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was du isst!


© WWF
"Die Welt ist Vegan! Wenn du es willst."


von greensara
19.02.2010
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Veganismus ist eine vorwiegend ethisch begründete Einstellung und Lebensweise, welche die Nutztierhaltung und den Konsum tierischer Produkte ablehnt. Der Veganismus beinhaltet eine weitreichende vegetarische Ernährungsweise, die sogenannte vegane Ernährung. Hierbei wird der Konsum von Fleisch, Milch, Eiern jeder Art, Gelatine und anderen tierischen Lebensmitteln wie Honig vermieden. Veganer achten auch bei Kleidung (Vermeidung von Leder und Wolle) und anderen Gegenständen des Alltags auf Tierproduktefreiheit, sowie Tierversuchsfreiheit (Waschmittel, Putzmittel, Kleinbildfilme, Kleber, Farben).


Das Wort vegan geht auf den Engländer Donald Watson zurück, der 1944 die Vegan Society als Abspaltung der englischen Vegetarian Society (Vegetarier-Gesellschaft) gründete. Ihn und eine Gruppe von Mitstreitern störte, dass der Begriff vegetarisch zunehmend als Abkürzung für ovo-lacto-vegetarische Ernährung gebräuchlich war. So erfand er aus dem Anfang und Ende von „vegetarian“ (englisch Vegetarier) ein neues Wort. Vor der Einführung des Begriffes Veganismus wurde dieser auch als Konsequenter oder Radikaler Vegetarismus bezeichnet.
 

Hier einige (wenige) Alternativen:

Tiermilch: Getreidemilch, Hafermilch, Kokosmilch, Mandelmilch, Reismilch, Sojamilch

Käse: Nährhefe, veganer „Käse“ aus Soja, Seidentofu; Seitan

Honig: Zuckerrübensirup, Agavensirup, Löwenzahnhonig, Kunsthonig („Invertzuckercreme“), Ahornsirup, Reismalz; Tempeh

Gelatine: Agar, Fruchtpektin, Johannisbrotkernmehl

Fleisch: Avocado, Austernpilz, Seitan, Tempeh, Texturiertes Soja, Tofu, Yuba

Eier: Sojamehl (in Gebäck als Bindemittel), Tofu (als „Rührei“), Avocado

"Veganismus ist UNSERE Wahl. Wir haben die Fähigkeit, “nein” zu Gewalt zu sagen. Wir haben die Fähigkeit, die Personalität von Tieren zu bejahen. Wir haben die Fähigkeit, den Status von Tieren als Eigentum abzulehnen. Wir haben die Fähigkeit, “nein” zu Speziesismus zu sagen. Wir haben die Fähigkeit, das Problem der Tierausbeutung in der einzigen Art und Weise zu lösen, in der es gelöst werden kann: durch das Beseitigen der Nachfrage von Tierprodukten."

Ich selbst bin nicht Veganerin, aber finde das Veganer ziemlichen Respekt verdient haben! Ich bin Vegetarierin und verzichte auf einige Milch- und Eiprodukte und andere ersetze ich einfach. Ich lehne den Veganismus also nicht gleich ab, weil es mir so schwer erscheint, vegan zu leben. Man sollte es auch einfach erst mal versuchen und sich über die vielen Alternativen erkundigen.

Einige Alternativen findet ihr unter: www.ausgemolken.net

Quellen:Wikipedia.de; vegan.ch

 

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Kommentare (21)
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20.03.2010
nera8 hat geschrieben:
Danke für die Infos! Ich denke ich werde mich mal bei unserem Bauern erkundigen, wie das bei dem ist. Was ich am schlimmsten finde, ist das mit den Hähnen, weil ich weder dafür bin, dass man sie zu Masthähnchen erzieht und schlachtet, noch das man sie als Küken tötet. Aber es wird wohl kein Bauer die Güte besitzen sie einfach am Leben zu lassen =(.
04.03.2010
nera8 hat geschrieben:
hab' ich auch schon mal gehört, die vorstellung wäre zwar gewöhnungsbedürftig, aber doch wohl besser als tiere umzubringen =)
03.03.2010
flowerpower hat geschrieben:
Ich weiß nicht genau, ob dass in die Diskussion passt, aber ich habe ein gute Nachricht für alle Tierfreunde, die aber trotzdem nicht oder ungern auf Fleisch verzichten wollen:
Es ist Forschern gelungen zellulares Gewebe zu 'drucken' (künstliche Tierzellen auf einem Haufen). Bisher sieht das Ganze aber noch eher so wie Rotze aus, aber man glaubt, dass es irgendwann so weit kommt, dass man ganze Steaks geniessen kann, ohne, dass ein Tier sterben muss und ohne dass man einen Unterschied zu echtem Fleisch merkt.
Das wird wahrscheinlich erst passieren, wenn eure Enkel auf der Welt sind.
Aber auf jeden Fall ist das erstens eine gute Nachricht für unseren Co2 Haushalt und zweitens werden keine Tiere mehr getötet um bei uns auf dem teller zu landen. Vielleicht kommt es ja irgendwann so weit, dass man gar keine Tierart mehr ausbeuten muss....
24.02.2010
nera8 hat geschrieben:
Also ich bin auch der Ansicht, dass es in der heutigen Zeit sowohl möglich als auch sinnvoll ist auf Fleisch zu verzichten. Man schützt die Tiere und die Umwelt und es ist auch alles andere als eintönig, sich nur von ?Grünzeug? zu ernähren. Ich bin auch seit einiger Zeit Vegetarier und ich versuche auch auf andere tierische Produkte zu verzichten. Vor allem bei Milchprodukten sehe ich ein Problem, weil es eben schwierig ist zu sagen, ob die Tiere wirklich artgerecht gehalten werden. Eier zu essen finde ich nicht so schlimm, denn die Eier legen sie ja so oder so und darum kann man sie auch essen. Voraus gesetzt, sie werden auch artgerecht gehalten und legen nicht krankhaft viele Eier. Wie sehr Honigbienen jetzt misshandelt werden können weiß ich nicht, aber auf Honig ist es ? denke ich ? nicht so schwer zu verzichten =P
Ich bin wie gesagt seit einiger Zeit Veggie und hätte mir nie vorstellen können, dass ich wirklich auf Fleisch verzichten kann, weil ich es sehr gerne gegessen habe. Aber mir ist es überhaupt nicht schwer gefallen. Man muss sich nur ab und zu daran erinnern, warum man kein Fleisch essen möchte ;) Außerdem kriegt man natürlich den einen oder anderen dummen Spruch gedrückt. Oft hört man so was wie: ?Isst du jetzt immer Tofuuu?? Tja, meine Antwort lautet: Ja! Und es ist total lecker! Doch auch das hört auf.
Ich kann jeden ermutigen der sich noch nicht ganz sicher ist, es auszuprobieren. Ihr solltet euch vorher erkundigen, was ihr ersetzen müsst und dann sehen wie ihr das ausgleicht. Ich fühle mich jedenfalls rundum gesund und bin glücklich mit meiner Ernährung =)
22.02.2010
Equality hat geschrieben:
Ich lebe seit einigen Monaten vegetarisch und das fällt mir auch wirklich nicht schwer aber vegan ist mir glaube ich eine spur zu heftig. Obwohl ich es gerne einmal probieren möchte. Aber auf so dinge wie milch kann ich nur schwer verzichten auch wenn es z.B sojomilch als alternative gäbe. Habe auch letztens einen Bericht über Milchkuhhaltung oder allgemein Milchproduktion gesehn und das hat mich eigentlich nur wieder darin bestätigt vegan zu leben aber ich kann es mir nicht recht vorstellen. Trotzdem guter Beitrag, auch für mich als vegetarier einige gute anregungen was fleischalternativen betrifft. :) Liebe Grüße
22.02.2010
greensara hat geschrieben:
@Nemo: Freut mich ja, dass du bescheid weißt^^
22.02.2010
greensara hat geschrieben:
@Hele: Naja Bio ist nicht unbedingt viel besser. Es mag Ausnahmen geben, aber viele Kühe stehen dort auch nur angebunden im Stall, werden jedes Jahr neu besamt, ihre Kälber werden ihnen gleih entrissen und sie werden nach 5 Jahren geschlachtet. Oft bekommen sie nur ein anderes Futter, aber ein schönes, artgerechtes Leben führen sie nicht...
Man sollte also auch bei Bio vorsichtig sein...
22.02.2010
Mensch hat geschrieben:
Echt guter Beitrag :-)
22.02.2010
greensara hat geschrieben:
@elephantenprincess: naja aber eine milchkuh hat auch kein schönes leben und wird schon nach 5 jahren geschlachtet (könnte aber 20 Jahre werden) man könnte es also als quälerei ansehen, was mit den kühen passiert in den 5 jahren... deshalb fühle ich mich besser, wenn ich es schaffe auf tierische produkte zu verzichten oder sie zu erssetzen....
22.02.2010
stini hat geschrieben:
ich bin jetzt schon seit über 2,5 jahren vegetarier..und ich hatte anfangs auch ein wenig eisenmangel...aber der war noch nie gut...aber seitdem ich darauf achte genug rote früchte und rotes gemüse zu essen ist alles in bester ordnung...und oft höre ich von freunden das sie das bewundern...und ich würde gern vegan leben aber meine mutter hat schon ein problem mit dem vegetarier-sein...aber wenn ich ausm ahus bin werd ichs auf jeden fall mal versuchen...ich finds einfach primitiv zu sagen das tiere in der freien wildbahn sich auch gegenseitig essen...denn in der vom menschen erschaffenen gesellschaft lebt doch kein tier in freier wildbahn und müssen wir etwa jagen um fleisch zu kriegen ...nein wir können jeder ezti in den supermarkt da liegt selbst 5 minuten vor ladenschluss noch die ganze theke voll..und das was übrig bleibt wird weggeworfen..super...kühe umsonst gestorben!!!!
21.02.2010
BenBaghira hat geschrieben:
Vegetarier zu werden war keine große Umstellung für mich. Veganer zu werden schon eher. Aber dennoch, auch hier keinerlei Probleme gehabt. Käse ist total lecker. Aber hey, ich verzichte lieber auf den Gaumenschmaus und unterstütze mit meinem Geld keine Grausamkeiten gegenüber Tieren mehr. Damit gehts mir persönlich besser. Ich fühl mich gut als Veganer :-D
21.02.2010
Sarah25 hat geschrieben:
Ich bin Vegetarierin und könnte mir auch nicht vorstellen vegan zu leben, da ich Käse und auch Honig sehr liebe. ;)
aber ich finde auch man sollte immer auf die Herkunft der Produkte achten. So finde ich es z.B. nicht sinnvoll vegan zu leben und dann Äpfel zu essen, die mit Pestizide bespritzt wurden und somit die Umwelt verseuchen. Aber ich glaube auch nicht, dass das viele Veganer machen, oder?
Naja zum Thema Fleisch essen habe ich einen zu meiner Meinung passenden Spruch von einem Cree-Indianer gefunden:

"In unser Vorstellung ist es wichtig, dass das Tier gelebt hat, dass es Teil des Ganzen war, in Freiheit geboren, mit der Mutter aufgewachsen, dass es sich paaren konnte, bevor es der Natur entnommen wird."

Unter diesen Bedingungen finde ich es nicht schlimm ein Tier zu essen, da so sich die Tiere auch untereinander essen. Aber diese Massentierhaltung dieses Züchten der Tiere nur um sie zu töten finde ich schrecklich. Ich verbeuge mich vor den Veganern doch selbst könnte ich so nie leben.
Guter Artikel :)
21.02.2010
Maide hat geschrieben:
@ Schaf
Spaghetti ist nicht vegan, weil man für den Teig Eier braucht, Eigeld um genauer zu sein. Pizzateiig besteht genauso (meistens) aus Eiern (jedenfalls bei den traditionellen Rezepten). Außerdem ist im Pizzateig Hefe drinnen. Ob Hefe, also Pilze, Tiere sind, das entscheidet jeder für sich selber, aber es stimmt nicht, dass Spagehti und Pizza vegan sind.
21.02.2010
Dragonfruit hat geschrieben:
vegan zu leben stelle ich mir doch sehr sehr sehr schwer vor O_O
es wäre um einiges einfacher wenn sich die ganzen supermarketten und sonstige konzerne dazu entschließen könnten vegan zu produzieren würde es viel mehr leute geben die sogar unbewusst vegan leben, oder dazu übergehen da einfach das angebot groß genug und einfach ist ^w^ ich slebst bin kein vegetarier weil ich finde dass fleisch an sich nichts falsches ist, nur eben die "herstellung". Bei uns im Städchen gibt es einen Bauerhof bei dem wir unser fleisch, Eier, milch..... holen, denn ich weiß dass die tiere artgerecht gehalten werden. es graust mir nur was sein wird wenn ich mal von hier wegziehe....^^"
bio kaufen? wo bio draufsteht ist automatisch auch bio drin? *seufz*
21.02.2010
greensara hat geschrieben:
Hab mir grad das Video zu easy Vegan angeschaut, es ist wirklich sehr informativ und regt zum nachdenken an. Klar gibt es da auch unschöne Bilder, manche sagen, sie können sich sowas einfach nicht angucken, doch überlegt mal, was ihr euch nicht angucken könnt, müssen Tiere Tag für Tag erleiden! Ich finde die vegane Lebensweise immer besser und hab auch schon tolle und vorallem leichte Rezepte gefunden. Ich kann allen raten, es einfach mal auszuprobieren!
20.02.2010
greensara hat geschrieben:
@Carina: Naja jeder hat eine andere Meinung. Meine ist, dass nur weil wir Menschen schon so lange Fleisch essen, es nicht automatisch Richtig und in Ordnung ist. Es ist halt einfach die Gewohnheit, das Nichtinteresse usw. Zudem ist bewiesen, dass Veggies/Veganer gesünder leben als Fleischesser...
Als ich mich mit all den Themen wie Klima-, Natur- und Tierschutz auseinander setzte, wurde ich auch ein noch größere Tierliebhaber. Das ging dann halt "so weit", dass ich Veggi wurde....
20.02.2010
Carina hat geschrieben:
Ich bewundere Leute, die nach so strengen Regeln essen und leben können - ich selbst könnte das sicher nicht! Ich bin ja noch nicht mal Vegetariarin und habe auch nicht vor es zu werden. Meiner Meinung nach kann man aber auch ein Tierliebhaber(in) sein, ohne gleich auf Tierprodukte verzichten zu müssen. Fleisch zu essen ist schließlich völlig natürlich und auch wichtig für den Körper. Allerdings sollte man auf jeden Fall darauf achten, wo die Produkte herkommen, die man kauft, und nie zu leichtfertig ins Kühlregal greifen. Dann ist das schon in Ordnung.
20.02.2010
greensara hat geschrieben:
@JanineK, Mir geht es ähnlich wie dir, verzichte z.B. auch nicht auf Käse, aber es gibt auch veganen Käse, nur so als Tipp... Was ich noch sagen wollte ist, dass bei Bio nicht immer alles gut ist. Die Kühe müssen auch nicht unbedingt mehr Platz haben. Sicher gibt es da solche und solche, aber die meisten Milchkühe, ob nun Bio oder nicht, stehen den lieben langen Tag angebunden im Stall. Der Unterschied ist dann meist nur, dass Bio Kühe ein anderes Futter bekommen und auch nach 5 Jahren geschlachtet und weiterverarbeitet werden. Deshalb versuche ich mich in dem Punkt nicht all zu sehr auf Bio zuverlassen sondern verzichte und ersetze viel, aber halt noch nicht alles.... 
20.02.2010
Janine hat geschrieben:
Vielen Dank für deinen Bericht, der mir mal wieder sehr gut gefällt ;)
Hier mein "Senf": Es gibt ja nicht nur einen Grund, aus dem man Veganer wird. Der Gedanke daran, Tiere schützen zu können, bringt so manchen Menschen dazu, kein Fleisch zu Essen, oder noch einen Schritt weiter zu gehen und völlig auf tierische Produkte zu verzichten. Natürlich könnte man sagen "Hey! Den "Biomilchkühen" geht es ganz fantastisch! Sie stehen auf einer großen Weide, zusammen mit ihren anderen Kuhfreunden, bekommen gutes Futter und haben ausreichend Platz!". Allerdings sorgt der Platzbedarf dafür, dass eine Fläche freigeräumt werden muss. Zum Einen, damit die Kühe untergebracht werden können und andererseits, damit das Futter für die Tiere angebaut werden kann. Durch diesen Platzbedarf werden leider natürliche Wälder vernichtet. Und bevor es jetzt zu Protesten kommt: ja, ich weiß, der Mensch nimmt sich auch sauviel Platz, und zwar immer dann und immer da, wo er ihn gerade haben will. Aber er ist ja auch dafür verantwortlich, dass die Kühe irgendwo platziert werden. Ich will natürlich nicht sagen, dass der Mensch sich Platz nehmen darf, wann er mag und die Tiere nicht ;)
So, wo war ich? Beim Platzbedarf. Große (oft) natürlich belassene Flächen werden zu Weidland umfunktioniert. Das sorgt dafür, dass sich einheimische Tiere zurückziehen und Wälder schrumpfen. Vor Allem bei Biokühen, die viel Platz einnehmen, verschwindet der Wald. Das ist leider ein Nachteil, des sonst so tollen Biosystems. Und nochmal ein Zwischenruf von mir: Ich finde es super, dass die Kühe nicht zusammengepfercht in ihrem eigenen Mist ersticken.
Ein weiterer Grund, den man als Veganer anführen kann ist Folgender: Kühe produzieren jede Menge Methan. Dieser Stoff macht die Atmosphäre kaputt. Er trägt dazu bei, dass sich die Erde erwärmt. Wenn man also auf Milch und Käse verzichtet, hilft man gleichzeitig dabei, das Klima auf einem Level zu lassen (soweit das in der heutigen Zeit möglich ist).
Zwar ist der vegane Ansatz in dieser Hinsicht des Klimaschutzes eher gering, im Vergleich zum CO2 Ausstoß, aber wenn man nciht klein anfängt, wo dann?

Ich habe mal eine vegane Probewoche veranstaltet und mir ist aufgefallen, dass es gar nicht so schwer war auf tierische Produkte zu verzichten. Ich glaube, so ziemlich das Einzige, was einem Veganer fehlt ist Vitamin B12. Das kann man aber auch künstlich zu sich nehmen. Im Endeffekt bin ich doch beim vegetarischen Lebensstandard geblieben, weil ich Käse und Milch so gern mag. Allerdings kaufe ich, wenn ich tierische Produkte brauche, nur Bioerzeugnisse. Das tu ich, weil ich nichts essen mag, was ein leidendes Tier für mich hervorbringen musste. Die Eier aus der Käfighaltung zum Beispiel schmecken auch ganz fürchterlich. Genauso die Milch von Tieren, die kein Gras fressen konnten.
20.02.2010
greensara hat geschrieben:
Naja ich kennen nun einige Veganer und muss diese echt bewundern. Außerdem ist ihr Essen nicht automatisch langweilig, man kann noch imme tolle Sachen machen.
Gut, dann mal zum Thema Milch. Also die Kühe geben keine Milch für den Menschen!!! Die Milch ist nur für die Kälber, die bekommen sie dann nicht und werden letztendlich geschlachtet. Die Kuh wird dann jedes Jahr neu besamt, dass sie immer schön Milch `produzieren´ kann und dann nach nur 5 nicht mal schönen Jahren, wird auch die Milchkuh geschlachtet, obwohl eine Kuh 20 Jahre werden kann....
Wir beuten sie nur aus! Stellt euch mal vor, man macht das mit euch. Ich sage ja nicht, werdet alle Vegan, aber seit nicht gleich so negativ eingestellt.
Tja und das Thema Gesundheit, als Milch- und Fleischkonsument lebt man nicht gesund. Doch gerade diese Leute bestehen darauf, wenn sie auf die entsprechenden Produkte verzichten, gesund zu leben. Irgendwie komisch, oder? Aber man lebt als Veggi oder Veganer in der Tat gesünder, dass sagen auch immer mehr Ärzte. Es gibt auch solche, die das nicht sagen, weil einfach viele Ärzte sich mit dem Thema gar nicht beschäftigen und keine entsprechende Schulung machen usw...
Also ich sage nicht, dass ihr euch ändern sollt, eure Essgewohnheiten usw. aber vielleicht euer Denken. Geht positiver an die Sache ran. Ich bin ja auch nicht Veganer, ersetze und verzichte aber auf einiges und das ohne Probleme...
20.02.2010
zizi hat geschrieben:
Ich muss sagen ich kann Veganer nicht verstehen,denn schließlich (natürlich nur bei Artgerechterhaltung) tut es den Tieren ja nicht weh... Milch zu geben usw.
Vegetarier zu sein ist für mich wieder ein ganz anderes Thema, aber ich muss sagen, dass auch das nicht nötig ist, denn Tiere essen sich auch gegenseitig natürlich nur so viel sie brauchen!!!Ich esse auch nicht viel Fleisch aber ein bisschen (so viel wie ich brauche). Ein wichtiger Punkt sind auch die aufrtetenden Mangelerscheinungen,aber es ist jedem selbst überlassen......
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