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© James Frankham / WWF
Was wolltest du schon immer über Amazonien wissen?


von Marcel
18.04.2011
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Ein Drittel der Landfläche unserer Erde ist mit Wald bedeckt. Der Wald kühlt die Atmosphäre und bindet Milliarden Tonnen klimaschädliches CO2. Wald speichert Regenwasser wie ein Schwamm und schützt den Boden davor, dass ihn Wind und Wetter abtragen. Und er gibt weltweit unzähligen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Über 1,6 Milliarden Menschen sind weltweit vom Wald abhängig. In diesen Tagen schauen wir auf einen ganz besonderen Wald:

Das Amazonas-Becken ist der größte verbliebene Regenwaldblock der Erde. Eine Fläche so groß wie von Lissabon bis Warschau und von Palermo bis Kopenhagen! In unserem Themenspecial findest du bereits viele Infos - aber bestimmt willst du noch mehr wissen!

Stell jetzt deine Fragen! Roberto Maldonado ist Amazonasexperte beim WWF. Er ist sehr oft in Südamerika unterwegs und betreut dort die Regenwaldschutzprojekte des WWF. Roberto wird gerne alle eure Fragen beantworten.

Wir sammeln Fragen bis zum Freitag Morgen (22. April) - einfach hier per Kommentar posten! Roberto wird dann direkt seine Antworten ebenfalls hier posten.

Los geht's!

Fotos: © WWF

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Kommentare (37)
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04.05.2011
Janine hat geschrieben:
Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten, Roberto! Ich finde es super, dass du dir die Zeit dafür genommen hast. Ganz schön heftig, was du teilweise erzählst, da läuft es mir kalt den Rücken runter. Ich wünsche euch viel Erfolg für euren weiteren Einsatz! Meine Daumen sind gedrückt!!
03.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Ich finde es toll, dass man Fragen stellen konnte - sind echt interessante dabei ( und interessante Antworten) ! Danke!
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
20. Warst du schon mal in ernsthafter Gefahr? Nicht wirklich, ich hatte bisher immer großes Glück. Was einem mehr zu schaffen macht ist das beklemmende Gefühl, wenn man die Zerstörung mit ansehen muss. Diesen Job macht man nicht einfach so - da ist man mit dem Herzen dabei. Wer wirklich Gefahren ausgesetzt ist, das sind die indigenen Menschen vor Ort, die ihre Kultur verteidigen müssen. Das sind die tiere und Pflanzen, die wir nicht zurückzaubern können, wenn sie ausgestorben sind. Das ist letztlich auch eine Landschaft, die wir nicht nachbauen können, wenn sie abgebrannt ist. Ein Klimafaktor von unvorstellbarem Wert. Eine Sammlung von Naturwundern und Naturrekorden. Ich bin froh, dass hier in der WWF Jugend so viele engagierte Leute mitmachen! Bleibt dran - wir brauchen euch! Leider fehlt mir die Zeit, jetzt noch weitere Fragen zu beantworten. Aber sobald ich wieder vom Amazonas berichten kann, werde ich mich hier bei euch melden.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
19. Wieviele Tonnen Regenwald werden im Jahr abgeholzt und wieviele werden noch durch Brandrodung zerstört? Allein im brasilianischen Amazonasgebiet waren 16.000 km² im Schnitt der letzten 10 Jahre (2001-2010) entwaldet, was 3,9 Fußballfeldern oder 1.550 Bäumen pro Minute entspricht. Zum Glück ist die Entwaldungsrate zurückgegangen. Im Jahr 2010 ging die Entwaldung auf 6.400 km² runter. Aber wir müssen trotzdem weiter für den Wald kämpfen, sonst ist er bald Vergangenheit.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
18. Wie viel Tiere etwa leben im Amazonas? Und wovon ernähren sich die meisten?

Wieviele Tiere insgesamt im Amazonasgebiet leben - also die gesammte Summe an Lebewesen - lässt sich kaum sagen. Es gibt schon alleine so viele verschiedene Arten - allein mehr als 100.000 unterschiedliche Insektenarten konnten bereits identifiziert werden. Die überwiegende Mehrzahl ernährt sich von pflanzlichem Material. Nirgendwo läuft Zersetzung und Verrottung, Wiederverwertung und Wiedergeburt so rasant ab wie im Regenwald! Im Ökosystem des Amazonaswaldes existiert ein unglaublicher Konkurrenzkampf. Die Evolution hat bewirkt, dass sich jede Art ihre ganz eigene Nische gesucht hat, um zu überleben. Regenwasser, dass den Boden erreicht, ist meist fast völlig nährstoffarm, weil es auf dem Weg durch die Baumkronen von Lebewesen schon so intensiv gefiltert wurde. Manche Pflanzen kommen mit einem Prozent der Sonnenstrahlen aus. Blattschneideameisen ernähren sich von einem bestimmten Pilz, den sie selbst in ihrem Bau züchten. Diese Liste ließe sich endlos weiterführen. Das Leben im Amazonasgebiet ist einfach voller Wunder.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
17. Welche Auswirkungen haben Reisen in die Region? Gibt es Gebiete, die niemand betreten darf? Die Verkehrsinfrastruktur hat große Auswirkungen in der Entwaldungsfront, aber es gibt auch nachhaltige touristische Einrichtungen, die der lokalen Bevölkerung eine wirtschaftliche Alternative zur Abholzung und Brandrodung bieten. In biologischen Reservate dürfen nur Wissenschaftler gehen, und die meisten indigenen Reservate darf niemand betreten.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
16. Hast du schon konkrete Veränderungen in der Pflanzen- und Tierwelt beobachtet, die auf den Klimawandel bzw. unser Verhalten zurückzuführen sind? Wenn ja, welche sind das und wie dramatisch sind diese für die Zukunft des Amazonas? Persönlich habe ich diese Art von Klimawandelwirkungen nicht beobachtet, aber brasilianische Wissenschaftler haben mir mitgeteilt, dass wegen der höheren Wassertemperatur das Wasser weniger Sauerstoff enthält. Somit schwimmen die Fische näher an der Wasseroberfläche. Infolgedessen sind sie länger den Sonnenstrahlungen ausgesetzt und leiden aufgrund der UV-Strahlungen an genetischer Mutation. Das ist nur eines von vielen Beispielen - und ich wette, kaum jemand von uns wäre durch Nachdenken auf diese Folgenkette gekommen, oder? Das zeigt, wie komplex die Naturkreisläufe zusammenhängen, und welche Kettenreaktion die Zerstörung auslösen kann. Der Klimawandel ist ein großes Problem für die Regenwälder. Und die Regenwälder wiederum sind ein wichtiger Faktor im Klimaschutz. Wir müssen sie also auch um unserer selbst willen schützen.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
15. Was kann man konkret tun, um so schnell wie möglich den wunderschönen Regenwald zu retten? Man kann weniger Fleisch essen. Man kann, wenn möglich, FSC-zertifizierte Waldprodukte kaufen oder gleich Recyclingpapier verwenden. Man kann sich für eine nachhaltige Politik in Europa einsetzen. Und man kann unsere Projekte vor Ort unterstützen - mit einer Mitgliedschaft. Bitte werdet WWF Jugend mitglied - das ist wirklich eine gute Sache, und das Geld kommt da an, wo es gebraucht wird. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch allen danken, die uns bisher schon unterstützt haben.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
14. Was war das schönste und was das dramatischste Erlebnis, das du bisher im Amazonas Gebiet hattest? Das schönste Erlebnis war, mit wilden Flussdelfinen im Wasser geschwommen zu sein. Das dramatischste Erlebnis wiederholt sich leider oft - der Anblick von riesigen Waldbränden.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
13. Wie viel Zeit bleibt dem Menschen noch, den Regenwald zu retten? Wenn es so weiter gehen würde wie bisher, wann würde dann das System Regenwald in Amazonien in sich zusammenbrechen? Wissenschaftler haben vorhergesagt, dass 55 Prozent des Amazonas-Regenwaldes bis 2030 verloren sein könnten. Dann wird es wirklich sehr kritisch.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
12. Wie alt ist denn der Regenwald dort schon? Und wie groß war er bevor die Menschen eingegriffen haben? Der Amazonas-Regenwald besteht wahrscheinlich seit ungefähr 55 Millionen Jahren. Die ursprüngliche Größe des Amazonas-Bioms war 6,7 Millionen Quadratkilometer. Derzeit sind nur noch 60 Prozent der ursprünglichen Fläche intakt, 20 Prozent degradiert und 20 Prozent umgewandelt.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
11. Welche Tierarten sind am gefährlichsten? Der Jaguar, die Königsboa, die Anakonda, der Mohrenkaiman oder der Piranha sind im Amazonas-Regenwald zu Hause. Trotzdem sind für Menschen die Vogelspinne, der Skorpion, oder diverse giftige Schlangen, Frösche und Insekten oft gefährlicher.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
10. Gibt es aus der Bevölkerung auch Ranger, die sich um die Schutzgebiete kümmern? Ja, die gibt es! Der WWF unterstützt die Erhöhung der Patrouillen in Schutzgebieten, beispielsweise um die Fälle von illegalem Holzeinschlag zu vermeiden.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
9. Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus? Grün! :) Nein, im Ernst. Ich bin unglaublich viel unterwegs. Natürlich nicht immer im Amazonasgebiet. Oft bin ich im Büro des WWF Deutschland und arbeite an wissenschaftlichen Studien oder entwickle Förderanträge für WWF-Projekte, die wir zum Beispiel bei der EU einreichen. Sehr häufig telefoniere ich mit Kollegen aus dem gesamten WWF-Netzwerk, die zum Amazonas arbeiten. Ich besuche Fachveranstaltungen, halte Vorträge, gebe Interviews und versuche Menschen für eine Mitgliedschaft beim WWF zu begeistern. Denn für unsere Projekte sind finanzielle Mittel unentbehrlich. Immer wieder fahre ich dann auch in die Projektregionen, um selbst zu überprüfen, ob die Spenden der WWF-Mitglieder auch wirklich effektiv eingesetzt werden. Der Einblick vor Ort ist wichtig, um beurteilen zu können, welche Hilfe konkret am meisten benötigt wird.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
8. Gibt es die Möglichkeit, im Amazonas ein FÖJ zu machen? Braucht man spezielle Impfungen? Leider gibt es diese Möglichkeit mit dem WWF nicht (s. Frage zu den Praktika). Wer aber dorthin reist, sollte sich unbedingt vorher beraten lassen. Im Amazonasgebiet gibt es beispielsweise Gelbfieber- und Malariarisiko. Ärztlicher Rat wegen Impfungen ist nötig.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
7. Stimmt es, dass Anakondas gar nicht giftig sind? xXStraightEdgeXx hat vollkommen Recht, Anakondas sind nicht giftig. Da war was durcheinander gerutscht - hatte Marcel im Themenspecial dann auch direkt geändert. Danke für deinen Hinweis.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
6. Gibt es noch viele unentdeckte Arten? Während der letzten 10 Jahre haben Wissenschaftler 1.200 neue Arten im Amazonasgebiet entdeckt. Jetzt kannst du leicht nachrechnen, was das für die Artenvielfalt heißt. Durchschnittlich spricht das für eine neue Arte alle drei Tage! Wir gehen davon aus, dass der Wald noch voller ungelöster Rätsel ist. Umso schlimmer, dass wir ihn vernichten.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
5. Was tut ihr als WWF im Amazonas? In den vergangenen 50 Jahren wurden von der ursprünglichen Regenwaldfläche rund 20 Prozent gerodet und weitere rund 20 Prozent geschädigt. Zweifellos wäre die Schadensbilanz noch bitterer, würde der WWF nicht seit über 40 Jahren um den Erhalt des weltweit größten Regenwaldes kämpfen. Die Ausweisung bedeutender Nationalparks sind auch der Mitwirkung des WWF zu verdanken. Die Bedrohungen allerdings, die dem Amazonas-Regenwald zusetzen, sind komplex und zunehmend nicht mehr auf nationaler Ebene lösbar. Deshalb arbeitet der WWF in Zusammenarbeit mit vielen Partnern in den acht Amazonasstaaten. So kann der WWF möglichst effektiv die größten Gefahren der Entwaldung und Umweltzerstörung bekämpfen. Die größten Gefahren sind: Klimawandel, Industrielle Landwirtschaft (Umwandlung von Urwald in Ackerflächen), Extensive Viehwirtschaft (Umwandlung von Urwald in Weideland), Verbauung von Flüssen (Wasserkraftwerke und Wasserstraßen). Die WWF-Strategien sind: Veränderung des Fortschrittsmodells, Ökonomische Inwertsetzung des Waldes, Angepasste Landnutzungsplanung und Flächenschutz, Nachhaltige Agrarproduktion, Verantwortungsbewusste Entwicklung des Straßenbaus und der Flussinfrastruktur.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
4. Leben Urvölker im Amazonas, so wie es in zahlreichen Hollywoodfilmen immer angerissen wird? Ca. 9 Prozent der Amazonas-Bevölkerung (das sind 2,7 Millionen) gehören immer noch zu den indigenen Völkern. Es gibt 350 verschiedene ethnische Gruppen, mehr als 60 von denen noch weitgehend isoliert, d.h. sie haben bisher kaum Berührung mit unserer Welt gehabt. Der Reichtum der Kulturen im Amazonasgebiet ist ebenfalls ein sehr wichtiges Argument für den Schutz dieses Waldgebietes.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
3. Sind dir selbst schon klimatische Veränderungen im Amazonas aufgefallen? Die meisten Wälder im Amazonasbecken sind eigentlich sehr feuerresistent. Heute aber ist die Region sehr schweren klimatischen Veränderungen ausgesetzt - es gibt jetzt sehr lange Dürreperioden dort. Und das macht dem Regenwald Stress, der ja ohnehin durch die Abholzung leidet. Eine der großen Veränderungen in der Amazonasregion in den letzten 50 Jahren war und ist der kürzere zeitliche Abstand zwischen den Waldbränden, verursacht durch den Eingriff des Menschen in die Waldlandschaft. In großen Teilen des Amazonasbeckens wird das Blätterdach durch rücksichtslosen selektiven Holzeinschlag, Trockenheit und durch das Feuer selbst ausgedünnt, sodass mehr und mehr Sonnenlicht bis zu der dünnen Brennmaterialschicht am Waldboden durchdringt. Wenn diese beschädigten Wälder Feuer fangen, sterben noch mehr Bäume, und die Invasion durch Gräser, Farne und Bambusse setzt sich in Form eines Teufelskreises fort.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
2. Wie viele verschiedene Arten leben denn eigentlich im Amazonas? Und sind einige vom Aussterben bedroht? Am Amazonas wurden bisher über 40.000 Pflanzenarten, 427 Säugetierarten (darunter Jaguar, Ozelot, Riesenotter und Flussdelfin), 1.294 Vogelarten (darunter Kaiseradler, Tukane, Aras und Kolibris), über 3.000 verschiedene Fischarten sowie mehr als eine 100.000 unterschiedliche Insekten identifiziert werden. Dabei sind viele Gebiete noch nahezu unerforscht - es sind also ganz sicher noch sehr viel mehr Arten im Amazonasgebiet unterwegs. Viele sind jedoch sehr bedroht. Zum Beispiel ist der Riesenotter stark gefährdet, und der Tapir, der Amazonas-Manati sowie der Flussdelfin sind als gefährdet gelistet.
03.05.2011
Marcel hat geschrieben:
Hey Leute, Roberto ist wieder an Bord und hat alle eure Fragen beantwortet. Hier sind seine Antworten auf eure Fragen. Ich poste sie jeweils in einzelnen Kommentaren - los geht's:

1. Gibt es eine Möglichkeit, bei dir Roberto im Amazonas ein Praktikum zu machen?

Leider gibt es diese Möglichkeit nicht. Die Mitarbeiter in den Projektgebieten sind vor Ort rekrutiert. Die Arbeit ist größtenteils sehr hart und gleichzeitig sehr wissenschaftlich. Es ist den WWF-Kollegen im Amazonasgebiet daher nicht möglich, eine gute Betreuung für Praktikanten anzubieten. Aber es macht Mut, wenn Leute wie ihr für den Amazonas arbeiten wollt. Ein Studium in Bio oder einem ähnlichen Fach ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung, wenn ihr in diesem Bereich tätig werden wollt.
01.05.2011
Alexbeppo hat geschrieben:
Mich wuerde mal interessiern, ob du waehrend deiner Arbeit dort schon mal in ernsthafter Gefahr warst. Wie ist dies passiert?
28.04.2011
Marcel hat geschrieben:
Hey Leute, wir haben eure Fragen nicht vergessen. Roberto ist leider gerade krank. Sobald er wieder gesund ist, werden wir Euch die Antworten nachreichen. Bis bald ;)
21.04.2011
lillTree hat geschrieben:
Wieviele Tonnen Regenwald werden im Jahr abgeholzt und wieviele werden noch durch Brandrodung zerstört?
20.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich hab eine Frage,wie viel Tiere etwa Leben im Amazonas?Und wofon ernähren sich die Meisten?
19.04.2011
BackToNature hat geschrieben:
Hast du schon konkrete Veränderungen in der Pflanzen- und Tierwelt beobachtet, die auf den Klimawandel bzw. unser Verhalten zurückzuführen sind? Wenn ja, welche sind das und wie dramatisch sind diese für die Zukunft des Amazonas? Welche Auswirkungen haben Reisen in die Region? Gibt es Gebiete, die niemand betreten darf? Danke schon mal in Voraus
19.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
WAS kann man konkret tun, um so schnell wie möglich den wunderschönen Regenwald zu retten?
19.04.2011
Janine hat geschrieben:
Oh, und was sind eigentlich deine Aufgaben?
19.04.2011
Janine hat geschrieben:
Was war das schönste und was das dramatischste Erlebnis, das du bisher im Amazonas Gebiet hattest?
19.04.2011
TaniaTukan hat geschrieben:
Wie viel Zeit bleibt dem Menschen noch, den Regenwald zu retten? Wenn es so weiter gehen würde wie bisher, wann würde dann das System Regenwald in Amazonien in sich zusammenbrechen?
19.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
19.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
18.04.2011
Stoffie hat geschrieben:
wie alt ist denn der regenwald dort schon ? und wie groß war er bevor die menschen eingegriffen haben?
18.04.2011
Laurie hat geschrieben:
Gibt es die Möglichkeit für ein mehrmonatiges Praktikum, zB beim WWF oder für ein FÖJ?
Braucht man spezielle Impfungen?
Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus und gibt es aus der Bevölkerung auch Ranger, die sich um die Schutzgebiete kümmern?
Und welche Tierarten sind am gefährlichsten und welche am meisten vom Aussterben bedroht?
Vielen Dank schon mal fürs Antworten! :-)
18.04.2011
xXStraightEdgeXx hat geschrieben:
Also, ich wollte eigentlich nur mal anmerken, dass dem Verfasser von dem Amazonas-Artikel "Die Pracht der Vielfalt" ein Fehler unterlaufen ist: Anakondas sind Würgeschlangen und nicht giftig!!! (Bei dem Artikel kann man keinen Kommentar abgeben, deswegen hab ich das mal hier geschrieben. Ist nur nett gemeint!) :-)
18.04.2011
MarcelB hat geschrieben:
Gibt es eine Möglichkeit, bei dir Roberto im Amazonas ein Praktikum zu machen? Es muss echt ein phänomenaler Job dort sein!

Wie viele verschiedene Arten leben denn eigentlich im Amazonas? Und sind einige vom Aussterben bedroht? Sind dir selbst schon klimatische Veränderungen im Amazonas aufgefallen? Leben Urvölker im Amazonas, so wie es in zahlreichen Hollywoodfilmen immer angerissen wird? :P Was tut ihr als WWF im Amazonas? Gibt es noch viele unentdeckte Arten?

Liebe Grüße :)
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