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© James Frankham / WWF
Schwarzkehlarassari


von RabanJ
29.03.2014
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Hallo ich möchte euch eines meiner Lieblingstiere vorstellen den Schwarzkehlarassari,  ich finde ihn wunderschön und sieht auch dem Raben änlich, ein weiteres lieblingstier. Ich möchte euch heute über diesen Vogel den ihr unteranderen auch im Leipziger Zoo findet berichten.Also dann mal los.

Die Schwarzkehlarassaris haben einen schwarzen Kopf und Hals. Die Körperoberseite, die Flügel und der Schwanz sind schwarzgrün. Unterhalb der Brust ist der Vogel gelblich, mit einem breiten roten Querstreifen. Der Bürzel ist rot. Die Ohrdecken sind dunkelbraun. Die unbefiederte augenumgebung ist blaugrau, die Iris ist dunkelbraun. Die Flanken und die Unterschwanzdecken sind braunoliv, die Schenkel sind graubraun. Der Oberschnabel der Tiere ist gelblich-weiß mit einem schmalen schwarzen Firststreif und einem Querband an der Schnabelwurzel, der Unterschnabel ist schwarz mit einer weißen Einfassung an der Basis; bei männlichen Tieren ist der Schnabel etwas länger als bei weiblichen. Sie werden unabhängig vom Geschlecht etwa 35 bis 45 cm groß, bei einem Gewicht von 177 bis 309 Gramm. Der Ruf der Tiere wurde mit dem Klang, den eine Axt beim Treffen eines Baumes erzeugt, verglichen.

Auf Grund der auffälligen Schnabelfärbung ist der Schwarzkehlarassari in seinem Verbreitungsgebiet mit kaum einem anderen Schwarz- oder Grünarassaris zu verwechseln. Am ähnlichsten ist ihm der Doppelbindenarassari, der jedoch ein schwarzes Band auf der gelben Brust hat. Vom Braunohrarassari unterscheidet er sich durch den elfenbeinfarbenen Ton seines Oberschnabels. Der Schnabel des Braunohrarassaris hat dagegen einen orangegelben Ton.

Schwarzkehlarassaris sind in den Regenwäldern Brasiliens, Französisch-Guayanas, Guyanas, Surinames und Venezuelas zu finden. Es ist überwiegend eine Art der Wälder der Tiefebenen. Der größte Teil der Population kommt zwischen Meeresniveau und 400 Höhenmetern vor. In Venezuela werden Schwarzkehlarassaris allerdings auch noch auf 550 Höhenmetern beobachtet und im Bundesstaat Espírito Santo im Südosten Brasiliens kommt der Schwarzkehlarassari auch noch auf 1.000 Höhenmeter vor.

Sein Lebensraum sind überwiegend Regenwälder, er besiedelt aber auch die Cerrado, wo diese Wälder aufweist, kommt in Sekundärwäldern und auf Plantagen vor. Er hält sich überwiegend in den Baumwipfeln auf.

Schwarzkehlarassaris suchen gewöhnlich in Paaren und kleinen Trupps mit bis zu sechs Individuen nach Nahrung. Es sind allerdings auch bereits Trupps mit bis zu 30 Individuen beobachtet worden. Aus der Gefangenschaftshaltung weiß man, dass Schwarzkehlarassaris zumindest zur Brutzeit sehr aggressiv sind.[Sie sind wie alle Arassari-Arten Höhlenbrüter und nutzen überwiegend aufgegebene Spechthöhlen als Nistplatz. Das Gelege besteht aus zwei bis vier Eiern. Beide Elternvögel sind an der Brut beteiligt und beide Elternvögel versorgen auch die Jungvögel. Frisch geschlüpfte Nestlinge sind grau, unbefiedert und blind. Sie werden mit etwa vierzig Lebenstagen flügge.

Ich würde mich über eure KOMMENTARE freuen.

Danke das ihr meinen Bericht gelesen habt, ich hoffe er hat euch gefallen und ihr habt mehr über den Vogel gelernt. Wenn ihr noch mehr über Tiere aus den Leipziger Zoo erfahren wollt siehe www.zoo-leipzig.de/unsere-tiere/.

Quellen: BIlder habe ich gemacht und der Text ist teilweise von Wikipedia.

 

 

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Kommentare (2)
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02.04.2014
SarahU hat geschrieben:
Danke für den interessanten Bericht! :)
Ein schöner Vogel! Er ähnelt dem Aussehen nach einem Tukan :)
29.03.2014
Louis0102 hat geschrieben:
Cooler Bericht nur auf Rechtschreibung solltest du achten ;)
Voll krasse Bilder vor Allem, dass du sie selbst gemacht hast
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