Deine Umwelt dankt es dir!


Du bist,


was du isst!


© WWF
Eine Entscheidung treffen..


von MarcelB
30.12.2010
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Tags: Vegan, Erfolg

 Immer mehr Menschen treffen heute Entscheidungen die ihren Wertvorstellungen entsprechen. Wir vereinfachen unser Leben, kaufen weniger, versuchen besser zu leben. Denn wir wissen, dass unsere Erde all unsere Bedürfnisse aber nicht unsere Habgier stillt. 

Wir recyclen, weil wir wissen, dass die Ressourcen unserer Erde begrenzt sind und wir sie mit den nachfolgenden Generationen teilen müssen. Wir setzen uns für faire Arbeitsbedingungen ein und kaufen fair gehandelte Produkte um .... einfach fair zu sein. Wir kaufen Bio Produkte um Wasser und Land nicht mit Chemikalien zu verschmutzen, um Wildtiere zu schützen, um Landarbeitern und deren Kindern keine Gefahren auszusetzen und um unsere eigene Gesundheit zu fördern. Wir sparen Wasser und Energie und verlassen uns immer mehr auf die Kräfte der Natur. Uns wir langsam klar, dass bewusste Entscheidungen nicht nur unser Leben, sonder das Leben aller beeinflusst.  

Doch eine Entscheidung wird dabei oft übersehen. Es ist eine der weitreichsten, persönlichen, praktischen und ethischen Entscheidungen die man treffen kann. Mit dieser Entscheidung tragen wir dazu bei, uns selbst und alle hungernden Menschen auf dieser Welt zu ernähren, die Abholzung  zu beenden, die Aufforstung der Wälder im Norden und die Rettung der Regenwälder, unsere Landschaften wieder zu beleben und Bauernhöfe in Familienbesitz zu retten, den Hauptauslöser der Verschmutzung und die Verschwendung des Wassers aufzuhalten, die Ozeane wieder in lebendige Unterwasserwelten zu verwandeln, aus Herz- und Krebserkrankungen wieder eine Seltenheit zu machen und natürliche Lebensräume ihre ursprünglichen Besitzern zurückzugeben. 

Diese weitreichende Entscheidung kann jeder treffen und zwar täglich. Auch du genau jetzt

 

-VEGAN-

 

Für die Menschen.

Für die Erde.

Für die Tiere.

 

Quelle: http://www.provegan.info/vorwort.html

Bildquelle: http://www.provegan.info/konsum-und-die-folgen.html

 

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Kommentare (21)
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03.01.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
nein das nicht, aber damit wollte ich wiederholt aufzeigen, dass man eben einen unmenge an biomasse (um landwirtscahftlichen sinne) verdrücken muss um leistungsfähig zu sein. und das erreicht man weder durch brote noch durch asuschließlich grünzeug..
ausgewogenheit ist das zauberwort.
02.01.2011
SirLovealot hat geschrieben:
Habe ich gesagt das Mensch nun 20 Brote täglich essen soll? *mit den Augen roll*
01.01.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
noch mal zu "1kg fleisch verbraucht so viel fläche wie 20 brote" oder wie war der genaue wortlaut? auf jedenfall braucht der mensch nicht 1kg fleisch am tag um auf einem guten energieneveau zu kommen, aber bestimmt 2 brote um annähernd dort hinzukommen. hinzukommt, dass man dann zwar einen vollen magen hat, jedoch verbraucht man viel energie um die im brotenthaltene energie aufspalten zu können um für den körper nutzbar zu machen.
da erinnere ich mit an die sportmedizin vorlesung: "lipide verbrennen in feuer der saccaride"
es nütz nix immerwieder die gleiche energie aufzuwenden um schlussendlich keinen überschußß zu haben. immerhin muss man ja auch arbeiten um sich ernähren zu können früher bedeutete dies jagen heute eben geistige höchstliestungen oder bei sportlern immernoch körperliche...
01.01.2011
SirLovealot hat geschrieben:
Ja, ein Steak mit 50% Fett liefert viel besser die nötigen Nährstoffe. :D Ich geh Kekse backen... (:
01.01.2011
SirLovealot hat geschrieben:
Der Link ist übrigens ganz schlecht, Anja. Unter anderem wird gesagt, das man als Veganer kein Vitamin D bekommt, weil es ja nur in Fisch vorkommt. Das mag ja so richtig sein, aber der größte Vitamin D-Lieferant sind immernoch wir selber zusammen mit der Hilfe der Sonne. Selbst Fisch ist da die zweite Wahl. Zudem sind alle aufgelisteten Nährstoffe in vielen veganen Lebensmitteln zugesetzt. Aber das nur mal am Rande...
31.12.2010
MarcelB hat geschrieben:
Es beginnt doch schon dabei, dass im Regenwald riesige Flächen abgebrannt werden um Platz für Tiere oder Nahrung zu machen. Klar, sind viele Weideflächen nicht zur Pflanzenproduktion nutzbar. Laut E. O. Wilson ergibt die aktuell landwirtschaftlich nutzbare Fläche bei ausschließlich vegetarischer Ernährung eine Kapazität der Lebensmittelversorgung für 10 Milliarden Menschen. Derzeit würde es also noch genügend Raum geben. Wir alle wissen, dass die Weltbevölkerung zunehmen wird, bald wird es zuviele Menschen geben, diese Zahl wird die Kapazitäten überschreiten. Ab dann wäre eine ausschließlich vegetarische Lebensmittelversorgung unmöglich. Das ist schade, wir sollten etwas dagegen unternehmen. Für mich geht es nicht mal darum die ganze Welt zum Veganismus zu bekehren. Nicht mal Ansatzweise...mehr geht es darum damit ein Zeichen zu setzen. Stück für Stück, mit Projekten wie der veganen Woche. Außerdem versuche ich nicht zu sagen, dass Fleischkonsum allgemein schlecht ist, sondern das der übermäßiger Fleischkonsum schlecht ist. Wenn man sich zumidenst nicht dauerhaft gegen Tierprodukte überwinden kann, sollte man zumindest ab und zu bereit sein darauf zu verzichten. Das wäre die minimale Entscheidung die jeder treffen kann, und genau das soll die Message meines Artikel sein. Achja, dass dir meine Artikel nicht gefallen ist nüscht neues..bald kommt n neuer, mal sehen was du an dem auszusetzen hast :D
31.12.2010
MarcelB hat geschrieben:
-In den USA werden Fleischesser doppelt so häufig von Nierensteine befallen wie Vegetarier. Veganer leiden so gut wie nie an Nierensteine. Die Hauptursache für die Bildung von Nierensteine liegt nämlich in einer eiweißreichen, cholesterinreichen Ernährung.

-Proteinreiche Ernährung führt zu einem Kalziumverlust in den Knochen und zum Abbau von Knochensubstanz (Osteoporose). In einer Vergleichsstudie in Michigan an 1600 80jährigen Frauen stellte man fest, daß bei fleischessenden Frauen 35% der Knochensubstanz fehlte, bei Ovo-lakto-Vegetariern nur 18%. Die Eskimos, die durchschnittlich 2000 mg Kalzium pro Tag zu sich nehmen- und 250-400 Gramm Eiweiß (Fisch, Walroß- und Walfleisch), haben eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Die Frauen des afrikanischen Bantu-Stammes leben von einer sehr eiweißarmen Kost. Ihre Nahrung enthält nur etwa 350g Kalzium. Und doch kommt Osteoporose bei den Bantus überhaupt nicht vor. Übrigens: Das Kalzium in der Milch ist größtenteils an das Kasein gebunden und offenbar für den menschlichen Körper gar nicht verwertbar. Die Kalziumabsorption aus Getreide, Hülsenfrüchten, Samen und Nüssen liegt höher als die aus der Milch. In der Tat fördert die Milch durch den hohen Eiweißgehalt die Entstehung der Osteoporose.

-Eine 21 Jahre lange Studie an 25.000 Menschen ergab bei Vegetariern ein deutlich vermindertes Diabetesrisiko. Die stark erhöhten Blutfettwerte bei Fleischessern wirken sich auf das Insulin negativ aus

-(speziell an Gakje)Nach Schätzungen sind 50% aller Krebsfälle ernährungsbedingt. Die Anzahl der Dickdarm- und Brustkrebserkrankungen verhält sich weltweit proportional zum Fleischkonsum. Ähnlich verhält es sich bei Magen- und Prostata- und Ovarialkrebs. Bei Ovo-lakto-Vegetarier tritt häufiger Prostata- und Ovarialkrebs auf als bei Veganern. Übrigens: Vegetarisch lebende Raucher haben wesentlich geringere Lungenkrebsraten als fleischessende Raucher. Also: Fleisch gefährdet ihre Gesundheit, Raucher!

-In der modernen Tierhaltung werden Unmengen an Medikamente zur Verkürzung der Krankheitsdauer und als Masthilfen eingesetzt. Die Folge: Antibiotikaresistenz beim Menschen und/ oder allergene Wirkung. Studien ergaben, daß bei 50% des Hühner- und Rindfleisches mehr als ein Antibiotika nachgewiesen werden konnte.

-Gäbe es keine Wassersubventionen für die Fleischproduktion, würde das billigste Hamburgerfleisch ca.100 Mark pro Kilo kosten. Bei der Fleischproduktion wird 10 bis 100 mal soviel Wasser verbraucht wie beim Anbau von Getreide. Für die Produktion eines 100g Steaks wird soviel Wasser benötigt wie bei 10! Vollbädern (2000l). Ein Vegetarier mit Waschzwang, der täglich ein Vollbad nimmt, verbraucht damit nicht annähernd soviel Wasser, wie einer, der einmal in der Woche Steak ißt. Die tierischen Exkremente verursachen eine zehnmal stärkere Wasserverschmutzung als alle menschlichen Abfälle der gesamten menschlichen Bevölkerung und eine dreimal so große Verschmutzung mit organischen Stoffen wie die gesamte restliche Industrie zusammengenommen.

-In Amerika fallen jährlich 1,6 Millionen Hektar fruchtbares Land der Erosion zum Opfer. Der jährliche Humusschwund beläuft sich auf sieben Milliarden Tonnen, das sind 27.000 Kilogramm pro Einwohner. Von diesen Humusverlusten gehen 85% direkt auf die Kosten der Nutztierzucht. Vegetarische Nahrungsmittel fordern dem Boden nur 5% von dem ab, was für Fleischnahrung erforderlich ist.

-Eine fleischorientierte Ernährung ist Verschwendung. 90% der pflanzlichen Proteine gehen verloren, wenn sie an Tiere verfüttert werden. Um einen Veganer zu ernähren, benötigt man eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 0,07ha. Bei einer ovo-lakto-vegetarisch(ohne Fleisch, mit Milch und Eiern) ernährten Person sind es 0,2ha, bei einem fleischessenden Menschen 1,5 ha. In Entwicklungsländern wird Rindfleisch und Soja (als Futtermittel) für den Export an Industrienationen produziert, statt die Ressourcen zur Ernährung der Bevölkerung zu nutzen. 25% der Menschen, nämlich die Satten in den Industrienationen, verleiben sich indirekt über den Fleischkonsum 40% der Welternte ein.

Liebe Freunde und das ist nur eine Auswahl von Vorteilen. Man KANN etwas mit veganer Ernährung bewirken. Es heißt nicht, dass man gleich die ganze Welt oder China/Indien zu zwingen muss. Es besteht jedoch die Möglichkeit den Fleischkonsum zu kontrollieren. Sei es wie Fabia nur ein Tag in der Woche in dem man mal auf Tiererzeugnisse verzichtet. Das steht im Möglichkeitenbereich eines jeden von uns. Um mehr ging es hier bei garnicht. Pünktlich zum neuen Jahr sollte man sich einige Ziele fürs nächste Jahr setzen, etwas mehr auf die Ernährung zu achten, sollte dazu gehören. Natürlich muss man sich dabei wohlfühlen! Man muss nicht auf die essentiellen Stoffe verzichten Anja, es wäre aber nicht zuviel verlangt diese ein wenig zu reduzieren. Beispielsweise auf einen Tag in der Woche in dem man Biofleisch aus einem regionalen Bauernhof kauft. Das kann man auch mit anderen tierischen Produkten machen, da hier ausschließlich immer von Fleisch die rede ist... 
31.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Deswegen habe ich auch den trocknen Husten, eine Mangelerscheinung also!
31.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Deine Argumentation ist völlig schwachsinnig. Erst sagst du Mensch braucht Fleisch, dann sagst du Vegetarier sind okay. Dir ist schon klar, das Vegetarier kein Fleisch essen, ja?
und durch eine vegane Ernährung der kompletten Welt braucht man doch nicht mehr Fläche. Ein Kilogramm Fleisch verbraucht soviel Felder wie 20 Brote
31.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Das weißt du woher?
31.12.2010
Fabia hat geschrieben:
Ich würde mich total gerne vegan ernähren. Ich habe nur das Problem das ich von meinem alter her noch nicht damit klar kommen würde. Aber ich werde in Zukunft versuchen einen Tag in der Woche vegan zu leben. Ich finde es super wenn Leute so etwas machen und man kann einfach nicht sagen dass wir nicht ohne tierprodukte leben könnten da es ja schon welche machen. Und wenn man sich nicht vagen ernähren will, kann man ja wenigsten vegetarisch leben ;)
31.12.2010
midori hat geschrieben:
@SirLovealot: Es gibt dann aber Menschen wie Dich, die sich wirklich ernsthaft mit ihrer Ernährung beschäftigen und auseinandersetzen und die sich dann sicherlich auch gesund ernähren. Aber es gibt eben auch die, die das nicht machen und für die ist das dann alles andere als gesund. Obwohl eigentlich jeder ungesund lebt, der nicht bewusst auf seine Ernährung achtet.
31.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
"Wir können nicht auf tierisch produkte verzichten." Können wir eben doch.
31.12.2010
midori hat geschrieben:
@MarcelB.: Ich denke aber, man kann seiner Mitwelt und auch sich selbst einen Gefallen tun, wenn man sich nicht vegan ernährt. Zweimal pro Woche Biofleisch und einmal pro Woche MSC Fisch tun Deinem Körper gut und helfen auch der Umwelt. Ums jetzt kurz zu halten. Hab nicht viel Zeit! :D
31.12.2010
MarcelB hat geschrieben:
@AnjaH: mit (...)und Bauernhöfe in Familienbesitz zu retten (...) war gemeint, dass es immer mehr große Multinationale Unternehmen gibt, die in größeren, ich will es kaum sagen, "Stückzahlen" produziert. Welche für die Supermärkte dann billiger sind. Kleine Betriebe, genau diese Familienbetriebe gehen kann ein. Wenn ich persönlich noch reininterpretiere, würde ich das "retten" sogar als Schutz vor der Massentierhaltung sehen. Da Familienbetriebe kaum so etwas machen.

Wie gesagt, Bauernhöfe bauen auch normale Produkte wie Weizen oder Gemüse an. Tiere sind nicht Haupteinnahmequelle der Bauern. Es kann also auch anders in Zukunft aussehen.
Wie du schon richtig sagst das Problem ist die Massentierhaltung. Tut es der Nachbarbauer, muss man es selbst auch machen, da man sonst Pleite geht, ganz logisch. Verzichtet man auch tierische Produkte so muss es nicht mehr z udiesem Konsum kommen und man belastet die Bauernhöfe weniger, sowie kommt zurück zu den alten Werten...einer fleischfreien Ernährung.

TanjaVivienne, komplett richtig (!): Unsere Weltbevölkerung nimmt einfach schon seit Jahrzausenden rasant zu. Daraufhin steigt auch die Anfrage. Was ich hier als ABSOLUUTES (!) Problem sehe sind die Schwellenländer Indien und China. Sie eifern den Kurs der Industrieländer nach. Als Vorbild gilt hier wie so oft die...USA. Steigt der Wohlstand in den beiden Ländern nun, so steigt auch der Fleischkonsum. Viele Leute die nach einem Aufschwung mehr Geld kriegen, sagen jetzt: Wieso reis essen, wenn ich mir (seit kurzem) auch leckeres Fleisch leisten kann. Da China eine nicht wesentliche kleine Bevölkerungsmasse an der Weltbevölkerung bildet wäre das fatal. Fatal für unseren Planeten, deren Tiere und die Umwelt. Für mich ist es einfach ein falsches Denken was dort einsetzt. Und als guten Vorsatz fürs Jahr 2011, keine schlechte Sache.
Es gibt übrigens auch viele bekannte Ersatzstoffe für Fleisch die die selben wenn nicht gleichen "Zutaten" beinhalten.

@SirLovealot: Als Bio Lk'ler gehen mit bei den Worten carnivoren und omnivoren die Herzen auf. ;)

und @0 Midori: Ja, es heißt Vegan sein sei Extrem. Da triffste genau den Punkt. Was eigentlich als normaler Standard gelten sollte ist "extrem." Der totale Widerspruch und nicht angemessen sowie akzeptiert in der heutigen Gesellschaft. Schade ;(
31.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Auch wenn du den Mensch noch immer für eine Krone der Schöpfung hälst ist er immernoch ein Tier.
31.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Das der Körper für eine omnivore Ernährung ausgelegt ist, ist auch nur teils richtig. Die Länge des menschlichen Darms entspricht der Norm eines Herbivoren. Auch produziert der Mensch kein Uricase. Alle Karnivoren & Omnivoren produzieren in der Leber Uricase und ist für den Fleichverzehr extrem vorteilhaft. 
30.12.2010
midori hat geschrieben:
Prinzipiell ist der menschliche Körper auf eine Ernährung eines Allesfressers ausgelegt. Mir ist bewusst, dass wir heutzutage mehr Fleisch, Zucker, Fett und ähnliches zu uns nehmen, als wir bräuchten. Wer sich bewusst und gesund vegetarisch und vegan ernährt, lebt sicherlich gesünder. Ich finde die vegane Lebensweise dennoch extrem. Für den eigenen Körper.
30.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Was zum Teufel hat Veganismus mit extrem zu tun?!
30.12.2010
midori hat geschrieben:
Irgendwie.. ist mein Kommentar weg! :D

Ich schreibs nochmal.. :D

Ich finde den Text sehr gut. Allerdings sehe ich das ähnlich wie Anja. Man kann auch (umwelt)bewusst leben, ohne Veganer zu sein. Extrem ist nur selten gut.
30.12.2010
SirLovealot hat geschrieben:
"...Fleischkonsum schon immer zum Menschen dazugehört..." - Kriege auch.
Und obwohl ich durch 4 Stunden Zugverspätung mega genervt bin konnte ich bei "Unser Körper ist auf diesen Lieferanten angewiesen." herzhaft lachen. Mein Körper ist noch nicht am Zerfallen oder ähnliches. ;) Guter Bericht!
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