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Wie das BP-Öldesaster Leben zerstört


von Farfalla
10.03.2011
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Fast ein Jahr nach dem Beginn der Ölkatastrophe am Golf von Mexiko erkranken und sterben die Bewohner an Golfküste aufgrund der giftigen Chemikalien, die von BP zur Säuberung eingesetzt wurden.

Manche Helfer, die von einer von BP beauftragten Firma angestellt wurden, um die Küsten zu säubern, sind bereits tot, andere sind schwer krank - die Ärzte sprechen bei dem im folgenden Artikel beschriebenen Mann von einem "Wunder", dass er überhaupt am Leben ist.

Er klagt über Schmerzen in der Brust und überall in seinem Körper, blutigen Urin und Erbrechen einer braunen Substanz. Seine Blutwerte sind katastrophal.

Nachdem sich die Helfer der Ölpestsäuberung kontaktiert haben ist klar: so gut wie jeder ist heute ernsthaft krank und hat Nierenschäden.

Lest euch den folgenden englischen Artikel durch.

http://english.aljazeera.net/indepth/features/2011/03/201138152955897442.html

 

SO ETWAS bedroht unsere Erde - nicht das E5 oder die Glühbirnen oder die Nicht-Vegetarier (Gruß an PETA!) ... leider war das abzusehen. Und egal, wie sehr man die Verantwortlichen hierfür straft, es ändert nichts daran, was der Umwelt damit angetan wurde ... man denke nur an die ganzen Sekundärvergiftungen im Ökoraum Meer ...

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Kommentare (10)
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27.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich finde es furbar,dass die Menschen die nur helfen wollten jetzt an den folgen der Chemikalien sterben müssen.
Man könnte unfälle wie diese (explosion einer ölplattform) in Zukunft verhinder. Wenn alle etwas dagengen tun und damit meine ich nicht nur den WWF sondern auch andere Organisationen kann etwas bewirkt werden!
11.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
@ Jakobine: das wusste ich gar nicht, aber da wird einem Einiges klar ...
11.03.2011
Jakobine hat geschrieben:
BP sitzt im Aufsichtsrat des Corexit-Produzenten (der benutzte Giftcocktail), diese machten 40 Millionen Dollar Umsatz, durch die Katastrophe. Wen wundert es da, dass das Bohrloch so lange offen blieb? Denn bessere Ideen seitens der Wissenschaft gab es.
Weltweit werden Experten auftauchen die behaupten: das Massensterben der Fische habe natürliche Ursachen, weil Regierungen und Wirtschaft keine Verantwortung übernehmen.
Wie können wir die Regierungen weltweit durch Wissenschaftler und Umweltorganisationen ersetzen?
Viel Zeit bleibt uns nicht mehr.

http://www.tagesschau.de/ausland/oelpest248.html
11.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Ist eben alles Ansichtssache ;) ja klar wurde darüber auch berichtet, aber zum Großteil nur im Hinblick auf Sekundärvergiftungen beim Menschen ... Fakt ist: das hätte nie passieren dürfen, und es hätte viel schneller gehandelt werden müssen ...
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Ach, es wäre doch nicht besser, wenn die Menschen kein Fleisch essen würden! ;) Das ist Ansichtssache. Der Mensch ist nur eines von vielen Tieren, das Fleisch isst, daran ist nichts Verwerfliches. Ich habe nichts gegen Vegetarier etc., man muss jedem Menschen Seins lassen, aber ich würde es eben nicht machen.
Mit der Massentierhaltung hast du Recht, das stimmt schon ... generell werden die Tiere zu sehr behandelt, als seien sie wertlos. So viele Menschen sprechen Tiere ihre Gefühle (physisch und psychisch) und ihre Seele ab und vergessen dabei, dass der Mensch biologisch auch nur ein Tier ist - es gibt nur Pflanzen-, Bakterien- und Tierzellen, keine Menschenzelle ;). Deswegen fand ich es auch erschreckend, dass sich anscheinend keiner um die Tierwelt des Meers gekümmert hat, als dieses Desaster durch BP passiert ist ...
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Naja, aber guck mal ... Tiere essen auch Tiere! Und der Mensch ist auch nur ein Tier ;)
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
Ein Praktikum da? Klingt spannend :) da bekommt man wirklich einen größeren Einblick ...
Natürlich trägt es Einiges zum CO2-Ausstoß bei, jedoch ist die Frage, wo da das eigentliche Problem liegt, müßig. Ich werde sicher nicht wegen dem CO2-Ausstoß zum Vegetarier. Die Aussagen der PETA sind mir da deutlich zu scharf.

Ich sehe ein viel größeres Problem darin, dass mittlerweile große Teile des Regenwaldes, allgemein der Urwälder abgeholzt werden und in den Städten immer weniger Grün zu finden ist - CO2-Ausstoß wird es IMMER geben, doch wir dürfen nicht vergessen, wer das CO2 in Sauerstoff umwandelt: Grünpflanzen, Bäume. Je mehr man davon abholzt, desto schlechter wird die CO2-Bilanz.
10.03.2011
Farfalla hat geschrieben:
@ Marco93: gegen die Organisation PETA habe ich im Grunde nichts, nur gegen manche ihrer Aussagen - eben diese Aussagen von wegen: "Das wahre Problem des Klimawandels sind die Fleischesser" etc. ... ;)

Andere Kampagnen, wie beispielsweise die gegen Pelze, finde ich jedoch vorbildlich und und SEHR gut getroffen.
10.03.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Ja Du hast recht. Schon sehr widerlich :O
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