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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Die wahre Revolution


von Celine2Grad
02.04.2016
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34 P

Hier ist schon viel darüber geschrieben worden, dass wir unsere Leben ändern müssen – so, wie wir momentan leben, kann es nicht weitergehen, darüber sind sich wohl alle einig. Manchmal gibt es auch Artikel dazu, wie wir unsere Leben ändern sollten: regionale und Bio-Produkte, Wasser und Energie sparen, weniger oder gar kein Fleisch essen, recyceltes Papier und wiederaufladbare Batterien benutzen, Gemüse auf dem Balkon anbauen, mehr Fahrrad fahren und den ÖPNV benutzen statt das Auto, den Stromverbrauch des Kühlschranks senken, indem man Bücher in ungenutzte Fächer stapelt … Die Liste ist endlos. Ich selbst habe schon viel Zeit damit verbracht (ich will nicht sagen „vergeudet“), solche Listen durchzugehen und auf Umsetzbarkeit zu überprüfen. Aber ich muss ganz ehrlich sein: SO unglaublich viel habe ich am Ende dann doch nicht davon umgesetzt. Also war es vielleicht doch eher vergeudete Zeit.

Aber dann kam der Wandel in mein Leben: Seit fast acht Monaten lebe ich auf der Bio-Farm Río Muchacho in Ecuador, Südamerika. Es klingt vielleicht etwas paradox, dass ich mich in ein Flugzeug gesetzt habe und 10.000 Kilometer geflogen bin, nur um hier mit einem minimalen CO2-Fußabdruck ein Jahr zu leben. Aber vielleicht hat es sich ja doch gelohnt, denn obwohl ich mich schon vorher als umweltbewusst bezeichnet hätte, hat mein neues Leben hier meine Sichtweise doch noch einmal sehr verändert.

Die Farm hier ist noch weit entfernt von Perfektion, aber es ist doch ein außergewöhnlicher Ort. Mein bisheriges Leben war von Leuten geprägt, die mir zwar Tipps zum besseren Leben gegeben haben, deren Leben an sich sich aber nicht wirklich von meinem unterschied. Immer herrschte unterschwellig die Meinung vor: „Der stete Tropfen höhlt den Stein – und sei der Tropfen noch so klein.“ Im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass viele (ich selbst eingeschlossen) nur mit Kleinigkeiten („Ich habe heute eine halbe Stunde früher das Licht ausgemacht als sonst, um der Umwelt zu nützen!“) ihr Gewissen beruhigen, aber es tief in ihrem Inneren für unmöglich halten, ihr Leben komplett umzukrempeln und ein wahrhaft zu 100 Prozent umweltfreundliches Leben zu führen.

Sagen wir es so: Ich hatte noch nie jemanden erlebt, der mich durch sein tägliches Leben inspiriert hat. Ich hatte nie einen wahren Revolutionär oder eine wahre Revolutionärin getroffen, immer waren es „nur“ Worte gewesen, die mich inspirierten. Hier in Ecuador hat sich das geändert: Ich habe Menschen getroffen und von Menschen gehört, die ihrem Ideal näher sind als viele, viele Andere auf dieser Welt. Und dieses Ziel ist Autarkie.

Autarkie – was meine ich damit? Autarkie bedeutet, komplett unabhängig zu sein. Es bedeutet, dass man alles, was man zum Leben braucht, selbst herstellen kann – und wichtiger: dass man es auch TUT!

Ich habe von Verdana Shiva in Indien gehört, die Samen der alten Gemüse- und Fruchtsorten bewahrt und teilt und deren Gebäude aus selbstgebrannten Backsteinen gebaut sind. Ich habe Javier Carrera von den Guardianes de Semillas ("Samen-Wächtern") getroffen, der hier in Ecuador ebenfalls Samen bewahrt und mithilfe von Freunden und Zuversicht und fast ohne Geld ein Grundstück erworben und in ein kleines Paradies verwandelt hat. Ich habe von der Philosophie Masanobu Fukuokas gehört, der eine der produktivsten Reis-Farmen in Japan hat, ganz ohne Chemikalien einzusetzen oder sogar die Erde zu pflügen. Ich habe das Permakultur-Zentrum Tinku in Quito und die Kommune Rhiannon in Malchingui besucht, Saft aus frisch geernteten Früchten getrunken und ein Mittagessen aus selbst angebautem Gemüse gegessen. Ich habe Videos über die Gärten von Emilia Hazelip und Sepp Holzer gesehen, Bücher von Bill Mollison und David Holmgren gelesen und in Fotos die wunderbare Verwandlung einer bloßen Wiese in einen hochproduktiven Garten durch Jairo Restrepo gesehen. Und jeden Tag helfe ich Nicola Mears und Darío Proaño-Leroux so gut ich kann, ihrem eigenen Ideal näher zu kommen. Auf einmal ist mein Leben voll von Vorbildern, die den radikalen Schritt getan haben, den ich ehrlich gesagt nie für möglich gehalten hätte – und ich merke, dass dieser Schritt keinen Verlust an Lebensqualität bedeutet, sondern einen Gewinn.

Es ist dieselbe Idee, die wir alle hier in der Community haben: umweltfreundlich leben. Aber von diesen Menschen wird sie sozusagen von der anderen Seite aus angegangen. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Stellt euch eine Skala von 0 bis 100 vor, auf der ich eintragen will, wie umweltfreundlich mein Lebensstil ist. 0 bedeutet „vollkommen umweltfreundlich“, 100 bedeutet „absolut umweltunverträglich“. Wir sind uns ja alle einig, dass der „normale“ Lebensstil in Deutschland auf lange Sicht nicht funktioniert, also setze ich meinen momentanen Lebensstil auf 100 – er ist absolut umweltunverträglich. Natürlich fange ich jetzt an zu überlegen: „Was kann ich verbessern, welche Produkte kann ich ersetzen, die meine Umweltbilanz so belasten?“ Ich kaufe also einen neuen Trockner mit A+++-Rating, ersetze meine alten Glühbirnen durch Energiesparlampen, kaufe jetzt öfter Bio-Produkte und besuche den Markt in meinem Ort. Ich reduziere meinen Fleischkonsum und benutze Waschnüsse statt Waschpulver … Jede Veränderung bewirkt, dass meine Position auf der Skala ein wenig niedriger rutscht, und wenn ich am Ende bei, sagen wir, 64 angekommen bin, klopfe ich mir zufrieden auf die Schulter und sage: „Wow – komplett umweltfreundlich ist mein Leben zwar immer noch nicht, aber immerhin bin ich 36 Punkte besser als die meisten anderen!!“

Tja … So sah mein Leben bis jetzt aus. Die Liste der Dinge, die umweltfreundlich sind in meinem Leben, war kürzer als die mit denen, die umweltbelastend sind. Aber in den letzten Monaten habe ich einen anderen möglichen Standpunkt kennengelernt, der mich sehr beeindruckt hat, obwohl er eigentlich ganz einfach ist.

Menschen, die so denken, haben dieselbe Skala vor Augen. Ihnen ist genauso klar wie uns allen, dass ihr bisheriges Leben so nicht weitergehen kann. Also machen sie einen radikalen Schritt: Sie lassen ihr altes Leben hinter sich. Sie beginnen von vorn, bei Null.

Diese Menschen überlegen nicht, wie sie ihre Umweltbilanz von 100 herunterbekommen können … Sie versuchen stattdessen, sie so nah bei Null zu halten wie möglich. Und ja, das macht einen Unterschied!! Wenn man den radikalen Schritt macht, alles, was man kennt, umzustoßen und sein Leben komplett neu zu ordnen, gibt es keinen Alltag mehr, keine Gewohnheiten, die schon so liebgewonnen sind, dass man sie selbst im Dienste des Umweltschutzes nicht antasten möchte. Stattdessen beginnt man, einen Plan zu machen, der das Große Ganze einbezieht. Man geht praktisch gesehen zuerst vom Hauptziel („umweltfreundlich leben“) aus und fragt erst danach, was man denn genau zum Leben braucht. Und dann kommt man auf einmal zu einer faszinierenden Erkenntnis: Es ist weniger, als man zuerst denkt. Auf einmal ist man bereit, ganz auf die elektrische Waschmaschine zu verzichten, statt sich nur eine neue, energiesparendere zuzulegen. (Es gibt zum Beispiel auch Waschmaschinen, die man mit Pedalen wie bei einem Fahrrand antreiben kann.) Man nutzt nicht nur das Wasser vom Waschbecken, um die Toilette zu spülen, sondern man baut sich eine Komposttoilette und nutzt das Wasser für den Garten. Und im Garten verwandelt man den Rasen, der sowieso nur Arbeit machte, in Gemüsebeete.Ich könnte ziemlich lang so weitermachen.

Der springende Punkt ist, dass man auf einmal ALLES hinterfragt: Jedes Detail seines Lebens, und sei es noch so klein. Denn die Frage ist, ob man diesen Teil des alten Lebens mit ins Neue hinübernehmen will oder ob man doch lieber dankend darauf verzichtet. Und mehr noch als die Details stellt man auf einmal das Ganze in Frage: Möchte ich tatsächlich weiter in dieser Wohnung hier in dieser Stadt leben? Eigentlich hat dieser Job mich doch sowieso nie wirklich glücklich gemacht, die Leute sind unfreundlich und bis zur Bücherei, zum Bäcker und zur U-Bahn ist es unglaublich weit. Warum suche ich mir nicht eine neue Bleibe?

Es ist ein gewaltiger Schritt, das gebe ich zu. Ich bin sicher, dass nicht jeder ihn machen kann … Noch nicht, denn noch fehlen vielerorts die Voraussetzungen: Wissen über praktische Möglichkeiten, Autarkie zu erreichen; Platz, um seine eigenen Lebensmittel anzubauen; Zeit und Ressourcen, um das neue Leben aufzubauen; manchmal gibt es sogar rechtliche Hindernisse. Aber ich habe Menschen kennengelernt, die es mit ein bisschen Glück geschafft haben, ihr Leben komplett umzukrempeln. Natürlich hatten sie schon gute Voraussetzungen dafür (das könnten sein: ein Studium in Landwirtschaft oder Erfahrungen in diesem Feld durch die Familie; Landbesitz; Freunde, die finanziell, mit Wissen oder durch Arbeitseinsatz bei der Realisation helfen können (und wollen); dass man in einem Land lebt, das seine Pläne unterstützt; …), aber letzten Endes war es immer ein Sprung ins kalte Wasser. Keine einfache Entscheidung … Aber ich könnte nicht sagen, dass ich jemals von einer dieser Personen ein Wort der Reue gehört hätte. Stattdessen wirken sie glücklich mit dem, was sie aufgebaut haben, stolz auf ihr Leben und mit sich selbst im Reinen.

Vielleicht liegt es daran, dass ich noch jung bin – aber ich finde diese radikalere Idee ansprechend. Wir Jungen sind doch angeblich die Generation, die noch Träume haben sollte, die rebellieren sollte … Bin ich die Einzige, der ihre Generation stumpf, egozentrisch und mehr vom System eingenommen als die „Alten“ findet? Ich jedenfalls habe das Bedürfnis, endlich nicht mehr brav zu sein und im Rahmen dessen zu bleiben, was uns der Konsumismus als das einzig Mögliche hinstellt. Ich möchte diesen Rahmen sprengen. Vielleicht habe ich auch einfach nur zu lange leere Reden gehört und musste unwillige Ratifikationen von nicht verbindlichen Erklärungen als Meilensteine feiern …

Jedenfalls – ich glaube, dass wir an einem Punkt sind, wo wir unseren jetzigen Lebensstil wirklich nicht mehr weiterführen können. Wir können ab jetzt kein Fleisch mehr essen, selbst wenn es weniger wäre als jetzt und nur bio. Wir können es ab jetzt nicht mehr verantworten, die Waschmaschine anzuwerfen, wenn wir im Internet Baupläne für eine pedalbetriebene Alternative finden können. Nicht einmal Bio-Gemüse vom Bauern nebenan ist mehr drin, wenn wir einen Garten haben, in dem bis jetzt nur Blumen stehen. Wir können ab jetzt nicht mehr leugnen, dass eine Gesellschaft, in der Jede und Jeder den höchstmöglichen Grad an Autarkie erreicht, das einzig nachhaltige Modell ist.

Ich weiß, ich klinge radikal. Ich weiß auch, dass es so klingt, als wollte ich alle Menschen dieser Welt wieder zu Bauern und Bäuerinnen machen. „Uuuuhff, Bauer!! Nein, also das kann ich mir ja wirklich so GAR NICHT vorstellen als Beruf ...“, werden jetzt bestimmt viele denken. Ja, das Berufsbild „Bauer“ hat einen schlechten Ruf bei uns im „entwickelten“ Norden der Welt bekommen, es wird als einer der niedersten Berufe überhaupt gesehen und mit ungebildeten, in der Zeit mindestens fünfzig Jahre zurückgebliebenen, schmerbäuchigen, ewig verschwitzten und in Dialekt brabbelnden Trotteln verbunden. Sorry, aber sei mal ehrlich. Wenn du keinen Landwirt persönlich kennst, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass du tatsächlich so denkst, selbst wenn du gar nicht willst. Ich habe selbst so gedacht!

Aber unser aller Vorfahren waren Bauern. Die Landwirtschaft hat die Menschheit überhaupt erst zu der gemacht, die sie ist. Und auch heute noch sind fast vierzig Prozent der Weltbevölkerung in der Landwirtschaft tätig, Landwirtschaft ist der Beschäftigungszweig mit den meisten Beschäftigten weltweit. [1] Fragt nur einmal eure Großeltern: Noch vor siebzig Jahren war es ganz normal, dass jede Familie mit ein wenig Platz im Garten ihr eigenes Gemüse anbaute, Beerensträucher pflegte und Obst von den eigenen Obstbäumen erntete. Wie ist es so weit gekommen, dass diese Tradition zu Ende gegangen und all dieses Wissen verloren gegangen ist?

Wer sein eigenes Essen anbaut, hat die Wahl. Wer sein eigenes Essen anbaut, ist frei: Frei, genau das zu produzieren, was einem schmeckt und Überproduktion zu vermeiden; frei, sich gegen Gentechnik, Hybride und Co. und für regionale, traditionelle Sorten zu entscheiden; frei, seinen organischen Abfall selbst zu kompostieren und Kreisläufe von Material auf seinem eigenen Grundstück zu schließen; frei, zu entscheiden, ob man das Huhn, das einem täglich Eier liefert und das man seit Monaten oder Jahren hegt und pflegt, wirklich schlachten möchte. Wer seine eigenen Entscheidungen treffen muss, denkt anders über die Dinge. (Und wer anders denkt und frei ist, seine Meinung auch zu äußern, weil er unabhängig und somit unerpressbar ist – der ist wirklich eine Gefahr für das System.)

Wer möchte nicht lieber in einer grünen Stadt leben, in der die Seitenstreifen mit Beerensträuchern und Salat bepflanzt sind und Apfelblüten im Frühling die Straßen bedecken, als in den Betonwüsten, die wir heute sehen? Wer ist nicht glücklicher nach einer halben Stunde Arbeit in seinem eigenen Garten, zusammen mit Freunden oder Nachbarn, als diese halbe Stunde chattend auf der Couch zu verbringen? Wem schmeckt nicht ein selbst gepflückter Salat besser als eine Mikrowellen-Lasagne? Wie viele Menschen würden sich gern mehr bewegen und abnehmen? Wie viel Geld könnte der Staat auf lange Sicht sparen und in andere Bereichen investieren, wenn die Bürger sich gesünder ernähren und mehr bewegen würden? Denkt mal drüber nach.

Ich weiß, dass nicht Jede und Jeder zum Gärtner geboren ist, aber bei vielen ist da noch ungenutztes Potenzial. Ich fordere nicht, dass alle aufs Land zurückkehren und „Bauer werden“. Aber es gibt schon die Ideen und Vorlagen, um selbst kleinste Balkone in hochproduktive Räume zu verwandeln, die nicht viel Aufmerksamkeit verlangen und trotzdem einen wichtigen Beitrag leisten. Und wer sich schon mal gedacht hat, dass ein Beruf mit Pflanzen vielleicht sein Ding wäre: Zögert nicht. Bauer ist der wichtigste Beruf der Welt.

________________________________________________________________________________

Quellen:

[1] http://www.momagri.org/UK/agriculture-s-key-figures/With-close-to-40-%25-of-the-global-workforce-agriculture-is-the-world-s-largest-provider-of-jobs-_1066.html

Eine Bemerkung zu den Links: Tut mir Leid, dass sie nicht alle super hilfreich sind -- und nicht einmal alle auf Deutsch. Aber viele der genannten Personen sind schon tot und/oder eher im "wirklichen" Leben als im digitalen Netz anzutreffen! Wenn sie euch aber wirklich interessieren, findet ihr sicher mit etwas Suchen etwas heraus. Weitere interessante Wörter, mit denen ihr Ecosia füttern könntet: Permakultur, Agroecology, Biodynamische Landwirtschaft. Viele Bücher über Permakultur sind auch online als PDF zu haben. Oder schreibt mir, ich habe einige auf Englisch :)

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Kommentare (7)
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03.04.2016
Luke24 hat geschrieben:
Dein Bericht, insoweit kann ich mich den anderen nur anschließen, ist ausgesprochen interessant und regt zum Nachdenken und vor allem auch zum Diskutieren an.
Ich bewundere dein Engagement und dein Visionen. Gleichzeitig gebe ich aber zu, noch Skepsis gegenüber einer potentiellen Praxistauglichkeit der von dir geschilderten Autarkie zu haben, weil sie meiner bescheidenen Einschätzung nach zu erheblichen "Einschränkungen" gegenüber dem jetzigen Lebensstandard führen würde. Ich denke hierbei insbesondere auch an das Gesundheits- und Pflegesystem und die Versorgung der älteren, nur noch eingeschränkt arbeitsfähigen, Generationen.
03.04.2016
KikiFi hat geschrieben:
Das ist mal ein mitreißender Bericht! Und er spricht ein Thema an, über das sich hier bestimmt viele Gedanken machen. Wie gesagt...Gedanken machen. Diese Gedanken dann auch in die Tat umzusetzen ist höllisch schwer. Deswegen ist es absolut inspirierend, wenn es Leute gibt, die das schaffen! Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.
03.04.2016
Gangsterhunnie hat geschrieben:
mich auf jeden Fall! Ich finde es echt cool, dass du auf so eine Bio-Farm geflogen bist, und dort einen Teil deines lebens verbringst. ^^
03.04.2016
GiuliaMag hat geschrieben:
Wow, toller Bericht :) und definitiv Motivation für mich, noch weiter in diese Richtung zu gehen. Ich weiß, "in Richtung" umweltfreundlich sind keine 100%, aber das kommt sehr bald denn ich Krempel mein Leben gerade vollkommen um.
Ich hoffe, dein Artikel motiviert hier viele viele Menschen :)
03.04.2016
Gangsterhunnie hat geschrieben:
Wow! Toller Bericht. Wir bauen in unserem Garten selbst obst und gemüse an. Allen aus der Familie macht das spass. ^^
03.04.2016
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Super interessant, danke für den Bericht, der regt zum Nachdenken und Handeln an! :)
03.04.2016
FranziL hat geschrieben:
Genialer Bericht! Ich kann mich dir nur anschließen und habe nichts mehr hinzuzufügen!
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