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Die Antworten auf Eure Fragen von WWF-Expertin Tanja Dräger zum Thema Ernährung


von clarawest
05.04.2012
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Liebe Community,

hier kommen - mit etwas Verspätung -  die Antworten von WWF-Expertin Tanja Dräger auf die Fragerunde zum Thema Ernährung im Rahmen der 2°Campus-Themenwochen.

Vielen Dank nochmal für die spannenden Fragen!

Zerschmetterling hat geschrieben:

Was ist "besser"? Selten BIO-Fleisch essen (ich betone nochmal: selten), oder hier und da mal ein Tofu-Produkt?

Beides ist sehr begrüßenswert und sowohl gut für die Umwelt als auch gut für die Gesundheit. In Bezug auf die Gesundheit möchte ich auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung verweisen. Die DGE empfiehlt den Fleischkonsum auf maximal 600 Gramm pro Woche zu reduzieren (derzeit etwas über 1kg), steht aber auch einer vegetarischen Ernährung durchaus positiv gegenüber.

http://vebu.de/aktuelles/news/613-deutsche-gesellschaft-fuer-ernaehrung-qwir-empfehlen-vegetarische-dauerkostq

In Bezug auf die Umwelt ist der Verzehr von Tofu bzw. generell von pflanzlichen Lebensmitteln positiver zu bewerten als der von Fleisch. Dies kommt daher, dass für die Erzeugung von Fleisch wesentlich mehr Ressourcen benötigt werden als für Gemüse oder Obst. In der WWF-Studie „Fleisch frisst Land“ haben wir sehr anschauliche Beispiele errechnen lassen. Für unseren durchschnittlichen Fleischverzehr von etwa 60kg pro Person und Jahr hinterlassen wir z.B. einen beachtlichen Flächen-Fußabdruck von ungefähr 1000m². Für die Produktion unseres Kartoffelkonsums von ebenfalls ungefähr 60gk nur 15m². Allerdings: Wer sicher sein will, dass kein Regenwald für die Herstellung von Tofu gerodet worden ist, der sollte Bioprodukte kaufen.

Mehr Infos unter:

http://fleischfrage.wwf.de/fileadmin/user_upload/Fleischfrage/pdf_fleischfrage/Hintergrund_Fleisch_Klima_WWF.pdf
http://www.bfeoe.de/hintergrund/EuM-2006-178_185.pdf

Auf der anderen Seite gehört z.B. extensives Grünland zu den artenreichsten Biotopen in Europa. Diese zu erhalten gelingt am besten durch Beweidung. In diesem Sinne ist der Kauf von Fleisch von Rindern, die ganzjährig auf der Weide stehen, also durchaus positiv zu bewerten. Um noch einen Aspekt zu nennen: die ökologische Landwirtschaft ist in großen Teilen auf Tierhaltung angewiesen, da die Düngung mit synthetischen Düngemitteln verboten ist und vielfach Mist und Gülle als Dünger eingesetzt werden.

Weitere Infos unter:

http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/landwirtschaft/Gruenlandumbruch_end.pdf

Und die Frage von JanineK: "Wäre es möglich, dass sich die gesamte deutsche Bevölkerung rein regional ernährt? Könnte vollkommen auf importierte Nahrung verzichtet werden? "

In der WWF-Studie „Tonnen für die Tonne“ gibt es eine Einschätzung zu dem durchschnittlichen Flächen-Fußabdruck den wir Deutschen pro Jahr durch unsere Ernährung verursachen: es sind 2300m² pro Person und Jahr, für alle Deutschen fast 18,7 Millionen Hektar. Die derzeitige landwirtschaftliche Fläche in Deutschland beträgt 16,9 Millionen ha. Verursacht wird dieser „Flächen-Fußabdruck“ vor allem durch den Verzehr von tierischen Lebensmitteln. Insgesamt 1.678m² (über 70%) bzw. ca.13,7 Millionen ha für alle Deutschen. Würden wir uns nach den Empfehlungen der DGE ernähren und weniger Fleisch essen und gleichzeitig sorgsamer mit unseren Lebensmitteln umgehen und nicht so viel wegschmeißen, könnten wir enorm viel Fläche sparen und könnten uns dann theoretisch regional ernähren. Allein eine gesündere Ernährung wurde bedeuten, dass wir über 1,8 Millionen Hektar weniger benötigen würden.

Weitere Infos:

http://fleischfrage.wwf.de/fileadmin/user_upload/Fleischfrage/pdf_fleischfrage/WWF_Fleischkonsum2_web.pdf
http://www.itas.fzk.de/deu/lit/2008/woit08a.pdf

Regionales BIO-Fleisch wäre ja auch viel besser, oder?

Regionale Produkte sind empfehlenswert, da lange Transportwege gespart werden. Insbesondere der Verzicht auf Flugware kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. So kommt zum Beispiel Rindfleisch aus Brasilien und Argentinien oder Lammfleisch aus Neuseeland wird vornehmlich per Luftfracht nach Deutschland.

Irgendwelche Tipps, sich vielfältiger ernähren zu können ohne auf Fleisch zurückzugreifen?

Auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Zum Beispiel mal Rezepte aus anderen Regionen der Welt ausprobieren. Es gibt so viele Kochbücher und Webseiten, die dazu einladen, Gerichte aus den verschiedensten Regionen der Erde auszuprobieren. Mit anderen Gewürzen, Kräutern, Zutaten, Zusammenstellungen der Zutaten. Dazu gehört: Sich Zeit nehmen zu Kochen, am besten mit Freunden oder Familie.

JanineK hat geschrieben:

Wäre es möglich, dass sich die gesamte deutsche Bevölkerung rein regional ernährt? Könnte vollkommen auf importierte Nahrung verzichtet werden?

Siehe oben

Ich habe neulich in der Zeitung gelesen, dass sogar schon Holländer und Dänen in Deutschland ihre Ställe bauen, um Rinder und Hühner unterzustellen. Außerdem wird auch ein gewisser Anteil des hier gezüchteten Fleisches exportiert. Muss das sein? Warum wollen wir immer mehr Fleisch? Liegt das an der wachsenden Weltbevölkerung?

Es stimmt, dass zunehmend ausländische Investoren, unter anderem aus Dänemark und Holland, kommen, um in Deutschland in die Massentierhaltung zu investieren, da die Genehmigung solcher Anlagen in Deutschland einfacher zu erhalten ist.

Mehr Infos unter:

http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/tierschutz/

Deutschland exportiert vor allem Schweinefleisch, aber auch Hühnerfleisch. Es ist erklärtes Ziel, dass Deutschland den Export von Fleisch steigern möchte. Dies ist aber nur möglich, wenn die Tiere intensiv gehalten werden und Kraftfutter erhalten, das in hohen Anteilen aus importierten Soja besteht. Der WWF lehnt dies aus verschiedenen Gründen ab, da unter anderem weder die Futtererzeugung nachhaltig ist noch eine artgerechte Tierhaltung möglich ist.

Weitere Infos unter:

http://www.ami-informiert.de/ami-maerkte/ami-fleischwirtschaft/ami-meldungen-fleischwirtschaft/meldungen-single-ansicht/article/deutschland-ist-groesster-exporteur-von-schweinfleisch.html
http://fleischfrage.wwf.de/fileadmin/user_upload/Fleischfrage/pdf_fleischfrage/Hintergrund_Besseres_Fleisch_WWF.pdf
http://www.eed.de/meatexport

Die Produktion von Fleisch ist in den letzten Jahrzehnten rasant angestiegen. Allein zwischen 1970 bis 2009 kam es zu einer Verdreifachung der Fleischproduktion: von knapp über 100 Millionen Tonnen auf fast 300 Millionen Tonnen. Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Experten schätzen, dass die weltweite Fleischproduktion in 2050 auf etwa 465 Millionen Tonnen ansteigen wird, also nochmal 150 Millionen Tonnen mehr als heute. Neben der wachsenden Weltbevölkerung liegt dies auch am wachsenden Wohlstand der häufig mit einem vermehrten Fleischkonsum einhergeht. Ausnahme bildet Indien: dort ist der Fleischkonsum nur minimal angestiegen und liegt bei ungefähr 5kg pro Person und Jahr (Deutschland ca. 60kg pro Person und Jahr).

Mehr Infos unter:

http://fleischfrage.wwf.de/fileadmin/user_upload/Fleischfrage/pdf_fleischfrage/Hintergrund_Fleisch_Konsum_WWF.pdf

 

Wie viele Vegetarier/Veganer gibt es schätzungsweise in Deutschland? Das ist wahrscheinlich sehr schwer abzuschätzen, aber mich interessiert es, wie stark die Fleischproduktion davon eeinflusst wird.

Es gibt sehr unterschiedliche Schätzungen zu der Anzahl der Vegetarier. Laut der nationalen Verzehrstudie gibt 1,6% Vegetarier in Deutschland.

Mehr unter:

http://www.was-esse-ich.de/

Sicherlich ist es umweltfreundlicher auf Tiere und deren Prdukte zu verzichten. Allein schon, weil große Flächen für Weiden und Futteranbau nicht bewirtschaftet werden müsste. Wie groß wäre der Unterschied, wenn man komplett auf tierische Produkte verzichten würde? Also, wie viel Fläche könnte man durch diese Ernährungsweise einsparen und dafür beispielsweise Wälder wachsen lassen?

Ein Teil der Frage überschneidet sich mit der Frage von JanineK (siehe oben)
In der WWF-Studie „Tonnen für die Tonne“ haben wir untersucht, wieviel Fläche frei würde, würden die Deutschen sich nach den Empfehlungen der Ernährungsexperten halten. Wird nur der geringere Fleischkonsum betrachtet, würden die Deutschen über 3 Millionen Tonnen weniger Fleisch essen. Das wäre umgerechnet eine Fläche von 3,7 Millionen Hektar. Eine Fläche von der Größe Baden-Württembergs. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Flächen zum Teil für die Produktion von Lebensmitteln benötigt würden, die anstellte von Fleisch dann vermehrt konsumiert werden.

Mehr Info unter:

http://fleischfrage.wwf.de/fileadmin/user_upload/Fleischfrage/pdf_fleischfrage/WWF_Fleischkonsum2_web.pdf

midori hat geschrieben:

Ich ernähre mich vegetarisch und esse auch desöfteren verschiedene Tofuprodukte. Für Sojafuttermittel werden in Südamerika gigantische Flächen Regenwald gerodet. Werden auch derartige Tofuprodukte aus solchem Sojaanbau hergestellt oder findet dieser woanders und ökologischer statt? Soll heißen - kann ich mit gutem Gewissen Tofu kaufen?

Es ist in Europa verboten, gentechnisch verändertes Soja in Lebensmitteln zu verarbeiten. Allerdings wird in Südamerika auch gentechnikfreies Soja angebaut und nach Europa transportiert und könnte dann durchaus auch in der Lebensmittelproduktion verwendet werden.

Ob für den Anbau von gentechnisch verändertem oder gentechnikfreien Soja, in beiden Fällen kann es sein, dass dafür Regewälder gerodet worden sind. Am sichersten ist der Kauf von Bio-Tofu, da hier eine hohe Gewährleistung vorliegt, dass keine tropischen Regenwälder für den Anbau von Soja gerodet worden sind.

Weitere Herkunftsländer von Soja sind z.B. Österreich, Frankreich, Ungarn oder Rumänien.

BioApfelKaetzchen hat geschrieben:

Wie kommt es, dass Gemüse und Obst, das mehrere hundert oder sogar tausend Kilometer weit transportiert wurde, um bei uns im Supermarkt zu landen, oft billiger ist als regionale (Bio-)Produkte?

Hierbei spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die wichtigsten sind sicherlich die häufig wesentlich niedrigeren Produktionskosten (u.a. Bodenpreise oder Lohnkosten) anderer Ländern und die - je nach Masse und Volumen - niedrigen Transportkosten.

HannaS hat geschrieben:

Mich würde interessieren, wie sich der WWF weltweit zum Thema Ernährung engagiert - in Australien (haben wir ja jetzt von Johannes gehört) gibt es z.B- ein Pogramm für "Sustainable Beef". Ist das erfolgreich und welche Beispiele gibt es noch?

Der WWF setzt sich in verschiedensten Regionen der Erde für eine nachhaltige Landwirtschaft und eine nachhaltige Ernährung ein. Anbei poste ich ein paar Links, die einen Eindruck dazu geben.

WWF UK: http://www.wwf.org.uk/what_we_do/changing_the_way_we_live/food/
http://www.wwf.org.uk/what_we_do/changing_the_way_we_live/food/livewell_for_life.cfm

WWF Frankreich zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen: http://www.eurogusto.org/

WWF Brasilien: http://abpopantanalorganico.com.br/en/parceiros

MarcelB hat geschrieben:

Ich hab mal gehört, dass es klimafreundlicher sei Äpfel importieren zu lassen als die in der Region zu kaufen, stimmt das?

Wie viel Emissionen die Erzeugung von bestimmten Lebensmitteln verursacht, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Wie erfolgt der Anbau (ökologisch oder konventionell), wie wird das Produkt weiterverarbeitet, wie weit transportiert, wie lange gelagert usw. Wird die gesamte Produktionskette betrachtet, kann es sein, dass es zu bestimmten Jahreszeiten besser ist, importierte Äpfel zu kaufen, als welche, die über einen längeren Zeitraum gekühlt gelagert werden, um zu verhindern, dass diese gammelig werden.

Mehr Infos unter:

http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/fachberichte/fabe29/fabe29start.htm
http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3327.pdf
http://www.fibl.org/de/themen/klima/fibl-klimaprojekte/co2-fussabdruck.html

Wieso ist das Thema CO2-Bilanz so ein Tabu? Wieso schreiben die Unternehmen nicht einfach rauf, wieviel Gramm CO2 das Produkt im Supermarkt verbraucht hat um hierher zukommen. Ich finde das würde vieles Transparenter machen!

Es ist außerordentlich schwierig, die exakte Höhe der Emissionen für Produkte im Lebensmittelbereich zu bestimmen und vor allem variieren diese ständig. Es hängt stark davon ab, wo etwas angebaut (klimatische Verhältnisse, Bodenverhältnisse usw.), wie es angebaut wird (Art der Bodenbearbeitung, wie viel Produktionsmittel wurden verwendet – Pestizide, Düngemittel), wie wurden die Produkte transportiert, wie lange gelagert usw. und so fort. Somit können Kartoffeln ganz unterschiedliche CO²-Bilanzen aufweisen und dies gilt dann erst recht für die weiterverarbeiteten Produkte wie Fertiggerichte oder Kartoffel-Chips.

Ist Bio oder Freilandhaltung überhaupt vereinbar, bei unserer wachsenden Weltbevölkerung? Brauchen wir nicht mehr essen und effizientere Produktionswege? Der "Fortschritt" um Massentierhaltung, Gentechnik und Co. hilft und doch dabei, oder?

Die Frage ist zum Teil schon beantwortet – Bio oder Freilandhaltung ist sehr wohl möglich. Voraussetzung sind dafür jedoch veränderte Ernährungsgewohnheiten in Deutschland wie auch in anderen Industrie- und Schwellenländern. Es wäre schon ausreichend, wenn wir uns alle an die Empfehlungen der Ernährungsexperten halten und unseren Fleischkonsum verringern würden, denn der hohe Fleischkonsum hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Siehe auch:

http://archinte.ama-assn.org/cgi/reprint/archinternmed.2011.2287
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,820992,00.html

Massentierhaltung verursacht erhebliche Probleme, angefangen von Gewässerbelastungen, Belastungen für das Klima (Treibhausgasemissionen) bzw. die Luft (z.B. Ammoniakemissionen) und natürlich die nicht artgerechte Tierhaltung. Auch die Gentechnik lässt noch viele Fragen und Risiken offen. Der WWF lehnt Gentechnik ab solange, bis bewiesen ist, dass gentechnisch veränderte Pflanzen absolut unbedenklich für Umwelt, Biodiversität und uns Menschen sind.


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Kommentare (3)
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05.04.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
Ja, danke für die ausführlichen Antworten.
War bestimmt viel Arbeit.
Danke!
05.04.2012
midori hat geschrieben:
Wow! Vielen lieben Dank für diese ausführliche Antwort - wirklich prima! :o) Nun kann ich weiter guten Gewissens meinen Tofu essen. Das freut mich! ;o) Ein wirklich dickes Dankeschön an Tanja! :o)
05.04.2012
LSternus hat geschrieben:
dane für den ausführlichen Bericht. Ich werden mir einige Anregungen aus den Interviews holen.
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