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© James Frankham / WWF
Der Regenwald


von Lisan
20.06.2011
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Hallo alle zusammen :D

Ich bin neu hier und ein interessiertes Mitglied was die Umwelt und Tierwelt betrifft. Ich freue mich auf die WWF gestoßen zu sein, um mich so mehr engagieren zu können. Ein Thema, weches mich schon immer interessiert hat, ist der Regenwald, und die leider dazugehörige Abholzung. Nicht nur den Menschen nehmen sie den Sauerstoff, den Bäumen das Leben, sondern auch den Tieren den Lebensraum und so sterben mehr und mehr Arten aus. Außerdem, für viele Menschen die dort arbeiten, ist es nicht schlimm, sie werden nicht mehr lange genug leben um die Zerstörung unseres Planeten mit ansehen zu müssen, aber unsere Nachwelt schon. Und wir hinterlassen ihnen einen zerfurchten, zermürbten Plantenen, voller Abbgase, Verunreinigungen, Müll und ähnlichem. Wir nehmen ihnen die Natur, den Wald, die Pflanzen und Tiere......

Andererseits bin ich immer der Meinung dass es nur fair ist, sich die andere Sichtweise anzuhören. So haben wir ebenfalls Brennholz nötig, um nicht zu erfrieren, und benötigen weiterhin einiges Holz für Möbel oder ähnliches, doch ich bin der Meinung, dafür sollte man nicht das teuerste und seltenste Holz nehmen, nur wegen Kommerz und Geld.

So ist es an uns, den Menschen, einen Kompromiss zu finden, unseren Planeten weiter zu erhalten, auf Luxus zu verzichten und uns für die Umwelt einzusetzen.
Zum Beispiel wäre ich von der Idee, Bäume anzupflanzen, wenn´man welche fällt, sehr angetan, außerdem sollte man auf hochwertiges, teures und seltenes Material verzichten.

Dass waren erstmal einige Aspekte, die ich euch mittelen wollte, viele liebe Grüße eure
Lisan

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Kommentare (4)
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23.06.2011
Piotr hat geschrieben:
Hey Lisan, ich bin der selben meinung,
aber es ist so wir können nicht von einen auf den anderen moment aufhören Bäume fällen wir brauchen das für unsere bedürfnisse ( überleben, essen, wärme im winter).
Aber wir können es ändern nur brauchen wir zeit, die wir abeer auch nicht wirklich haben.
Z.B: Bambus ist ein Rohstoff der schnell nach wächst. Bäume in Deutschland brauchen ungefähr 35 jahre bis sie groß genug sind. Bambus hingegen ist in 5 bis 8 Jahren ausgewachsen. Nur Bambus plantagen sind hier sehr teuer. Deswegen ist das nicht durchsetzungs fähig. Aber ein anfang
PS: rechtschreibung nicht beachten
21.06.2011
Marcel hat geschrieben:
Hey Lisan, da hast du einen richtig wichtigen Punkt angesprochen! Regenwaldschutz darf sich natürlich nicht gegen die Menschen richten, die dort leben. Deshalb legt der WWF auch immer sehr großen Wert darauf, dass mit jedem Schutzprojekt auch gleichzeitig neue Einnahmequellen für die lokale Bevölkerung geschaffen werden. Zum Beispiel ökologischer Tourismus, der der Natur nicht schadet und den Menschen oft sogar mehr Einnahmen ermöglicht als der Handel mit Holz. Oder nimm das Beispiel der Aufforstung der WWF Jugend Forest Friends in Indonesien: Dort haben wir absichtlich vor allem einheimische Bäume gepflanzt, die Früchte und Nüsse enthalten und den Bewohnern dadurch eine neue Lebensgrundlage verschaffen. Solche Ansätze sind gute Beispiele für das Prinzip der "Nachhaltigkeit" - also langfristiger Nutzen für die Umwelt und die Menschen statt kurzfristiger Gewinn für eine bestimmte Gruppe. Das tolle daran: Wenn die Wirtschaft nachhaltig läuft, müssen wir gar nicht auf so viel verzichten. Das ist eine der wichtigsten Botschaften des WWF: Wir müssen nicht wie in der Steinzeit leben und auf alles verzichten, um die Natur zu schonen. Aber wir müssen sparsamer, effektiver und nachhaltiger sein bei unserem Konsum - dann ist der Umwelt schon sehr geholfen.
20.06.2011
Lisan hat geschrieben:
Danke, mir gefällt es hier bereits sehr gut :D
Wow, ja das ist wirklich kompliziert, weitgehend kompliziert und eine Lösung zu finden, scheint bei all den Problemen schier unmöglich. Denn soviele kleine Organisationen es auch gibt, soviele Proteste o.ä, so scheint es mir fast unmöglich die gesamte Menschheit und unser System umzupolen. Wo du das Thema Arbeitsplätze ansprichst, muss ich an eine Unterrichtsstunde denken, die wir vor nicht allzu langer Zeit hatten: Es ging, glaube ich, um das Amazonasgebiet und die Abholzung dort. Wie unwissende Menschen dorthin gelockt werden, um dort Anbauen zu können, sich eine Fläche frei roden, aber der Boden schon nach kurzer Zeit unfruchtbar ist. So werden neue Flächen gerodet, und so weiter, und so fort.
Nun ich schweife ein wenig ab, mir wird auf jeden Fall klar, das nichts einfach ist, aber meiner Meinung auch nicht direkt unmöglich.
Lisan
20.06.2011
anni95 hat geschrieben:
Erstmal herzlich Willkommen.
Mit dem, was du schreibst, hast du durchaus Recht. Die Frage ist nur, ob wir Menschen das können.
Für uns mag das alles so logisch klingen: Der Regenwald produziert viel Sauerstoff und ist gleichzeitig ein Kohlenstoffdioxidspeicher. Wenn man ihn abholzt, zerstört man nicht nur wichtigen Lebensraum und Sauerstoffquellen, sondern setzt auch CO2 frei. Dadurch wird der Treibhauseffekt gleich doppelt zerstört. Was tun? Klar- bloß nicht roden.
Und was ist mit den Menschen dort? Genau- die brauchen das Geld. Sie fällen und verkaufen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ihre Kinder und Familie durchzufüttern und nicht zu sterben.
Was sagen wir dazu? Ganz klar- Menschen dürfen nicht immer an das Matarielle denken. Wie du schon sagst- die Nachwelt hat ebenfalls ein Recht auf ein schönes Leben.
Gegenseite: Was sollen wir machen? Ohne Geld kann man heutzutage nicht leben, das ist ein Fakt. Wir brauchen Geld, um uns Essen, Trinken und Kleidung zu kaufen. Wir haben gar keine Wahl.

Was lernen wir daraus? Man kann es den Menschen nicht Recht machen. Wir müssten unser gesamtes System umschmeißen, um so zu leben, dass wir es allen Recht machen können.

Ich sage nicht, dass ich gegen den Regenwaldschutz bin. Aber einfach nur zu sagen, dass man schützen muss, reicht nicht. Wir brauchen Alternativen, die die Menschen in den Regionen unterstützt, langzeitig unterstützt. Und die Arbeiter müssen dahinter stehen, sonst wird das nichts.
Gar nicht so einfach, was?
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