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RICK SANTORUM – Wird er gegen Obama antreten?


von GreenpointX
08.02.2012
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Die USA gelten als einer der größten Umweltverschmutzter und Energieverbraucher auf unserer Erde. Dabei ist Barack Obama, der der Demokratischen Partei angehört, noch eher umweltfreundlich ausgelegt im Vergleich zu den traditionstreuen konservativen Republikanern. Wie wird es mit den USA politisch weiter gehen, jetzt da bald wieder Präsidentschaftswahlen sind?
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Das Jahr 2012 ist “Election Year” in den Vereinigten Staaten. Obamas erste Amtsperiode (4 Jahre) ist fast vorbei und die Kampagnen der Präsidentschaftskandidaten laufen bereits auf Hochtouren. Bei den Republikanern sind noch 4 Kandidaten im Rennen, bei den Demokraten steht nur Obama für eine Wiederwahl auf der Liste. Es waren einmal über 10 Kandidaten bei den Republikanern, aber die ersten Vorwahlen in Iowa, New Hampshire, South Carolina, Florida & Nevada haben bereits fürs Aussortieren gesorgt. Wer wird also nun im November dieses Jahres gegen Barack Obama antreten?

Noch nie in der jüngeren Geschichte gewannen 3 verschiedene Kandidaten die ersten 3 Staaten: Der ehemalige Senator aus Pennsylvania Rick Santorum (53) gewann die „Iowa Caucuses“ mit nur einer geringen Mehrheit; Mitt Romney (64) - ehemaliger Gouverneur von Massachusetts - gewann New Hampshire mit einer klaren Mehrheit und der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses Newt Gingrich (68) triumphierte über seine Mitbewerber bei den Vorwahlen in South Carolina.

Da Mitt Romney auch die Vorwahlen in Florida & Nevada gewann, gilt er immer noch als „Frontrunner“. Doch am Dienstag, den 07.Februar, gab es gleich 3 Vorwahlen auf einmal – und unerwarteter weiße gewann Rick Santorum alle 3 (Colorado, Minnesota & Missouri), obwohl er zuvor in den Umfragen deutlich weiter hinten zu finden war.

Damit ihr informiert seit wie es mit den Vereinigten Staaten in Zukunft auch weiter gehen könnte, starte ich eine Berichtreihe über die Vorgänge der diesjährigen Wahlen. In diesem Teil werde ich euch etwas über die Person Rick Santorum erzählen und über seine Politikstrategien berichten.
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Der 53-jährige Rick Santourm wurde 1958 im Bundesstaat Virginia geboren. Sei Vater stammte aus Italien, seine Mutter aus Irland. Rick hat zusammen mit seiner Frau Karen 7 Kinder, 1 weiterer Sohn starb kurz nach der Geburt. Seine jüngste Tochter ist schwer krank und hat die letzte Zeit trotz einer geringen Überlebenschance überstanden. Rick Santourm gehört der Römisch Katholischen Kirche an.
1990 wurde Santorum als Senator für Pennsylvania in das Repräsentantenhaus gewählt. Er gewann hier als Republikaner in einem stark demokratischen Gebiet. Auch eine Wiederwahl mit 61% gelangte ihm.

Im Juni 2011 kündigte er seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen an. Für die ersten Monate blieb er immer im unteren Bereich während andere die Spitzen der Umfragen eroberten. Genau zum richtigen Zeitpunkt – kurz vor den ersten Vorwahlen im Bundesstaat Iowa – begann er immer mehr Stimmen zu erobern und gewann schließlich die Iowa Caucuses mit ein paar Stimmen mehr als Mitt Romney. Danach schien er wieder ein bisschen unterzugehen. Doch er blieb im Rennen während andere, wie z.B. Texas Gov. Rick Perry, ihre Kandidatur zurückzogen.

Es hat sich offensichtlich gelohnt, da er nun gleich 3 Staaten auf ein Mal gewonnen hat: Colorado mit 40,3% (Platz 2: Mitt Romney mit 34,9%), Minnesota mit 45% (Platz 2: Ron Paul mit 27,1%) und Missouri mit 55,2% (Platz 2: Mitt Romney mit 25,3%). Nun hat er wieder ernsthafte Chancen das republikanische Rennen zu gewinnen und gegen Barack Obama anzutreten. Jedoch stehen noch viele Vorwahlen an und der endgültige Kandidat könnte sich auch erst in ein paar Monaten herausstellen.


Generell kann man sagen, dass alle Republikaner grundsätzlich dieselben Ziele verfolgen:

- Niedrigere Steuern für Privat Haushalte und Firmen;
- weniger Kontrolle durch den Staat (the Federal Government), dafür mehr Kontrolle durch die einzelnen Bundesstaaten, welche Gesetze besser auf die regionalen Umstände anpassen können;
- mehr Energieproduktion in den USA durch Kohle, Gas, Atom und Öl um von anderen Ländern unabhängiger zu werden;
- der Verbot von Abtreibung („Pro-Life“), da jedes Leben eine Chance verdient;
- ein starkes Militär, um die USA jederzeit verteidigen zu können.

Santorum wird, wie auch Newt Gingrich, als einer der konservativeren Kandidaten angesehen (vor allem im Vergleich zu Mitt Romney) und gehört zu dem republikanischen Zweig der Tea-Party. Er ist ein strenger Gegner der Abtreibung und will sie ohne Ausnahmen verbieten. Dabei kommt er als Beispiel auch immer mit seinem behinderten Kind.

Er lehnt einen raschen Abzug aus Afghanistan ab und sagt, dass die Truppen so lange im Land bleiben sollten, bis die Taliban „kastriert sind“. Das Gefangenlager Guantanamo solle bestehen bleiben, weil er „harte Verhörmethoden“ befürworte. Beim Thema Iran seien militärische Mittel nicht vom Tisch. Der Iran führe seit der islamischen Revolution von 1979 „Krieg gegen die USA“.

Er glaubt nicht an einen Klimawandel und globale Erderwärmung und sieht es als eine Ausrede der politisch linken Seite um stärker in das Leben der Bevölkerung einzugreifen. In seinen Worten gib es noch genug Kohle, Öl und Gas für Jahrhunderte.
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Die Chancen für die Republikaner die Wahlen zu gewinnen stehen nicht schlecht, da Barack Obama viele seiner Wahlversprechen nicht in die Tat umsetzten konnte, wie z.B. die Schulden zu reduzieren oder die Arbeitslosigkeit zu verringern.
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Hier die Ansprache nach dem Gewinnen der Colorado-, Minnesota- & Missour Caucuses am 07.Februar:


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Was denkt ihr von Rick Santourm? Wollt ihr noch mehr oder etwas spezielles wissen? Und wie denkt ihr geht es mit den Vereinigten Staaten umwelttechnisch weiter?

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QUELLEN: Das meiste habe ich aus eigenem Wissen zusammengeschrieben, Zahlen teilweise aus Wikipedia. Es lohnt sich auch mal auf den Seiten der Kandidaten vorbeizuschauen: www.ricksantorum.com

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Kommentare (10)
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18.02.2012
Stoffie hat geschrieben:
´ganz ehrlich dieser artikel über obama hört sich ziemlich verrückt an muss ich sagen!

und zu rick santorum: hoffentlich wird er einer der ersten opfer des klimawandels und bekommt zu spüren wie ernst die lage ist....
10.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Umwelttechnisch geht es mit den USA weiter wie bisher. Ich denke daß es sogar noch schlimmer wird. Schau Dir mal meine Berichte über Chemtrails und HAARP an dann weißt Du wie die USA umwelttechnisch tickt. Außerdem werden die bald den Iran angreifen und so die Gefahr für einen 3. Weltkrieg installieren.

LG, Thomas
10.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Lies mal folgenden Artikel. So viel zu Obama!!!!!!!!!!!!!!!

LaRouche: ?Um den dritten Weltkrieg aufzuhalten, muß Obama aus dem Amt!?
18. November 2011 ?

Artikel von Lyndon LaRouche

Lyndon LaRouche veröffentlichte am 14. November die folgende Erklärung.

Wenn Barack Obama nicht sehr bald aus dem Amt geworfen wird, besteht für den Fortbestand der Zivilisation die größte Gefahr. Die britische Monarchie hat es auf die Zerstörung der Vereinigten Staaten von Amerika abgesehen, und Obama ist das Instrument eben dieser Zerstörung. Die Absicht der Oligarchie mit ihrem Londoner Zentrum ist die Reduzierung der Weltbevölkerung von gegenwärtig sieben auf weniger als eine Milliarde Menschen.

Man kann dieser Frage nicht länger ausweichen, wenn die Menschheit die kommenden Wochen und Monate überleben soll. Die gegenwärtige Mobilisierung hin zu einem dritten Weltkrieg, angefangen mit der Hetze gegen Iran und Syrien, hat ihren direkten Ursprung in der Absicht der britischen Oligarchie, die von Prinz Philip wiederholt und öffentlich zum Ausdruck gebracht worden ist, mehr als 80% der menschlichen Gattung auszulöschen. Wer das zu leugnen versucht, gefährdet durch seine Unfähigkeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken, die gesamte Menschheit.

Obama steht als Marionette unter Kontrolle der Briten, die gerade die Krise in Europa ausnutzen, um Diktaturen zu errichten. Sie sind es auch, die hinter den Kriegen und der Gefahr eines weltweiten thermonuklearen Krieges stecken. Sie wissen, daß ihr ganzes transatlantisches monetäres Finanzsystem am Ende ist. Sie wissen, daß führende Nationen des pazifischen Raums - Rußland, China, Indien, Japan und Südkorea - wachsen, während der transatlantische Raum desintegriert. Vom britischen Standpunkt ist das nicht hinnehmbar, also spannen sie ihre Marionette Obama ein, um die USA auf den Einsatz von Kernwaffen in einem globalen Konflikt vorzubereiten - ein Konflikt, der im Persischen Golf und in der östlichen Mittelmeerregion bereits in Gang gesetzt wurde.

Unter diesen Umständen ist die unmittelbare Entfernung Obamas aus dem Präsidentenamt das Maß amerikanischen Patriotismus?. Wenn Sie ein Patriot sind, werden Sie mich in der Anstrengung unterstützen, Obama durch rechtsstaatliche, verfassungskonforme Maßnahmen aus dem Amt zu entfernen. Der Präsident hat bereits Verbrechen begangen, die seine Amtsenthebung verlangen. Er hat Artikel 1, Abschnitt 8 der Verfassung verletzt, als er ohne die Zustimmung des Kongresses die USA in Libyen in einen Krieg verwickelte. Er hat ohne ordentliches Gerichtsverfahren die Ermordung amerikanischer Staatsbürger angeordnet. Er hat gegen die Genfer Konvention verstoßen, als er die Hinrichtung des gestürzten libyschen Diktators Muammar Gaddafi und seiner Familie anordnete, nachdem diese bereits entwaffnet und in Gewahrsam genommen waren.

Zusätzlich zu diesen Verbrechen ist Präsident Obama klinisch geisteskrank und sollte gemäß Abschnitt 4 des 25. Verfassungszusatzes unmittelbar aus dem Amt entfernt werden. Dieser Verfassungszusatz regelt die ordentliche Entfernung eines Präsidenten aus dem Amt, wenn dieser körperlich oder geistig nicht in der Lage ist, dieses Amt zu erfüllen.

Wenn einige wenige Menschen in wichtigen relevanten Positionen sich jetzt in Bewegung setzen und die Forderung nach Amtsenthebung stellen, wird das Obama bereits schwächen und die unmittelbare Gefahr eines Weltkrieges bedeutend verringern. Daran mißt sich heute echter Patriotismus.

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09.02.2012
regentag hat geschrieben:
Ich hoffe auch, dass Obama noch mal gewählt wird. Er hat eigentlich viele gute Ideen gehabt, konnte sie nur oft nicht durchsetzen :/ Das Santourm den Klimawandel leugnet finde ich schon unverschämt! Wenn so einer Präsident wird...
09.02.2012
JohannesB hat geschrieben:
Ich hoffe auch auf die Wiederwahl von Obama. Denn was die Republikaner da so von sich geben, ist ja viel zu oft weltfremd und abenteuerlich.
Klar hat Obama in den letzten Jahren nicht so viel für die Umwelt erreichen können, wie wir es uns alle gewünscht hatten. Aber da muss man, wie Peter schon sagt, das politische System der USA beachten und solange da die entsprechenden Mehrheiten nicht da sind und die Politiker glauben, es würde ihnen bei Wahlen schaden, den Klimawandel als Realität und Bedrohung anzuerkennen, hat es auch ein grundsätzlich fortschrittlicher Präsident wie Obama sehr schwer.

Klugscheißerische Anmerkung @ Peter: Ist genau andersrum: Die Republikaner haben im Repräsentantenhaus die Mehrheit, im Senat hingegen die Demokraten.
09.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Ja ja, das politische System der USA......ob die da wohl selbst noch durchblicken?

Mich würden auch gerade die umweltpolitischen Themen sehr interessieren, da wir ja alle schon von den USA abhängig sind. Wenn die nicht mitmachen, haben wir es sehr schwer etwas gegen den Klimawandel wirksam zu tun.....
09.02.2012
Peet hat geschrieben:
@Uli: Da du Politikwissenschaften studierst, sollte dir klar sein, dass der USA kaum die Macht hat sich durch zu setzen, wenn er im Kongress bzw. Senat nicht die Mehrheit hat. Es ist zwar schon mal ein Anfang, doch die letzten Jahren mit Obama waren nicht gerade die, die ich von ihm erhofft hatte.

Das liegt schlicht und einfach daran, dass die Reps nun mal im Senat die Mehrheit haben...

Zu den Reps: Na ja, was die da aufstellen ist schon armseelig, kann aber durchaus zur Gefahr werden, wenn die USA sich wirtschaftlich nicht stabilisieren. Die USA sind schon ein Völkchen für sich.
08.02.2012
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Ich möchte, dass Obama im Amt bleibt. Er hat es schwer, aber ich glaube er ist der richtige. Hoffentlich besinnen sich die Amerikaner.
08.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
08.02.2012
midori hat geschrieben:
Also da ich Politikwissenschaften studiere, interessiert mich das Thema natürlich und vor allem hoffe ich inständig, dass die Amerikaner nicht so dumm sein mögen und Obama aus dem Amt werfen. Er ist das Beste, was der internationalen Gemeinschaft seit langem passiert ist. Ein Republikaner an der Macht wäre alles andere als friedensstiftend und umweltfreundlich!

Also ich würde gern mehr erfahren - vor allem im Hinblick auf die Umweltpolitik. Meinst Du, Du könntest dazu noch mehr herausfinden? :o)

Vielen Dank auf jeden Fall!
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