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Einführung eines Veggie-Tages?


von Ronja96
07.08.2013
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Ihr habt sicherlich schon davon gehört, dass die Partei die Grünen einen vegetarischen Tag einführen möchten, bei dem es an einem Tag in der Woche in Kantinen nur vegetarisches Essen gibt. Doch die SPD und CDU sind dagegen, weil man den Bürgern damit ein Stück Freiheit nehmen würde.

Ich persönlich fände diese Einführung des Tages gar nicht schlecht, weil dann vielleicht mal mehr Leute sehen, dass es gar nicht so schwierig ist, sich vegetarisch zu ernähren und dass es auch viele leckere Rezepte gibt.

Wie steht ihr dazu?

Quelle: Lippische Landeszeitung

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Kommentare (22)
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04.09.2013
Tigerleni hat geschrieben:
Ich bin auf jeden Fall für den Veggie-Tag!! Damit könnten die Leute mal sehen, dass es doch nicht so schwierig ist EINMAL im Jahr keinFleisch zu kaufen! Ganz ehrlich, das ist nicht zuvielverlangt! Das hat auch nicht mehr wirklich was mit Freiheit zu tun, sondern damit, dass man mal Verantwortung der Umwelt gegenüber übernimmt, und vor allen Dingen den armen Tieren!! Nur leider sehen die Parteien das anders...
21.08.2013
Tiegerauge hat geschrieben:
Ich bin auch dafür, denn ich selbst war mal für 6 Monate Vegetarierin. Wenn wir einmal in der Woche auf Fleisch verzichten würden, würden die Metzger unsw. weniger Fleisch produzieren. Dies wäre gut für die Natur , denn Rinder Schweine unsw. produzieren sehr viel Treibhausgase, dieß ist sehr schlecht für die Ozonschicht, denn damit wird immer mehr Schicht zerstört. Wäre dieß anders, würde weniger Eis am Pol schmilzen, weil die Ozonsschicht noch etwas mehr besteht, dann gäbe es auch nicht mehr quälende hitze. (unsw.)Dies wäre ein entscheidener Schritt für eine bessere Welt. wie Zweitagsfliege geschrieben hat, zitat: "vielleicht haben die Pateien ja auch einfach angst dass die Bürger sich dagegen ( und somit auch gegen sie) stellen," hat sie sehr recht, die plitiker wollen meiner sicht aus keine Proteste. Vielleicht wird es (zu gunste für die Tiere, und vegetarier ) eingeführt. D.h abwarten !
15.08.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
15.08.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
15.08.2013
Zweitagsfliege hat geschrieben:
Ich persönlich fände diese Einführung gut, da ich sowieso Vegetarierin bin.
Vielleicht würden es die meisten Leute gar nicht merken, wenn es an diesem Tag kein Fleisch gäbe.
Zur Not würde ein Tag im Monat vielleicht auch reichen. Natürlich wird im Prinzip eine "Freiheit eingeschränkt", aber wer sich sein Essen mitbringt oder wenn ein illegales Fleisch-dealen am Veggi-Tag entstehen würde, würde ja bestimmt auch keiner verhaftet werden. ;-)
Vielleicht haben die Parteien ja auch einfach Angst, dass die Bürger sich dagegen (und somit auch gegen sie) stellen.
13.08.2013
Ronny123 hat geschrieben:
wenn man zuviel fleisch ist braucht man auch mehr Platz für die Schlachttiere und muss so auch wieder mehr Wälder abholzen!
08.08.2013
screamingeagle hat geschrieben:
Wie denken eigentlich solche Fleischesser über Vegetarier? "die sollen zusehen, wo sie ihr essen herkriegen" oder was??? Es ist für mich auch unverständlich, dass es "Freiheit" sein soll, 365 Tage im Jahr Fleisch zu essen. JEDEN TAG?????
Ich bin auf jeden Fall für die Einführung des Veggie-Tages.
08.08.2013
Monamona hat geschrieben:
Ich bin zwar wie gesagt eindeutig für einen Veggie-Tag, weil man manchmal einfach etwas radikal werden muss, wenn sonst keiner aufhört, Unmengen zu verbrauchen (schließlich haben wir einfach nicht mehr die Zeit, einen Menschen nach dem anderen dazu zu überreden, weniger Fleisch zu essen!), aber vielleicht wäre es ein Kompromiss, wenn es an diesem Tag grundsätzlich vegetarische Gerichte gibt, man aber die Möglichkeit hat, in irgendeiner Weise Fleisch dazu zu bekommen? Das ist immer noch besser als kein Veggie-Tag. Und in Hamburg gibt es, soweit ich weiß, auch schon einen Veggie-Tag und es hat funktioniert? Und ich stimme Jonas_Kittel zu, man muss ja nicht vegetarisch dranschreiben, man kann doch einfach schreiben, was es ist und keiner sagt: da ist ja gar kein Fleisch dran!
08.08.2013
IsabelB hat geschrieben:
Die Kantinen sind ja auch skeptisch dem Veggie-Tag gegenüber, weil die nicht ihre Kunden verlieren wollen, also wenn alle dann in der Stadt essen gehen, kann man die Kantinenbesitzer ganz sicher nicht zu dieser Neuerung kriegen ...

Ich glaube auch dass die Einführung des Veggie-Tages in Schulen auf weniger Gegenwind stößt, weil Schüler noch jung und neugierig sind und sich in ihrer Bequemheit nicht so schnell angegriffen fühlen. Die Erwachsenen wollen lieber machen was ihnen passt und was sie gewohnt sind. Der Gedanke, dass Fleisch gar nicht gut für uns und die Welt ist, ist ja schließlich noch recht neu
08.08.2013
Animalfriend hat geschrieben:
Ich finde die Idee auch super und sehe das so wie PeddyTiger, dass wer unbedingt Fleisch essen muss sich ja selbst was mitbringen kann oder dann zu Hause essen kann also ist wird meiner Meinung nach auch kein Stück Freiheit genommen!
08.08.2013
UnsereGeneration hat geschrieben:
Also ich habe auch darüber mit meine Großeltern diskutiert und die fanden es einfach total schlimm, dass es von einer Partei kommt. Das also dieser Tag immer mit einer Partei verbunden ist. Ansonsten fänden sie die Idee auch gut. Ich bin selbst der Meinung, dass ein solcher Tag super ist. Die Leute, die sich aufregen, sie hätten keine Wahl sollten, meiner Meinung nach lieber ihren Fleischkonsum mal überdenken. Ich als Vegetarierin sehe das eh nicht schlimm. Aber ich stimme auch Franzi zu, dass man Menschen nicht dazu zwingen kann, jeder muss es für sich selbst erkennen oder eben nicht. An sich denke ich trotzdem, das so ein veggitag, als ausprobier tag in Mensen eingerichtet werden sollte. Wer da nichts essen will hat noch tausend andere Möglichkeiten sich sein Fleisch zu besorgen. Außerdem könnten wir Vegetariere uns in vielen Mensen glaube ich auch aufregen. bei uns gibt es für Vegetarier manchmal einfach nur eine Scheibe Tofu, die ins heiße Wasse geforfen wurde. Und auch ansonsgten ist die Auswahl nicht der Knaller! Lieber seltener, dann aber richitg gutes Fleisch und den Rest der Zeit gesund und lecker vegetarische Kost. Und ich finde es auch wie Smilex, dass es nichts besonderes sein sollte einen solchen Tag zu haben, er also gar nicht benannt werden müsste!
08.08.2013
Ronja96 hat geschrieben:
Danke für die tolle Diskussion mit den verschiedenen Standpunkten und Argumenten. Ich bin wirklich gespannt, was sich aud dieser Idee entwickelt.
07.08.2013
PeddyTiger hat geschrieben:
Fond ich auch nicht schlecht. Die SPD Und die CDU sollen sich mal nicht so anstellen!!! Erstens es ist nur EIN Tag in der Woche , man will nicht, dass ganz Deutschland vegetarisch wird. Zum zweiten muss man an dem Tag ja auch nicht in die Kantine gehen und sich einfach selbst was mit Fleisch kochen. Also schränkt das ja mal gar nicht die Freiheit ein, weil man kochen kann, was man will.

Der Tag ist lediglich eine Möglichkeit Deutschland da zu bringen sich gesünder zu ernähren. Jedem ist dann, dem freiheitsprinzip nach freigestellt ob er diese Möglichkeit nutzt oder nicht. Und mal ehrlich, ein bisschen mehr Gemüse täte ins allen gut.....
07.08.2013
Jayfeather hat geschrieben:
wollte auch schon einen bericht darüber schreiben^^
ichfinde die idee super und denke, dass die leute sich nicht so darüber beschweren sollten. einen tag ohne fleisch sollte man mal aushalten. aber natürlich verstehe ich, dass man sich selbst entscheiden will, was man ist.
Vielleicht könnte man e so machen, dass der Veggie-Day keine Pflicht ist aber Kantinen, die ihn einführen in irgend einer Form unterstützt werden oder so. Das würde vielleicht dazu führen, dass der veggie tag erstrebenswert wird.
und wer gar nicht damit klar kommt kann ja auch in der stadt essen oder sich ein wurstbrot einpacken...
07.08.2013
Nick97 hat geschrieben:
für mich persönlich wäre es überhaupt kein problem, da ich eh vegetarier bin. grundsätzlich finde ich die idee echt gut, da sowieso sehr viele leute meiner meinung nach zu viel fleisch essen
07.08.2013
Jonas_Kittel hat geschrieben:
@Franzi:

Es ist immer eine Sache, wie man es den Menschen beibringt. Wenn du ein großes Schild aufhängst auf dem steht : "Heute ist Veggie- Tag, es gibt heute KEIN Fleisch" dann schreckt das sicher viele Menschen ab. Aber auch deswegen weil sie mit vegetarisch Synonyme wie "eklig, Stinkt, ungesund, Nicht nahrhaft, etc. " verbinden.
Wenn man 2-3 Wochen vor der Einführung anfängt, die Leute aufzuklären und ein Bewusstsein zu schaffen kann man die Leute viel eher erreichen. Und man kann ja auch einfach sagen dass man die Gerichte einfach normal nennt. und nicht noch den Zusatz "vegetarisch" mit einbringt.
Ratatoille klingt find ich interessant und lecker und nicht abschreckend. :)
07.08.2013
Franzi hat geschrieben:
Ich finde es generell keine gute Idee Menschen dazu zwingen zu wollen sich gesund oder ethisch korrekt zu verhalten. Keine Frage, es wäre viel besser für Welt wenn deutlich weniger Menschen Fleisch essen würden und es sollte auch mit allen Mitteln versucht werden Menschen an leckeres und interessantes vegetarisches Essen heranzuführen, Neugier und Appetit zu wecken. Wenn also in Kantinen und Cafés eine gute Mischung vorhanden ist finde ich das toll, weil so auch "Nicht-Vegetarier" animiert werden mal etwas neues auszuprobieren.
Aber dennoch finde ich, dass jeder Mensch in einer demokratischen Gesellschaft die Wahl haben sollte wie, wann und womit er sich ernähren will, auch wenn es dann Fleisch ist. Natürlich, ein Veggie-Day würde die Freiheit nur in sehr kleinem Maße einschränken aber ich halt es dennoch für einen Schritt in die falsche Richtung, weil es viel eher dazu führt dass Menschen abgeschreckt werden, sich bevormundet fühlen und mit vegetarischer oder veganer Ernährung etwas schlechtes verbinden.
Man überzeugt deutlich mehr Menschen dauerhaft wenn man sie von einer Sache begeistert und mitreißt, als wenn man sie zwingt.
07.08.2013
vince hat geschrieben:
Die Idee ist gut. ein Stück Freiheit genommen... meiner Meinung nach sehr übertrieben. Wo doch 4/5 der Woche Fleisch angeboten wird. Ich kann mir ohnenhin nicht vorstellen, dass jemand 7 tage die woche Fleisch essen MUSS. Es wäre außerdem sicher auch für die Kantinen billiger. Die Frage ist nur, ob sich die Kantinen dann auch daran halten würden. Vielleicht haben die dann ja organisatorische Probleme, wenn der veggie tag immer genau auf einen Wochentag fixiert ist. Wäre vielleicht besser, das denen freizustellen.
07.08.2013
Jonas_Kittel hat geschrieben:
Also ich sehe einen Veggie - tag als sinnvoll und auch notwendig an. Die Grüne wollen ihn ja auch nicht verpflichtend einführen sondern nur eine Richtung und Empfehlung geben. Es gibt viele Kantinen/ Mensen wo ein Veggie- Tag bereits erfolgreich eingeführt wurde. Und in Belgien (Holland ? ) ist bereits der Donnerstag verpflichtend zum Veggie- Tag geworden. Dort gibt es in KEINER Mensa Donnerstags Fleisch.
Viele Menschen stehen einem Veggie- Tag optimistisch gegenüber, in einer eigenen Umfrage beantwortete nur etwa ein Viertel der Schüler*innen die Frage, wie sie einen Veggie- Tag an ihrer Schule fänden mit Schlecht oder weniger gut. Das heißt also, dass die Mehrheit gerne den Veggie- Tag hätte oder zumindest nichts dagegen hätte.

Es gibt schon viele Beispiele, wo ein Veggie-Tag erfolgreich eingeführt wurde.. Fragt mal Simon, Teilnehmer des 2°Campus 2012, oder Die Mensa in Eberswalde bei Berlin. Dort ist jeden Tag 1/3 des Essens Vegan, 1/3 vegetarisch und 1/3 Fleisch. Und es gibt einen Veggie Tag.

Beim 2°Campus letzte Woche waren wir in einem Tagungshaus in Berlin und auch dort gibt es den Veggie- Tag, der leider von einer Gruppe der Bundeswehr nicht gut angenommen wurde. Sie orderten eine Wurstplatte, da sie sonst "nicht genügend Energie" hätten. Mit solchen Stimmen muss man leider immer Rechnen, aber diese sind zum Glück eher die Minderheit.
Und wer bitte isst denn nicht gerne Pizza Magherita oder Spagetti mit Tomatensoße?
Sind ja auch vegetarisch ;)
07.08.2013
IsabelB hat geschrieben:
Kennen diese Leute denn gar nichts anderes als Fleischgerichte? Auch mal etwas ohne Fleisch zu essen sollte eigentlich das normalste auf der Welt sein
07.08.2013
Smilex hat geschrieben:
Also ich finde, dass es zwar ine gute Idee ist, in Kantinen nicht jeden Tag Fleisch anzubieten, weil es auch gar nicht gesund ist jeden Tag Fleisch zu essen und außerdem teurer .. aber ich würde es auf keinen Fall vegetarischen TAg nennen, da sich viele Leute davon abschrecken lassen würden und auf Anhieb an ekliges, geschmacksloses "Öko-Essen" (ich meine damit nciht, dass es öko ist, ich weiß nur nicht, wie ich es anderes beschreiben soll und denke, die meisten eingefleischten nicht-Vegetarier würden es auch so nennen) denken. Ich würde es überhaupt nicht benennen, schließlich ist es nichts merkwürdiges kein Fleisch zu essen. Wenn niemand diesen TAg anders als die anderen Tage benennt, wird auch den wenigstens Menschen auffallen, dass er etwas anderes ist .. bzw. eigtl ist er ja auch agr nichts anderes, es gibt Essen, wie jeden anderen TAg auch, es kann dir schmecken oder nciht ..
07.08.2013
Monamona hat geschrieben:
Ich fände das toll. Ein Stück Freiheit wegnehmen? Was für ein Quatsch! Die können sich selbst Fleisch kochen, wenn sie sich sonst gefangen fühlen. Außerdem: warum sollte man Menschen ohne Fleisch die Freiheit nehmen, aber Menschen ohne vegetarisches Essen nicht? Soll doch nur ein einziger Tag sein! Sonst entscheiden die in den Kantinen doch auch nicht, was es zu essen gibt und fühlen sich trotzdem frei, sonst würden sie da ja nicht essen!
Ich finde die Idee echt gut und hoffe, dass sie durchgesetzt wird. Wenn ganz Deutschland an einem Tag Fleisch reduzieren würde, was würde dass für einen Unterschied machen bei der Menge des verbrauchten Fleisches! Das wäre wunderbar!
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