von elenagilbert
31.12.2013
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Der Tiger

von William Blake.

(sorry wegen der komischen Schreibweise manchmal, ich habe mit einer Englischen Tastatur geschrieben, die hat halt manche Buchstaben nicht.)

Tiger, Tiger grelle Pracht

in den Dickichten der Nacht,

wes unsterblich Aug und hand

wohl dein furchtbar Gleichmass fand?

welcher Abgrund, welche Ferne

barg die Glut der Augensterne?

Welche Fluegel mag er schwingen?

welche Hand das Feuer zwingen?

Welche armkraft konnte dehnen,

knuepfen deines Herzens Sehnen,

und als endlich schlug dein herz,

welche Hand der Fuesse Erz?

Welcher Amboss, welcher Hammer

schmiedete des Hirnes Kammer?

Welcher Griff und Zwang genuegte,

dass er solche Schrecken fuegte?

Als die Sterne sich erschreckten,

weinend ihre Waffen streckten,

freute da des Werks er sich?

Schuf, der`s Lamm erschuf, auch dich

Tiger, Tiger, grelle Pracht

in den Dickichten der Nacht,

wes unsterblich Aug und Hand

furchtlos díeses Gleichmass band?

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Kommentare (4)
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02.01.2014
screamingeagle hat geschrieben:
Gedichte können Tiere einfach nur wunderbar beschreiben... Danke!
02.01.2014
RichardParker hat geschrieben:
Ein schönes Gedicht, vielen Dank :)
01.01.2014
elenagilbert hat geschrieben:
Danke :)
31.12.2013
Lulu2000 hat geschrieben:
cool
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