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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Klimawandel!!!!- Schuld am Aussterben von Tierarten und dem Tod der Natur!


von FabianN
02.07.2011
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Hier ein weiterer Bericht über die Auswirkungen des Klimawandels. Durch ihn gerät die Welt aus dem Gleichgewicht. Der vertraute Rhythmus der Jahreszeiten verändert sich. An so einigen Orten verändern sich die Temperaturen und die Länge des Tages. So kommt es dazu, dass die früher so kalten und kurzen Tage plötzlich warm und frühlingshaft werden. Solch eine Veränderung stellt viele Arten vor schier unüberwindbare Herausforderungen.

Den Trauerschnäpper zum Beispiel. Jener ist ein Zugvogel, der jeden Frühling in den Niederlanden eintrifft. Messungen aus dem Jahre 1980 ergaben, dass die meisten Trauerschnäpper am 25. April dort eintrafen. Der Höhepunkt der Vogelbrut war dann am 3. Juni. Gleichzeitig wie der Höhepunkt der Raupenzeit. So war eine gute Versorgung der Küken immer gegeben und die Altvögel mussten sich keine Sorgen machen.

20 Jahre Klimawandel zerstörten dieses perfekte Timing jedoch!!! Die Zugvögel treffen zwar noch zur gleichen Zeit in den Niederlanden ein, doch die Raupenzeit beginnt, an das Klima angepasst, 2 Wochen früher. So fehlt den Jungvögeln und auch den Altvögeln der Hauptteil ihrer Nahrung. Deswegen müssen schon etliche Küken in jungem Alter einen schrecklichen Hungertod sterben!!!

Doch nicht nur Tiere leiden unter dem Klimawandel – auch die Natur trägt großen Schaden davon!!!  Früher hielten lange, kalte Winter Borkenkäfer in Schach. Doch heute sind die Winter zu mild, um Borkenkäfer zurückzuhalten. Die Schädlinge können immer öfter unter die Rinde der Bäume vordringen und ihre Eier ablegen – und den Baum damit töten!!! So fressen Borkenkäfer ganze Wälder leer und kahl.

Tiere werden entweder von der Klimakrise oder dem Menschen bedroht!!!  Doch dies hängt meistens zusammen. Zum Beispiel holzen Menschen die Amazonas-Urwälder ab. Dabei treten Faulgase aus den Bäumen aus und die CO2- Konzentration erhöht sich. Sowohl durch mangelnden Lebensraum, als auch durch den CO2-Gehalt werden Tiere bedroht. Ein „Teufelskreis“ !!!  Nur um ein Paar Beispiele zu nennen: Gecko-Glasfrosch, Zwergblässgans, Grönlandwal, Kaiserpinguin, Goldkröte, Eisbär, Seeleopard, etc. werden (bzw. leider wurden) durch beide Faktoren bedroht.

Viele Grüße an Alle, in der Hoffnung, dass die Menschheit noch die Kurve kriegt und es schafft, ihren so wundervollen Planeten der Artenvielfalt zu retten!!!

eagle

 

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Kommentare (5)
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03.07.2011
Wonneknubbel hat geschrieben:
Ich finde diesen Artikel echt klasse. Er spricht genau das an was gerade am wichtigsten ist.Außerdem berühren mich solche Beriche immer sehr!!!!!
03.07.2011
FabianN hat geschrieben:
Danke für eure Kommentare.
@Rhino: Wird eine von meinen bedrohten Arten auch in einem deiner CR-Berichte vorkommen?
Wenn ja, lass es mich wissen.
Genauso können wir anfangen etwas zu unternehmen. So vielen Leuten wie möglich davon zu berichten.
Grüße an euch
03.07.2011
Lars0220 hat geschrieben:
guter bericht , wir müssen die tiere die wir jetzt noch haben schützen, damit die nicht auch noch aussterben.
02.07.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Es ist einfach nur schrecklich und traurig...Diese Tatsachen berühren mich immer...
02.07.2011
Rhino hat geschrieben:
Ein toller Bericht! Die Goldkröte haben wir leider bereits verloren :( Aber die anderen Arten dürfen wir einfach nicht verlieren!!!
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