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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Umwelt & Klimawandel aktuell Teil II


von SaveTheWorld.
20.09.2012
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38 P

Das Ewige Eis und die Gletscher schmelzen. Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Wertvolle Ökosysteme werden zerstört. Meere und Ozeane werden leergefischt. Inseln drohen zu sinken.
…Landschaften, Pflanzen und Tiere sind in Gefahr! Und wir mit Ihnen.
Mit Naturkatastrophen, Studien und Fakten wie diesen werden wir beinahe täglich konfrontiert. Doch viele interessiert es nicht mehr. „Jeden Tag der gleiche Mist!“ oder „Ne, das tu‘ ich mir nicht schon wieder an!“ denken wahrscheinlich viele. Tag ein, Tag aus. Rein ins Ohr, wieder raus.
Doch was gibt es Neues? Wie ist der Stand der Dinge? Wie sind die aktuellen Entwicklungen in Klimawandel, Artenschutz, Technologie, Umweltpolitik, Energie, Konsum und Ernährung?

Darum geht es in diesem Artikel.

Vor Millionen Jahren entstand unsere Erde. Unser blauer Planet, unser grüner Planet, unser Zuhause. Seit circa 50000 Jahren leben wir Menschen auf der Erde. Doch eins vergessen wir: Unsere Erde ist ein kostbarer, einmaliger Schatz, den wir bewahren sollten. Es gibt keinen Plan B und die Zeit ist mehr als knapp! Innerhalb der letzten Jahrzehnte haben wir mehr und mehr zu spüren bekommen, dann wir unseren Planten stark überlastet haben. Ein unbegrenzter wirtschaftlicher Fortschritt ist auf einer Welt mit begrenzten natürlichen Ressourcen nicht möglich!
Vieles, was wir getan haben und viele der dadurch entstandenen Schäden sind irreversibel. Wir können nicht rückgängig machen, was passiert ist: Zerstörter, gerodeter Regenwald kann nicht wieder aufgeforstet werden. Dabei ist er von wichtiger Bedeutung für unser Weltklima. Ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten kann man nicht wiederbringen. Dabei verändert ihr Verlust ein riesiges, kompliziertes und empfindliches Ökosystem.
Wenn wir nicht weiter an unserem Verhalten arbeiten und uns ändern, dann wird unsere Erde kollabieren! Die Gier nach Geld, Luxus und einem „schönen Leben“ und der pure Egoismus vieler Menschen bringen schlimme soziale und ökologische Folgen mit sich.
Wichtig ist: Man muss den Problemen ins Auge schauen, sie erkennen und bewusst versuchen sie zu lösen. Man sollte nicht allzu pessimistisch sein, aber stets motiviert und mit offenen Augen durch die Welt gehen. Hier also problematische Entwicklungen und News, die ein Licht am Ende des Tunnels erkennen lassen! :-)
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Und jetzt die positiven News:


Energiewende – Altmaier hofft auf Nachahmer (Deutschland als Vorbild)
Unser CDU-Bundesumweltminister Peter Altmaier denkt, dass die Energiewende auch international vorschreiten wird: „Wenn wir zeigen können, dass wir weltwirtschaftlich erfolgreich sind mit einer neuen Energiepolitik, dann wird es international viele Länder geben, die dies nachahmen“, sagte er bei der Haushaltsdebatte des Bundestages. Dies könne einen höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten als internationale Abkommen und auch die deutsche Wirtschaft profitiere davon. Er sprach sich für das Ziel aus, bis 2050 insgesamt 80 % der Energie in Deutschland erneuerbar zu erzeugen.
Der Erfolg der Energiewende sei nicht nur abhängig von der Zahl der Windräder, der Biogasanlagen und der Solaranlagen, sondern auch davon, ob es gelingen wird, unser Land auf eine erneuerbare Energieversorgung umzustellen und parallel dazu die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.
Die Bundesregierung hat sich bereits oft besorgt über das schnelle Wachstum der erneuerbaren Energien geäußert, da dies die Stabilität der Stromnetze gefährdet und durch der Boom der Branche den Anstieg der Strompreise verursacht hat.
Die Opposition widersprach: Der umweltpolitische Sprecher der SPD, Matthias Miersch, erklärte, dass der eigentliche Grund hierfür die Ausnahmen für energieintensive Unternehmen von der Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) seien. Er kritisierte eine mangelnde Koordinierung der Energiepolitik und dass nicht klar sei, wofür der Umweltminister stehe.
Auch Der Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler kritisierte die Ausnahmeregelungen für die energieintensiven Energien. Die EEG-Umlage sei verhältnismäßig gering, jedoch verwies er darauf, dass der Strompreis sich seit 2000 auf 26 Cent pro Kilowattstunde gestiegen sei und die wahren Preistreiber daher auf der Regierungsbank säßen.
Die Vorsitzende des Umweltausschusses, die Linke-Abgeordnete Eva Bulling-Schröter, plädierte für eine Abwrackprämie für alte Elektrogeräte, da dies sozial Schwächere unterstützen und zusätzlich Arbeitsplätze bei den Herstellern schaffen würde.
Michael Kauch, der umweltpolitische Sprecher der FDP, wies die Vorwürfe der Opposition zurück.


Tierschutz: Japaner töten weniger Delfine
Nach Angaben der Artenschutzorganisation Pro Wildlife geht die Delfinjagd in Japan geht stark zurück. Während in der Saison 1997/98 noch circa 20.000 Delfine und Kleinwale getötet worden seien, habe die Zahl 2009/2010 nur noch bei circa 11.000 Tieren gelegen. Der Rückgang um 44 Prozent sei ein ermutigender Trend, aber auch kein Grund zur Entwarnung. Mögliche Gründe seien die sinkende Nachfrage nach dem mit Schadstoffen belasteten Fleisch sowie die internationalen Proteste wegen der Grausamkeit der Tötung.


Fracking – NRW will auf die Fracking-Technologie verzichten; keine Erdgasbohrungen ohne strenge Auflagen innerhalb Deutschlands
Den umstrittenen Einsatz der sogenannten „Fracking“-Technologie zur Erschließung schwer erreichbarer Erdgasvorkommen wird es in NRW aufgrund von Gefahren für die Umwelt bis auf weiteres nicht geben. „Fracking“ soll die Erdgas-Förderung aus für herkömmliche Bohrungen unzugänglichen Gesteinsschichten ermöglichen. Ein Gemisch aus Sand, Wasser und Chemikalien wird dazu mit Hochdruck in das Gestein gepresst, um es aufzubrechen und das Gas freizusetzen.
Vor allem die Chemikalien stellen eine Gefahr für das Grund- und Trinkwasser dar. Die vermuteten Erdgasvorkommen in NRW haben im Vergleich zu anderen Bundesländern eine geringe Tiefe von weniger als 1.000 Metern, sodass auch die Gefahr für das Grundwassert größer sei.
Auch die Entsorgung der beim Fracking entstehenden Abwässer sei noch nicht geklärt, da eine unterirdische Entsorgung sei geologisch ausgeschlossen und auch eine überirdische Entsorgung bedenklich sei.
Die NRW-CDU lehnt dagegen das Fracking nicht grundsätzlich ab, während der BUND ein generelles Fracking-Verbot fordert, da das Gutachten die "prinzipielle Unbeherrschbarkeit" dieser Technologie belege.
In Deutschland insgesamt soll Fracking nur unter strengen Auflagen erlaubt werden. Das Umweltbundesamt empfehle (auf Basis eines Gutachtens zu der Technologie), derzeit von einem großtechnischen Einsatz abzusehen. Mit dem durch Chemikalieneinsatz erschließbaren Erdgas könnte Deutschland laut UBA 13 Jahre lang seinen gesamten Gasbedarf decken.


Umweltschutz: Cookinseln schaffen größte Meeresschutzzone der Welt
Als einer der kleinsten Staaten im Südpazifik haben die Cook-Inseln die größte Meeresschutzzone der Welt geschaffen. Auf einem Gebiet so groß wie Frankreich und Deutschland zusammen wurde nun die kommerzielle Fischerei verboten. Laut Regierungschef Puna sei dies der Beitrag des Staates zum Wohle der Menschheit. „Die Meeresschutzzone schafft den Rahmen für nachhaltige Entwicklung, eine Balance zwischen Wirtschaftswachstum, etwa durch Tourismus, Fischerei und Rohstoffabbau im Meer, und dem Erhalt der Biodiversität sowie Riffen und Inseln“, sagte er weiter.

Die 1,1 Millionen Quadratkilometer machen etwa die Hälfte des zu den Cookinseln gehörenden Seegebietes aus. Die Deklaration hat vor allem symbolischen Wert, da es für so ein kleines Land einfach unmöglich ist, ein Gebiet dieser Größe zu überwachen. Schließlich sind im Pazifik riesige Fischfangflotten aus aller Welt aktiv. Mit insgesamt 240 m² Fläche sind die Inseln etwas größer als die Stadt Essen und beherbergen weniger als 20 000 Menschen. Kiribati, ein anderer Südseestaat, hat 184 000 Quadratkilometer zur Schutzzone erklärt und auch Australien hat neue Schutzzonen von insgesamt 3 Mio. m² angekündigt.

Müll – EU erwägt Verbot von Plastiktüten
Einwegtüten aus Kunststoff sollen womöglich komplett verboten werden, denn die Europäische Kommission will die wachsende Menge von Plastikmüll bekämpfen. Vor einer endgültigen Entscheidung sollen jedoch die Bürger mitentscheiden: EU-Bürger und Vertreter der Verpackungsindustrie sollen bis August in einer Online-Befragung ihre Meinung vertreten. So möchte die Kommission herausfinden, ob es sinnvoll wäre, eine Steuer auf Plastiktüten einzuführen oder sie ganz zu verbieten. Laut Umweltkommissar Janez Potocnik wolle man „alle Lösungsmöglichkeiten“ prüfen. Die Kommission möchte auch Ideen sammeln, wie besser auf biologisch abbaubare Verpackungen aufmerksam gemacht werden kann. „Wir benötigen die Meinung möglichst vieler Menschen, um unsere wissenschaftlichen Studien zu ergänzen und die Politik in dieser Frage voranzutreiben, an der unsere Umwelt zugrunde geht.“
Ziel ist es, die Umweltbelastung zu senken. Denn der durchschnittliche EU-Bürger verbraucht pro Jahr rund 500 Plastiktragetaschen. Meistens werden sie danach nur einige Minuten benutzt und belasten jahrzehntelang unsere Umwelt, denn oft landet der Plastikmüll im Meer und belastet dort Tiere und Pflanzen. Im Mittelmeer treiben rund 250 Milliarden Kunststoffteilchen mit einem Gesamtgewicht von 500 Tonnen. 2008 wurden in Europa insgesamt 3,4 Mio. Tonnen Plastiktragetaschen produziert.


Klimawandel – Deutschland kann den Klimawandel beherrschen!
Nach Einschätzung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) ist der Klimawandel für Deutschland "grundsätzlich beherrschbar".
"Es werden hierzulande keine klimatischen Randbedingungen auftreten, die nicht bereits in anderen Regionen der Erde existieren und in der Regel bewältigt werden", berichtete "Der Spiegel" unter Verweis auf die Acatech-Studie im Auftrag der Bundesregierung. Eine wichtige Aufgabe für Deutschland sei ein besserer Schutz vor Sturmfluten und dem steigenden Meeresspiegel.
Zu erwarten sei eine "steigende Wahrscheinlichkeit extremer Trockenheit in einzelnen Jahren". Dem gegenüber stünden mehr Niederschläge im Winter. Neue Bewässerungssysteme und klimaangepasste Baumarten könnten Abhilfe schaffen. Diese Veränderungen hätten Vor- wie Nachteile: Es sei mit erhöhten Kosten für Klimatisierung im Sommer zu rechnen, in der kalten Jahreszeit würden höhere Temperaturen zum Teil sinkende Heizkosten bedeuten. Von einer drohenden Klimakatastrophe sei nicht die Rede, schreibt das Magazin. Die Betonung liege vielmehr auf den Chancen des Klimawandels, etwa für die Landwirtschaft durch die Verlängerung der Wachstumsperioden. Horrorszenarien lehnten die Wissenschaftler ab: "Eine lediglich klima- oder umweltbedingte Massenmigration nach Deutschland erscheint als unwahrscheinlich."


Was denkt ihr über diese News? Stimmt ihr den Experten in allen ihren Aussagen zu?
Ich sehe vor allem den letzten Bericht eher als kritisch an: Alles hat Vor- und Nachteile, aber der Klimawandel sollte bekämpft und nicht als positiv abgestempelt werde, denn er hat weitreichende negative Folgen, die teils noch nicht abzusehen sind.

Quellen:
http://www.focus.de/finanzen/news/umweltschutz-eu-erwaegt-verbot-von-plastiktueten_aid_628725.html
http://nachrichten.t-online.de/gutachten-klimawandel-fuer-deutschland-beherrschbar/id_59395534/index
http://de.nachrichten.yahoo.com/altmaier-hofft-auf-nachahmer-der-energiewende-125619385.html
http://de.nachrichten.yahoo.com/altmaier-setzt-deutsche-vorbildfunktion-energiewende-120620096.html
http://nachrichten.t-online.de/fracking-gasfoerderung-nur-unter-strengen-auflagen/id_59326260/index
http://de.nachrichten.yahoo.com/nrw-auf-fracking-technologie-verzichten-200452932.html
http://nachrichten.t-online.de/cookinseln-schaffen-groesste-meeresschutzzone-der-welt/id_59135210/index
http://nachrichten.t-online.de/japaner-toeten-weniger-delfine/id_59146044/index
 

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Kommentare (7)
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22.09.2012
SaveTheWorld. hat geschrieben:
Oh haha das sollte eigentlich "seit circa 50000 Jahren" heißen :D
Wenn ich falsch liege, korrigiere mich bitte..
Meist lese ich aber Texte wie diesen: "Vor ungefähr 200.000 Jahren hat der allmähliche Übergang zum Homo sapiens neanderthalensis (auch Neandertaler genannt) stattgefunden. Dieser starb vor ungefähr 40.000 Jahren aus. An seine Stelle trat nun der Cro-Magnon-Mensch, der sich vom heutigen Menschentyp, dem Homo sapiens sapiens, nicht mehr unterschied und sich vor 120.000 Jahren in Afrika entwickelt hatte. Er besiedelte von hier aus die ganze Welt und gilt als Vorgänger aller Menscherassen." http://www.wissen.de/die-entstehung-des-menschen
22.09.2012
Schimon hat geschrieben:
" Seit circa 5000 Jahren leben wir Menschen auf der Erde." und die erde ist eine scheibe :) tut mir leid, aber das musste ich einfach erwähnen, ansonsten gefällt mir die sammlung an artikeln von dir.
21.09.2012
SaveTheWorld. hat geschrieben:
Dankeschön :)
Gute Ideen, die merk ich mir auf jeden Fall,vielleicht kommt bald noch mal ne Fortsetzung wenn vielen diese News-Berichte gefallen. Ansonsten werde ich wieder "normale" Artikel zu einem Thema schreiben und da würde ich deine Themenvorschläge dann gerne nutzen wenn du nichts dagegen hast :O)
21.09.2012
Carina hat geschrieben:
Auch der zweite Teil ist echt gut geschrieben :)
Man könnte als positive News vielleicht noch das allgemeine Umweltbewusstsein der Menschen nennen, das immer stärker ausgeprägt wird. Außerdem die strengeren Auflagen, was z.B. Wasser- und Luftschutz angeht (siehe die Wasserqualität des Rheins oder die Luftverschmutzung mit diesen chlorierten Kohlenstoffverbindungen, was beides schon erheblich besser geworden ist). Außerdem vielleicht die Klimaschutzpolitik in den USA... Das wären noch so ein paar Sachen, die mir spontan einfielen. ;)
20.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
20.09.2012
SaveTheWorld. hat geschrieben:
Hallo :) Gerne, danke für deine Kritik & dass du ihn gelesen hast!
Ich finde auch, dass man sich den Problemen bewusst sein aber sich trotzdem an den guten Dingen erfreuen sollte. :)
Da stimme ich dir zu! Aber es ist trotzdem ein bedeutender Schritt. (Y)
20.09.2012
PaulaTvD hat geschrieben:
Hi^^
Danke für diesen Bericht...finde es echt gut dass es auch gute Neuigkeiten gibt :)
Man sollte sich nicht immer nur auf das schlechte konzentrieren...
Persöhnlcih über das Schutzgebiet der Cook Inseln freue ich mich!!!
Ob es jetzt eine mega Verbesserung in taiji ist wage ich anzuzweifeln...:/
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