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Kann die deutsche Bevölkerung ausschließlich mit nachhaltiger Landwirtschaft ernährt werden? (2)


von FabianN
28.09.2015
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...Ist ein Umstieg auf die nachhaltige Landwirtschaft wirklich sinnvoll?

Um diese Frage beantworten zu können, muss man die nachhaltige Landwirtschaft mit der konventionellen Landwirtschaft vergleichen. Als erster Vergleichsaspekt bietet sich die Produktivität der beiden Methoden an. Während man früher davon ausging, dass die Erträge der nachhaltigen Landwirtschaft sich auf 50 Prozent der konventionellen belaufen, herrscht heute eine andere Sichtweise. Hierbei kommt es allerdings natürlich immer auf den spezifischen Bereich der Landwirtschaft an. Angesichts der Erträge bei Winterweizen bestätigt sich die Faustregel noch größtenteils. Während man pro Hektar Winterweizen in der konventionellen Landwirtschaft 6-7 Tonnen erwirtschaftet, kommt man bei der nachhaltigen Methode auf 3-5 Tonnen.

In der Viehwirtschaft sind die Differenzen hingegen schon geringer. Eine durchschnittliche Kuh der konventionellen Landwirtschaft gibt im Jahr in der Regel 6.600 Liter Milch ab. In der nachhaltigen Methode hingegen 5.600 Liter. Das sind rund 85 Prozent des Ertrages aus der intensiven Landwirtschaft. Bei Hülsenfrüchten wie Erbsen, Linsen oder Bohnen lassen sich die Erträge der beiden unterschiedlichen Anbaumethoden durchaus vergleichen.

Insgesamt beläuft sich der Unterschied zwischen den Erträgen aus der nachhaltigen und der konventionellen Landwirtschaft laut Studien auf ungefähr 19 Prozent. Die große Differenz im Anbau von Getreide liegt laut Wissenschaftlern an der spezifischen Zucht der Getreidesorten innerhalb der letzten Jahrzehnte. Jedoch muss man auch die höheren Produktionskosten beachten. Während die Erträge größtenteils niedriger sind, sind Haltung und Bewirtschaftung in der nachhaltigen Landwirtschaft zeit- und kostenaufwendiger. Dieser Unterschied zeigt sich deutlich in der Hühnerhaltung. Während ein konventionelles Masthuhn 42 Tage lebt und bei seiner Schlachtung 2,13 Euro kostet, werden die Hühner aus der nachhaltigen Landwirtschaft erst nach 52 Tagen geschlachtet und kosten aufgrund von intensiverer Betreuung, mehr Platz und artgerechter Haltung 6,41 Euro pro Huhn. Zudem werden weniger Hühner pro Zucht gehalten. (Zahlen stammen aus „Projekt Hühnerhof – Folge 2/2 – Dirk Steffens und die Macht der Verbraucher). Somit ist der Unterschied der Produktivität der beiden Methoden zwar vorhanden, doch der Spalt ist vor allem außerhalb der Viehwirtschaft durchaus nicht so groß wie mehrheitlich angenommen.

Allerdings lassen sich die beiden Methoden auch auf anderer Ebene vergleichen. Hinsichtlich der ökologischen Aspekte überwiegen die Argumente für die nachhaltige Landwirtschaft. Während die CO₂-Bindung sowie der Bodenschutz durch die konventionelle Landwirtschaft negativ oder gering ausfallen, hat die nachhaltige Landwirtschaft normalerweise eine positive Bilanz. Das Futter für das Nutzvieh bildet in der konventionellen Landwirtschaft größtenteils importierter Soja, während in der nachhaltigen Landwirtschaft hauptsächlich heimische Produkte verfüttert werden. Des Weiteren wird das Nutzvieh aus konventionellen Betrieben meist ganzjährig im Stall gehalten, Rinder befinden sich manchmal auf der Weide. In nachhaltigen Betrieben hingegen haben die Tiere mehr Platz und deren Auslauf ist durch eine Gesetzgrundlage festgelegt. Die Rinderhaltung erfolgt hier meistens auf der Weide. Außerdem unterscheiden sich beide Methoden in der Behandlung kranker Tiere. Während bei konventionellen Betrieben häufig mit Antibiotika (780 Tonnen/Jahr) behandelt wird, erfolgt die Behandlung in der nachhaltigen Landwirtschaft oft individuell und an die Probleme des Nutzviehs angepasst. In beide Methoden lässt sich Biogas integrieren, allerdings ist die Enegieeffizienz in der nachhaltigen Landwirtschaft im Gegensatz zur konventionellen hoch. Zudem ist die nachhaltige Landwirtschaft gut an den Klimawandel angepasst und auch im Artenschutz erzielt sie gegensätzlich zur konventionellen Methode eine positive Bilanz.

Die beiden Methoden unterscheiden sich zudem hinsichtlich der sozialen und gesellschaftlichen Aspekte. Die nachhaltige Landwirtschaft bietet mehr Arbeitsplätze als die konventionelle Methode. Während die konventionelle Landwirtschaft rund 1,6 Arbeitsplätze pro 100 Hektar bietet, sind es bei der nachhaltigen Landwirtschaft 2 Arbeitsplätze. Auch in der Nutztierhaltung ist dies der Fall. Bei der konventionellen Hühnerhaltung kümmert sich eine Arbeitskraft um 45.000 Tiere in Käfighaltung beziehungsweise um 20.000 Hühner in Freilandhaltung. Bei der nachhaltigen Methode hingegen kümmert sich eine Arbeitskraft um 10.000 Hühner. Somit sind einerseits mehr Arbeitsplätze und andererseits eine bessere Versorgung der Hühner gewährleistet. (Vergleichswerte stammen vom statistischen Bundesamt 2008, KTBL)


Wie ernährt sich die deutsche Bevölkerung und mit welchen Auswirkungen?


1,3 Milliarden Tonnen essbare Lebensmittel landen weltweit laut der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) pro Jahr im Mülleimer. Auch Deutschland spielt hierbei eine große Rolle. Nach der Studie des WWF „Das große Wegschmeißen“ werden über 18 Millionen Tonnen an Lebensmitteln im Jahr weggeworfen. Diese 18 Millionen entsprechen beinahe einem Drittel des momentanen Nahrungsmittelverbrauchs von 54,5 Millionen Tonnen im Jahr. Doch von den 18 Millionen Tonnen wären 10 Millionen Tonnen durchaus vermeidbar. Umgerechnet bedeutet das, dass in jeder Sekunde 313 Kilogramm genießbarer Lebensmittel weggeworfen werden. Diese 18 Millionen Tonnen ergeben sich aus verschiedenen Bereichen. Die Verluste bei der Ernte, der Nachernte und der Weiterverarbeitung sind äußerst schwer zu verhindern, allerdings bilden sie mit ihren 5 Millionen Tonnen auch nur einen der Teil der unvermeidbaren Verluste. Die restlichen Verluste erfolgen beim Groß- und Einzelhandel, beim Großverbraucher sowie beim Endverbraucher. Im Groß- und Einzelhandel belaufen sich die Verluste auf rund 2,6 Millionen Tonnen. Diese wären durchaus vermeidbar, denn Gründe sind meist nicht gesundheitlicher Natur, sondern eher Marketingmaßnahmen sowie die Erfüllung der Konsumentenerwartung an Frische und Optik der Lebensmittel. Sobald ein Lebensmittel nicht so aussieht, wie es der Konsument gewohnt ist oder es gerne hätte, wandert es in den Müll. Beim Groß- und Endverbraucher hingegen gehen rund 10,6 Millionen Tonnen an Lebensmittel verloren. Diese riesige Menge an Verlusten entsteht durch die unnötigen Abfälle von Essensresten bei den Großverbrauchern, größtenteils allerdings durch das Verhalten des Endverbrauchers selbst. Dieser versteht oft das Mindesthaltbarkeitsdatum falsch und ist der Meinung, sobald dieses überschritten ist, sei das Lebensmittel zwingend abgelaufen. Zudem kommt das Einkaufsverhalten der Deutschen. Viele kaufen ein, ohne einen genauen Plan zu haben, wodurch häufig bereits vorhandenes nochmals Unnötiges gekauft wird. Des Weiteren werden die Lebensmittel häufig nicht richtig gelagert und sind deswegen vorzeitig ungenießbar. Zudem sind die Ansprüche des Konsumenten überspitzt und beispielsweise noch genießbares Obst wird aufgrund seiner Optik weggeworfen. Essensreste werden außerdem auch in privaten Haushalten oftmals nicht wiederverwendet.

Ein die Landwirtschaft stark beeinflussender Aspekt ist das Konsumverhalten der Deutschen. Es ist geprägt von der Marktwirtschaft. Denn die Maßnahmen der Agrarpolitik sind markt- und strukturpolitisch und fördern somit die Wettbewerbsfähigkeit der Agrarwirtschaft. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Landwirtschaft selbst aus. Da sich das Konsumverhalten der meisten Deutschen auch in Sachen Lebensmittel nach dem Preis richtet, ist der Weg der konventionellen Landwirtschaft quasi vorgegeben. Denn egal wie erfolgreich die nachhaltige Landwirtschaft auch betrieben wird, auf kurze Sicht ist die konventionelle Landwirtschaft von Erfolg geprägt. Die Erträge sind höher, die Produktion billiger und schneller. Im Wettkampf mit den anderen Betrieben sind die Betriebe also zunehmend gezwungen, sich an die Bedingungen anzupassen. Diese Entwicklung spiegelt sich in der Anzahl der Betriebe nach ihrer Größe wieder. Während 1960 noch über 225.000 Betriebe eine Fläche von 1-2 Hektar und nur ungefähr 25.000 eine Fläche von mehr als 50 Hektar hatten, ist im Jahr 2007 das Gegenteil der Fall. Nur ungefähr 20.000 Betriebe mit 1-2 Hektar Fläche existierten in Deutschland, während es circa 80.000 Betriebe mit mehr als 50 Hektar gab. Ein solcher Verlauf erfolgt aus dem Wettbewerb der Marktwirtschaft. Die kleinen Betriebe können ihre vergleichsweise hohen Produktionskosten angesichts der billigen Massenproduktion der Großbetriebe nicht mehr decken und müssen schließen. Die deutsche Bevölkerung fördert mit ihrem Konsumverhalten diesen Trend. Nicht die Herkunft und die Art und Weise der Produktion, sondern der Preis steht im Vordergrund.

Neben der Lebensmittelverschwendung ist man in Deutschland durchaus wählerisch. Vor allem beim Fleischkonsum wollen die Deutschen nur bestimmte Teile der Tiere essen. Insbesondere beim Hühnchen kommt das zur Geltung. Während häufig nur die Hähnchenbrust gegessen wird, werden Flügel und Beine weiter nach Afrika geschifft. Diese Transporte schaden der Umwelt und wären vermeidbar, indem auch in Deutschland alle Teile des Huhns verwendet werden würden. Allgemein belastet der hohe Fleischkonsum der Deutschen die Landwirtschaft äußerst stark. Beinahe 70 Prozent, also ca. 14 Millionen Hektar, der agrarisch genutzten Flächen haben Anteil an unserem Fleischkonsum. Bei seltenerem Fleischkonsum würden weit weniger Anbauflächen benötigt werden.


Kann die deutsche Bevölkerung ausschließlich mit nachhaltiger Landwirtschaft ernährt werden?


Stand heute wäre ein kompletter Umstieg auf nachhaltige Landwirtschaft nicht möglich. Durch die vorhandenen Produktivitätsunterschiede und das Konsumverhalten der Deutschen könnte man nicht vollständig auf die konventionelle Landwirtschaft verzichten. Doch die konventionelle Methode beansprucht die Erde auf eine langfristig nicht tragbare Art und Weise. Neben der Zerstörung der Biodiversität leidet auch das Klima unter den vielen Transportwegen. Auf lange Sicht muss der Umstieg hin zur nachhaltigen Landwirtschaft also erfolgen. Das ist auch möglich. Allerdings nur, wenn sich das Verhalten der Verbraucher ändert, die in der in der Landwirtschaft sehr viel Macht haben. Mit unserem Einkaufsverhalten beeinflussen wir, die Konsumenten, den Markt entscheidend. Also hängt es von der deutschen Bevölkerung selbst ab, ob sie ausschließlich von nachhaltiger Landwirtschaft ernährt werden kann. Mit einer Veränderung unseres Konsumverhaltens könnten wir einen Umstieg auf nachhaltige Landwirtschaft ermöglichen. Der Anstieg des Lebensmittelverbrauchs von 2009 zu 2010 um circa zehn Kilogramm pro Person im Jahr verursachte gleichzeitig eine Erhöhung des Bedarfs an landwirtschaftlich genutzter Fläche von ungefähr 215.000 Hektar. Diese zusätzliche Fläche ist nicht zwingend notwendig.

Des Weiteren könnte Deutschland seine Lebensmittelverschwendung um einen Großteil reduzieren. Indem wir, die Bewohner, bewusster einkauften und wirklich nur das, was wir benötigten, würden unsere eingekauften Lebensmittel nur selten das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreiten. Das zuletzt in Frankreich eingeführte Gesetz, dass große Supermärkte ihre unverkauften Lebensmittel nicht mehr wegwerfen dürfen, sondern spenden müssen. Sie kommen entweder Wohltätigkeitsorganisationen zu Gute oder werden in Bauernhöfen an Tiere verfüttert sowie dem Kompost hinzugegeben. Kombiniert mit einem gezielten Einkaufsverhalten würden solche Maßnahmen die Lebensmittelverschwendung deutlich reduzieren. Zudem müsste sich für einen Umstieg auf nachhaltige Landwirtschaft das Essverhalten der deutschen Bevölkerung ändern. Mit einem derart hohen Konsum tierischer Produkte ist ausschließlich nachhaltige Landwirtschaft nicht möglich. Doch allein was den Fleischverzehr selbst angeht, hat sich dieser von 1900 auf 2009 beinahe verdoppelt. Solch ein Fleischkonsum wird einerseits als gesundheitsgefährdend eingestuft, andererseits verbrauchen diese agrarischen Flächen am meisten Platz und erschweren somit den Umstieg. Man erwartet, dass 2050 pro Person weltweit nur 1166 Quadratmeter im Jahr zur Verfügung stehen. Das ist weniger als die Hälfte des momentanen Bedarfs eines durchschnittlichen deutschen Bürgers.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Ernährung der deutschen Bevölkerung mit ausschließlich nachhaltiger Landwirtschaft nur mit einem Wandel des Essverhaltens der deutschen Bevölkerung möglich wäre. Eine Ernährung ohne den Import von Lebensmitteln aus dem Ausland ist nicht möglich, da hierfür die in Deutschland vorhandene landwirtschaftliche Fläche angesichts der großen Bevölkerungszahl und dem großen Anteil an Futteranbauflächen zu gering ist. Doch auch im Ausland könnten die landwirtschaftlichen Flächen nachhaltig bewirtschaftet werden. Zwingend dafür sind jedoch ein bewusstes Einkaufsverhalten der Bevölkerung sowie eine Ernährung durch weniger tierische Produkte, sondern durch mehr pflanzliche. Somit wäre die ausschließlich nachhaltig betriebene Landwirtschaft möglich – verantwortlich dafür sind jedoch wir, die deutsche Bevölkerung selbst.

Dies war der zweite von zwei Berichten über die Frage, ob die deutsche Bevölkerung ausschließlich mit nachhaltiger Landwirtschaft ernährt werden kann. In Teil 1 berichtete ich über die Entwicklung der Landwirtschaft des letzen Jahrhunderts, nachhaltige Landwirtschaft und die landwirtschaftliche Situation in Deutschland.

Text: FabianN

Bilder: axel-wohlgemut.de

         n-tv.de

         wwf.de (c) Getty Images

         wwf.de (c) iStock / Getty Images

Quelle: Terra Geografie Kursstufe Gymnasium Baden-Württemberg, Klett-Verlag

https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltige_landwirtschaft_1753.htm

http://www.bmelv-statistik.de/fileadmin/user_upload/monatsberichte/DFB-0010000-2014.pdf

http://www.nachhaltige-landwirtschaft.info/fileadmin/downloads/pdf/DLG_Nachhaltigkeitsbericht-2015.pdf

http://www.bauernverband.de/situationsbericht-2015-projekt

http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/gesunde_ernaehrung_alt/konventionell_vs_oeko/

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/landwirtschaft-ertraege-im-biolandbau-werden-unterschaetzt-a-1007533.html

http://www.statistikportal.de/statistik-portal/landwirtschaftszaehlung_2010.pdf

http://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/landwirtschaft/oekologischer-landbau

http://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/ernaehrung/?backlinkpage=257&cHash=115c03957e87730ec069e9e3684999d8

http://www.wwf.de/2015/april/das-grosse-fressen/

http://www.lel-bw.de/pb/site/lel/get/documents/MLR.LEL/PB5Documents/lel/pdf/w/Wie%20viel%20Fl%C3%A4che%20braucht%20ein%20Mensch%20um%20sich%20zu%20ern%C3%A4hren%20-%20Wakamiya.pdf

ZDF - Projekt Hühnerhof – Folge 2/2 – Dirk Steffens und die Macht der Verbraucher

WWF_Studie_Das_grosse_Wegschmeissen.pdf

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Kommentare (3)
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Sortieren nach Aktualität:
01.10.2015
LaLoba hat geschrieben:
Vielen Dank für diesen super recherchierten und interessanten Bericht!
29.09.2015
midori hat geschrieben:
Toll! Ich finde diese Frage wirklich äußerst spannend und hatte mir schon beinahe gedacht, dass es so ausgeht! ;o) Danke für die ganzen Fakten, Zahlen, Belege und Vergleiche. Nun bleibt nur die Frage: wie bringen wir die Menschen zu einer Änderung ihres Essverhaltens? ...
28.09.2015
Cookie hat geschrieben:
Danke für die beiden informativen Berichte! :)
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