Nimm dich in Acht, Tiger!


von NinaFlo
15.02.2010
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#6 Nepal: Treffpunkt der Tiger-Schmuggler

Der internationale Handel mit Tigerprodukten ist schon seit 1975 verboten. Damals erkannte man, wie bedroht die Tiere durch Wilderei und Handel sind. Doch heute werden Körperteile von Tigern immer noch verkauft, und zwar auf dem Schwarzmarkt. In der traditionellen asiatischen Medizin haben sie nämlich eine mehr als tausendjährige Tradition und sind deshalb nach wie vor heiß begehrt.

Nepal und seine Hauptstadt Kathmandu gelten als Drehkreuz des verbotenen Handels mit Tigerprodukten. Von hier aus gelangt die heiße Ware über Mittelsmänner aus Indien, Bangladesh oder Nepal zu den Abnehmern in China und Tibet. Auch in den USA oder Australien sind Tigerknochen auf dem Schwarzmarkt zu haben. Im Durchschnitt kostet ein Kilogramm Tigerknochen über 6.500 US-Dollar.

Foto: © TRAFFIC

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Kommentare (1)
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16.02.2010
midori hat geschrieben:
Ich hab nichts gegen jahrhundertealte Traditionen. Aber diese ist sowohl unnötig als auch gefährlich für unsere große Miezekatze. Zu früheren Zeiten hatte die Erlegung weniger Tiger zur "Traditionserfüllung" sicherlich keine Auswirkung wie heutzutage. Denn heute wird wieder nur Profit gemacht..
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