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den Wellen




von david.s
14.01.2013
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Das Meer im allgemeinen

Die Meere nehmen 2/3 der Erdoberfläche ein. Dadurch sind sie der größte Lebensraum. Etwa 32% des Meeres sind 4000-5000 Meter tief. Im Meer leben tausende verschiedene Tierarten, von denen die Hauptgruppen Fische,Saügetiere und Knorpeltiere sind. Es gibt aber auch viele Pflanzenarten wie z.B. Korallen oder Seegras. Im Meer gibt es verschiedene Regionen wie Korallenriffe, Seegraswiesen,  Gebirge und Erdspalten.

Korallenriffe

Korallenriffe kommen in den Sub-und Tropischen Klimazonen vor, sie sind die Regenwälder der Meere. In ihnen leben viele Korallenarten, in denen sehr viele Fische beheimatet sind. Die Korallen bieten den Fischen Schutz, deshalb leben sie auch dort, aber auch die Fische schützen die Korallen. Unnunterbrochen wachsen Algen auf den Korallen, wodurch diese an Lichtmangel sterben, aber die kleinen Rifffische fressen die Algen von den Korallen herunter. Das sorgt dafür das die Korallen weiterwachsen können. Die kleinen Fische werden von Raubfischen gefressen und die Raubfische werden von Haien gefressen. Wenn einer dieser Tierarten im Riff nicht mehr vorkommt, stirbt das Riff.

 

Seegraswiesen

Seegraswiesen kommen außer in kalten Zonen in allen Klimazonen  vor und bestehen fast nur aus Seegras. Die Seegraswiesen gibt es sowohl in Süßwasser als auch in Meerwasser. In den Süßwasserseegraswiesen leben Fische, wie der Hecht, der Barsch, das Rotauge und noch weitere heimische Fische. In den Salzwasserseegraswiesen leben Fische, wie der Hornhecht oder der Seebarsch. Seegraswiesen produzieren sehr viel Sauerstoff. Ein Quadratmeter Seegras bis zu 15 Liter Sauerstoff am Tag.

 

Gebirge und Erdspalten

Sie kommen überall auf der Erde vor. Gebirge entstehen durch Unterwasservulkanausbrüche und durch Seebeben und Erdspalten enstehen durch verschiebungen der Erdplatten. Die tiefste und bekannteste Erdspalte ist der Marianengraben im Pazifik.

 

 

Die Bedrohung durch den Menschen

Für die meisten  Menschen ist  ist das Meer nur eine Nahrungsquelle. Seit vielen Jahren gibt es Fischer. Früher wurden ausschließlich Wale gefangen, da man früher Treibstoff aus Walfett herstellte. Heutzutage gibt es kaum noch Walfänger. Die Fischer fangen mitttlerweile Fische zu denen auch Haie gehören. Abgesehen davon sterben durch das Fischen nicht nur die Fische sondern auch die Lebensräume z.B. durch Schleppleinen die Grundfische fangen, werden Seegraswiesen zerstört oder durch den Haifang sterben Korallenriffe (oben bei Korallenriffe erklärt). Haie sind durch das Finning vom aussterben bedroht. Beim Finning werden Haie gefangen, dann werden ihnen brutal die Flossen abgeschnitten und der noch lebende Körper  wird zurück ins Meer geworfen. Seit 1950 sind 90% der Fischbestände weg. Wenn das so weiter geht, gibt es bald keine Meerestiere  mehr.

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Kommentare (2)
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16.01.2013
RonjaJanina hat geschrieben:
Kann da nur zustimmen: schöner Bericht.
Außerdem stimmt es, dass was gegen die Überfischung getan werden muss.
15.01.2013
LSternus hat geschrieben:
Schöner Bericht.
Eine Gefahr hast du leider vergessen: Übersäuerung.
Durch den Co2 Anstieg übersäuert das Meer. Wird es zu sauer kann kein Fisch mehr überleben.
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