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WWF Aktivitäten gegen den „schwarzen Tod“ der Meere


von StephanL
30.06.2010
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Ihr habt in der Community oft die Frage gestellt, was gegen die Ölkatastrophe getan werden kann. Denn tatsächlich kann ja niemand von uns einfach dort hin fliegen, ins Meer tauchen und das Loch verschließen. Dieser unglaubliche Schaden muss so schnell wie möglich gestoppt werden. Aber es geht auch um die Frage: Was kommt danach? Wird weiterhin das Risiko in Kauf genommen, Öl und andere Gifte ins Meer zu lassen?

Wir können in der Tat etwas tun. Mit eurer Unterstützung für den WWF leistet ihr einen konkreten Beitrag gegen solche Katastrophen für die Meere. Denn dank seiner vielen Mitglieder ist der WWF in der Lage, auf hoher politischer, fachlicher und medialer Ebene für die Meere zu kämpfen. Wir vom WWF unternehmen sehr viele Dinge - von Aufräumarbeiten vor Ort und Prüfverfahren über Lobbyarbeit bei den entscheidenden Institutionen bis hin zur Schaffung und Betreuung von Meeresschutzgebieten.

Wer sich informieren möchte, was da genau unternommen wird, für den habe ich hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Maßnahmen des WWF zusammengeschrieben:


Schifffahrt

Der Kampf gegen die schleichende Ölpest aus dem Schiffsbetrieb, ebenso wie der Einsatz für mehr Schiffssicherheit, um Havarien von Tankern und Frachtschiffen zu vermeiden, hat beim WWF lange Tradition. So haben wir frühzeitig über die Internationale Nordseeschutzkonferenz (INK) und Internationale Schifffahrtsorganisation (IMO) der Vereinten Nationen erreicht, dass die Nordsee Anfang der 90er Jahre zum Sondergebiet für das Ablassen von Öl (und Chemikalien sowie Schiffsmüll) erklärt wurde. Die chronische Ölverseuchung ging danach zurück, das Erkennen und Überführen von Ölsündern wurde erleichtert. Heute geht es uns darum, dass nur noch schwefel- und stickstoffarme Treibstoffe eingesetzt werden dürfen, zunächst wieder in bestimmten Sondergebieten, schließlich durch Senkung der Grenzwerte weltweit. Damit kann schrittweise ein Verbot der Schweröle als Schiffstreibstoff erzwungen werden und es wird nicht nur die Belastung der Atmosphäre verringert. Es fallen auch weniger Rückstände an Bord an, so dass der „Anreiz“ zur legalen oder illegalen Entsorgung auf See schwindet.

Tankerhavarien in Europa und Übersee (Braer, Sea Empress, Erika, Prestige; Exxon Valdez u.a.) nahm der WWF stets zum Anlass, um im Licht gesteigerter öffentlicher Aufmerksamkeit gesetzlich verbindliche Verbesserungen zu fordern. Viele dieser Forderungen, oft durch unsere Gutachten und Experten in den Gremien untermauert, sind in die Gesetzgebung eingegangen, so zum Beispiel innerhalb der EU im Rahmen der so genannten Erika-Gesetzespakete durch verbesserte Hafenstaatskontrollen, bessere Überwachung Klassifikationsgesellschaften („Schiffs-TÜV“) in den Flaggenstaaten und eine Erhöhung der Schadensersatz- und Haftungsgrenzen. Zusammen mit anderen Organisationen und fortschrittlichen Staaten erreichten wir auch, dass der Termin für die endgültige Abschaffung von Einhüllenrumpftankern auf 2010 vorgezogen wurde und bereits seit 2008 mit den verbliebenen kein Schweröl mehr transportiert werden durfte.

Doch auch Havarien von Frachtschiffen und die Verschmutzung durch ihren Treibstoff, oft ebenso giftiges Schweröl, fügen der Natur schwere Schäden zu und kosten ihren Zoll, wie das Vogelsterben nach dem Auflaufen des Holzfrachters Pallas vor dem nordfriesischen Wattenmeer im Jahr 1998 zeigte. Als Konsequenz forderte der WWF u.a. das einen Hochseenotschlepper in der Deutschen Bucht vorzuhalten, und die Unfallvorbeugung und ggf. Ölbekämpfung dort durch ein staatliches Havariekommando besser zu organisieren. Als 2009 vor der südnorwegischen der Frachter Full City auf Grund lief, beteiligte sich WWF Norwegen zusammen mit freiwilligen Helfern an den Aufräumarbeiten, wie auch schon zuvor WWF Finnland in einem ähnlichen Fall und WWF Spanien nach der Prestige-Katastrophe.

Unsere Bemühungen, die Ölverschmutzung aus der Schifffahrt zu bekämpfen, sind in einen ganzheitlichen Ansatz zur umweltfreundlichen Schifffahrt eingebettet. Wir setzen uns auf politischer Ebene (IMO, EU, Bundesregierung) für eine weltweite Verminderung der Abgasemissionen oder ein Verbot des Ablassens von Schiffsabwässern in der Ostsee ebenso ein wie wir es erfolgreich für das Verbot giftiger, tributylzinnhaltiger Schiffsanstriche und die Verabschiedung eines Abkommens zur Kontrolle von Ballastwasser und Einschleppung fremder Arten dadurch getan haben. Unter diesen Vorzeichen geht der WWF auch Kooperationen mit umweltbewussten Vorreitern ein wie z.B. der Reederei Wallenius Wilhelmsen Logistics, die das „saubere Schiff“ entwickeln wollen.

Offshore-Ölindustrie

Anders als bei der Schifffahrt existiert weder eine weltweite Organisation der Vereinten Nationen, die der Ölindustrie einheitliche Vorgaben macht, noch gibt es einen internationalen Haftungsfond, in den Betreiber vorsorglich einzahlen müssen. Diese unhaltbare Situation muss sich nach Meinung des WWF ändern, spätestens seit alle Welt nach dem Untergang der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko erkannt hat, welche unverantwortbaren Risiken für Mensch und Natur damit verbunden sind. Wir sind der Ansicht, dass pro gefördertem Barrel Rohöl ein gewisser Betrag in einen Haftungsfond einbezahlt werden muss und die mit Blow Outs verbundene Freisetzung gewaltiger Mengen klimaschädlichen Methans in die Atmosphäre in den Emissionshandel einbezogen werden sollte. Eine UN-Organisation oder ein bestehendes internationales Abkommen mit erweiterten Kompetenzen muss festlegen, unter welchen Bedingungen und in welchen Meeresgebieten Zulassungen für Ölexploration und –ausbeutung erteilt werden dürfen, wie dies die internationale Schifffahrtsorganisation Staaten wie Schiffseignern auch zumutet.

Doch es gibt für den WWF auch hier und jetzt schon Hebel, ganz konkret riskante Planungen und Projekte der Ölindustrie zu verhindern – zusätzlich zur wichtigen allgemeinen Devise „Klimaschutz ist Meeresschutz“ und unseren Appell an Verbraucher und Politik, Energie zu sparen, CO2-neutral zu wirtschaften und auf fossile Energieträger zu verzichten, damit die Gier nach Öl abnimmt:

WWF-Kollegen und -Kolleginnen in aller Welt nehmen im Rahmen von Genehmigungsverfahren, Anhörungen, Umweltverträglichkeits- und Strategischen Umweltprüfungen aktiv Einfluss auf die Erteilung von Erkundungs- und Bohrlizenzen mit dem Ziel, die Messlatte für Sicherheit möglichst hoch zu legen oder in empfindlichen Meeresgebieten die Ölförderung ganz auszuschließen. WWF-USA und WWF-Kanada ziehen an einem Strang, um eine Ausdehnung der Ölförderung auf die empfindlichen Gewässer der Arktis zu verhindern, in denen zudem bisher kaum Ölbekämpfungskapazitäten vorhanden sind. WWF-Norwegen tritt für einen ölfreien Lofoten-Archipel ein und fordert von der norwegischen Regierung die Erschließung der Barentssee zu stoppen.

Ohne selbst zu ahnen, dass es je so schlimm wie im Golf von Mexiko kommen könnte, haben WWF-Fachleute bereits früh vor weiteren Tiefwasserbohrungen gewarnt, weil nach gesundem Menschenverstand im Falle einer Störung in Tiefen über 500 m der Zugang zur Schadensstelle und die technische Beherrschbarkeit begrenzt sind. So forderten WWF-Australien und WWF-Indonesien frühzeitig, auf Tiefseebohrungen in der ökologisch wertvollen Timorsee nordwestlich des Kontinents zu verzichten, unter anderem um die Wanderwege von Walen, Seekühen und Reptilien nicht zu gefährden. Als dann in diesem Seegebiet doch Öl gefördert wurde und im vergangenen Jahr tonnenweise Öl aus dem Bohrloch der Plattform West Atlas im Montara-Feld sprudelte, wurden die Schäden durch eine Expedition vor Ort dokumentiert, um den Druck auf die Politik zu verstärken. Der Montara-Blow-Out konnte erst nach 74 Tagen durch eine Entlastungsbohrung gestoppt werden, wie sie jetzt auch im Golf von Mexiko niedergebracht wird.

Tiefseebohrungen gefährden nicht nur ferne Küsten und Meere wie zum Beispiel vor Brasilien oder Angola. Sie sind auch ein Thema für Europa. Westlich der Shetland-Inseln werden im Sektor des Vereinigten Königreichs neue Vorkommen erschlossen, wo der Meeresboden 800 m tief liegt. Die Republik Irland hat kürzlich die Lizenzen für den gesamten atlantischen Festlandssockel westlich der grünen Insel ausgeschrieben. Selbst die Färöer-Inseln und Island, nicht gerade arm an Energiereserven, beteiligen sich am Wettlauf um die tieferen Ölreserven. Der WWF wird bei der britischen und irischen Regierung, bei den Institutionen der EU und im Rahmen des OSPAR-Abkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantik versuchen, diesem verhängnisvollen Trend entgegenzuwirken.

Ebenfalls durch unseren Beobachtersitz bei OSPAR haben wir in den vergangenen Jahrzehnten darauf hingewirkt, dass Förderplattformen, z.B. in der Nordsee, im Normalbetrieb das Meer nicht mehr mit Öl und Chemikalien verschmutzen dürfen. Trotzdem kommt es laufend zu Verschmutzungen, zum Beispiel verursachte im Juni 2010 eine dänische Plattform einen sechs km langen Ölteppich. Auch wenn die Standards in unseren Gewässern vergleichsweise hoch sind, die Kontrolle ist nicht optimal. Und in vielen Meeresgebieten der Dritten Welt sind sowohl Standards als auch Kontrollen gleichermaßen lasch. Hier muss sich der WWF stärker als in der Vergangenheit einbringen.

Meeresschutzgebiete und Meeresraumplanung

Der WWF hat weltweit große Erfahrung und Fachkompetenz zur Einrichtung von Meeresschutzgebieten, auch in der Tiefsee und neuerdings sogar der Hohen See, den internationalen Gewässern. Der Schutz ökologisch wichtiger Gebiete auf See, vom Meeresboden bis zur –oberfläche bietet uns ein wichtiges Werkzeug, um menschliche Nutzungen wir die Öl- und Gasförderung bei Bedarf einzuschränken. Ob in der Nord- oder Barentssee, wir fordern Tabuzonen für die Ölindustrie um Meeresschutzgebiete, und in Teilen davon auch Nullnutzung einschließlich industrieller Fischerei. Dies muss entsprechend in Managementplänen festgelegt werden, an deren Erstellung der WWF mitwirkt, etwa durch Veröffentlichung eigener Vorschläge oder Beiträge zu offiziellen Arbeitsgruppen. Wir treten dafür ein, dass Küstenstaaten für ihre gesamte Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ), also bis maximal 200 Seemeilen von Land, integrierte Meeresraumplanungen vorlegen, wie sie uns an Land längst vertraut sind. Selbst in Europa gibt es solche Planungen bisher selten, wie für die deutschen, schwedischen und norwegischen Gewässer sowie die Irische See. Darin müssen neben Schutzgebieten auch geeignete Nutzungszonen (zum Beispiel für Offshore-Windanlagen oder Schifffahrtswege) festgelegt und die Auswirkung verschiedener Aktivitäten gemeinsam betrachtet werden, wie etwa ein erhöhtes Schiffsaufkommen im Gefolge von Öl- und Gasplattformen.

Aus der Vielzahl der Beispiele auf unserem blauen Planeten seien ein paar wenige herausgegriffen: Im Jahr 2008 legte der WWF einen Bericht über potenzielle Meeresschutzgebiete in der gesamten Nordsee vor www.wwf.de/northseareport . Damit wurde deutlich, welche Schutzgüter nach der EU-Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und Gebietsvorschläge die Anrainerstaaten versäumt hatten, an die EU-Kommission zu melden. Auf dieser Basis entschied die Kommission, von allen Anrainern außer Deutschland weitere Schutzgebietsausweisungen zu fordern, wenn sie nicht vor dem Europäischen Gerichtshof zu Strafzahlungen verurteilt werden wollen. Der interessante Punkt: Auch in der nördlichen Nordsee östlich von Schottland hat das Natura-2000-Netzwerk von Schutzgebieten erhebliche Lücken. Dort jedoch ist gerade von Shell das größte Ölvorkommen („Catcher“) der Nordsee in neuerer Zeit gefunden worden. - Der WWF nutzt auch den Beschwerde- und wenn nötig Klageweg, so geschehen, weil im Schutzgebiet Dogger Bank von den deutschen Behörden Gasexploration zugelassen wurde bzw. als die norwegische Regierung in der Nähe geschützter Kaltwasserkorallenriffe, für deren Schutz vor zerstörerischen Bodenschleppnetzen der Fischerei sie einmal gerühmt worden war, plötzlich der Ölindustrie erlaubte, Probebohrungen durchzuführen.

Ausblick: Ausbeutung der Tiefsee

Die Ausbeutung des Meeresbodens der Tiefsee macht nicht bei Öl und Gas halt. Die Begehrlichkeiten richten sich auch auf Mineralien und Metalle, seltene Erden, Gold, Kobalt, vielfach Stoffe, die aus dem High-Tech-Zeitalter nicht wegzudenken sind. Sie finden sich in Manganknollen auf den weiten Ebenen der Tiefsee, an der Spitze von Seebergen (Kobalt), und in der Nähe heißer Tiefseequellen an den mittelozeanischen Rücken.
Die Ausbeutung ist auch nicht auf die Wirtschaftszonen der Küstenstaaten beschränkt. Nach dem UN Seerechtsübereinkommen kann jeder Staat einen erweiterten Kontinentalsockel anmelden und beanspruchen, bis 350 Seemeilen von der Küste. Erst jenseits beginnt das Regime der Internationalen Seebodenbehörde (ISA), die für die Vergabe von Claims zuständig ist.

Bisher ist kein Fall von Ölbohrungen in solchen internationalen Gewässern bekannt. Der WWF und die Weltnaturschutzunion (IUCN) sind die einzigen Naturschutzorganisation mit Beobachterstatus bei der ISA. Wir machen uns dort zunächst dafür stark, dass von Meeresbergbau nutzungsfreie Referenzgebiete ausgewiesen werden. Der WWF hat außerdem die ersten Schutzgebiete auf der Hohen See im Mittelmeer, Südpolarmeer und Nordostatlantik durchgesetzt und internationale Verhandlungen angestoßen, damit der Meeresboden dort nicht ausgebeutet wird.


Stephan Lutter, 30. Juni 2010

PS: Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vor allem nicht, was die geografische Verteilung solcher Aktivitäten im weltweiten WWF-Netzwerk betrifft. Die beschriebenen Ansätze dürften aber die derzeit wichtigsten sein. Dass der WWF alle genannten Aktivitäten, sei es politische Lobbyarbeit oder konkrete Projekte, mit Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet, versteht sich für eine professionelle Naturschutzorganisation von selbst - deshalb habe ich das hier nicht gesondert erwähnt.

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Kommentare (5)
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07.07.2010
GreenSmarty hat geschrieben:
Danke für diese Indormationen, die man sonst nicht bekommt. In den Medien ist es ja eher ruhig geworden, leider!
03.07.2010
StephanL hat geschrieben:
Ich finde es doch Klasse, dass du und andere sich aufregen. Aber auch wir ProjektmitarbeiterInnen vom WWF sind vor eine völlig neue Situation gestellt, die es in Sachen Ölverschmutzung der Meere noch nie gab - und müssen darauf sinnvolle Antworten entwickeln. Sei versichert, dass die Deepwater Horizon das Thema in unserem internationalen Netzwerk ganz nach oben "gespült" hat.
01.07.2010
StephanL hat geschrieben:
Hallo Anne und flex,

vor Ort arbeitet WWF US mit der so genannten Gulf Alliance von NGOs zusammen. Das betrifft aber vor allem die Aufklärung. Aktionen brauchen wir meiner Ansicht nach anderswo an Brennpunkten der Tiefsee-Ölindustrie, damit sich so etwas nicht wiederholt. Denn im Golf ist das Kind in den Brunnen gefallen, dem Ingenieur ist bekanntlich nichts zu schwör, es kommt alles auf die geplante Entlastungsbohrung an.

Wir denken darüber gerade mit WWF International nach. In meinem eigenen Projektbereich (Nordsee/Nordostatlantik) möchte ich das Ministertreffen der Anrainerstaaten nutzen. Eine öffentliche Aktion zum Auftakt war sowieso geplant.
30.06.2010
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Danke für die vielen Informationen. Wirklich schön, auch mal etwas über die genaueren Hintergründe zu erfahren! :-)
30.06.2010
Marcel hat geschrieben:
Hallo Stephan, vielen Dank für diese Zusammenstellung! Sie zeigt, dass das Problem viele Ursachen hat und nicht nur auf eine einzige reduziert werden kann. Und dass wir deshalb aus vielen verschiedenen Richtungen für die Meere kämpfen müssen. Hoffen wir, dass die Katastrophe der Deepwater Horizon so schnell wie möglich gestoppt werden kann und etwas Vergleichbares nie mehr passiert!
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