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© WWF
Ist eine Kuh wirklich Lila?


von Pandastisch
10.03.2011
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Viele Stadtkinder glauben mittlerweile , dass Kühe Lila sind und Hühner bunte Eier legen!

Da viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind und ganz einfach andere Sachen machen, stellt der Fernseh die Nanny für die Kinder dar. Manche Kinder sitzen mehrere Stunde am Tag vor dem Kasten und sehen außer den eigenen 4 Wänden, dem Supermarkt und eben dem Fernseh nichts anderes mehr.

Da ist es doch klar, dass sie das was sie sehen, als Wirklichkeit verstehen und sich ein völlig falsches Weltbild entwickelt.

Ich musste vor kurzem im Rahmen meiner Ausbildung zur Sozialassistentin ein Projekt im Kindergarten durchführen. Mein Projekt stand unter dem Motto " Auf dem Bauernhof" . Mein Ziel war es einen Zusammenhang zwischen den Tieren, die auf dem Bauernhof leben und den Produkten, die sie uns liefern herzustellen.

Sogar leichte Fragen, fielen manchen Kindern schwer.

Die Industrie fesselt unsere Kinder an die Couch und wir tun einfach nichts dagegen

BEQUEMLICHKEIT

Meiner Meinung nach, ist die Natur mit all ihren Lebewesen sehr wichtig für uns Menschen und für die Entwicklung eines Kindes! Die frische Luft und das Toben halten das Kind gesund und bieten ihm viele , neue, aufregende Eindrücke!

Zeigt euren Kindern die Welt, sonst entwickeln sie sich zu neurotischen Langweilern!

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Kommentare (56)
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18.06.2011
Josephine hat geschrieben:
Beim WWF-Jugend-Treffen in Thüringen haben wir unter anderem ein Quiz für Kinder angeboten und haben dabei zum Teil erschreckende Antworten erhalten... Da waren Kartoffel und Mehl auf einmal Getreidesorten und Erwachsene (!) konnten auf einer Weltkarte nicht Afrika bestimmen. Deshalb stimme ich euch absolut zu, wenn ihr sagt, dass Kinder durch Medien eine Prägung erfahren, die mit einem normalen Werte- und Umweltverständniss kaum noch etwas zu tun hat.
13.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Erziehungshilfe Fernseher und Internet.
Viele interessieren sich leider nicht mehr für ihre Kinder. Dabei können Kinder so viel draußen lernen und für ihre Zukunft begreifen.
26.03.2011
Jolly hat geschrieben:
Wir hatten dieses Thema erst letztens in der Schule angeschnitten. Immer mehr Kinder werden aus bequemlichen Gründen, aus Faulheit oder Unkreativität vor der Matschscheibe geparkt und erst wieder gerufen, wenn es Essen gibt. Ob das die richtige Erziehung ist weiß mittlerweile jeder, aber niemand denkt daran Etwas zu ändern. Durchschnittlich schauen Kinder heutzutage schon mind. 100 Minuten Fernseher und es gehört genauso sehr zum Alltag wie Schlafen, Essen und Trinken. (!!!) Wenn ich das mit meiner eigenen Kindheit vergleiche, habe ich maximal am Tag eine Folge Pokemon geschaut und am Abend mit meinem Bruder (Manchmal auch mit meinen Eltern gemeinsam) Dragon ball, worüber wir uns dann natürlich hitzig während des Essens unterhalten haben. Folglich komme ich maximal an 50 Minuten, die nicht immer Pflicht waren.
Wenn die Eltern schon ihre Kinder stundenlang vor dem Fernseher setzen und damit riskieren, dass sie sowohl in ihrem Schulleben, als auch in ihren sozialem Umwelt und auch in ihrer Entwicklung deutlich beeinträchtigt werden - dann bitte etwas, dass den Kindern auch hilft. Wenigstens anstatt RTL Kika ? oder überanstrengt es die Eltern, die Fernbedienung zu betätigen? Man kann doch wenigstens die Sendungen gemeinsam wählen und während der Werbung auf das Kind eingehen, mit ihm reden oder zu einer bestimmten Aktivität zwingen.
Inzwischen ist es Normalität geworden, dass der Umfeld mit Geräuschen geplagt werden muss und anstatt eine gute CD in die Musikanlage zu werfen, nun einmal man sich Stundenlang die Werbung anschaut. Doch wenn man es sich darüber Gedanken macht, welche Auswirkungen dieser elektronischer Kasten hat ? ist das die Zukunft? Ist es wirklich so schwer, die Kinder anstatt vor dem Fernseher mit den anderen Kindern in den Garten zum spielen zu schicken? Ist es wirklich so schwer, anstatt eine DVD vielleicht Lego, Playmobil oder ein Brettspiel zu kaufen? Überfordert es die Eltern wirklich so sehr, den Fernseher nicht ins Kinderzimmer zu stellen - oder den Fernseher überhaupt weniger als fünf Stunden flattern zu lassen? Sie tun dann nicht nur etwa für ihre Stromrechnung, sondern auch für das Kind. Denn ich bezweifle, dass sich Kinder so ihre Kindheit vorstellen: Allein, von dem sozialen Feld ausgesperrt. Fazit: Es sind nicht der Fernseher, der die Kinder verdummt, sondern die Eltern, die es zulassen.
18.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Auch wenn man die Realität kennt, kann man etwas bewegen und Versionen haben. Dann erst recht, weil man sieht wie die Wirklichkeit ist und einen Ansatzpunkt erkennt. Wenn man immer in seiner eigenen Phantasiewelt lebt, eckt man leicht an, weil man dann auch meist keine Ahnung vom Leben und der Welt hat. Die Welt ist grausam klar und das kann man den Kindern auch durch Phantasieanregungen sozusagen verheimlichen. Aber wenn man Kindern die Illusion von der Lila Kuh nimmt, hat man nicht ihr Leben zerstört.
18.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Fantasie haben Kinder im fünften Lebensjahr überreichlich. Doch die Vorstellungskraft kann mit dem Älterwerden verkümmern. Deshalb ist die Beschäftigung mit Fantasiespielen nicht nur höchst vergnüglich, sondern auch eine gute Möglichkeit, die Fantasie sowie die soziale und emotionale Entwicklung zu fördern. Außerdem gibt es doch auch in zahlreichen Krippen oder Kindergärten, Bücher oder Spielzeug von Bauernhoftieren. Gegen die körperlichen Schäden durch Fernsehen oder Videospiele habe ich nichts zu sagen, aber mich ärgert diese so leicht ausgedrückte Aussage von dir, dass es einfach schlecht sei, als KIND! zu glauben Kühe seien lila!? Demnächst erwarten wir noch den Binomialkoeffizient von 3. Klässlern und behaupten, Stadtkinder die den nicht kennen wären doof und hätten keine Zukunft! Am liebsten würde ich mein Leben lang an eine lila Kuh glauben! Nur wer Fantasie hat, kann etwas bewegen, weil er Visionen hat!
18.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Fantasie haben Kinder im fünften Lebensjahr überreichlich. Doch die Vorstellungskraft kann mit dem Älterwerden verkümmern. Deshalb ist die Beschäftigung mit Fantasiespielen nicht nur höchst vergnüglich, sondern auch eine gute Möglichkeit, die Fantasie sowie die soziale und emotionale Entwicklung zu fördern. Außerdem gibt es doch auch in zahlreichen Krippen oder Kindergärten, Bücher oder Spielzeug von Bauernhoftieren. Gegen die körperlichen Schäden durch Fernsehen oder Videospiele habe ich nichts zu sagen, aber mich ärgert diese so leicht ausgedrückte Aussage von dir, dass es einfach schlecht sei, als KIND! zu glauben Kühe seien lila!? Demnächst erwarten wir noch den Binomialkoeffizient von 3. Klässlern und behaupten, Stadtkinder die den nicht kennen wären doof und hätten keine Zukunft! Am liebsten würde ich mein Leben lang an eine lila Kuh glauben! Nur wer Fantasie hat, kann etwas bewegen, weil er Visionen hat!
18.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
@MarcelB:Natürlich ist es gut für Kinder, wenn sie eigene Phantasien entwickeln und das dürfen sie ja auch. Aber man sollte Kindern schon beibringen, wie es wirklich ist.
Ich habe den Kern meines Artikels bewusst so ausgelegt, dass sich das Thema sehr weit fächern lässt. Es dreht sich um die Werbeindustrie, um den Fernsehkonsum, sowie Videospielkonsum um mögliche körperliche Schäden die aus übermäßigem Liegen oder Sitzen beim Fernseh schauen oder Videospiele spielen entstehen können, weil sich die Kinder dann nicht genug bewegen.
Es gibt durchaus Kinder, eben überwiegend aus der Stadt, die noch nie eine echte Kuh gesehen haben, weil eben ihre Eltern dies nicht für nötig halten.
Ich selbst habe schon einen Sohn, Benjamin ist jetzt 4.7 Jahre alt und er weiß, dass eine Kuh nicht Lila ist. Ich lese ihm jeden Abend etwas vor und wir reden auch viel. natürlich schaut er auch mal Fernseh, z-b kommt jeden Morgen um 7.30 Caillou, das schaut er sehr gerne.
Ich möchte auch nicht bestreiten, dass es Sendungen gibt, die pädagogisch wertvoll sind. Wissen macht AH oder die Sendung mit der Maus finde ich selbst auch sehr interessant.
Es gibt auch schon Lernspielprogramme für den Computer die auch sehr sinnvoll sind, wenn sie in Maßen konsumiert werden.
In meiner Ausbildung zur Sozialassistentin ( mach dann weiter als Erzieherin) lerne ich ja auch sehr viel über Erziehung von Kindern, vondaher kann ich schon behaupten, dass ich etwas Ahnung von dem Thema habe.
Ein Kind ist eine eigenständige Person, die man auch nicht verändern sollte. Aber es gibt eben Dinge die das Kind nicht alleine entscheiden kann, wie z.b wieviel Fernseh es am Tag schaut und wieviele Bonbons es dabei in sich hinein stopft. Meiner Meinung nach liegt es an den Grenzen und Regeln , die die Eltern dem Kind auszeigen sollten, aber es meistens nicht machen. Manche Eltern haben Angst, dass das eigene Kind einen nicht mehr lieb hat, wenn man mal NEIN sagt und sind dadurch zu inkonsequent.
Auch jegliche Verhaltensauffälligkeiten die ein Kind hat, liegen im Grunde an den Eltern.
18.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Man könnte sich jetzt fragen, ob es legitim ist ob sich 10-jährige schon im Internet rumtreiben dürfen und auf Seiten anmelden dürfen...
Ey sorry LisaJung, aber allein in deinem ersten Satz von Artikel entkräftigst du deinen letzten Beitrag schon völlig, indem du sagst "Stadtkinder glauben....". Das ist doch nun wohl oder übel ne Pauschalisierung, nicht? Willst du armen, süßen, kleinen Kindergartenkindern wirklich schon die Illusionen nehmen? Was wäre das denn für eine Kindheit, in der Mann schon als Kleinkind erfahren muss, wie real doch alles ist. Viele Kinder glauben doch noch bis lange in die Grundschule an den Weihnachtsmann! Und das ist auch gut so, wieso nicht auch an eine lila Kuh? Die Vorstellung trägt doch maßgeblich zur Charakterentwicklung bei. Irgendwann fällt es doch jedem Kind auf natürliche weiße auf, dass die Kuh von Milka erfunden wurde. Für mich sprichst du hier zwei unterschiedliche Paar Schuhe an, einerseits Kinder als Opfer der Werbeindustrie und andererseits Kinder als Opfer von Fernsehen und Videospielen. Auch virtuelle Medien können zur Bildung beitragen und sollten daher nicht "pauschal" als schlecht abgestempelt werden, man sollte nur den Ausgleich finden. Das liegt in der Verantwortung der Eltern und kann nicht durch ein Verbot von lila Kühen, oder vorzeitiger Bildung erzwungen werden. Denn wieviel "Natur" die Eltern ihrem Kind nahe bringen wollen, ist immernoch deren Sache, findest du nicht auch?
18.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich finde es auch nicht gut das kleine KInder 5Stundenlang vor dem Fernesea sitzen(übrigens ich bin 10)
14.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
@ MarcelB : Ich rede in meinem Bericht nicht von Schulkindern, sondern von Kindergartenkindern. Klar lernen Schulkinder sowas oder bekonmmen es im laufe ihres Lebens irgendwann mal mit! Wie alles, ist das was ich hier schilder auch nicht zu verallgemeinern. Für alles gibt es Ausnahmen und mag sein, dass es nur eine kleine Gruppe Kinder ist, von denen ich rede, aber ich habe es schon öfter erlebt bei kindern und wollte mit meinem bericht auf die problematik aufmerksam machen. Auch weil mehrere Kinder durch übermäßigen Fernseh- und Spielkonsolenkonsum den Bezug zur Umwelt verlieren, weil sie einfach lieber vor der Klotze sitezn, als mit den Freunden draußen zu spielen. Der übermäßige konsum von diesen medien KANN auch körperliche Schäden mit sich ziehen. Dadurch , dass diese Kinder sich nicht ausreichend bewegen und vor dem fernseh sitzen oder liegen, werden die gelenke und muskeln nicht " trainiert".
12.03.2011
MarcelB hat geschrieben:
Ich halte es auch für ein Gerücht, dass Stadtkinder so schrecklich ungebildet in dieser Angelegenheit sind..
Spätestens, wenn Sie in die Pubertät kommen, merken sie das. In der Schule wird doch genug schon in den Fächern wie Biologie oder Sach- und Sozialkunde drauf rumgeritten.
Ich finde es im übrigens garnicht so schlecht, Kinder die Illusion einer lila Kuh zu vermitteln!
Denn Kinder brauchen Phantasie, die Kindheit ist im Vergleich zum Rest eines Menschenleben so schrecklich klein. Da sollte man jeden Moment auskosten dürfen..Ich kenne niemanden, der an den Mythos einer lila Kuh glaubt und ich lebe schon lange in der Großstadt! :)
12.03.2011
Sinopa hat geschrieben:
Ich kann so etwas gar nicht glauben! ... Gibt es wirklich Kinder die denken die Kühe sind lila und Hühner legen bunte Eier?
Wenn ja, dann ist das wirklich erschreckend!
Aber wundern würde es mich nicht, die meisten KInder in Städten sitzen den ganzen Tag nur in ihren 4 Wänden und kennen, ein Landleben, so wie ich es genieße, gar nicht!
Die meisten sitzen daheim und schauen sich Sendungen wie "Spongbob" an ... wo soll da die gewisse Bildung , nein eig. Allgemeinwissen , schon herkommen?
Wir haben zu Hause gar keinen Fehrnsehanschluss und ich muss zugeben, ich vermisse es kein bisschen! ... Ab und zu schauen wir Abends mal eine DVD oder einen Video..
aber tagsüber verbringe ich meine Zeit draußen! Mit meinen Hunden, ich unternehme etwas mit Freunden oder mache Sport! ... So ist das Leben doch auch viel schöner !
Oder etwa nicht?
Aber das Ganze hat wirklich mit der Erziehung und dem Interesse der Eltern zu tun.
Kinder sollten doch in einer schönen Umwelt aufwachsen und lernen, was heißt unsere Natur zu schätzen!
11.03.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Hier sind aber die Fetzen geflogen :O
Also ich kann mcih der Message anschließen. ich mag zwar nicht glauben, dass es Kinder geben soll, die an lila Kühe glauben, aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich mir das nur schwer vorstellen kann. Ansonsten kann ich nur das sagen was schon bisher gesagt wurde: Eltern und das soziale Umfeld sind wirklich maßgeblich, in welche Richtung sich ein Kind entwickelt. Neue Richtungen, andere Ansichten ergeben sich oft erst (natürlich nicht immer) beim Erwachsenwerden.
Fakt ist, dass Fernseher und Spielkonsole NIE das ersetzen können, was der lebendige Kontakt zur Natur zu bieten hat. Und daran wird sich auch nichts ändern. Möglicherweise werden wir nur noch stärker merken, wie sehr uns und unseren Kindern die Natur fehlt.
11.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
11.03.2011
Nivis hat geschrieben:
Dann hast du dich scheinbar wirklich schlecht ausgedrückkt und vorallem frage ich mich, wieso dann diese Aussage "Ja, dass da ein Zusammenhang ist, mag sein, aber daraus zu folgern, dass das Fernsehen daran Schuld ist, ist Nonsens. " von dir kam. Naja, ich denke,dass diese Unterhaltung zu keinem Ergebnis führen wird und hoffe, dass du in Zukunft einen Menschen nicht vorab beurteilst und solche Aussagen wie "Du hast wohl kein Abitur" (was ich wirklich sehr anmaßend gefunden hab) sein lässt. Denn hier geht es um sachliche Diskussionen und das sollte nicht darauf abzielen die gegenüberstehende Person persönlich anzugreifen.
11.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Ich wollt eigtl nix mehr schreiben, aber ... AHHHH!!!!! Für wie doof hältst du mich? Lies dir meine Beiträge durch, dann kapierst du vielleicht, dass das gar nicht meine Aussage war! ICH spreche nämlich auch nur vom Zusammenhang und IHR habt hier angefangen, das als SCHÄDEN durch Fernsehen hinzustellen!
11.03.2011
Nivis hat geschrieben:
"Ja, dass da ein Zusammenhang ist, mag sein, aber daraus zu folgern, dass das Fernsehen daran Schuld ist, ist Nonsens. " ich beziehe mich gerade auf diese Aussage von dir, denn genau das sagt die Studien NICHT aus, sondern lediglich, dass zu hoher Fernsehkonsum ein Faktor ist, der dazu beiträgt, dass ein Mensch ein erhöhtes Risiko hat zu einem Raucher zu werden. Es sagt NICHT aus, dass aufgrund eines zu hohen Fernsehkonsums ein Mensch zum Raucher wird. Und genau das versuchen wir dir die ganze Zeit verständlich zu machen. Deswegen sagten wir ein 'es besteht ein Zusammenhang'.
11.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: Da mir das jetzt wirklich unter die Gürtellinie geht und ich mit jemanden, der Menschen nach ihrem schulischen Abschluss einteilt nicht wirklich diskutieren möchte, verweise ich hierbei auf zahlreiche andere Studien zum Thema Kinder - Fernsehkonsum. Ich habe diese einen Studie bezüglich der gesundheitlichen Schäden exemplarisch aus diesem Pool herausgepiekt. Vielleicht ist es auch der Rahmen, in dem die Studie in diesem Forum dargestellt wurde,hier hast du die PDF-Datei: http://www.commercialalert.org/tvhancox.pdf
Und nur nochmal kurz zu meiner Person: Ich HABE mein Abitur gemacht und studieren zurzeit SOZIALE ARBEIT im 8. Semester. Ich habe daher einige Kenntnisse auf dem Gebiet der frühkindlichen Bildung und bin mir im klaren, dass auf keinen Fall ein Faktor dafür verantwortlich ist, wenn ein Mensch zum Raucher wird. Hier spielen die Anlage, als auch die Umwelt - vorallem die Eltern- eine Rolle. Jedoch hast du einfach den Sinn dieser Studie nicht verstanden, die lediglich untersuchte, ob ein Zusammenhang zwischen dem Rauchen und dem frühkindlichen Fernsehkonsum besteht - ob das nun noch durch die Eltern als Vorbilder verstärkt, beeinflusst oder ausgelöst wurde spielt hierbei überhaupt keine Rolle. Die Studie hat über 1000 Probanden untersucht und ist hiermit aussagekräftig.
11.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Oh, ich sehe gerade, du studierst! Dann ist die Chance, dass du Abitur besitzt, doch recht hoch. Eigentlich erschreckend dass du, mit Abitur, nicht erkennst, wieso eine derartige Studie nicht aussagekräftig ist? Ja, dass da ein Zusammenhang ist, mag sein, aber daraus zu folgern, dass das Fernsehen daran Schuld ist, ist Nonsens. Du kannst nicht einfach jede Woche bei den Eltern erfragen, wieviel die Kinder ferngesehen haben und daraus irgendeine Studie formen, das ist stümperhaft und sinnlos. Zum 3. Mal: eventuell existiert ein Zusammenhang, mag sein, aber dann ist das viele Fernsehen ein Nebeneffekt der Ursache der Fettleibigkeit oder der Tendenz zum Nikotinkonsum, nicht die Ursache selbst. Wer ein bisschen selbst überlegt, wird erkennen, dass diese Studie an den Haaren herbei gezogen ist. Man sollte nicht immer jeder x-beliebigen Studie, die nicht nachvollziehbar ist, glauben. Verstehst du was ich meine? Vielleicht haben viel Fernsehkonsum, Fettleibigkeit und Nikotinkonsum eine gemeinsame Ursache (in den meisten Fällen die Eltern), aber das Fernsehen als die Ursache dessen anzunehmen, ist sinnlos und aus dieser Studie auch nicht zu erschließen.
11.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
@ Nivis, gegen dich komme ich auch nicht an, weil du einfach nicht verstanden hast, was eine aussagekräftige Studie ist und was nicht. Aber schön, wie sehr du einfach auf das, was irgendwelche "Wissenschaftler" faseln, vertraust. Du hast kein Abitur, oder? Im Gymnasium bekommt man nämlich normalerweise gelehrt, WIESO das keine aussagekräftige Studie, sondern Mist ist.Wieso, habe ich bereits erklärt. Hast du gut überlesen.
11.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: Damit stellst du aber jede Studien an Menschen in Frage, weil es keine Menschen gibt, die gleich sind. Aber ich merke schon, dass man gegen dich nicht ankommt. Ich weiß zwar nicht, wie man sich über studierter Wissenschaftler stellen kann, aber ich hab eigentlich keine Zeit mit dir eine Grundsatzdiskussion über anerkannte Studien zu führen. Aber darf ich dich noch was fragen? Arbeitest du mit Kindern und deren Eltern zusammen?
11.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
11.03.2011
umwelterfinder hat geschrieben:
okay ich gestehe alles ich bin auch ein bisschen bequem
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Das wollte ich damit aber nicht sagen. Die Studie zeigt nicht, dass Fernsehen das Risiko erhöht, sondern dass es Zusammenhänge gibt, und diese Zusammenhänge können auch lediglich die Eltern sein, die keine Zeit für ihr Kind haben, es viel fernsehen lassen, ungesund kochen und rauchen! In diesem Fall ist der Fernseher doch nicht der Auslöser für solche Erkrankungen!
Tatsache ist, dass diese Studie nicht aussagekräftig ist (darüber lässt sich auch nicht streiten, das IST so), alleine deswegen, weil die Kinder nicht alle dieselben Voraussetzungen hatten (da das unmöglich ist).
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
Es hat auch kein Mensch behauptet, wer Fernseh guckt, der wird nikotinsüchtig. Oder dass ein Kind, wenns mal krank ist und einen Tag dann eben mal nur fernsieht gleich fettleibig wird. Sondern dass ein Zusammenhang zwischen späteren gesundheitlichen Schäden (wie zum Beispiel Fettleibigkeit) und dem früheren Fernsehkonsum in der Kindheit (welcher sich auch eif einen längeren Zeitraum, mehrere Monate und Jahre in der Kindheit bezieht) besteht. Und dass Kinder, die in der Kindheit viel und lanmge ferngesehen haben ein höhreres Risiko haben von dieses gesundheitlichen Schäden betroffen zu sein. Natürlich kann auch jemand einen erhöhten Cholesterin-Spiegel haben, der früher gar kein Fernseh hatte. Diese Studie zeigt lediglich, dass ein das das Risiko dessen erhöhrt, schließt aber nicht aus, dass es anders verlaufen kann.
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
@ Nivis: du verstehst nicht, worauf ich hinaus will, oder? JA, vielleicht gibt es da einen Zusammenhang, aber daraus zu sagen: Hey, Fernsehen macht dick und nikotinsüchtig! ist SCHWACHSINN! Das könnte man nur sagen, wenn man die Kinder zusammen mit einer Kontrollgruppe ihre Kindheit über in einen Raum gesperrt hätte! Aber wieso das so ist, habe ich bereits vorhin geschrieben ...
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: Solche wissenschatlichen Studien müssen Kriterien erfüllen, damit sie anerkannt werden. Nicht jeder Idiot darf eine wissenschaftliche Studie aufstellen. Von daher darfst du solchen anerkannten Studien schon etwas Glauben schenken. Und du solltest dich vielleicht erstmal wirklich mit dem Thema beschäftigen. Denn da spielt auch die Werbung, wie Peet es schon angesprochen hat, eine große Rolle.
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
@ Nivis: nein, das sind keine wissenschaftlichen Studien, und ja, vielleicht gibt es da einen Zusammenhang, aber der kann auch schlichtweg sein, dass die Eltern total versagen, das Kind falsch ernähren und den Kindern das Rauchen vorleben! Da hat das Eine mit dem Anderen GAR nichts zu tun, deswegen sind solche "wissenschaftlichen Studien" Müll!
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: das sind wissenschaftliche Studien, die einen Zusammenhang dessen belegen. Natürlich kommt das nicht direkt davon, dass sie fernsehen, sondern von den Konsequenzen dessen.
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
@ Nivis: klar, diese Kinder werden nur durch viel Fernsehen alleine übergewichtig und Raucher ;) das ist Schwachsinn! Dass diese Kinder viel fernsehen, kann einer Nebeneffekt der Erziehung sein, aber diese Folgen kommen nicht vom Fernsehen an sich, das ist euch ja hoffentlich klar ...

@ Peet: es heißt "Farfalla", bleib sachlich, ok? Hättest du meinen Beitrag gelesen wäre dir klar, dass ich schrieb, dass das okay ist, solange das Kind genügend Sozialkontakte und Freizeitaktivitäten hat UND das richtige Programm im Fernseher, wofür nun mal die Eltern zuständig sind. Dass ein Kind nicht 10h am Tag vor dem Fernseher sitzen soll ist ja wohl klar, ihr neigt nur dazu, ALLES zu verteufeln ...
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Natürlich reden wir hier von Dingen die sein können. Es ist klar, dass es nicht immer so ist und es wie immer Ausnahmen gibt. Wenn Kinder wirklich mehrere Stunden am Tag vor dem Fernseh sitzen oder liegen und sich wenig bewegen, kann das Auswirkungenz.B auf die Wirbelsäure haben oder auch auf andere Gelenke. Und es ist auch wahr, dass es pädagogisch wertvolle Serien im Fernsehprogram gibt, aber zum beispiel Spongebob hat einen Humor, den Kleinkinder oder auch Kindergartenkinder aufgrund ihrer Reife noch nicht verstehen, aber trotzdem läuft es aufTausenden Fernsehern.
10.03.2011
Peet hat geschrieben:
@Farlaffel: Es nimmt in seiner Entwicklung schwere schäde. Angenommen das Kind würde 10 Stunden am Tag vor der Flimmerkiste sitzen. Jegliche Unterhalten mit anderen Kindern wäre damit nicht gegeben. Ergo gibt es große Defizite im Sozialverhalten. Ganz zu schweigen von der mangelnden Bewergung, die somit auch zu gesundheitlichen Schäden führt!
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Welche gesundheitlichen Schäden trägt denn ein Kind bitte durch übermäßigen Fernsehkonsum davon? Viereckige Augen? Solange es das Richtige sieht - und es gibt durchaus pädagogisch wertvolle Serien für Kinder -, ist es prinzipiell egal, wieviel. Natürlich muss das Kind noch genügend Freizeitaktivitäten mit den Eltern haben, eben in der Natur, und Kontakt zu anderen Kindern. Finde es nicht gut, immer alles pauschal zu verteufeln.
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Ja das stimmt, im Kindergarten sollte man damit anfangen und die Grundschulen sollten es dann weiterführen. Ich denke so hätten auch viele Kinder wieder mehr Spaß etwas zu lernen.
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Lisa und Marco: umweltpädagogische Einheiten sollte es schon viel mehr im Kindergarten geben. Da gibts so viel, was man machen kann. Nur leider machen es einfach zu wenig Kindergärten.
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: Das war einfach nur der Aufhänger, das solltest du jetzt nicht zu ernst nehmen. Jedoch finde ich zum Beispiel, dass auch schin 4 oder 5 jahre alte Kinder wissen sollten wie eine Kuh aussieht, Woher Milch kommt usw.. Und das tun tatsächlich einige nicht und das finde ich dann doch schon schlimm. Natürlich weiß ein 10 Jähriger da Bescheid, wenn er das nicht täte, dann würde unser Schulsystem ja wirklich komplett versagen.
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Bei diesem Thema geht es nicht nur um die Lila Kuh. Sondern auch um den übermäßigen Fernsehkonsum, die gesundheitlichen und geistigen Schäden davon und den Verlust des Natur und Umwelt Bezuges.
Natürlich muss man zwischen Kleinkindern, Kindergartenkindern, Vorschulkindern und Kindern der weiterführenden Schulen unterscheiden, da sich deren Wissenshorizont mit den Jahren entwickelt!
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
@ Marco 93 : Ich finde auch, dass der Unterricht schon in der Grundschule zu trocken abläuft. Vieles wird nur theoretisch erlernt, jedoch erfahren Kinder ihre Welt durch Eigenaktivität. Ihr Wissen basiert zum größten Teil auf selbst gemachten Erfahrungen.
Man behält sich Dinge die man anfassen, sehen und hören kann leichter als ein Bild auf einem Blatt Papier.
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Dass man kleine Kinder zu Naturbezogenheit erziehen soll, ist klar, davon gehe ich aus. Ich bezweifle trotzdem stark, dass es wirklich Kinder gibt (die älter als 10 Jahre sind), die ernsthaft glauben, es gäbe lila Kühe ... klar glauben kleine Kinder so gut wie alles, aber hey, der Glaube an den Weihnachtsmann wird doch auch nicht verteufelt? Ab einem gewissen Alter weiß jedes Kind (!), dass es keine lila Kühe gibt. Und ob kleine Kinder noch daran glauben oder nicht - es macht nichts, weil sie es eben noch nicht besser wissen. Daraus ein Problem zu machen finde ich übertrieben.
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Wie Nivis schon gesagt hat, geht es mir um die Frühkindliche Erziehung. Auf dem was die Kinder in dieser Zeit lernen , sehen und entdecken, kann man aufbauen. Deshalb ist es auch so wichtig, dem Kind von Anfang an die Welt zu zeigen. Ich denke so entwickeln die Kinder auch einen Bezug und werden auch im Kindes- oder Teenageralter noch den Bezug dazu haben.
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: Du hast schon recht, dass ich keinen 12 Jährigen dazu zwingen kann sich für die Natur zu interessieren. Ich kann aber dennoch Einfluss darauf nehmen, wie Natur wahrgenommen wird. Zum Beispiel kann man innerhalb einer Gruppe sehr gut Kinder herauskitzeln und Interesse wecken. Aber der Bericht zielt auch eher auf die frühkindliche Erziehung ab.
10.03.2011
Peet hat geschrieben:
@Farfalla: Natürlich weiß ich, dass es Marketing ist. Ob es nötig ist, bleibt fraglich. Aus Sicht der Firma natürlich nicht, die lebt ja davon aber unbestreitbar ist, dass es irreführend sein kann - für Kinder eben.
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
@ Peet : Ja da geb ich dir vollkommen Recht! Du hast die Message meines Berichtes verstanden. Und auch der Bezug zu Tieren geht verloren. Ich mein : Was Hans nicht kennt, kennt Hänschen nimmer mehr. Wenn die Eltern solch einen trägen Alltag vorleben, ist es klar, dass die Kinder nachziehen und eben auch träge werden. Sie sitzen immer mehr, ihre Gelenke und Knochen werden in Mitleidenschaft gezogen und das macht sich dann im Alter bemerkbar. Aber dann ist es leider zu spät.
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Dass man Kinder bis zu einem gewissen Alter prägen kann, stimmt, das bestreite ich nicht - und auch, dass gerade da viel Zeit mit der Familie und Natur wichtig ist. Aber ab einem bestimmten Alter haben Eltern (oder auch das Fernsehen) keinen großen Einfluss mehr darauf, wie naturverbunden jemand ist. Hatte beim Tippen genau dieses Alter im Kopf - ihr versteht hoffentlich, was ich meine?

@ Peet: man nennt das "Marketing" ... das ist nötig. Ist ja nicht so, dass Milka dann Affen***** als Farbstoff verwendet ;)
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Peet: Ganz genau und deshalb sind hier in erster Linie die Eltern gefragt - meiner Meinung nach. Kinder haben überhaupt keine Möglichkeit sich den Reizen zu entziehen, denn ihr Körper ist noch auf die Funktion "Alles Aufsaugen, was nur geht" eingestellt. Wie ein Schwamm, der alles in sich aufnimmt. Deshalb brauchen sie auch jemanden, der ihnen die Richtung vorgibt - zuerst die Eltern, Verwandte und Freunde, dann Kindergarten, Schule, etc.
10.03.2011
Peet hat geschrieben:
@Lisa: In Zeiten der Hightech und der ständigen Kommunikation in den Social Medias oder im Internet ist alles rasant und unüberschaubar geworden. Technik wird in Zukunft dominieren. Wenn ich sehe, mit wie vielen Jahren einige Kinder schon ein Handy tragen und so sicher damit umgehen können, als wenn sie nichts anderes gelernt hätten, fragt man sich schon ab und zu, ob das richtig ist. Der Bezug zur Natur geht so automatisch verloren.
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Bin grad total erstaunt, dass ihr schon total loslegt mit dem kommentieren^^
10.03.2011
Peet hat geschrieben:
@Farfalla: Natürlich täuscht Milka seine Kunden, genau wie jede andere Firma. Oder meinst du, die Produkte werden wirklich so hergestellt, wie auf den schönen Bildern? ;) Anderes Beispiel Dr. Oetker Stichtwort - Ofenfrische. Und Kinder sind nicht in der Lage zu erkennen was gut für sie ist und was nicht.
10.03.2011
Pandastisch hat geschrieben:
Der Sinn meines Berichtes liegt im Wesentlichen auch auf dem Vergleich zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Als ich noch ein Kind war, waren wir jede freie Minute draußen, da war der Spielkonsolen Boom noch nicht so weit entwickelt, dass jeder unbedingt eine haben musste. Ich finde, viele Werte haben sich im Bezug auf die Natur verändert, das mit der Lila Kuh ist nur ein kleiner Faktor davon. Ich habe schon in 3 Kindergärten Praktika gemacht, alle drei in der Stadt und immer waren einige Kinder dabei, die diese Illusionen hatten.
10.03.2011
Peet hat geschrieben:
@Farfalla: Natürlich versucht das Fernsehen und gerade die Werbung Kinder zu beeinflussen. Im großen Maße sogar. Das wird bei uns Erwachsenen auch gemacht. Tagtäglich und fast überall. Nicht nur im TV. Für das Kind es ist schon mehr wie eine Reizüberflutung. Selbstverständlich kann man sein Kind nicht zwingen sich für die Natur zu interessieren, doch kann man klare Regeln setzen, die Fernsehn und Computer einschränken. Dennoch ist gerade die Bewegung an der frischen Luft bzw. eben in der Natur sehr wichtig, um auch einen Bezug zu gewissen Sachen herstellen zu können - sei es nun einmal das Ei oder die Kühe.
10.03.2011
Nivis hat geschrieben:
@Farfalla: Da muss ich dir leider widersprechen. Kinder im Kindergartenalter haben wenig Einfluss darauf, ob sie später einmal natzrgebunden oder naturentfernt leben. Hier spielen die Eltern und natürlich auch andere Sozialisationsinstanzen (Großeltern, Freundeskreis, Kindergarten, etc.) eine bedeutende Rolle. Wie Lisa schon geschrieben hat muss man Kindern überhaupt die Möglichkeit bieten die Natur zu erkunden und so eine Verbidnung zu ihr aufzubauen.
Natürlich war es etwas übertreiben das mit der lila Kuh zu pauschalisieren, aber lieber etwwas schockieren und zum Nachdenken anregen, als den Mund zu halten. Die Aussage ist jedenfalls eine wichtige: Damit die Zukunft der Natur eine bessere wird, muss man bei den ganz Kleinen anfangen!
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Milka "täuscht" seine Kunden doch nicht, weil die Kuh im Logo lila ist ... und dass man Schokolade nicht im Überfluss essen soll, ist auch klar - die Menge macht das Gift ... en masse getrunken ist sogar Wasser schädlich. Deswegen kann man nicht pauschal sagen, dass Schokolade etc. ungesund sind. Wenn man sich NUR davon ernährt, dann sicher ...
10.03.2011
Peet hat geschrieben:
Na, das hat doch schon eimal gut geklappt mit dem Berichte schreiben! :)

Aber die Fragestellung geht auf ein sehr komplexes und wichtiges Thema ein. Danke, dass Du Dich damit beschäftigst hast! Denn es das Thema wird oftmals nur belächelt und nicht ernst genommen. Nicht nur Milka täuscht seine Kunden (die Kinder). Viele Produkte für Kinder sind kunterbund, leicht zu bekommen und versprechen immer gesund zu sein. Was sie natürlich nie sind...!
10.03.2011
LaLoba hat geschrieben:
Da stimm ich dir voll und ganz zu! Wie gut, dass ich vom Land komme, da sind die Kinder noch nicht so gestoert ;-)
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Ich bezweifle, dass "viele Stadtkinder" mittlerweile an eine lila Kuh oder bunt gelegte Ostereier denken. Dass die Eier bemalt werden und Kühe schwarz oder braun zu weiß gefleckt sind, wissen die meisten. Da sollte man nicht pauschalisieren.

Meiner Meinung nach ist relativ viel Zeit vor dem Fernseher nicht schlimm, solange ein Kind auch genügend Kontakt zur Natur hat - zwingen kann man natürlich niemanden ... schlussendlich ist es auch nicht das Fernsehen, das Kinder (und Erwachsene) verblödet, sondern fehlende oder fehlerhafte Erziehung und der falsche Freundeskreis.

Man kann jemanden nun mal nicht dazu zwingen, sich für die Natur zu interessieren. Die Interessen eines Jedes liegen auf anderen Gebieten.
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