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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Schreiben für eine bessere Welt!


von TaraWon
09.11.2015
7
11
62 P

 

Wir alle können etwas verändern, aber jeder auf seine Weise. Die einen malen Bilder, die andere beeindrucken oder zum Nachdenken bringen, die anderen kaufen bewusst ein oder Reden gerne über die Themen, die Sie beschäftigen, oder andere machen gleich alles auf einmal. Ich habe das Schreiben schon vor einer gefühlten Ewigkeit für mich entdeckt und will damit etwas verändern. Ich schreibe politisch kritische Texte, Texte über Tiere, Wäder und Meere und über Menschen. Diese Texte will ich unter die Menschen bringen und hoffe darauf etwas, dass sie etwas bei ihnen bewirken. Doch wie bekommt man das überhaupt hin? Ich war mir nie sicher, wie ich Menschen auf meine Texte aufmerksam machen konnte und ich glaube, dieses Problem habe nicht nur ich. Ich war mir nie sicher, ob meine Texte gut genug sind oder nicht, ob sie angenommen werden oder nicht.
Ich habe dann irgendwann mit Poetry-Slams angefangen und mit Schreibwettbewerben weiter gemacht.
Nicht alles klappt gleich und das machte mich manchmal echt fertig!
Doch ich wollte es schaffen und somit steigerte ich mich.
Und nach wirklich mehreren Niederschlägen habe ich es geschafft!
Ich hatte bei einem Schreibwettbewerb von Lissynet mitgemacht. Das Thema war "Greenfiction" also Klimawandel. Ich musste ein Exposé (Anfang) einer Kurzgeschichte schreiben und dann einreichen. Das habe ich getan und nach langem Warten bekam ich ein Ergebnis und war überwältigt.
 Von 140 Bewerbern kam ich in die Top 10! Das war unglaublich.
Ich will euch damit sagen... Traut euch und wenn es nicht klappt, dann traut euch weiter bis es klappt! Nur so kann man irgentwann mit seinen Texten oder Bildern oder seinen Reden Menschen finden, die einem zu Hören!

Und wenn ihr lust habt, habe ich hier mal das Exposé :)

 

                                              Xambré

 

Ganz langsam steigt es in mir auf, wie eine frischen Brise, wie die Ahnung eines Geschmackes -
oder die Stille vor dem Sturm. Ich will es nicht wahrnehmen, will es nicht an diesen Ort lassen, will an diesen Bildern fest halten, die alles und nichts versprechen.
Es sind meine Bilder, mein Ort und mein Traum. Hier bin ich sicher, hier sind die Sorgen vergessen und meine Energie gespeichert.
Doch hier kann ich nicht verweilen, denn der Hauch wird schnell zum Windstoß, die Ahnung zur bitteren Gewissheit und die Stille zum Sturm.
Als ich meine Augen öffne, sehe ich, wie dunkel es noch ist.
Wie jeden Morgen liegt der Nebel noch tief und lässt kaum Licht durch. Die Feuer vom Vorabend brennen noch und wärmen die schlafenden Körper in den Hängematten.
Langsam und leise setze ich mich auf. Ich blinzle die letzten Fetzen meines Traumes weg und lasse mich auf den kühlen Lehmboden sinken.
Es ist wie jeden Morgen, seit mehreren Tagen.
Ich stelle mich an die Hängematte meiner Mutter und fühle ihre Stirn, sie hat sehr geschwitzt und ihre Haut glüht. Ich mustere sie einen Moment besorgt, seit mehren Tagen ist meine Mutter krank. Sie hat hohes Fieber und wird von Tag zu Tag schwächer.
Obwohl es so früh ist, ist die Luft voll von Wärme. Es fühlt sich so an, als würde jemand mit aller Kraft versuchen, die Luft zusammen zudrücken, um sie zu etwas Greifbaren zu machen.
Unser Volk hat sich an dieses Klima gewöhnt, aber solche Tage machen auch uns zu schaffen.
Unser Stamm nennt sich Yanomami. Wir leben in einem Maloca. Wir haben es aus Ästen, Lehm und Bananenblätter gebaut. Im Zentrum unseres Maloca, treffen wir uns oft, spielen oder halten einen Konsens ab. Dieser Platz hat kein Dach und nachts kann man die Sterne sehen. Ich überquere das Zentrum, doch heute interessiert es mich nicht, welche Sterne die Nacht noch nicht aufgeben können. Nein, ich brauche heute nur eine Antwort auf meine Sorge, eine Antwort auf das, was folgen wird. Gestern habe ich unseren Schamanen um Hilfe gebeten, damit er meiner Mutter helfen kann. Er hatte gestern den ganzen Tag bei ihr verbracht, sie beobachtet und ihr beim Trinken geholfen.
Vor einiger Zeit hätten wir ihr Leid den bösen Geistern des Waldes zugeschrieben, aber diese Krankheit brachten die Weißen. Mit ihren Kameras und dem Militär brachten sie unsere Welt komplett durcheinander. Zwangen uns so zu sein, wie sie und wollten und bedrohten Kinder und Frauen.
Wir alle hatten Angst und das war der Grund, wieso wir gehorchten und ihnen das Bild eines Menschen gaben, der mehr Tier als Mensch war, der aggressiv war und Laute eines Affen von sich gab. Sie hatten unsere Wehrlosigkeit erbarmungslos ausgenutzt und das werden wir ihnen nie verzeihen, dessen bin ich mir sicher.
Ich laufe hinüber zum Schlafplatz des Schamanen und hoffe nur auf das Beste.
Ich finde ihn im Schneidersitz vor einer Holzschale mit Heilkräutern, mit dem Blick in die weite Ferne. Ich frage mich was er gerade wohl denken mag, doch da dreht er sich schon zu mir um und sagt: „ Komm Xambré, setz dich zu mir!“
Ich mache, wie mir geheißen und setze mich ihm gegenüber.
Erst sagt er nichts und blickt nur gedankenverloren in die Schale. Doch irgendwann blickt er auf.
„ Xambré, deine Mutter ist wirklich schwer krank und wird es nicht schaffen, wenn wir ihr nicht helfen. Es ist eine Krankheit von außerhalb und ihr Körper, sowie ihre Seele kommen nicht dagegen an. Diese Heilkräuter können ihr helfen, die Krankheit aber nicht vollständig vertreiben.“ Er macht eine kleine Pause und schaut mich prüfend an, ob ich es auch genau verstanden habe.
„Das einzige Heilkraut, dass mir bekannt ist, das diese Krankheit besiegen kann, wächst weit weg, bei den großen Wasserfällen. Es wächst zwischen den Steinen.
„ Aber das dauert vier Tage, bis ich dort sein kann, wird sie das schaffen?“
„ Ich werde mich um sie kümmern, mit den Heilkräutern, die du hier siehst, kann sie es schaffen. Nehme deinen Bruder mit, ihr werdet einander brauchen!“
„ Ich habe noch etwas, das ich mit dir besprechen muss. Ich weiß nicht wie bedeutend es ist, aber ich muss es loswerden!“ sage ich.
„Du spürst es nicht wahr?“ Er schaut mich prüfend an.
„ Ich bin mir nicht sicher, du musst es doch auch spüren! Es ist der Wald, als sei er zu schwach um zu atmen. Ich spüre es in mir, da ist zu wenig Leben in der Luft, die wir atmen. Aber dafür etwas anderes!“ Ich merke wie verzweifelt ich mich anhöre und ich stocke. Ich kann es nicht genau beschreiben, was genau ich spüre.
Doch der Schamane schaut mich nur an und wartet darauf, dass ich weiter rede.
Ich hole tief Luft und rede weiter: „ Ich spüre, dass etwas unserem Wald das Leben entzieht. Schau dir den Boden an, er ist trocken und rissig. Ich wache früh am Morgen auf, weil die Brüllaffen nicht mehr den Tag begrüßen. Es ist still um uns herum. Zu still, für einen Ort, der schon immer nur vor Leben sprühte! Wieso wird der Wald krank?“
„Ich bin mir nicht sicher Xambré, doch es sind nicht die Xapire, meine Liebe. Ich kann es nicht erkennen. Es ist mir unbekannt. Aber der Wald leidet, wie du es bemerkt hast und wir müssen versuchen ihn zu retten, denn wenn der Wald stirbt, dann sterben wir mit ihm und alles andere auch. Er ist der Ursprung und die Lunge dieser Erde, ohne ihn können wir nicht überleben!“ Er blickt mir direkt in die Augen und vergewissert sich, dass ich auch genau verstanden habe.
„ Du bist ein starkes Mädchen, das weißt du. Du hast ein gutes Gespür für deine Umwelt und dass ist wichtig und sehr selten geworden.
Mit diesen Worten drückt er mir ein Stück Holz in die Hand, auf dessen eine Zeichnung von einer Pflanze zu sehen ist.
Danach gehe ich.
Mein Volk verabschiedet sich nicht, da Abschied häufig mit Leid verbunden ist. Als ich wieder auf die Lichtung trete, sehe ich meinen Bruder, wie er unserer Mutter über die Stirn streichelt. Er merkt, dass ich ihn beobachte und dreht sich um. Er lächelt, als er mich sieht , aber dann bemerkt er meinen besorgten aber entschlossenen Blick und kommt auf mich zu.
Mir fällt es schwer die Worte hervor zu bringen, die ihm das alles erklären würden, doch irgendwann fange ich einfach an.
Ich sehe, wie die unterschiedlichsten Gefühle über sein Gesicht ziehen, bis sein Blick nur so von Entschlossenheit sprüht. Noch am Vormittag gibt es eine Versammlung aller Einwohner.
Die Yanomami haben keinen Häuptling, wie andere Stämme. Wir beschließen wichtige Angelegenheiten nur im Konsens, denn jeder ist gleich und hat die gleichen Rechte.
Der Schamane berichtet allen über den Umstand meiner Mutter und von unserem Plan.
Es war klar wie die Bewohner reagieren würden, denn keiner würde uns davon abhalten, unserer Mutter zu helfen. Allein unser Vater sieht uns besorgt an.
Genauso wie die anderen Yanomami verabschiedet er sich nicht, sollten wir aber nach Hause kommen, wird es ein großes Willkommensfest geben, denn das Wiedersehen ist etwas Schönes.
Als wir unseren Weg beginnen, laufen uns ein paar Bewohner unseres Maloca entgegen, doch jeder behandelt uns wie immer, als würden wir nur kurz weg sein.
Ich laufe hinter meinem Bruder. Wir beide waren noch nie bei den Wasserfällen, doch wir wissen, wo sie ungefähr sein müssen.
Ich merke gar nicht, dass es schon dämmert, als plötzlich das Geschrei der nur noch wenigen Brüllaffen aussetzt und es komplett ruhig wird.
Mein Bruder und ich bleiben fast gleichzeitig stehen und beobachten unsere Umgebung.
Da! Das Geräusch kräftiger Flügelschläge ertönt und mit ihm kommt eine Harpyie. Man bekommt diesen riesigen Vogel, mit einer Flügelspannweite bis zu 2 Metern, nur selten zu Gesicht. Und wenn man ihn doch zu Gesicht bekommt, wird man diesen Augenblick nicht vergessen.
Mit einer Leichtigkeit schwebt er durch das Geäst und greift seine Beute.
In seinen Fängen, mit Beinen so dick wie ein menschliches Handgelenk, hängt ein Brülllaffe.
So schnell er gekommen ist, ist er auch wieder verschwunden. Ich bemerke, dass ich vergessen habe zu atmen und nehme einen tiefen Atemzug. Auch die Umgebung um mich herum scheint aufzuatmen.
Nicht lange nach dieser Begegnung finden wir einen geeigneten Platz zum übernachten. Wir bauen uns aus Holz, Lianen und Bananenblättern eine kleine Hütte, die in einigen Tagen von der wilden Natur wieder überwuchert sein wird.
Während ich Früchte und essbare Pflanzen sammle, geht mein Bruder auf die Jagd.
Ich entzünde ein Feuer, dass uns die Nacht über wärmen wird und lege mein Gesammeltes auf Bananenblätter. Mein Bruder kommt mit einem Tapeti, einem kleinen Waldkaninchen, zurück, dass wir ausnehmen und zubereiten. Es ist schon komplett dunkel, als wir in unserem Lager einschlafen. Am nächsten Morgen weckt uns ein Brüllaffe, der den Morgen begrüßt.
Wir nehmen unser kleines Hab und Gut und laufen weiter.
Es geht tief in den Urwald und manchmal müssen wir uns allein auf unseren Instinkt verlassen, weil die Orientierungspunkte, die uns der Schamane gegeben hatte, überwuchert oder nicht mehr erkennbar sind.
Doch wir folgen Pfaden und sind uns sicher, dass wir bald einen Stamm der Yanomami passieren werden. Diese Vermutung bestätigt sich, als wir ein Feld mit Früchten und Kochbananen finden. Auch die Wege werden deutlicher, trotzdem liegt etwas in der Luft, dass wir nicht begreifen. Etwas Dunkles und Schweres. Um so weiter wir laufen, um so leiser wird es. Die Vögel werden immer weniger und die Affen leiser. Wir können diese Zeichen nicht verstehen und diese Stimmung nicht begreifen. Wir sind nicht vorbereitet, auf das, was wir antreffen. Meine Hände zittern leicht, ein kleines Zeichen, dass mein Körper mich warnt, doch ich will nicht stehen bleiben. Den letzten Teil des Weges rennen wir fast und dann bricht auf einmal alles zusammen. Alles woran ich geglaubt und gehofft hatte.
Entsetzt stolpere ich über graue Erde und kleinen Bergen aus Asche. Unter meinen Füßen brennt es, aber ich bleibe nicht stehen. Ich will etwas sehen das lebt, etwas sehen, dass mir zeigt, dass dieses Waldstück gerettet werden kann.
Doch vergeblich! Überall riecht man den Tod. Der Qualm hängt tief und verbirgt die letzten Reste eines Baumes, er verdeckt die Sonne, die ihn unheilvoll rot färbt, als sei er getränkt mit Blut. Meine Augen brennen und fordern nach Tränen, die sofort in Strömen über mein Gesicht laufen und mich fast blind machen. Doch ich muss das Leid nicht sehen, um zu es zu bemerken. Es dringt in jede Faser meines Körpers und lässt mich das ganze Leid fühlen.
Ich zucke zusammen als mein Fuß etwas weiches berührt. Zu Tode erschrocken zucke ich zurück und wische die Tränen aus meinen Augen. Langsam werden die Umrisse eines Körpers erkennbar und dann sehe ich klar und deutlich, was da vor mir liegt.
Ein kleiner Affe, der die Augen voller entsetzten weit aufgerissen hat. Seine Arme sind komplett verkohlt und sein Körper schwarz vor Asche.
Ich kann mich nicht mehr halten und klappe auf den erhitzten Boden zusammen. Mein Körper bebt und die Tränen laufen unaufhaltsam über meine Wangen.
Ich zucke erneut zusammen, als meine Kehle einen Laut von sich gibt, den ich nicht unterdrücken kann. Einen Laut, der das ganze Leid in sich trägt. Jemand fast mir an die Schultern. Es ist mein Bruder, der mich besorgt und entsetzt ansieht.
„ Was ist das hier, wer tut so was?“ Ich schreie fast, aber mein Bruder antwortet nicht.
„ Niemand hat je gefragt, sie haben einfach alles Leben genommen “ Ich kann das Alles nicht begreifen. Mein Bruder will mich fest halt, doch ich reiße mich los, stolpere über den toten Boden und dann überwältigt mich das ganze Leid, meine Sicht verschwimmt, bis mich das Dunkel erlöst.
Ich befinde mich irgendwo zwischen fliegen und fallen. Ich fühle mich schwerelos und trotzdem drückt eine unendliche Macht auf meinem Körper. Es ist so still, kein Ton, kein Geräusch. Mein Körper kribbelt angenehm, doch dann, ein Beben geht durch mein Körper und wirbelt Fetzen von Trauer, Angst und Übelkeit auf. Bilder ziehen wie Schemen an mir vorbei, aber ich kann sie nicht erfassen.
Gleich eines Hurrikan prasseln Ereignisse auf mich ein. Welche aus vergangener Zeit und welche, die noch in der ungewissen Zukunft liegen. Ungeordnet und ohne Vorwarnung, nimmt mein Körper alles in sich auf. Ich spüre die Anwesenheit vieler Generationen und höre sie in meinem Kopf lachen und weinen. Sehe die tanzen und sterben. Doch das ganze Durcheinander ordnet sich und hinterlässt spuren auf meinem Herzen.
Ich werde immer wieder mitgerissen und wieder fallen gelassen. Manche Bilder greifen nach mir, andere schlagen auf mich ein, andere sind nur eine flüchtige Berührung.
Ohne Vorwarnung werde ich ausgespuckt, falle durch die letzten Fetzen des Nichts, in Richtung der Wirklichkeit.
Langsam spüre ich meinen Körper und gedämpft dringen die unterschiedlichsten Geräusche in mein Ohr. Ich spüre den feuchten Boden, ein Gemisch aus Laub, Gras und Erde. So vertraut fühlt er sich an und ich grabe meine Finger, in die Erde. Meine Hände fühlen sich taub an, als hätte ich sie Ewigkeiten nicht mehr benutzt.
Dann rieche ich den Wald und spüre feine Sonnenstrahlen auf meiner Haut.
Ich blinzle und erkenne über mir das gewohnte grüne Blätterdach, durch dass feine Sonnenstrahlen dringen.

 

 

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Kommentare (7)
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26.03.2016
HelptheWorld hat geschrieben:
Glückwunsch! Ich schreibe auch sehr, sehr gerne!
13.11.2015
SarahU hat geschrieben:
Glückwunsch! ;)
Super Text!! :)
Mach weiter so mit dem Schreiben ;) ...deine Geschichten beeinflussen bestimmt einige Menschen und sie ändern vllt ihre Einstellung gegenüber der Natur, der Grundlage des Lebens..
10.11.2015
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Glückwunsch zu deinem Text, der ist echt toll geworden! Sehr fesselnder Schreibstil, kein Wunder, dass du bei dem Wettbewerb so weit gekommen bist :)
10.11.2015
TaraWon hat geschrieben:
Ja, also ich bin dran ihn fertig zu schreiben, ist ja erst der Anfang und da passiert noch einiges ;) Hoffe es bis Weihnachten zu schaffen und dann könnt ihr ihn weiterlesen! Aber er wurde nicht veröffentlicht. Ich kam nicht unter die Top 4 aber das ist nicht so tragisch :)
10.11.2015
johannesS hat geschrieben:
Meinen allergrößten Respekt !!! Ein fantstischer Text. Ich bin mir sicher, dass Geschichten wie diese dabei helfen können, Menschen von der Notwendigkeit zu überzeugen, sich für den Klimaschutz einzusetzen.

Mich würde auch noch interessieren, ob es eine Fortsetzung gibt ? :D
09.11.2015
midori hat geschrieben:
wow.. ergreifende Geschichte! Wenn Du so gerne schreibst, dann wäre ja vielleicht die WWF Jugend Redaktion eine Option für Dich? ;o) http://www.wwf-jugend.de/durchstarten/redaktion/das-machen-wir/
09.11.2015
EvaUll hat geschrieben:
Wow...der text ist wirklich super!!! Hut ab! ;)
Hast du noch weiter geschrieben und wurde der text veröffentlicht? Wie du schon geschrieben hast, kann man manchen Menschen mit solchen texten "die Augen öffnen" :)
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