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Neuer Planet entdeckt: Noah 2901 b!


von MarcelB
13.02.2015
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Für Astronomen ändert sich derzeit die Sichtweise auf unseren Planeten Erde. Auf der Suche nach anderen bewohnbaren Planeten sind die NASA-Forscher kürzlich auf den Planeten Noah 2901 b gestoßen. Zugegeben, der Name klingt äußerst unschön, aber was der Planet zu bieten hat ließ den Forschern den Atem stocken.

Noah 2901 b hat einen 2,5-fach größeren Radius als die Erde, besitzt eine makellose Erdoberfläche, vielfältige und grüne Landschaftsformen und ist reich an natürlichen Ressourcen. Darüber hinaus hat er ein kleines Ringsystem wie der Saturn, keine tektonische Plattenaktivität, viel sauberes und frisches Wasser. Der Planet soll sogar zu 3/4 nur aus Wasseroberfläche bestehen.

Für Wissenschaftler ist er unglaublich attraktiv. Er besitzt über viele geologische, klimatische und hydrologische Besonderheiten. Der Planet besticht durch seine kreisrunde Umlaufbahn und besitzt keine Achsenneigung. Dies führt dazu, dass es dort zu keinen Schneestürmen oder Hurrikans kommen kann. Stattdessen sind auf Noah 2901 b konstante 24°C und es weht eine angenehme Brise von 5 Meilen pro Stunde. Die NASA Forscher waren schon vom Himalaya Gebirge begeistert, als sie jedoch die Daten vom Planeten Noah 2901 b bekamen, waren sie baff. Angeblich gibt es dort mehrere tausend Berge die den Mount Everest schon weit überragen würden.

Die Astronomen gehen sogar so weit, dass sie behaupten im Vergleich zu Noah 2901 b ist das was wir aus der Erde gemacht haben nur noch ein „Stück Mist“ oder „im Vergleich zu anderen Planeten wirkt unsere Erde jetzt eher armselig“. Wir haben die Atmosphäre mit Methan und giftigen Gasen zugemüllt oder die Meere zugemüllt sowie die natürlichen Ressourcen extrem runtergewirtschaftet. Berichten zufolge soll der Planet sogar noch reich an Gletschern und fruchtbaren Böden sein, die es in einigen Jahrzehnten schon hier bald nicht mehr geben wird. Die Erde schneidet daher im Vergleich nur lausig und zweitranging ab. Der von uns geschaffene Klimawandel verstärkt diese Extremwetterereignisse zusätzlich.

Eine andere Forscherin berichtet, dass sie aufgehört hätte das Universum zu erkunden, da dort eine Reihe von Planeten sei, auf denen es sich schöner leben lässt als hier auf der Erde. Hier und nicht woanders zu sein, macht sie jeden Tag tief traurig. In der Hoffnung sie würde sich danach besser fühlen, entschied sie sich den „langweiligen Eisriesen“ Neptun zu erforschen.

Die Reaktion der Wissenschaftler zeigt also deutlich, wie kritisch es um unseren Planeten steht. Wir sind schuld, dass wir diesen Planeten so kaputt gemacht haben. Und das Leben hier auf der Erde jeden Tag ungemütlicher wird. Bestätigen tut dies auch der Living Planet Report. Zusammengenommen verbrauchen wir jedes Jahr 50 Prozent mehr Ressourcen, als die Erde innerhalb dieses Zeitraums regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Machen wir so weiter, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei komplette Planeten, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei Erden.

Es besteht also dringlicher Handlungsbedarf! Wir müssen ganz schnell und geplant unser Wirtschaften verändern und den Planeten so schützen. Die Erde zu verlassen und einen anderen Planeten wie Noah 2901 b aufsuchen und bevölkern bleibt nämlich weiterhin ein Science-Fiction Traum, da eine Reise dorthin etwa 300.000 Jahre dauern würde.

 

******************
Tatsächlich habe ich euch ein bisschen aufs Glatteis geführt, Noah 2901 b existiert garnicht, sondern ist nur eine fiktive Idee von mir, die ich aus der Satirezeitschrift „The Onion“ übernommen habe, deren Artikel ich hier nur kurz zusammengefasst habe. 

Nichtsdestotrotz ist jetzt ist eure Meinung gefragt: Stellt euch vor die Menschen würden tatsächlich Noah 2901 b bevölkern. Würden die Menschen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und nur noch nachhaltig wirtschaften? Was denkt ihr, schreibt eure Geschichte in die Kommentare! :-)

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Kommentare (20)
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14.05.2016
Buchenblatt hat geschrieben:
Wow, mit dem Artikel hast du einen zunächst ja ganz schön in die Irre geführt. Das zeigt uns aber umso mehr, dass wir etwas für unsere Erde tun sollten. Ich würde mich über mehr Artikel in der Art freuen :)
04.07.2015
Leongebaueruno hat geschrieben:
Danke jetzt habe ich meine Zeit damit vertrieben und diesen dummen Text durchgelesen der noch nichtmal stimmt . Man sollte oben drüber schreiben das dieser Text nicht stimmt.????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
22.02.2015
Felix_der_Blaue hat geschrieben:
Haha ich glaub damit hast du die meisten von uns dranbekommen, mich jedenfalls schon :D
Alle Kommentare waren unheimlich interessant zu lesen, und ich war überrascht, dass die meisten so negativ in die Zukunft schauen (heißt nicht, dass ich Optimist)
Das erste Hindernis, was unsere Überlegungen leider zu reiner Theorie werden lässt, ist ja die schon erwähnte, unüberwindbare Entfernung, in der sich potenziell bewohnbare Planeten befinden, weshalb ich die Zukunft des Menschen auf anderen Planeten für unwahrscheinlich halte. Aber Stephen Hawking schwört ja darauf, und der hat sicherlich mehr Ahnung als ich; bin gespannt, was die Zukunft in der Raumfahrt bringt..

@MarcelB: Ich hab beim Lesen der Kommentare auch gleich an den "homo oeconomicus" gedacht ^^
Du sagst ja, dass so viele Menschen sich davon abwenden und umdenken, Ich bin der Meinung, dass sich Trends nachhaltigen Lebens meist auf Menschen aus dem Bildungsbürgertum hochentwickelter Staaten beschränken (und selbst da noch mit einiger Luft nach oben), was sehr wenig ist. So viele Staaten beginnen gerade erst mit der Phase, in der Kapitalismus und Konkurrenzdenken sich ausbreiten, und die Umwelt ist das letzte, woran die Menschen dort denken (kann man ihnen auch nicht vorwerfen). Es steht wohl schlecht um die Erde, von einem Umweltgerichtshof o.ä. sind wir auch noch weit entfernt (außer eine plötzliche Katastrophe sollte wieder einmal die Politik ins Gegenteil wenden). Aber wie Gluewuermchen geschrieben hat, ich hoffe auch, dass die Erde irgendwann wieder gesund und genesen sein wird :-) (vielleicht sogar mit uns.... glaub ich aber nicht)

Um die Frage zu beantworten, ich wäre schon der Meinung, dass die Menschen, die für die Mission des Weiterbestehens unserer Spezies ausgewählt werden würden, die Vernunft und den Verstand hätten, es besser zu machen als es bei uns ist, zumal modernste Technologie ja meist schon umweltschonend und effizient ist :-)
Leider alles nur ein Gedankenexperiment...
22.02.2015
Ju_dith hat geschrieben:
Tolle Geschichte!! Ich habe es echt die ganze Zeit geglaubt! Aber beim Lesen habe ich schon gehofft, dass die Wissenschaftler diese Entdeckung weitgehend geheimhalten, damit diesem Planeten nicht das gleiche passiert wie unserer Erde.:) Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es einen erdähnlichen Planeten gibt, wenn auch in einem anderen Sonnensystem. Wenn dieser jemals entdeckt werden sollte, hoffe ich, dass die Menschen die dort lebenden Lebewesen ( man weiß ja nicht ob dort auch Menschen leben oder sich alles ganz anders entwickelt hat) in Ruhe lassen. Vielleicht machen die es ja besser.
21.02.2015
luisa2412 hat geschrieben:
Ich denke, dass die Menschen noch ignoranter als auf der Erde mit Ressourcen umgehen wuerden, da die Versuchung fuer uns ziemlich gross waere, da man sich , dadurch dass man es schon einmal geschafft hat einen anderen bewohnbaren Planeten zu finden, sicher waere, dass es vielleicht unendlich Viele geben wuerde.
Mit diesem Planet wuerde genau dasselbe geschehen wie mit der Erde!

Das klingt jetzt wahrscheinlich etwas pessimistisch aber ich denke so saehe die Realitaet aus!
16.02.2015
Jayfeather hat geschrieben:
ich hab das tatsächlich geglaubt :D
allerdings hat mich gewundert, dass keine Aussage über Lebewesen auf diesem Planeten gab.
Hört sich echt schön an... obwohl die 24°C wahrscheinlich auch irgendwann langweilig werden würden.
15.02.2015
Bjarne2000 hat geschrieben:
@Marcel: Den Glauben in die Menschheit habe ich schon lange verloren. Jetzt heißt es, mir zu beweisen, dass ich falsch lag.
Irgentwie gar nicht schlecht, dieser Spruch ^^
15.02.2015
Theprotest hat geschrieben:
Krass ich hab das zuerst echt geglaubt! Aber ich glaube nicht, dass viele Menschen umdenken würden, sondern viele Konzerne würden sich auf den neuen Planeten stürzen um ihn genauso auszubeuten wie die Erde um daraus Profit zu schlagen. Ist vielleicht auch besser so, dass wir keinen Alternativplaneten haben, denn sonst wäre der Druck nicht so groß, diese Erde zu erhalten!
14.02.2015
Ria2000 hat geschrieben:
Wow, echt ein cooler Bericht, ich hätte es dir auch geglaubt! Würde es diesen Planeten aber tatsächlich geben, denke ich, dass noch mehr Menschen sich dafür einsetzen würden, dass unsere Erde geschützt wird, aber der andere Teil der Menschheit würde leben wie zuvor und jahrelang einfach nur krampfhaft versuchen, zu diesem Planeten zu gelangen, anstatt besser mit unserem eigenen umzugehen!
14.02.2015
FranziL hat geschrieben:
Cooler Bericht, ich hätte dir diese Sache tatsächlich abgenommen :)
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass wir Menschen mit dieser zweiten Erde anders umgehen würden als mit dieser. Das Problem ist hierbei schlichtweg, dass der Mensch (oder zumindest ein Großteil der Menschen) nicht wirklich fähig ist aus der Geschichte zu lernen. Außerdem ist auch das Bestreben des Menschen immer mehr haben zu müssen als andere (bitte fühlt euch nicht alle angesprochen, ich spreche immer nur von der Mehrheit der Menschen) nicht wirklich förderlich.
Die Hoffnung, dass sich etwas ändert würde ich aber trotzdem nicht aufgeben :)
14.02.2015
MarcelB hat geschrieben:
interessante Kommentare! :)

Um sagen zu können, ob es in einer neuen Welt gleiche Probleme geben wird wie hier, muss ja erst analysieren was hier schief gegangen ist bzw. wo es hier hängt.

Ich denke einer der größten Probleme ist, dass es sehr viele unabhängige Staaten gibt. So kommt es beispielsweise zu keinen verbindlichen globalen Klimaschutzabkommen, da jeder ein Vetorecht hat. Man müsste dann eine zentrale Institution ernennen, die für alle Räume verbindliche Regelungen treffen darf. Diese müsste dann auch Nachhaltigkeit als verbindliches Ziel definieren. Als Vorbild könnte man hier die UN nehmen.

Eingriffe dürften nur erfolgen, wenn auch genauso viel ausgeglichen oder ersetzt wird. (-> wie beim FSC Siegel für Wälder). Das entspricht ja auch dem Leitbild der Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit heißt ja nicht, alles so zu lassen wie es ist. Man darf schon Bäume fällen und verarbeiten. Man muss nur auch neue Bäume pflanzen! Sodass die Ökosysteme im Gleichgewicht sind. :)

Ich denke auch, dass es sehr stark auf die von uns vorher entwickelte Technologie ankommt. Ich weiß nicht, ob wir derzeit schon einen neuen Planeten mit Erneuerbaren Energien betreiben könnten. Bestimmt dauert das noch ein Jahrhundert.

Ein weiterer Punkt und das kritisieren fast alle Kommentare ist "das Denken" unserer Generation. Nachhaltigkeit muss in allen Köpfen ankommen und auch umgesetzt werden. Das wird wohl noch mehr als eine Generation dauern, aber schon heute ist der homo oeconomicus (den Laura619) beschrieben hat überhaupt nicht mehr aktuell als Menschenbild. So viele Konsumenten kaufen schon nachhaltige Produkte und denken an die Umwelt. Dieser Schritt geht nicht von heute auf morgen, aber er ist in Arbeit und iwann in weiten Teilen der Gesellschaft vollzogen. Davon bin ich fest von überzeugt! :)



Was wir aus der Zukunft machen, hängt also maßgeblich von uns ab und wie wir alle Anderen von überzeugen. Wenn WIR schon nicht daran glauben, dann ist wohl auch die neue Welt verloren....! Also immer positiv denken! :)
14.02.2015
Laura619 hat geschrieben:
Das ist kein Pessimismus, das ist leider traurige Realität @MarcelB. Erfahrungsgemäß lernen Menschen aufgrund der Wirtschaft und des Machthungers nicht aus ihren Fehlern und würden auch auf einem anderen Planeten nach wie vor nur auf Gewinn aus sein. Es gibt leider wirklich nur eine kleine Gruppe von Menschen, denen das Wohl der Erde wirklich am Herzen liegt und die sich darum sorgen, wie es in einigen Jahrzehnten weiter geht.
Dann gibt es noch die Menschen wie z.B. in Afrika, die wirklich nur das Allernötigste an Bedarf decken und dann gibt es eben wie Wohlstandsländer, die nur auf wirtschaftliche Vorteile aus sind (insbesondere China und USA). Daran wird sich wohl auch nie etwas ändern...

Toller Bericht übrigens, bitte mehr davon!
14.02.2015
MarcelB hat geschrieben:
Nanu, alle hier so negativ und pessimistisch... wo bleibt das Vertrauen in die Menschheit? :)
14.02.2015
Ronja96 hat geschrieben:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menschen anders handeln würden, weil ja dann wieder genügend Ressourcen vorhanden wären, und man sich erstmal keine Gedanken machen müsste, wo man Rohstoffe gewinnen kann.
14.02.2015
Sandsturm hat geschrieben:
Die Geschichte kam mir von Anfang an etwas suspekt vor :)

Schön wäre die Entdeckung eines solchen Planeten aber gewesen. Ich würde mir bloß Sorgen um diese "perfekte Erde" machen, denn ich glaube, dass nicht wenige Menschen nicht davor zurückschrecken würden ein solches Paradies an Ressourcen auszubeuten.
Wie der Living Planet Report es vorhersagt: wir brauchen bei unserem Konsum mehr als eine Erde und die zweite Erde wäre in diesem Fall Noah 2001 b.
14.02.2015
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Sehr spannend. Ich bin fast in den Bildschirm hinein gekrochen :D

Zuallererst: was würde uns das Recht geben, den Planeten zu bevölkern? Ich glaube der Gedanke, es gäbe so etwas wie die Erde in diesem riesigen Universum nur ein einziges Mal ist genauso dumm, wie anzunehmen, wir wären die einzigen Lebewesen. Wenn es einen Planeten wie die Erde gibt, sollte man doch zumindest in Betracht ziehen, dass es dort auch ähnliche Lebewesen gibt - oder? Wollen wir die alle verdrängen?
Avatar lässt grüßen.

Zweitens glaube ich nicht, dass die Menschen wirklich nachhaltiger wirtschaften würden. Oder vielleicht doch? Kommt darauf an wie viele und welche Menschen. Wenn wir unsere jetztige Lebensweise exportieren würden, dann sähe es schlecht aus. Wenn wir uns an die Natur anpassen, dann vielleicht doch. Aber dazu müssten die Menschen erkennen, dass das, wonach sie sich sehnen, längst in ihnen ist und dass Besitz nicht glücklich macht.

Ich finde das Universum auch unglaublich spannend. Nichtsdestotrotz ist die Erde für mich kein armesliges, verschmutztes Zuhause. Es liegt vieles im Argen, aber irgendwo denke ich, dass wir deswegen hier sind - um uns selbst zum positiven zu verändern und damit einhergehend den ganzen Planeten. Die Erde wird nicht besser dadurch, dass wir weinen und uns grämen. Wenn wir lieben, was uns nährt und umgibt, dann gibt es auch Hoffnung. Die Erde hat immer noch so unendlich viel Schönheit zu bieten. Vielleicht kann der Mensch sich selbst zugrunde richten, aber die Erde wird bleiben.
Und ich bin fest davon überzeugt, dass sie irgendwann wieder ganz gesund sein wird.
Ob in tausend oder Millionen Jahren - das auf jeden Fall und das zu wissen ist auch irgendwie tröstlich.
14.02.2015
Luke24 hat geschrieben:
Ich glaube auch nicht, dass sich die Menschheit groß anders verhalten würde, wenn sie mit knapper Not der von ihnen zerstörten Erde entkommen und zum fiktiven Planeten Noah 2901b fliegen würde. Vielleicht würde sogar eher das Gegenteil der Fall sein und der Planet noch schneller als unsere Erde ausgebeutet werden. Nach dem Motto "wenn wir es einmal geschafft haben einer zerstörten Welt zu entkommen, schaffen wir es auch immer wieder".

Die Geschichte ist allerdings gut aufgezogen :-)
13.02.2015
Taki hat geschrieben:
Nee zum Heutigen Zeitpunkt sind wir noch nicht weit genug mit dem Umdenken befasst. Auch auf der Langen Reise wird kein anderes Handeln zu erwarten sein.
13.02.2015
Bjarne2000 hat geschrieben:
Ehrlich gesagt finde ich die ganze Geschichte ziemlich spannend. Ich interessiere mich relativ viel für Astronomie und Astrophysik und habe auch diese Woche das Berufspraktikum, das in Frankreich alle 9.-Klässler in dieser Woche machen, bei der Astrophysik-Abteilung des größten polydisziplinären Recherchen-Zentrums Europas direkt bei uns um die Ecke gemacht.
Ich denke nicht, dass die Entdeckung von Noah 2901b (übrigens müsste der Stern dazu Noah-2901 heißen, ich hoffe nicht, dass es das jemals geben wird, denn ich finde den Namen für einen Stern grässlich ^^) oder einem ähnlichen Planeten irgentetwas bei uns verändern würde. Das Einzige, was eventuell helfen könnte, wäre, auf einem Planeten die Auslöschung einer intelligenten Spezies nachweisen zu können. Nur dann könnte ich mir vorstellen, dass die meisten Menschen endlich verstehen würden, dass auch wir nicht unendlich sind.
13.02.2015
Rastello hat geschrieben:
Ich denke, dass die Menschen genau das gleiche tun würden: sie würden sicher sein, dass es noch andere solche Planeten gibt, und deshlsb hätten sie weiter gemacht.
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