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Keine Massentierhaltung, sondern regionale Fleischversorgung


von Jakobine
17.01.2011
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Das Preisdumping der Massentierhaltung ist nur durch die hohen Subventionen möglich, denn natürliche Tierhaltung ist billiger. Die Streichung der Subventionen für die Massentierhaltung würde sie auflösen, weil es sich gar nicht rechnet. Auch der Ein- und Ausfuhrstopp für Fleisch und Milchprodukte würde das Leid der Massentierhaltung beenden.

Regionale Fleischversorgung ist billiger und möglich, eine Rechnung soll dies beweisen.
Deutschland hat 82 Mio. Einwohner und gehört mit 230 je km² zu den dichtestbesiedelten Flächenländern der Erde. Fleischverbrauch pro Kopf und Jahr: ca. 40kg, Fleischproduktion in Deutschland: 7.412.000.000 Kg, das sind 4.132.000.000 Kg mehr als benötigt.
Hinzu kommen die Wildtiere und der Fischfang: Insgesamt werden in Deutschland etwa 10 Millionen Tiere jährlich abgeschossen – das sind 28.000 Tiere pro Tag! Der Großteil der getöteten Tiere wird weggeschmissen. (Zur Visualisierung der Fleischberge: 1 Wildschwein wiegt 200-270 Kg, 1 Hirsch wiegt 80 Kg)

Hier ein Beispiel für regionale Fleischversorgung, wie sie zig tausend Jahre funktionierte, aber die EU-Bestimmungen heutzutage verhindert:
230 Personen je km² versorgen sich selbst, mit den eigenen Tieren und haben bei einer überschaubaren Anzahl an Tieren sogar Überschuss, denn sie vermehren sich und ein Schwein ist schon nach 4 Monaten schlachtreif auch ohne Wachstumshormone. 4 Säue, 1 Eber, 8 Kühe, 1 Stier, 20 Hühner, 1 Hahn, Gänse, Enten, usw. Wildschweine, Rehe, Hirsche, Hasen usw. Zander, Hechte, Forellen, usw. Schlachthöfe befinden sich in der unmittelbaren Umgebung, vor der Schlachtung werden die Tiere vom Veterinärmediziner untersucht. Die Essensreste der Bewohner, Kantinen und Restaurants werden verfüttert. Durch den Eigenbedarf achten die Menschen selbstverständlich auf die Qualität vom Futter und die auf die Gesundheit der Tiere. Die Kinder haben Zugang zu den Tieren ihr Bewusstsein für das andere Wesen wird gestärkt
Das ist Transparent, ökologisch, wirklich billig und war früher selbstverständlich.

Woran liegt es, dass Massentierhaltung so hoch subventioniert wird und dadurch die billige natürliche Tierhaltung von früher nicht mehr möglich ist? Weil viele Industrielle in den hohen Wirtschaftskreise an der Massentierhaltung verdienen: Bauunternehmen für die gigantischen Gebäude, Pharmaindustrie für Antibiotika und Wachstumshormone, Futtermittelindustrie, Tiertransport, Schlachthöfe, Kühlanlagen, Kühltransportwagen usw.
Warum unterstützen Politiker die Industrien in dem hohen Maße? Weil die meisten Politiker selbst in der Wirtschaft sind und selbst daran verdienen. Genau genommen Geldwäsche der Steuergelder.

Die EU-Bestimmungen erlauben nicht Tiere mit Speiseresten zu füttern, zugunsten der Futtermittelindustrie.
So sollten EU-Bestimmung aussehen: natürliche Tierhaltung subventionieren und der Massentierhaltung sämtliche Subventionen streichen. Ein- und Ausfuhrstopp für Fleisch und Milchprodukte. Vegetarische Gerichte gehören zu min. 50% auf die Speisekarten der Restaurants. Saubere Umwelt Flüsse Seen etc. für die wilden Tiere.

Die Festlegung der Standards soll auf Grundlage der „fünf Freiheiten“ erfolgen:
Freiheit von Hunger, Durst und Fehlernährung,
Freiheit von Angst und Leiden,
Freiheit von körperlichem und temperaturbedingtem Unbehagen,
Freiheit von Schmerz, Verletzung und Krankheit,
Freiheit zum Ausleben normaler Verhaltensweisen.

Die Folgen und hohen Kosten der Massentierhaltung zahlen wir mit unseren Steuergeldern. Viele Tiere sind auf engstem Platz, um die dadurch entstehenden Krankheiten vorzubeugen, werden sie präventiv mit Antibiotika behandelt. Futtermittel wird als Müllentsorgung missbraucht (z.B.: Dioxin) und die häufigste Quecksilberquelle in Futtermitteln ist Fischmehl, Kadaver als Futter Beimischungen für Vegetarier (Kühe), die Folgen Krankheiten z.B. BSE etc. die Ermordungen der zig Mio. verseuchten Tiere, sehen wir ständig in den Nachrichten, die Entsorgung der Kadaver als Sondermüll.
Sinnlose Tiertransporte führen durch ganz Europa, bei denen ein großer Teil der Tiere verenden, Tierquälerei ohne Ende.
Es ist auch nicht so, dass wir diese Massen Fleisch benötigen: Die Kühlhäuser sind voll, Kühlwagen werden benötigt, aufgrund weit entfernter Schlachthöfe, bei längeren Wegen geht die Transparenz verloren, Salmonellen Skandale, Gammelfleisch ist im Umlauf und wird entsorgt, all das kostet Unmengen Geld und wird subventioniert, denn sonst würde es sich gar nicht rechnen und sich von selbst auflösen.

Quellenangaben und weitere Fakten:
Das Foto wurde mir von Toma Babovic zur Verfügung gestellt.
http://www.babovic.de/
http://www.laif.de/de/article/10518.html?viewtype=slide

http://www.animalfreedom.org/deutsch/meinung/Einfuhrstopp.html
Ein- und Ausfuhrstopp für Fleisch und Milchprodukte
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Opposition-wettert-gegen-Massentierhaltung
Auf jeden Emsländer kommen 130 Hühner, zusätzlich noch drei Schweine pro Kopf
http://www.buerger-massen.de/page/3/
Die Studie, vom Agrarministerium beauftragt, untermauert aber Berichte über Missstände in der Geflügelmast.
http://huehnermastanlage.npage.de/tazde_unruhe_29867547.html
Eine Anlage für 300.000 Tiere - knapp 100 auf jeden Einwohner
http://www.zeit.de/1995/06/Zu_oft_das_Nest_beschmutzt
Schlachtrinder, die von Deutschland in sogenannte Drittländer exportiert wurden, ist von 97 000 im Jahre 1992 sogar auf knapp 140 000 im Folgejahr angestiegen
Bullen, die 74 Stunden unterwegs gewesen sind und hungrig und durstig in glühender Hitze auf ihren Anhängern stehen
http://drupal.provieh.de/node/3148
Steuerzahler müssen Tierquälerei subventionieren
http://www.provieh.de/
Dioxinskandal sorgt für Stau im Stall. In den ohnehin qualvoll engen Intensivmastställen drängeln sich mittlerweile Tausende von schlachtreifen Schweinen
Hohe Tierschutzstandards von der Bevölkerung gewollt – in Deutschland und weltweit
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierproduktion#Fleisch
http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp
http://jagdaberfair.blogspot.com/2010/08/im-abschussrausch-zehn-millionen.html
Im Abschussrausch - zehn Millionen getötete Wildtiere jedes Jahr
http://de.wikipedia.org/wiki/Futtermittel
Seit 2006 ist auch das Verfüttern von Speiseresten verboten
http://www.focus.de/politik/deutschland/futtermittel-stopp-fuer-speise-recycling_aid_188108.html
http://www.efsa.europa.eu/de/feedaptopics/topic/feed.htm
http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/Fleischversorgung-nicht-gefaehrdet_aid_218099.html
Ich kämpfe seit vielen Jahren für einen ortsnahen Schlachthof
http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Massentierhaltung/Tiertransport.htm
http://www.talkteria.de/forum/topic-27593.html
Abschaffung der Massentierhaltung
http://drupal.provieh.de/taxonomy/term/10075/all
http://www.tagesspiegel.de/meinung/politiker-in-der-wirtschaft-nicht-korrupt-aber-korrumpiert/1975350.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-23382-8.html
Politiker in der Wirtschaft
http://www.sueddeutsche.de/politik/politiker-in-der-wirtschaft-die-perfekte-symbiose-1.949292
http://www.stern.de/politik/ausland/weltrangliste-der-korruption-transparency-beklagt-bestechung-in-deutschland-1522454.html
Deutschland tut sich mit der Bekämpfung der Korruption schwer
http://www.ploync.de/vermischtes/201-erwin-pelzig-unterhaelt-sich-korruption-in-deutschland-wird-nicht-bekaempft.html
http://www.netzwerkrecherche.de/files/nr-thesen-korruption.pdf

 

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Kommentare (17)
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28.01.2011
Jakobine hat geschrieben:
Antworten zu den Fragen finden sich hoffentlich in meinem Folgebericht:
http://www.wwf-jugend.de/community/blog.php?user=Jakobine&blogentry_id=2169

28.01.2011
GruenerDrache hat geschrieben:
Hi,
ich finde den Bericht echt klasse!!
Das wäre toll, wenn man eine alternative zur Massentierhaltung umsetzten würde.
Ich finde es einfach unmenschlich, wie sinnlos die armen Tiere gequält werden!! :(
27.01.2011
Juliaaa hat geschrieben:
@ Anni09

Wieso sollten Politiker etwas gegen veränderungen haben?
Es regt mich so auf, dass Politiker zu den unangesehensten Berufsgruppen Deutschlands zählen. -_-**
19.01.2011
Anni09 hat geschrieben:
@julchen96: Ich habe nicht gesagt, dass Politiker konservativ sind! Ich wollte einfach sagen, dass Politiker die gegen den Strom schwimmen, schnell aus der Politik verschwunden sind.
19.01.2011
Juliaaa hat geschrieben:
Also über das Thema "Politiker" lässt sich wirklich streiten, aber eines weiß ich zu 100 Prozent. Wer in der Politik idealistisch ist und was verändern will ist schnell von der Bildfläche verschwunden...

@anni09
Nicht jetzt Politiker ist konservativ. Vor allem die jugen Politiker wollen verändern.
Wozu sind Politker denn sonst da? Poliiker MÜSSEN verändern. Das ist der sinn der sache. würde alles beim alten bleiben, wozu bräuche (Ist das die richitige Form des Konjunktives?) man dann die Politik?
19.01.2011
Anni09 hat geschrieben:
Politiker verdienen nicht viel? Ein popeliger Abgeordneter verdient um die 10.000 Euro und das soll nicht viel sein? http://www.focus.de/politik/deutschland/diaeten/abgeordneten-diaeten_aid_28416.html


18.01.2011
JohannesB hat geschrieben:
@Jakobine:
Subventionen werden in der Tat nur allzu oft unnötig, unwirksam, kontraproduktiv und nicht nachhaltig gewährt (siehe auch http://www.wwf-jugend.de/entdecken/klima/artikel/fast-100000-euro-jede-minute---wie-staatsgelder-der-umwelt-schaden;1603)
Deine Politiker-Schelte greift mir, wie midori auch, aber deutlich zu kurz. Solange Themen wie Atomkraft oder Massentierhaltung für die wenigsten wirklich entscheidend bei der Wahl sind, werden die meisten Politiker dieses Problem weitgehend ignorieren. Zum "es ändert sich nichts": es gab ja durch Rot-Grün den Atomausstieg, also wenn die "Richtigen" regieren und es genügend Menschen wollen und fordern, kann sich schon was zum Positiven verändern :) Schließlich noch zur Bezahlung von Politikern: da bin ich komplett anderer Meinung. Wer in der obersten Führungsebene ein Amt ausübt, sollte die Verantwortung die er trägt auch entlohnt bekommen. So gesehen verdient Frau Merkel deutlich zu wenig. Wenn man Politiker zu sehr in ihren Verdienstmöglichkeiten einschränkt, darf man sich auch nicht wundern, wenn sich nur wenige diesen harten Job antun wollen.
18.01.2011
Jakobine hat geschrieben:
Weitere Fakten:
http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/steuern/20/?wap2
Neben den Zuckerexporteuren sind es vor allem Molkereien wie Nordmilch, Müllermilch, Campina und Zott, die Millionenbeträge aus Steuergeldern erhalten haben.
Europa überschwemmt die Entwicklungsländer mit Lebensmitteln zu Dumpingpreisen, zerstört die Lebensgrundlagen bäuerlicher Gesellschaften - und das alles mit unseren Steuergeldern.
Silomaisprämie - eine (heimliche) Subvention für die Massentierhaltung.
Die für den Maisanbau ausgeschütteten 1,6 Milliarden Euro Subvention pro Jahr (!) tragen auch wesentlich dazu bei, dass die Erzeugnisse aus der Massentierhaltung billiger verkauft werden können als ökologisch erzeugte Produkte!
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/803/472329/text/
Von den EU-Agrarsubventionen profitieren vor allem die landwirtschaftlichen Großbetriebe - dabei bräuchten die kleinen Höfe das Geld viel dringender.
Bayern weigert sich, die Empfänger offenzulegen und riskiert damit, dass Deutschland auf der Anklagebank landet.
Was die Großen kassieren, fehlt den Kleinen, die um ihre Existenz kämpfen. Das Geld sollte besser an echte Bauern gehen.
18.01.2011
Anni09 hat geschrieben:
Also über das Thema "Politiker" lässt sich wirklich streiten, aber eines weiß ich zu 100 Prozent. Wer in der Politik idealistisch ist und was verändern will ist schnell von der Bildfläche verschwunden...
18.01.2011
Levante hat geschrieben:
Warum wundert mich das alles nicht? Schon wieder typische wirtschaftliches Denken und Ausnutzen derer, die sich nicht dagegen wehren können (Afrikanische Landwirte, arme Steuerzahler...). Erschreckend...
18.01.2011
Jakobine hat geschrieben:
Hier noch mal eine Rechnung zum verdeutlichen, dass Massentierhaltung überall auf der Welt überflüssig ist:
Deutschland gehört zu den dichtestbesiedelten Flächenländern der Erde und hat 230 Einwohner je km². Es reichen 4 Säue und 1 Eber je km² um den gesamten Fleischbedarf von Deutschland zu decken. 2,2 Mal im Jahr wirft die Sau bis zu 12 Junge. Nach 6 Monaten wiegt ein Schwein 100 kg auch ohne Wachstumshormone.
Wurf pro Jahr 2,2 x 12 Junge x 100kg x 4 Säue =10560 kg
Fleischbedarf pro Jahr: 230 Einwohner x 40kg= 9200 kg
18.01.2011
Jakobine hat geschrieben:
Antwort an TarjaVivienne: wir brauchen keine Massentierhaltung! Die Rechnung beruht auf tatsächlichen Zahlen. Es ist nicht der Konsument schuld, sondern die Subventionen, denn das Fleisch der Massentierhaltung ist teurer als wenn die Tiere natürlich in kleinen Gruppen leben. Würde man die Subventionen streichen wären zig Milliarden Euro gespart, aber das will die Politik nicht, weil die Politiker in der Wirtschaft sind oder korrumpiert.

Antwort an midori: Es gibt seit zig Jahren Bürgerinitiativen gegen die Massentierhaltung, die Politiker handeln nicht im Sinne des Volkes. Alle die nicht daran verdienen sind gegen die Massentierhaltung und wer nicht dagegen ist, sollte mit seiner Schulklasse Mastställe besuchen und weiter argumentieren. Wir demonstrieren gegen Atomkraftwerke seit es sie gibt, es ändert sich nichts. Nur die Wahlbeteiligung wird geringer, weil man gar keine Wahl hat.

Antwort an JohannesB: Politiker müssten wie Handwerker bezahlt werden und dürften weder in der Wirtschaft tätig sein noch Spendengelder annehmen, Steuerzahler spenden schon genug.
18.01.2011
midori hat geschrieben:
Davon mal abgesehen, um Johannes zu ergänzen, nennt sich die Demokratie deshalb Demokratie, weil der Demos, sprich das Volk, der Souverän ist. Wir (!) treffen hier die grundlegenden Entscheidungen. Politiker sind lediglich unsere Repräsentanten. Wenn wir keine Massentierhaltung mehr wollen, dann müssen wir eben die Grünen wählen. So siehts aus. Sowas kann man nicht pauschal auf Politiker abschieben, ohne zu wissen, wie die Gesetzgebung und die Staatsform hier so läuft. Tut mir leid, wenn ich da etwas allergisch reagiere, aber ich studiere Politikwissenschaft und krieg da jedesmal nen Hals!
18.01.2011
JohannesB hat geschrieben:
@rubi: Ein wichtiges Thema, das Du da aufgegriffen hast - auf jeden Fall einen/ den Bericht wert! Zu Deinem Kommentar: wie soll denn eine "Ausbildung" zum Politiker aussehen? Wir können niemanden an der Staatsspitze brauchen, der sich super mit Staatstheorien, Wahlrecht, Demokratieformen, und und und auskennt, aber keinen Einblick in das wirkliche Leben hat. Da ist es doch besser wenn die Politiker eine bunte berufliche Mischung der Gesellschaft darstellen und jeder die Möglichkeit hat, sich ohne große umständliche (und meiner Ansicht nach unsinnige) Ausbildung um politische Ämter zu bewerben. Und zu "Jedes andere Volk hätte schon die Politiker aus den Ämtern gejagt!" fällt mir nur Italien mit Herrn Berlusconi ein. Dieser Typ käme bei uns nie so weit, in Italien ist er momentan zum dritten Mal Ministerpräsident, trotz aller Skandale.


@TarjaVivienne: Dass die Massentierhaltung ein riesiges (ökologisches und moralisches) Problem darstellt ist keine Frage. DEN Hauptverursacher des Klimawandels stellt es allerdings nicht dar. Da ist zu allererst die Energieversorgung und die Industrie zu nennen. Aber Du hast Recht, dass die Tierhaltung (v.a. von Rindern) auch eine gewichtige Rolle beim menschengemachten Klimawandel spielt und deshalb reduziert werden sollte.
18.01.2011
Jakobine hat geschrieben:
Antwort:
http://www.stern.de/politik/ausland/weltrangliste-der-korruption-transparency-beklagt-bestechung-in-deutschland-1522454.html
Deutschland tut sich mit der Bekämpfung der Korruption schwer
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-23382-8.html
Politiker in der Wirtschaft
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/kassenchef-kailuweit-wir-brauchen-keine-politiker-sondern-experten_aid_483676.html
Wir brauchen keine Politiker, sondern Experten
http://www.dieweltderwahrheit.de/9Experts/DEU/Koeppl/Pages/Koeppl_1.htm
Politiker haben bis heute beweisbar keine qualifizierte Ausbildung zur Steuerung von hochkomplexen Demokratien!
http://www.focus.de/finanzen/banken/rechnungshof-bericht-politiker-sind-keine-fachleute_aid_336041.html
Politiker sind keine Fachleute
Jedes andere Volk hätte schon die Politiker aus den Ämtern gejagt!
17.01.2011
midori hat geschrieben:
Guter Bericht, wobei man jedoch objektiv berichten sollte. Es fällt leicht, zu pauschalisieren und zu behaupten, dass sich alle Politiker von der Wirtschaft und von Lobbyisten leiten ließen. Aber mit solchen Dingen wäre ich vorsichtig. Dennoch spitzen Bericht, dessen Inhalt ich nur zu gern unterstütze!
17.01.2011
Anni09 hat geschrieben:
Agrarsubventionen sollten allgemein gestrichen werden, nicht nur die Massentierhaltung.
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