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Eine Bewegung verändert Kanada


von Peet
01.03.2013
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Die Bässe der Trommel dringen weit in mein Inneres hinein und der tiefe, raue Gesang passt sich dem Rhythmus der Schläge an. Der Raum ist gefüllt von diesen Bässen und dem Gesang, die Menschen ruhig und gespannt. Der indianische Gesang eines Ureinwohners zum Gedenken an die Ahnen summt daher, während das „Idle No More!“-Zeichen an der Wand steht . Hunderte Menschen sind in den großen Raum am „UBC First Nations Longhouse“ gekommen, welches nach indianischer Tradition erbaut wurde. Es sind die Nachbarn von nebenan, die Studenten der Universität und natürlich die Vertreter und Mitglieder der Indianerstämme aus British Columbia. Sie alle verbindet eine Sache: Sie wollen nicht mehr die (Umwelt-)Politik der konservativen Regierung hinnehmen und rufen dazu auf, endlich aktiv zu werden. (Hier ein Mitschnitt der Veranstaltung von mir: Idle No More!)

Auch wenn selbst unter den Ureinwohnern und ihren Clanchefs teilweise Unstimmigkeit in bestimmten Thematiken herrscht, so sind sie sich doch im Großen und Ganzen klar, dass sie es nicht mehr tolerieren wollen, Menschen zweiter oder dritter Klasse zu sein. Nicht in einem Land, in dem sie zuerst in Frieden und im Einklang mit der Natur lebten. In ganz Kanada erheben sich nun hunderttausende Menschen, ob Ureinwohner oder einfach Sympathisanten, um gemeinsam der Harper Regierung zu zeigen: „Genug ist Genug!“ Sie bekommen aus allen erdenklichen Ländern Unterstützung, allen voran den USA, wo sich die gleichen Symptome abbilden.

Bereits vor 25 Jahren gab es eine solche Bewegung, doch getan hat sich bis heute nicht viel. Helfen soll nun das Internet, welches via Facebook und Twitter die Ureinwohner samt Gefolgschaft verbindet und auf dem Laufenden hält. Kanada selber steht aktuell vor einer innenpolitischen Umwälzung, wie es sie bis jetzt nicht gegeben hat. Denn die Regierung hat mit den C-45, 44, 38 und 25 Gesetzesvorlagen die Umweltpolitik sowie die Rechte der Ureinwohner aber auch der herkömmlichen Kanadier von Grund auf geändert. C-45 und die Änderung von C-44 beispielsweise sehen die Aufhebung vieler Fischreservate vor sowie der per Gesetz bestimmten Fischereigebiete, die ausschließlich für die Ureinwohner vorgesehen sind. Der neue „Navigation Protection Act“ hebt Umweltauflagen für alle Wasserwege (Flüsse, Seen etc.) in British Columbia auf, wenn dort gebaut werden oder das Land anderweitig wirtschaftlich genutzt werden soll. Weniger als ein Prozent bleibt davon verschont. Die Liste an Aufhebungen von Schutzmaßnahmen für die Umwelt lässt sich endlos fortführen. Das prekäre an der Situation ist der Fakt, dass rein rechtlich gesehen die größte Fläche British Columbias noch unter Indianergebiet steht, was aber keine größere Rolle bei den Plänen der Regierung spielt.

Chief Shining Turtle vom Sturgeon Clan der „Whitefish River First Nation“ will diese Änderungen nicht mehr hinnehmen. Er fasst die „Idle No More“ Bewegung so zusammen:

„Diese Änderungen haben nicht nur einen negativen Einfluss auf unsere Zukunft, die Zukunft der Ureinwohner in Kanada, sondern auch für euch, für ganz Kanada.“ Er ist „stolz“ darauf, ein Teil dieser Erhebung zu sein und ruft zu einer „gemeinsamen“ Zukunft auf.

„Wir die Ureinwohner, eure Nachbarn, haben daran gearbeitet, um diese wütende Energie zu einer positiven Zukunft zu fokussieren. Die tanzenden Mengen die durch eure Straßen laufen, rufen zu einem Wechsel auf und feiern eine bessere Gesellschaft. Sie sind von unseren Kindern und jungen Erwachsenen organisiert worden und ich blicke mit Stolz auf sie. Sie versuchen Wege zu finden, die neuen Technologien mit unseren alten Bräuchen und unserer Kultur zu verbinden. Die Tänzer, unsere Jugend, versuchen uns daran zu erinnern, den Respekt vor unserer Welt und der Beziehung zueinander nicht zu verlieren.“

Es geht um vieles bei dieser Bewegung. Teersande, Pipelines, Fracking, Gold- und Kohleabbau, Menschenrechte. Es scheint ein Kampf „David gegen Goliath“ zu sein, mit dem feinen Unterschied, das David gerade dabei ist zu wachsen und Goliath schlussendlich den kürzeren Gezogen hat. Dies lässt sich deutlich an der immer breiter werdenden Front gegen die konservative Harper Regierung erkennen.

Seit 2011 gibt es die lokale 350.org Klimabewegung in Vancouver, die sich für eine intensivere Klimaschutzpolitik in British Columbia einsetzt und von Professor George Hoberg ins Leben gerufen wurde. In seinen Kursen zu Umwelt- und Ressourcenpolitik geht es unter anderem um die Thematiken, die die „Idle No More!“ Bewegung erwachen ließ. Mit seiner rundlichen Brille, dem etwas ei-förmigen Kopf und seiner teilweise unbeholfenen Art und Weise sich fortzubewegen erscheint er als Paradebeispiel eines Umweltaktivisten. Es lässt sich kaum verhindern, dass während seinen Kursen immer wieder seine Meinung hervor bricht, wenn es um Teersande und Pipelines geht. Er selber sagt, dass nach zehn Jahren Lehre an der UBC es einfach nicht mehr möglich ist völlig neutral über immer schlimmere Umweltzustände zu berichten. So auch bei einer Veranstaltung der 350.org Bewegung an der UBC, welche in einem großen Hörsaal der Universität stattfindet. Circa 250 Leute sind gekommen und sitzen im steril eingerichteten Saal verteilt – wartend auf den ersten Sprecher dieses Abends: George Hoberg.

Zehn Minuten referiert Hoberg im Eiltempo über die Fehlentscheidung der liberalen Regierung in British Columbia und stellt der aktuellen Regierung ein desaströses Zeugnis aus. Während Hoberg die aktuellen CO²-Emissionen durchgeht, die British Columbia jährlich produziert, spreche ich mit Brittany Colville.

Brittany ist 20 Jahre alt und studiert im dritten Semester Politikwissenschaften an der UBC. Seit Anfang Januar 2013 ist sie Teil der lokalen 350.org Bewegung, weil wie sie sagt, ihre „Politikdozentin einfach recht hat“. Womit genau denn, frage ich. „Wir sind einfach blöd zu denken, dass wir tonnenweise Kohle exportieren können und gleichzeitig für mehr Klimaschutz stehen wollen.“ Das sitzt und ich frage sie, was es den mit der Kohle auf sich hat. Neun Millionen Tonnen Kohle fördert British Columbia aktuell pro Jahr zu Tage, die dann über den Vancouver Hafen größtenteils nach Asien exportiert werden. „Neun Millionen Tonnen, weißt du wie viel das ist? Das sind vergleichsweise so viel CO²-Emissionen wie weltweit 99 Länder produzieren: Unter anderem Norwegen!“

Brittany ist sichtlich in ihrem Thema. Aufgeregt erzählt sie, was sie alles ändern will und auch würde, wenn sie denn könnte. Ihre blonden Haare sind zu einem strengen Zopf gebunden und die Schminke konnte doch nicht alle Makel verdecken. Dennoch strahlt sie mit ihrem sportlichen Körper und ihrer Körperhaltung ein hohes Selbstbewusstsein aus. Sie sprüht vor Energie, wenn sie mir ununterbrochen ihre Meinung zur Klimapolitik erzählt. Ein Wort fällt immer wieder, „Zukunft“. Was genau müsste sich denn in Zukunft ändern, frage ich? Sie lacht leise und sagt dann: „So vieles. Zu aller erst muss diese Regierung 2015 abgewählt werden. Aber bis dahin können wir noch viel erreichen. Die „Northern Gateway“- und „Kinder Morgan“-Pipeline verhindern. Das Entstehen neuer Kohle Minen blockieren und und und. Wir sind ja auch nicht alleine“, sagt sie. „Hast du schon mal von „Idle Nor More!“ gehört?“, fragt sie.

Ich merke, es geht hier um mehr als nur Klimaschutz. Es geht um eine riesige, gemeinsame Sache, die gerade erste Früchte trägt. Dies lässt sich überall erkennen. So auch auf Vancouver Island, wo eine kleine Demonstration der Ureinwohner am Rande des Trans-Canada-Highway 1, welcher über 7.000 Kilometer lang ist und alle zehn Provinzen Kanadas durchquert, entlang läuft. Es sind diese vielen kleinen Aktionen, die die Medien aufhorchen lassen. Kanada merkt, dass sich dort was tut. Die Frage ist nur, inwiefern es etwas verändert und wie viel Durchhaltevermögen die Bewegung besitzt.

Mittlerweile ist der dritte Redner oder besser die dritte Rednerin an der Reihe. Es ist Brittanys Politikdozentin, die wie ein wild gewordener Hippie daher kommt. Sie geht genauer auf British Columbias Kohleexport ein und lässt folgenden Satz im Raum stehen: „Klimaschutz endet nicht an der Grenze zum Pazifik oder Alberta. Klimaschutz geht über unsere Grenzen hinaus!“

Während der Saal sich leert und die Helfer alle technischen Hilfsmittel ordentlich verpacken, habe ich die Gelegenheit mit George Hoberg persönlich zu sprechen.

Herr Hoberg, als aller erstes: Wie lange sind Sie schon in der Umweltbewegung aktiv?

Hoberg: Seit meiner Zeit als Jugendlicher in den 1970er Jahren verfolge ich aufmerksam die Umweltbewegung. Aber so richtig dabei als Aktivist bin ich erst seit November 2011.

Was genau war denn der Grund, dass Sie nun richtig aktiv werden?

Hoberg: Es gab drei Gründe dafür. Erster Grund: Mehr über die Klimakrise zu lernen und es dann den Studenten zu lehren hatte einen wandelnden Einfluss auf mich. Zweiter Grund: Mir ist über die Zeit klar geworden, dass es die Pflicht meiner Generation ist, diese Probleme zu lösen. Wir haben mit dem Blödsinn schließlich angefangen. Und zu guter Letzt: Mein Treffen mit Bill McKibben* während seines Besuches an der UBC im November 2011.

Wie sehen Sie die „Idle No More!“ Bewegung, welche neben anderen Dingen wie Menschenrechten auch sagt, dass die Deregulierungen des Umweltschutzes durch die Regierung so nicht geht. Sie sagt ganz klar: „Genug ist genug!“

Hoberg: Die Tatsache, dass die Ureinwohner Kanadas kaum eine Rolle bei wichtigen Entscheidungen um ihr Land gespielt haben, hat schlussendlich als Katalysator zu dieser Bewegung geführt. Die grundlegende Missachtung der Ureinwohner über ganz Kanada hinweg hat dazu geführt und mal ganz ehrlich. Es ist keine Überraschung, dass diese sich nun gegen die Regierung erheben.

Wie würden Sie denn die Position der Ureinwohner in Kanada einschätzen? Haben diese einen hohen Einfluss auf die politischen Geschehnisse?

Hoberg: Ehrlich gesagt, der Einfluss der Ureinwohner ist auf regionaler Ebene gar nicht mal so niedrig, wenn nicht sogar ziemlich hoch. Dennoch ist der Einfluss auf der großen politischen Ebene, wie eben bei den Gesetzesvorlagen C-38 und C-45, sehr begrenzt.

Wenn wir uns einmal die Northern-Gateway-Pipeline (NGP) von Enbridge anschauen, die die Teersande von Alberta an den Pazifik bringen soll, stellt sich folgende Frage: Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen der Regierung und dem Projekt? Oder anders ausgedrückt: Sind die Deregulierungen geschaffen worden, zum Vorteil für Enbridge und um die Rechte der Ureinwohner zu umgehen?

Hoberg: Es besteht kein Zweifel daran, dass die Regierung aus purer Frustration die Deregulierungen zu Gunsten der NGP von Enbridge durchgeführt hat. Somit sind die Rechte schlichtweg umgangen worden.

Wie würden Sie die Chancen für den Bau der NGP einschätzen?

Hoberg: 20%!

Und welchen Einfluss würde dies auf den Ausbau auf die Kinder-Morgan-Pipeline (KMP), die ja ebenfalls die Teersande von Alberta an den Pazifik bringen soll, haben? (Zur Info: Die KMP besteht schon, soll aber vergrößert werden)

Hoberg: Ohne Zweifel, der Druck der Wirtschaft wäre deutlich höher als momentan, dieses Projekt umzusetzen. Allerdings wird sich dort ebenfalls großer Widerstand bilden. Denn der Anstieg der Öltanker in Vancouver wird zu deutlich mehr Verkehr in der Bucht führen und somit zu mehr Gefahren.

Eine andere Pipeline, die Keystone XL, welche von Alberta bis nach Texas, USA, gehen soll, steht ebenfalls gerade vor dem Bau. Würde ein Bau der Keystone XL den Druck auf die NGP und KMP sinken lassen?

Hoberg: Ja, der Druck würde abfallen, aber die Projekte würden nicht vom Tisch sein.

Und meine letzte Frage an dieser Stelle. Wie sehen Sie den Fakt, dass Kanada einfach das Kyoto-Protokoll verlassen hat?

Hoberg: Kanadas Verlassen des Kyoto-Protokoll ist einfach nur beschämend und peinlich für viele Kanadier, welche einmal stolz auf ihr Land und dessen umweltpolitische Führung waren.

Herr Hoberg, haben Sie vielen Dank für das Interview.

Hoberg: Bitte sehr und viele Grüße nach Deutschland.

Nach dem Interview treffe ich noch einmal Brittany. Ich helfe bei den Aufräumarbeiten und wir unterhalten uns noch über einige Themen die bei den Vorträgen angesprochen wurden. Schlussendlich frage ich sie dann, wie denn ihre Zukunft aussieht. Britanny hält einige Sekunden inne und sagt dann: „Ich selber weiß leider noch nicht was ich nach dem Studium machen will. Aber wen interessiert es auch. Irgendwas mit Klimaretten wär' schon cool.“

Die Veranstaltung, das Interview, die Bewegung via Facebook und Twitter zu sehen hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich frage mich, was Firmen wie Enbridge und Exxon dazu sagen und versuche ihnen telefonisch und per E-Mail meine Fragen zu geben. Leider teilt man mir telefonisch und auf die schriftliche Anfrage mit, dass es momentan keine Auskunft zum Thema "Idle No More!" geben wird. Ebenso zu den relevanten Themen wie NGP von Enbridge. Ich werde lediglich auf eine Webeseite von Enbridge verwiesen, die die NGP als eine "Brücke für Kanadas Zukunft" sieht. Schade.

(Info: Das Interview ist zum Teil vor Ort und zum Teil via E-Mail entstanden.)

*Bill McKibben: Infos folgen!

Copyright Bilder/Video: Peter Jelinek

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Kommentare (7)
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22.06.2013
Smilex hat geschrieben:
Super! Danke für den Artikel, diese Bewegung ist ja toll!
Also ich glaub daran, dass sie etwas bewirkt .. im Artikel steht, es ist ein Kapmf David gegen Goliath .. aber Leute David hat doch gewonnen, oder? Also Hoffnung nicht aufgeben! :D
05.03.2013
Franzi hat geschrieben:
Deine Artikel sind immer wieder toll Peter, danke! Das sind wirklich wichtige Bewegungen die unbedingt unterstützt werden sollten
02.03.2013
Sandsturm hat geschrieben:
Wirklich, ein sehr interessanter und gut gelungener Bericht!
02.03.2013
LaLoba hat geschrieben:
Toller Bericht! Danke Peter!
Es ist total spannend zu lesen, wie in anderen Gegenden der Widerstand gegen Umweltzerstörung wächst. Hoffentlich geht es weiter voran und die Kanadier können mit ihren Demonstrationen etwas ausrichten!
02.03.2013
Puma hat geschrieben:
Super!Danke für diesen klasse Artikel!!Und dass die kanadische Regierung eher den Umweltschutz schwächt als stärkt!Aber es freut mich riesig,dass es Gegenbewegungen gint!!!
02.03.2013
Lautlos hat geschrieben:
Super! Ich kann mich noch an den Bericht erinnern (ich weiß nicht, ob der auch von dir war?), wo es darum ging, wie egal es dem kanadischem Durchschnittsbürger war, was mit seiner Umwelt passiert, obwohl er das riesen Glück hat, in einer der faszinierensten Gegenden der Welt zu wohnen. Schön, dass man nun auch hört, wie sich endlich etwas tut, um dieses kleine Paradies zu schützen.
02.03.2013
MarcelB hat geschrieben:
sehr informativer und schöner Bericht + Interview, Peter! :)
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