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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
ZDF Umwelt zum Tag der Biodiversität


von Cata
23.05.2011
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Für euch die Zusammenfassung von ZDF Umwelt vom 22. Mai 2011:

1. Täglich Sterben bis zu 131 Arten in Europa. Die Regierung versucht etwas zu tun, doch in einer Demokratie ist es nicht so einfach Entschlüsse durchzusetzen. Außerdem muss das ja auch bezahlt werden. In dem Naturschutzgebiet Uckermerkischen Seen wurde Geld in die Hand genommen um 170 natürlich enstande Seen mit Artenaustattung und guter Wasserqualität, 233km Flüsse und Bäche und über 200 Ruhrflächen zur idealen Bedingungen für Lebewesen zu machen. Doch dies Kostet Geld. Jährlich wird 12 Milliarden Euro für den Naturschutz genutzt. Es brauch eine gesellschaftliche Akzeptanz um dieses Thema vorranzutreiben.

Doch der Mensch beutet die Natur aus. Wir müssen versuchen die Biologische Vielfalt zu retten. Die Politik und die Gesellschaft muss nun zusammen dagegen kämpfen.

2. Neues Tier entdeckt!!

Eine neue Art der Koboldmakis sind kleine Äffchen die von Stefan Merker (Biologe von der Uni Frankfurt) im indonesischen Urwald entdeckt wurden. Sie sind selten zu sehen, doch dafür gut zu hören. Denn sie singen. Die führen morgens Duettgesänge auf. Jede eigene Art hat ihren eigenen Gesang.

Peter Jäger vom Senkenberg Institut in Frankfurt sucht nach neuen Spinnenarten. Zu zeit gibt es 42000 Arten Weltweit. Geschätzt wird, dass es noch 20000-30000 Tausend unbestimmte Spinnenarten gibt. Peter Jäger macht sich auf nach Laos um eine riesen Krabbenspinne in Hölen zu suchen.

3. Heute werden unbrauchbare Steinbrücke der Natur überlassen. Da dieses ehmaliges Werksgelände so gut wie nie betreten wird enstehen dort die seltensten Arten. Früher wurden sie zu Freizeitparks etc. In Baden Württemberg soll nun mit hilfe des NABU eine riesige Internet Biodirversitätsdatenbank erstellt werden in der die in Steinbrücken gefunden Arten festgehalten werden.

4. Tropischen Korallenriffe

Die schillernden Korallen sind Tiere. Sie können über mehrer 100 Jahre alt werden und bestehen aus Kalk. Sie bilden bedeutende Lebensräume. Es gibt die Tropischen Korallenriffe und Kaltwasserkorallenriffe (vor Europa so tief, dass kein Licht mehr hinreicht). Ursache für die Zerstörung ist natürlich der Mensch. Durch Dünamitnutzung, Fischer, Klimaerwährmung etc. gehen sie kaputt. Bis 2030 soll 60% der Korallenriffe abgestorben sein. Ein bekanntes Riff welches in Gefahr ist, ist das Great Barrier Rief. Es ist sogar aus dem Weltall mit über 2300 km zu sehen. Nach dem Sturm Zyklon haben Wissenschaftler Angst, dass es teilweise zerstört ist. Eine große Menge Süßwasser ist in das Meer geflossen und hat starken Schaden angerichtet. Dies passiert z.B. durch zahlreiche Niederschläge die das Gift von den Feldern ins Meer spühlt. Zyklon hat den Meeresboden aufgewühlt und das Riff teilweise zerstört. Denn wenn Korallen gestresst sind stülpen sie ihren Magen aus und verlieren ihre Färbung. Sie bleicht aus, ist zwar noch nicht sofort tot durch bei längerem Stres werden sie sterben.

 

http://www.umwelt.zdf.de

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1338244/ZDFumwelt-vom-22052011

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Kommentare (1)
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24.05.2011
deby90 hat geschrieben:
Das Thema Biodiversität ist in der Biologie unheimlich wichtig! Und wir dürfen nicht weiter zulassen, dass immer mehr Arten aussterben, die zum Großteil noch garnicht entdeckt wurden!
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