Irre Aufnahmen - Tiger ohne Furcht vor Menschen!


von Marcel
14.09.2010
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Dieses Video zeigt einen besonders aufregenden Tag für die WWF-Ranger in der Amur-Region (Sibirien). Ein verhaltensauffälliger Tiger zeigte keine Scheu mehr vor Menschen und Autos. Eine herbeigerufene WWF-Eingreiftruppe zur Vermeidung von Mensch-Tier-Konflikten gelingt es, den Tiger zu betäuben und in eine Auffangstation zu bringen.

Trotz medizinischer Versorgung ist der Tiger nach 2 Monaten inzwischen gestorben. Die Ursache für das auffällige Verhalten konnte noch nicht geklärt werden.

Weil immer mehr Menschen in den Tigerlebensraum vordringen und sich die Tiere nicht immer zurückziehen können, kam es bereits zu Konflikten zwischen Tigern und Menschen. Diese sind nicht nur für die Menschen gefährlich - sie verstärken im Umkehrschluss auch die Angst der Menschen vor den Tigern, was den Schutz der Raubkatzen nicht einfacher macht.

Der WWF ist aktiv. Bereits seit 1966 setzen wir uns in mittlerweile 35 Projekten in nahezu allen Tiger-Verbreitungsstaaten aktiv für die Sicherung ihrer Lebensräume und den Schutz vor Wilderern ein.

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Kommentare (21)
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27.09.2010
Marcel hat geschrieben:
@Chaya: Leider ist nicht mehr darüber bekannt. Die Experten sind sich noch nicht einig, inwiefern ein solcher Virus eine große Gefahr darstellt oder behandelt werden kann. Da sind die Kollegen noch mitten in der Forschung. Wir geben Euch bescheid, wenn es etwas Neues zu diesem Thema gibt.
23.09.2010
Gamovie hat geschrieben:
Ist mir ein wenig peinlich das ich neben den ganzen Romanen nur sagen kann:

klasse
21.09.2010
Marcel hat geschrieben:
@Zerschmetterling: Vollkommen richtig, was Du schreibst. Ich habe es so gemeint: Wenn ein Tiger einem Menschen begegnen würde, wäre das extrem gefährlich für diesen Menschen. In dieser eigentlich nicht natürlichen Situation wäre der Tiger nicht mehr bereit, sich zurückzuziehen, sondern würde angreifen, und als Mensch hätte man dann kaum Überlebenschancen. Wenn man jedoch das große Bild betrachtet - also die Tiger allgemein und die Menschheit - dann dreht sich das Verhältnis eindeutig um. Durch die Zerstörung der Natur und durch Wilderei haben wir die Tiger fast ausgerottet. So gesehen sind WIR die Jäger und die Tiger sind die Gejagten. Du fragst, ob sich die Situation der Tiger verbessert - leider gibt es was die Amurtiger betrifft noch Zweifel. Im März wurden Schätzungen bekannt, wonach ein rückläufiger Bestandstrend beim Amur-Tiger befürchtet wurde. Nach Hochrechnungen des WWF könnte die Population um bis zu 15 Prozent zurückgegangen sein. Der WWF macht wegen eines harten Winters auch das mangelhafte Forst- und Jagdmanagement der russischen Behörden für diese Entwicklung verantwortlich. "Durch eine engagierte Naturschutzarbeit konnte die Population von wenigen Dutzend auf inzwischen wieder rund 450 Exemplare anwachsen. Doch dieser einmalige Erfolg ist jetzt bedroht?, warnte damals Frank Mörschel vom WWF Deutschland. Die Tigerkonferenz im Winter, auf die unsere Kampagne hinarbeitet, könnte jedoch Hilfe bringen. Wenn die Staatschefs beschließen, dass mehr für den Tiger getan werden muss, dann würde sich dessen Situation ganz sicher verbessern. Wir geben alles, damit es dazu kommt.
21.09.2010
Zerschmetterling hat geschrieben:
Ich danke dir auch für die ausführlichen Antworten, aber der Satz "Tiger können für Menschen gefährlich werden" hat etwas ironisches.
Ich weiß, dass du es so meinst, ich meine nur, dass das komisch klingt, denn nicht die Tiger scheinen für den Menschen gefährlich zu sein, sondern die Menschen sind definitiv gefährlich für das Tier.

Ich hoffe dennoch auf Besserung. Kann man denn schon von einer Verbesserung für die Tiger sprechen?
21.09.2010
Marcel hat geschrieben:
@lolfs: Leider gibt es dazu keine eindeutigen Zahlen. Ähnliche Phänomene sind unter anderem bei Löwen in Afrika beobachtet worden. Bei den Amurtigern in Sibirien hat man das noch nie gesehen, aber die Symptome sind ähnlich, so dass man befürchten könnte, dass es den Virus dort auch geben kann. Von einer Epidemie o.ä. zu sprechen wäre allerdings vollkommen übertrieben. Dieser arme Tiger stellte bisher - zum Glück - eine absolute Ausnahme dar. Die wirkliche Bedrohung für die Tiger sind zweifelsohne der Verlust ihres Lebensraums durch Ausbreitung von Siedlungen und Waldvernichtung sowie die Wilderei.
21.09.2010
Marcel hat geschrieben:
@Kate13: Natürlich finde ich es gut, dass Du ein gesundes Misstrauen hast. Das kann nie schaden :) Auf der anderen Seite möchte ich aber auch sagen, dass hier beim WWF erfahrene und studierte Biologen arbeiten, die teilweise seit zwanzig, dreißig Jahren nichts anderes machen als in konkreten Artenschutzprojekten zu arbeiten. Gerade uns einen fahrlässigen, unüberlegten oder unsensiblen Umgang mit Tieren zuzutrauen ist glaube ich nicht so naheliegend, oder? Ich habe auch nicht versucht, Dich zu "besänftigen", sondern habe sehr ausführlich die Argumente dargelegt, die für dieses Vorgehen gesprochen haben. Und ich habe ja auch geschrieben, dass es bereits Erfahrungen mit neu ausgesetzten Wildtieren gibt, die daraufhin eben nicht aggressiv wurden, sondern sich problemlos wieder in ihre Umgebung einpassen konnten. Die WWF-Mitarbeiter hätten ja auch den Tiger selbstverständlich nicht ans andere Ende Sibiriens gefahren, sondern schon in die Region, aus der er stammt, nur eben nicht wieder direkt neben die Straße. Wäre der Tiger nicht an seiner Krankheit verendet, hätte ich diesen Artikel natürlich mit einem Happy End schließen können, was mir natürlich viel lieber gewesen wäre. Dann wären sicher auch weitaus weniger Zweifel aufgekommen. Doch leider gab es diesmal kein Happy End. Wir wollten euch trotzdem davon erzählen - auch weil man daraus einiges über die Naturschutzarbeit mit ihren faszinierenden aber auch schwierigen Seiten lernen kann. Tiger und andere Wildtiere 'funktionieren' leider meistens nicht so, wie wir uns das vorstellen oder wünschen würden. Sie nehmen nicht zu uns Kontakt auf wie Hauskatzen, und sie empfinden keine menschliche Verzweiflung, wenn sie an einem anderen Ort ausgesetzt werden. Tiger leben ein anderes Leben - und sie können den Menschen sehr gefährlich werden. Trotzdem wollen wir sie schützen. Weil sie ein unverzichtbarer Teil der Natur und der Artenvielfalt sind. Und weil es die Menschen sind (Wilderer, Holzeinschlag, Siedlungen...), die die Tiger im Großen und Ganzen viel stärker bedrohen als sie uns.
21.09.2010
lolfs hat geschrieben:
Gibt es irgendeine Zahl, die wiederspiegelt, wie viele Großkatzen von diesem "Virus" anscheinend befallen sind/waren?
20.09.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
ich meine klar du besänfigst hier grad, aber ehrlich gesagt habe ich immernoch gesundes missvertrauen. nur weil jmd sagt ich solle irgendjemd vertrauen tu ich das noch lange nicht...
und was du schriebst von wegen tiger aus der auffangstation werden wieder irgendwo ausgesetzt find' ich auch nicht so ganz richtig. hat schonmal jmd dran gedacht, dass das tier davon noch merh verwirrt ist, weil er sich nicht orientieren kann/ nicht weiß wo er ist/wo er hin soll und da ist agressivität shcon vorprogrammiert oder nicht?
20.09.2010
Juliaaa hat geschrieben:
Danke für die ausführliche Antwort, jetzt bin ich beruhigt :)
20.09.2010
Nivis hat geschrieben:
Hallo Marcel. Danke für die lange und ausführliche Antwort. Fenau das wollte ich wissen, ob dieses Verhalten, das dann wohl durch einen Virus ausgelöst wird, schon mehrfach bei Tigern beobachtet wurde. Ich denke auch, dass es darum ging, dass er nicht noch mehr Tiger ansteckt. Wenn keiner weiß, was das für ein Virsu ist, wie er übertragen wird und wie aggressiv er ist, dann ist es die einzige Lösung den Tiger zu betäuben und erstmal unter 'Quarantäne' zu stellen. Hoffentlich können bald Gegenmaßnahkmen gegen diesen dubiosen Virsu erfolgen.
20.09.2010
Marcel hat geschrieben:
Wir vom WWF beantworten gerne Eure Fragen dazu. Ich kann das seltsame Gefühl, das manche anscheinend haben, auch nachvollziehen, aber die Situation mit dem Tiger hätte nicht anders ablaufen können. Ich erkläre Euch gerne, wieso. Zuerst aber eine wichtige Info an Zerschmetterling und Thorir: Der Tiger ist nicht angeschossen worden, und die Ranger haben das Tier natürlich nicht umgebracht. Das Schicksal dieses Tigers zeigt gut, dass Naturschutz oft eine sehr schwierige Sache ist, und dass dort eben längst nicht alles schwarz und weiß gesehen werden kann. Also: Mit "verhaltensauffällig" ist nicht Aggressivität gemeint. Unnormal war jedoch, dass der Tiger völlig selbstlos die Nähe der Autos gesucht hat. Bei einem erfahrenen Biologen gehen dann die Warnsignale an. Selbst dann, wenn Tiger extrem neugierig sind, nähern sie sich niemals so sehr menschlichen Siedlungen oder Fahrzeugen. Wieso der Tiger diesen natürlich Instinkt komplett verloren hatte, konnte leider nicht herausgefunden werden. Es gibt jedoch Beobachtungen bei anderen Großkatzen, dass es anscheinend einen bestimmten Virus gibt, der die Tiere befällt - ähnlich wie Tollwut - mit der Folge, dass sie ihr natürliches Verhalten verlieren und wenig später sterben. In der Amurregion wurde dieser Virus zwar noch nicht nachgewiesen, aber die Symptome würden darauf hindeuten, dass er diesen armen Tiger infiziert haben könnte. Das würde auch erklären, warum der Tiger in der Auffangstation trotz medizinischer Versorgung nicht mehr gesund wurde und leider starb. Manche von Euch wollten wissen, wieso eine Auffangstation der richtige Ort sein soll. Ihr könnt uns glauben: Diese Leute sind top-ausgebildete Wildhüter des WWF, die die Situation richtig einschätzen können und nichts anderes im Sinn haben als dem Tiger zu helfen. In dieser Ausnahmesituation ging es - auf den Punkt gebracht - darum, den Tiger vor sich selbst zu schützen. Hätte man ihn weiterziehen lassen, wäre er auf andere Autos oder sogar Siedlungen getroffen. Spätestens dort wäre er von Menschen erschossen worden. Und das wollten die Ranger auf jeden Fall verhindern. Denn bei aller Faszination und Unterstützung, die wir für die Tiger empfinden, dürfen wir nicht vergessen: Tiger sind Raubkatzen. Als Mensch hätte man gegen die Kraft und Schnelligkeit eines Tigers nicht den Hauch einer Chance. Normalerweise kommt es ja eben auch nicht zu so einer Situation, da ja Tiger wie bereits beschrieben extrem scheu sind und einen Bogen um den Menschen machen. Bei diesem Tiger hätte man jedoch von der hohen Wahrscheinlichkeit ausgehen müssen, dass er Menschen aufsucht, sich dann plötzlich bedroht fühlt und sie in seiner Bedrängnis angreift. Es ist auf der einen Seite so, dass Menschen immer weiter in den Lebensraum der Tiger vordringen - das ist schlimm und der WWF versucht dagegen anzugehen. Dennoch halten sich die wilden Tiger auf Abstand. Hätte man nun einen Tiger, der keine Distanz mehr sucht, einfach auf die Menschen zugehen lassen, hätte dies den Mensch-Tiger-Konflikt unnötig verschärft. Schlimmer noch: Wir hätten in Kauf genommen, dass evtl. Menschen deshalb hätten sterben müssen, und das kann bei allem Engagement für die Tiger nicht unser Ziel sein. Was war also die Lösung, die die Ranger verfolgt haben? Sie wollten den Tiger in die Auffangstation bringen, dort untersuchen, ihn wenn möglich von seiner seltsamen Krankheit befreien und dann wieder fernab jeder Zivilisation in die Wildnis zurückbringen. Die Erfahrungen, die in Auffangstationen gemacht wurden, zeigen deutlich, dass das geht. Die allermeisten Tiere verhalten sich nach ihrer 'Kur' in einer solchen Station wieder normal und sind auch nicht zu sehr an den Menschen gewöhnt, sondern entwickeln wieder ihre normalen Instinkte. Bei diesem Tiger war jedoch leider jede Hilfe zu spät. Er konnte sich von seiner Krankheit anscheinend nicht mehr erholen. Die Art der Behandlung kann hierfür nicht verantwortlich gemacht werden - wie gesagt: Unsere Mitarbeiter kämpfen um jedes einzelne Tier, und sie haben eine Erfahrung, die wir 'Nicht-Ranger' hier von Deutschland aus nicht immer richtig einschätzen können. Überlegt doch mal: Wenn wir von einer falschen Behandlung erfahren würden, dann wären doch unsere Tigerexperten vom WWF Deutschland die ersten gewesen, die ihre Kollegen vom WWF Russland gefragt hätten: "Was soll das? Warum habt hier nicht besser behandelt?" Wer also skeptisch bei diesen Aufnahmen war, dem möchte ich sagen: Ihr könnt uns ruhig vertrauen. Die Ranger dort vor Ort machen ihre Arbeit im Sinne des Artenschutzes. Auch wenn sie den betäubten Tiger über den Boden ziehen - denn ein Tiger ist nun wirklich nicht aus Pappe und wird darunter ganz sicher nicht leiden. Allerdings kann ein ausgewachsener Tiger bis zu 300 Kilo wiegen - der lässt sich also nicht wie auf einer Sänfte tragen. Auch der Betäubungsschuss ist alles andere als schmerzhaft oder gefährlich, sondern piekst höchstens so, wie wenn wir eine Spritze bekommen. Vielleicht sieht das für uns auf dem Video etwas ruppig aus. Aber diese Leute können das besser einschätzen als wir (auch als ich, der seine Arbeit für den WWF fast nur vom Schreibtisch aus macht), und darüber hinaus riskieren sie ihr Leben für den Tigerschutz - das sollten wir nicht vergessen. Denn wenn der Tiger doch plötzlich nochmal aufwacht und mit seiner Pranke ausholt, besteht Lebensgefahr. Und auch Wilderer bedrohen das Leben unserer Mitarbeiter vor Ort. Deshalb: Bitte habt Vertrauen in diese Menschen, sie wollen dem Tiger wirklich nichts Schlechtes. Wenn ihr dazu weitere Fragen habt, habt ihr ja jetzt die perfekte Gelegenheit, genau mit diesen Menschen in Kontakt zu treten! Während unserer Tigertour durch Sibirien (noch diese Woche) leitet das Team alle Eure Fragen an die Ranger weiter! Einfach auf wwf-jugend.de/tiger gehen und Eure Fragen im Blog posten.
Viele Grüße,
Euer Marcel
20.09.2010
Zerschmetterling hat geschrieben:
Kann bitte jemand auf unsere Fragen antworten, der sich auskennt?
19.09.2010
Juliaaa hat geschrieben:
Wieso hat man den Tiger betäubt und in eine Auffangstation gebracht? Hätte man nicht einfach wegfahren können?
19.09.2010
Cata hat geschrieben:
wie cool. das ist bestimmt ein tolles erlebnis.
schade, das er gestorben ist.
19.09.2010
Nivis hat geschrieben:
Schon traurig mit anzusehen. Was mich interessieren würde: Gab es solche Fälle schon öfter? Also, dass ein Tiger so überhaupt keine Reaktion auf Autos oder Menschen und Menschenstimmen zeigt?
18.09.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
anne ich verdamme ja niemanden dazu. abersie sind doch selbst dran schuld wenn sie da siedeln, wo potentiel große raubkatzen leben und ihr revier haben. ich meine das gesamte revier wird zwar selten von ihnen an einem tag druchschritten aber es ist eben ihr jagdrevier und da hat ein menshc wenig verloren. ero sind sie selbst dran schuld, gesetz den fall sie treffen einen und werden von ihm getötet.
klar ist das suboptimal für das Tiger-Mensch-Verhältnis, aber dem tiger schert es [das verhältnis] doch im grunde nicht. die menschen sind die jenigen, die das ersten als böswillig interpretieren und zweitens ihn auf grund dessen beginnen zu jagen...
jeder mensch ist für sein handeln selbst verantwortlich und wenn er dort leben will muss er mit den konsequenzen auskommen.
18.09.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
ich meine nur weil eintiger nicht scheu ist ist er gleich verahltensauffällig?
ist ja wie wenn ich nen kind seh, was nen natürlichen bewegungsdrang hat und sage es hätte ADS... *kopfschüttel*
und wenn nen paar menschen grstorben wären wegen ihm was solls. sie sind in seinem lebensraum eingedrungen nicht umgekehrt.
17.09.2010
Zerschmetterling hat geschrieben:
Aber der Tiger wirkt gar nicht agressiv.
Klar doch fand er es nicht nett angeschossen zu werden, aber wildgeworden wirkte er nicht.

Ich finde ja, wenn Mensch und Tiger - Konflikte entsehen, weil die Menschen sich wieder breiter gemacht haben, darf der Tiger seine Meinung sagen.
Ohne anzuklopfen kommt auch niemand in mein Zimmer!
Und wenn das vergessen wird, finde ich das nicht in Ordnung und sag das dann auch.
Und wenn ich einen schlechten Tag hab kann das dann auch mal motziger ausfallen.

Aber natürlich verstehe ich das vollkommen mit dem Umkehrschluss, dass die Menschen dann mehr Angst bekommen vor den Tieren.
Das ist blöd!

Aber wo genau war das denn? Wie nah an den Menschen? Und wie genau kam der Auftrag der Ranger zu Stande? Und war der Tiger jetzt nur verhaltensauffällig, weil er keine Angst vor den Menschen hatte? Warum musste er in die Auffangstation? Warum hat man den nicht frei gelassen? Ist er schon öfter gesichtet worden?

Ich meine, ich finde das unfair!
Kann man nicht mal die Menschen wegfangen?
Uns gehört die Welt doch nicht!
Wir dringen ins Territoruim verschiedenster Tiere ein und nicht umgekehrt!
Sowas macht mich traurig!
15.09.2010
Morgan hat geschrieben:
schade um den tiger...
15.09.2010
midori hat geschrieben:
Ich habe das Video schon vor längerer Zeit bei youtube gesehen und dachte, es wäre einfach nur ein sehr neugieriges Exemplar, obwohl es wirklich schon fast etwas seltsam war. Schade, dass der Tiger verstorben ist.. =/ Vielleicht Tollwut? Gibt es das in Russland auch? Da werden doch selbst unsere Wildtiere zahm...
15.09.2010
lolfs hat geschrieben:
Wenn die Ursache geklärt ist, falls das jemals geschieht, würde es mich interessieren, was die Ursache war.
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