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Kamele schaden dem Klima...


von Oekojule
14.06.2011
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Ironie oder sinnvolle Initiative?

Australien, oder besser gesagt ein gewisser Tim Moore, hatte die Idee durch das Abschlachten der Kamele zur Klimarettung beizutragen. Durch das Rülpen stoßen "sie im Jahr 45 Tonnen Methan" aus. Das Gas solle 21x schädlicher sein als CO2 und angeblich den Abgasen von 300.000 Autos ensprechen. Es handelt sich dabei um mehrere 100.000 Tiere, die erschossen werden sollen, weil sie aufgrund ihrer Überpopulation eine Plage in Australien darstellen. Und durch die "tierfreundliche" Aktion gibts noch ein fettes Zertifikat und 70 australische Dollar pro Kamel.

Was sagt ihr dazu? Also ich weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll...

Quellen:
http://news.de.msn.com/kurznotiert-bilder.aspx?cp-documentid=158188442
http://the-stuff.org/blog/wp-content/uploads/2010/01/kamel.jpg
 

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Kommentare (13)
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08.11.2011
Lucesco hat geschrieben:
Naja nicht wirklich überraschend. Typisch Mensch oder? Über 100000 Kamele abschlachten anstatt seinen Arsch zu bewegen und aufs Fahrrad anstatt ins Auto zu steigen.
16.10.2011
nilus111 hat geschrieben:
find ich auch nicht gut,was ist das denn für ein artenschutz wenn man 100.000 Kamele abschlachtet?
08.10.2011
Oekojule hat geschrieben:
Das klingt krass - du hast aber voll und ganz recht, Retty! Die einzige Plage ist der Mensch...
10.09.2011
gelöschter User hat geschrieben:
dann müssten Menschen ja auch abgeschlachtet werden weil sie Methangas ausstoßen. Sowas dämliches! Man sollte lieber bei den Meschen anfangen die Umwelt zu schützen. Das Kamele dort eine Plage sind ist ja bekannt aber man könnte sie auch kastrieren oder wenigstens zum Essen nehmen, sie aber wegen dem Methangas abzuschlachten ist unmenschlich und ethisch nicht vertretbar!
26.07.2011
Maley hat geschrieben:
Wo sind wir hier,dass man Geld fürs töten bekommt!? Ich finde es komisch... Meiner Meinung nach sollte man mit der ganzen Massentierhaltung am Regenwald aufhören und weniger Auto fahren, dann müsste man sich weniger Gedanken über rülpsende Kamele machen. Außerdem ist es die Schuld der Menschen, warum sollten die Tiere dafür sterben? Also ich finde "Bienenkönigin" hat recht, wenn sie nach einer anderen Lösung sucht.
13.07.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
13.07.2011
Waldelb3 hat geschrieben:
Ich sag dazu nur eins: SCHEISSE!!!
Ein Mensch pumpt bestimmt noch mehr Treibhausgase in die Luft, und was daraus dann wohl die Konsequenz wäre...!!
13.07.2011
LSternus hat geschrieben:
Kamele sind in Australien eine Plage, das stimmt. Aber das Argument des Klimaschutzes ist werder Ironie noch Initative sondern einfach nur Schwachsinn!
11.07.2011
Oekojule hat geschrieben:
Genau, Bienenkönigin - so sehe ich das auch! Hauptsache schmerzlos - nicht, dass die zur Kastration zwei Steine nehmen... Abartig ey...
09.07.2011
Bienenkoenigin hat geschrieben:
Ich denke, dass das töten der Tiere langfristig keine gute Lösung ist! Die haben sich das selber angeschleppt und müssen dann auch eine vernünftige Lösung finden! Wie wäre es denn mit umsiedeln, kastrationen oder so.. das würde wohl nicht zum Klimaschuzt beitragen, aber zu dem erhalt der Australischen Artenvielfalt!
23.06.2011
JesusFreak hat geschrieben:
manchmal schäme ich mich richtig ein Mensch zu sein!!!! :-(
17.06.2011
Oekojule hat geschrieben:
Das ist durchaus makaber. Ich bin aber dafür, dass die Tiere trotzdem sanft getötet werden. Wer weiß, was da wieder für abartige Methoden erfunden werden... Das hätten sich die Leute mal eher überlegen müssen, als die die Kamele dort rangeschleppt haben...
15.06.2011
Rhino hat geschrieben:
Kamele gehören zu den schlimmsten Plagen in Australien und haben sich dort extrem übervermehrt, was sich extrem nagativ auf die dortige alteingessonene Fauna auswirkt, sie haben wahrscheinlich auch einen Beitrag zur beinahen Ausrottung des Nördlichen Haarnasenwombats geleistet. Also wenn man bedenkt, das diese Geschöpfe in Australien die Ökologie UND das Klima gefährden, dan muss man nunmal ganz makaber sagen: jedes tote Kamel ist fort ein gutes Kamel
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