschrieben:
Ich gebe Luke24 Recht:Es ist erschreckend,wie viel Essen täglich weggeworfen wird nur weil man denkt,dass das bisschen,wa man wegwirft nichts im großen und ganzen ausmacht.
Und zusätzlich zu den guten Vorschlägen die du,Anais,gemacht hast,um essen nicht im Müll landen zu lassen,kann ich noch einen nennen:Wenn es doch mal zu viel sein sollte,einfach einfrieren.Dann hält es sich und man hat später nochmal was und musst enicht nochmal extra was kochen :)
15.09.2014
Luke24 hat geschrieben:
Auf das Thema kann gar nicht genug aufmerksam gemacht werden.
Es ist total erschreckend zu hören, wie viel Nahrung alltäglich im Müll landet.
Der Artikel setzt schon am richtigen Punkt an: Jeder sollte täglich darauf achten, wann er was wirklich essen will .....
15.09.2014
Chillkroete hat geschrieben:
Tolle Aktion! :)
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