Einblicke: In das Leben eines Tigers – Teil 3


von Franzichen
29.06.2013
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Hallo Liebe WWF Jugend Community,

hier der 3. Teil von der Geschichte des Tigers Tora.

Zum Ersten Teil: www.wwf-jugend.de/entdecken/tiger/artikel/einblicke--in-das-leben-eines-tigers---teil-1;5399

Zum Zweiten Teil: www.wwf-jugend.de/entdecken/tiger/artikel/einblicke-in-das-leben-eines-tigers--teil-2;5446

Eine Steppe am Waldrand - es ist Nacht und der Nebel ist so dick so das man gerade mal 5 Sprünge weit sehen kann. Tora läuft mit seiner Mutter Sahla seinem Bruder Tippo am Waldrand entlang, eigentlich müssten sie die Grasfläche überqueren um zu ihrem Unterschlupf zu kommen, doch bei dem Nebel traut sich Toras Mutter nicht mit ihren Kindern über die ganze Breite der Ebene zulaufen. Eine Weile trotten sie so im Marsch wie die Enten immer gehen am Wald entlang – dieser Wald grenzt aber auch seiner Mutter ihr Revier ein, da in ihm ein anderer Tiger lebt. Toras Mutter Sahla bleibt stehen und mit ihr ihre Kleinen, sie dreht sich zu Tora und seinem Bruder um und miaut ihnen vor das sie ja dicht hinter ihr bleiben sollen wenn sie die Grasfläche überqueren und falls die Zwei sie nicht mehr finden nach Hause laufen sollen. Toras Bruder Tippo dreht den Kopf schief und ist von dieser Idee gar nicht beeindruckt. Doch er muss es machen wenn es Mama so sagt - also gehen die Drei los, zuerst pirschen sie sich langsam durch die Ebene und werden langsam schneller. Tora muss immer wieder aufpassen nicht vom Schwanz seiner Mutter getroffen zu werden aber das was ihn beunruhigt ist eher die Tatsache das seine Bruder einen Sprung weit hinter ihm läuft...

                                             

                                       Tora und sein Bruder Tippo als sie noch klein waren

Und da geschieht es...Tora nimmt Unruhe von seiner Mutter vor ihm war und sie wird immer schneller – Tippo fällt immer weiter zurück aber Tora erkennt ihn noch bevor der Nebel ihn verschluckt. Da hört Tora seine Mutter Sahla die sagt er solle weiter gerade aus rennen, denn sie wolle seinen Bruder von hinten holen. Nur ein paar Sekunden später dreht sie sich um und springt über Tora hinüber – auf seinen Bruder zu, doch bevor sie bei dem kleinen hintersten Tiger ankommt hört Tora ein lautes Knallen – er zuckt zusammen rennt aber weiter. Als er am Heimatlichen Wald ankommt wirft er sich in den ersten Busch und wartet, es kommt ihm wie eine Ewigkeit vor bis seine Mutter zwischen den Nebelschwaden auftaucht – jedoch allein...

                                                           

                                                Toras Mutter Sahla als sie zurück kommt

Tora wacht auf – die Nacht und der Nebel haben sich über seinem Revier gelegt und er hört das rauschen des kleinen Flusses. Zuerst weiß Tora nicht wie ihm Geschieht doch dann erinnert er sich an den Elefanten und die Menschen und an den Schmerz... Er schreckt hoch und findet sich auf dem selben Stein wieder auf den er hinauf gesprungen war, doch es ist nichts von dem Elefanten oder den Menschen zusehen oder zuhören. Tora wartet sehr lange auf dem Stein, Erstens, weil er überprüfen wollte ob die Luft rein ist – wie seine Mutter immer gesagt hatte. Und Zweitens, weil er immer noch verwirrt ist von den Ereignissen des Tages und sich kaum auf den Tatzen halten kann. 

 

                                                    Tora nachdem er aufgewacht ist

Da bemerkt Tora auf einmal das es ihm ungewohnt schwer fällt den Kopf hoch zu Heben, zwar nicht viel aber immerhin. Tora schaut an sich hinunter und muss zu seinem Schrecken fest stellen das sein Hals in irgendetwas drin steckt, er versucht sofort mit Tatzen und Zahnen es ab zu bekommen aber es sitzt fest um seinen Hals.

Der Geruch des Teiles erinnert ihn stark an seine Mutter und auf einmal weiß er wieder das die Menschen Forscher waren und er eines ihrer – was auch immer - am Hals trägt, wie es seine Mutter hatte.

Noch eine Ganze weile versucht Tora verzweifelt das Ding von seinem Hals zu bekommen doch es bleibt wo es ist. Schließlich muss er sich deprimiert auf den Heimweg zu seinem Schlafplatz machen. Während er so durch den Nebeligen Wald geht verfolgen ihn Gedanken an jene letzte Nacht von seinem Bruder...

                                      

                                                       Tora auf dem Heimweg

So das war der 3. Teil mit schon ein paar Ideen von euch unter anderem war die Idee von Animalfriend dabei, die vorgeschlagen hat das doch Tora mal von seinem toten Bruder träumen soll.

Beim nächsten mal gehts dann auch schon wieder hoffentlich mit einer anderen Idee von euch weiter - die soweit ich weiß ziemlich viele hatten - ich hab mir da schon eine oder zwei zurecht gelegt. 

Wie immer freue ich mich über Feedback zu meiner Schreibart etc. :)

Liebe Grüße

Eure FranziNatur

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Kommentare (2)
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06.07.2013
Morgentau hat geschrieben:
Ich mag die Geschichte auch sehr, aber du könntest sie vielleicht am Ende nochmal durchlesen und kleine Fehler verbessern, dann wäre sie leichter zu lesen. Sonst aber super! :o)
02.07.2013
isabella hat geschrieben:
Die Geschichte ist wie immer klasse geschrieben, habe mir die zweite eben erst durchgelesen und ich muss sagen, du könntest ein kleines Buch über Tieger schreiben. Für Kinder in einem alter in dem sie verstehen könnten was da vor sich geht;-)

Du könntest sagen das seine Mutter im sagt er solle schlafen gehen und sie vill auch einen streifschuss erlitten hat.
Das sein Bruder nicht auffindbar gewesen wäre, sondern nur der Geruch noch nachzuverfolgen war und die Mutter ihn bis zu ein paar Reifenspuren verfolgt hat.
Tora könnte es irgend wan von seiner Mutter erfahren.
Vill trifft Tora seinen Bruder aber auch irgen wann wieder, nachdem er über die Vergangenheit nachgedacht hat und berichtet ihm alles von seinem Erlebniss mit den Menschen, bis er fliehen konnte. Tippo wurde vielleicht als Zirkustier oder so gehalten.
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