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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Die Menschen ohne Öl


von Marielle
24.08.2012
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Wir nutzen es Tag täglich, wenn oftmals auch unbewusst: Öl ist einer unserer wertvollsten Rohstoffe der heutigen Zeit, weswegen es umso verwunderlicher ist, dass wir so verschwenderisch damit umgehen. Aber was machen wir eigentlich ohne diesen wichtigen Rohstoff? Was wenn dieser wirklich in ca. 50 Jahren vollkommen aufgebraucht ist? Versetzen wir uns doch mal ins Jahr 2062 und denken darüber nach, was wirklich passiert, wenn das Öl versiegt:

Wir schreiben das Jahr 2062. Es ist Sommer. Die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel und trotzdem regt sich in der Stadt das Leben. Wir befinden uns in Berlin. Aus allen Ecken der Stadt laufen Menschen zu den Bahnhöfen um zur Arbeit zu kommen. Noch ist alles wie immer. Züge fahren, Autos hupen auf überfüllten Straßen und Kinder sind auf dem Weg in die Schule. Auch die junge Studentin Emma macht sich auf den Weg zur Uni, wie jeden Morgen mit dem Zug.

In ihrem Tagebuch schreibt sie:
„Als ich diesen Morgen aufwachte, hatte ich keinerlei Vorahnung, auf das was mich an diesem Tag noch erwartete. Ich dachte dies sei ein ganz normaler, heißer Tag, wie jeder andere. Allerdings habe ich mich getäuscht.“

Als sie am Abend Aufgaben für die Uni erledigen will und dabei Fernsehen guckt wird sie von einer Schreckensnachricht überrumpelt. Die letzten Barrel Öl wurden endgültig aus der Erde gepumpt. Der für uns so wertvolle und unverzichtbare Rohstoff Öl ist versiegt.

Doch was genau bedeutet das für Emma und all die Menschen die auf der Erde leben genau?

Das Offensichtlichste liegt auf der Hand – ohne Öl, kein Kraftstoff und ohne Kraftstoff, kein Autofahren mehr, keine Flüge in den Urlaub und keine Mobilität. Das sind die Dinge an die man zuerst denkt. Aber ist das wirklich alles?

Öl steckt in fast allen Dingen die wir nutzen: Plastik, Medikamente, Shampoo, Zahnpasta, Lippenstift, in Kleidung und unserem Essen. Ohne Öl können all diese Dinge nur noch begrenzt oder gar nicht mehr hergestellt werden. Der hohe Lebensstil, den wir kennen ist nicht mehr möglich.

In Deutschland werden über 80% der Lebensmittel importiert. Durch das fehlende Öl können keine Lebensmittel mehr von A nach B transportiert werden. Das hat fatale Folgen für die Bevölkerung. Der Kampf um die letzten Lebensmittel in den Supermärkten hat begonnen.

Auch die Tankstellen werden ausgeplündert und die letzten Benzin Vorräte aufgekauft. Wer weiß wozu ein vollgetanktes Auto noch nötig ist?! Das Horten von benzin ist allerdings nur eine Lösung für begrenzte zeit. Nach einem Jahr ist Benzin unbrauchbar.

Aufgabe der Regierung ist es nun, eine Notversorgung für all die Menschen herzustellen, die nicht in der Stadt wohnen, sondern auf dem Land. Doch wie soll das möglich sein, so ganz ohne Öl?
Ganz ohne Öl sind wir nicht. Auch Deutschland hat vorgesorgt mit einem 25 Mio. Tonnen Ölvorrat will es die Grundversorgung gewährleisten. Das bedeutet, die wichtigsten Lebensmitteltransporte werden getätigt, Benzin für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei bereitgestellt, die Stromversorgung so gut es geht aufrecht erhalten und einige Personenzüge zur Verfügung gestellt um einzelne Menschen zu ihren Familien zu bringen. Alles andere steht still.

Auf die Arbeit wird wohl erstmal niemand mehr gehen und gehen können. Millionen Menschen würden von heute auf morgen ihren Arbeitsplatz verlieren. Alleine die 3 Mio. Menschen die in der Öl Branche tätig sind – oder waren.

Auch die Krankenhäuser aller Welt haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Zwar hat jedes Krankenhaus auch ein Notstromaggregat, dieser aber wird mit einem Dieselmotor betrieben. Die Versorgung der Patienten ist nicht mehr gewährleistet. Medikament gehen aus und können nicht mehr hergestellt werden und auch wichtige Hygieneartikel wie Kittel und Handschuhe werden knapp. 15 Mrd. Gummihandschuhe werden Jahr für Jahr in den Krankenhäusern verwendet. Ohne Diese und andere wichtige Utensilien können sich gefährliche Keime rasant ausbreiten.

Ein weiteres großes Problem gerade in den Städten wird der Müll. Wohin damit? Das Abtransportieren der Müllhaufen die wir jeden Tag verursachen ist in der Grundversorgung nicht mit inbegriffen. Müllberge türmen sich in den Seitenstraßen auf. Ein höchst unangenehmer Zustand.

Wir hier in Deutschland sind damit noch recht gut dran. Die Wirtschaft in unserem Land wird zwar einen harten Schlag abbekommen, dennoch haben wir Hoffnung. Ein Land wie Saudi-Arabien dagegen, welches 90% aller Exporte auf Öl setzt, wird mitten in der Wüste einen Wirtschaftszusammenbruch und außerdem verheerende Hungersnöte zu bewerkstelligen haben. Was nutzen einem die höchsten Wolkenkratzer, die teuersten Gebäude und die schönsten Villen – am Ende wird man Erfahren: Man hat ja doch nur auf Sand gebaut.

Werden wir Menschen wirklich erst dann anfangen umzudenken? Werden wir erst kapieren, dass wir unsere Einstellung und unseren Lebensstil verändern müssen, wenn es schon zu spät ist?

Natürlich wird das Öl nicht, wie hier in meinem Bericht von einem auf den anderen Tag verschwunden sein, aber der Tag, an dem das Öl versiegt rückt näher.

Wie könnten wir Menschen uns also unsere Zukunft ohne Öl gestalten?
Anfangen müssen wir damit die Art unserer Fortbewegung weiter zu überdenken und sparender mit dem Öl das wir noch haben umgehen. Elektroautos, Züge, die vollkommen mit Elektrostrom fahren und unser Fracht- und Transportnetz Zukunftstauglich machen.

Zu unserer Zukunft sollte auch gehören, dass wir die Art unseres Konsums verändern und unsere Denkweise zum Konsum verändern. Brauche ich wirklich die Banane aus Afrika, oder die Kiwi aus Neuseeland? Brauche ich dieses T-Shirt oder habe ich nicht schon genug andere? Werden wir vielleicht ohne Öl wieder zurück zu unseren Wurzeln kehren und zu Selbstversorgern? Wird Geld weiterhin eine große Rolle spielen? Wie sehen die Jobs der Zukunft aus und werden wir Menschen endlich kapieren, dass wir sehr viel besser Leben können, wenn wie im Einklang mit der Natur leben und nicht gegen sie?

Im Tagebuch von Emma können wir im Jahr 2070 lesen:
„Ganze 8 Jahre sind nun seit dem ersten Tag ohne Öl vergangen und ich frage mich, wie wir einen solchen Lebensstil mögen konnten. Mein Studium habe ich natürlich abgebrochen. Die Universitäten lohnen sich nicht mehr, schulen jedoch wurden mit vereinten Kräften wieder errichtet. Mir war es jedoch wichtiger eine Familie zu gründen. Ich lebe nun mit meinem Mann und zwei wundervollen Töchtern auf einem kleinen Hof. Zusammen mit ein paar anderen Höfen und Familien bilden wir eine kleine Gemeinschaft. Wir versorgen uns selbst und machen uns nur selten auf den langen Weg in die nächste Stadt um dinge zu kaufen, die wir selbst nicht herstellen können. Wir verwenden alles mehrfach und werfen kaum mehr etwas weg.Die Luft ist viel reiner und auch sonst ist es ein tolles Leben, das wir hier führen – auch ohne ÖL.“

Manchmal wünschte ich mir ich könnte in ca. 100 bis 200 Jahren nochmal zurück auf die Erde kommen um zu sehen, was unsere Nachfahren gelernt haben und wie die Welt aussieht. Manchmal denke ich auch darüber nach wie mein Leben ohne Öl aussehen würde. Wäre ich glücklicher mit diesem Leben? Eigentlich müsste ich das, denn genau das ist es ja für das wir hier kämpfen: Eine gesunde Zukunft, auf einer schönen Erde, mit einem intakten Ökosystem und Menschen die lernen wieder mit weniger auszukommen.

Wie sieht es bei dir aus? Wie stellst du dir das Leben ohne Öl vor und würdest du auch gerne in einer späteren, vielleicht schöneren Zeit leben? Oder hast du zuviel Angst davor, dass wir Menschen die Wende nicht schaffen und uns quasi unser eigenes Grab schaufeln?

Die Erde wird uns Menschen überleben, denn die Natur hat alle Zeit der Welt. Die Frage ist: Hat der Mensch auch diese Zeit und wird er die Natur überleben?

 

Das war er nun also: Der Bericht zu Ehren meiner "Mitglied des Monats August" Auszeichnung :) Lange habe ich an diesem Bericht gearbeitet und ganze 3 Wochen daran rumgewerkelt, mir die Welt der Zukunft vorzustellen. Der Bericht sollte eigentlich schon viel früher in kürzerer Form in die Community kommen. Allerdings wollte ich in diesem, für mich ganz besonderen Monat, etwas machen was ich bis dato noch nie gemacht habe - einen richtig langen Bericht verfassen. Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen und bitte lasst mich unbdingt eure Gedanken zu dem Thema wissen.

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Kommentare (20)
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04.09.2012
seastar hat geschrieben:
Ich finde das Thema auch sehr interessant. Es könnte wirklich sein, dass wir alle wider Bauern werden. Ich denke, man sollte wirklich über Alternativen nachdenken: Erneuerbare Energien, Elektro-Autos, Recycling,... Ich hab mal gehört, dass man auch aus Algen plastik machen könnte. Menschen planen die Zukunft viel zu wenig voraus. Die ganzen Science-Fiktion-Filme z.B. basieren auf Computertechnologie. Computer, das Ding, AUF DEM ICH HIER GERADE SCHREIBE, gäbe es ohne Erdöl nicht. So was muss uns ALLEN bewusst werden. Wir brauchen ölfreie Zukunftsvisionen. Und so was geht am besten durch solche Berichte. Danke, Marielle
04.09.2012
Fini33 hat geschrieben:
Das ist ein Bericht, der einen zum Nachdenken bringt. Ich habe mir auch schon oft Gedanken über dieses Thema gemacht. Die Zukunft.
Dein Artikel ist echt super. Du hast deine Gedanken gut zum Ausdruck gebracht.
03.09.2012
Marielle hat geschrieben:
@Danii: die Fakten sind zum Teil aus dem Bericht...aber über das meiste hab ich mir selbst Gedanken gemacht.
03.09.2012
Danii. hat geschrieben:
@ marii....ist das nicht sowas wie der bericht der auf n24 oder so läuft von dem du mir mal erzählt hast???
03.09.2012
HannaS hat geschrieben:
@ LaLoba: So geht´s mir auch manchmal, dass ich mir die Zukunft eigentlich gar nicht vorstellen mag, aber natürlich trotzdem auf das Beste hoffe.
Zum Thema "Ende des Öls" habe ich gerade ein Hörbuch gehört, "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach. Das zeichnet auch ein relativ erschreckendes Bild, wie das Ende des Ölzeitalters hereinbricht. Am Ende ist Plastik so wertvoll wie heute Edelmetalle. Ein Junge fragt die Hauptfigur: "Stimmt es, dass ihr Öl früher einfach verbrannt habt?" "Ja... Wir haben es einfach verbrannt."
Es ist sehr schade, dass alle wissen, wie knapp dieser Rohstoff ist, und es trotzdem kollektiv verdrängt wird. Daher finde ich es super, dass dein Bericht uns nochmal darauf aufmerksam macht und direkt ein paar Handlungsvorschläge liefert. Danke!
02.09.2012
LaLoba hat geschrieben:
Bei dem Gedanken bekomm ich Gänsehaut: Die Welt in 200 Jahren ... Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es dort aussehen wird. Nicht nur wegen dem Öl: Was ist mit unseren Meeren, hat das empfindliche Ökosystem die rücksichtslose Fischerei der Menschen überlebt? Und dann die Regenwälder: Gibt es sie noch, oder sind sie nur noch Einzelerscheinungen in ödem Brachland? Und die Klimaveränderung, die Entwicklung hin zu erneuerbaren Energien. Hat die Menschheit den Sprung geschafft oder ist alles zusammengebrochen?
Der Gedanke ist beängstigend und faszinierend zugleich. Wir werden es nicht mehr erleben. Fast bin ich auch ein bisschen froh darüber, denn solange wir das Gegenteil nicht wissen, können wir immer noch auf das Beste hoffen.
02.09.2012
felis2012 hat geschrieben:
Ein echt cooler Bericht. Da denkt man mal besser drüber nach ob man diese viele Sachen wirklich alle brauch oder doch bloßfrüher oder später in Müll landen.
01.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
01.09.2012
Annikally20 hat geschrieben:
boah - ich find das ist richtig ugt geschrieben - man versetzt sich da richtig in die lage rein!

DANKE!
31.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Spannende Geschichte :)

Über dieses Thema gibt es auch ein Buch von Andreas Eschbach (Ausgebrannt). Ein packender Vorgeschmack auf das was sein kann.

Es ist schon erstaunlich, wie wenig sich die Menschen über ein so offensichtliches Problem Gedanken machen. Öl wird es wohl immer geben, die wichtige Frage ist, wie lange kommen wir noch daran.
29.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht...Kopfschütteln, Nachdenken, Grübeln.Viel mehr Menschen sollten sich mit diesen Themen auseinandersetzen und nicht einfach die Augen verschließen. Wir sind diejenigen, die für unser Leben und das der nachfolgenden Generationen verantwortlich sind.
WIR müssen etwas bewegen und uns nicht auf andere verlassen...

DANKE Marielle!
27.08.2012
Marielle hat geschrieben:
@laura56: Dazu ein klares nein. In der Erde gibt es schätzungsweise sogar Öl für die nächsten 150 Jahre. Allerdings ist es unmöglich aus einem Bohrloch die komplette menge des Öls herauszubekommen. Deswegen wird auch nachdem das Öl für uns versiegt ist, weiterhin ein Haufen Öl unter der Erde lagern. Wir kommen aber schlicht und einfach nicht drann :)

@Marcel: Ja...noch. Hoffen wir, dass der richtige Weg eingaschlagen wird.
27.08.2012
Marcel hat geschrieben:
Ein starker Bericht - danke dafür, Marielle! Ich vermute, die wenigsten denken darüber nach, aber dabei ist diese Zeit gar nicht mehr so weit weg... Unser Leben wird sich dramatisch ändern. Wobei das Drama sehr viel geringer ausfallen kann, wenn wir schon jetzt auf Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien und natürliche Stoffkreisläufe umschalten. Fließender Übergang oder harter Kurswechsel - die Menschheit hat (noch) die Wahl.
26.08.2012
laura56 hat geschrieben:
Der Bericht ist echt super! Ich habe noch nicht wirklich darüber nachgedacht, was dann alles nicht mehr funktionieren würde. Aber ganz aufgebraucht werden, geht das überhaupt?
26.08.2012
Viveka hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht!
Viele Menschen denken gar nicht darüber nach. Sie wissen zwar, dass das Öl irgendwann mal versiegen wird, aber ändern wollen sie trotzdem nichts!
26.08.2012
Franzi hat geschrieben:
Danke, Marielle, ich finde deinen Bericht sehr berührend. Es mag zwar stimmen dass er nicht zu hundert Prozent realistisch ist, aber man merkt wie viele Gedanken du dir gemacht hast und dass du wirklich versucht hast dich in diese Situation einzufühlen. Klasse! :)
25.08.2012
Marielle hat geschrieben:
Danke für die netten Kommentare :)

@raubkatze: Das wird man aber irgendwann müssen, ob man will oder nicht...

@Jonpackroff: Um realität ging es ja auch nicht wirklich. Es ist auch un wahrscheinlich, dass die Mneschen erst dann erfahren, dass es kein Öl mehr gibt, wenn es schon keines mehr gibt, wenn du verstehst was ich meine. Ich wollte nur einfach mal zeigen, dass kein Öl mehr nicht einfach nur bedeutet, dass wir halt unsere Mobilität einbüssen müssten, sondern das ganze einen rießigen Rattenschwanz hinter sich her zieht, der ungeahnte Ausmaße annnehmen kann

@killerwal: es gibt auch gute andere pflanzliche methoden und das wiederverwerten von plastik wäre ja auch ne möglichkeit. da muss nicht unbedingt holz her...meiner meinung nach keine gute alternative, weil wir holz so schon viel zu viel benötigen
24.08.2012
killerwal hat geschrieben:
super bericht!! : ) ich habe gehört, dass es schon ersatz für plastik gibt. dieses wird aus holz gewonnen. zwar ist es auch nicht so gut wälder abzurodeln, aber es ist mal ein anfang!!
24.08.2012
Jonpackroff hat geschrieben:
Ein wirklich großartiger Bericht, wenn auch nicht ganz realistisch ;)
Das Erdöl wird ja nicht, wie du es ja auch erwähnt hast, nicht plötzlich verbraucht sein. Vorher wird es zu massiven Preisanstiegen kommen, die ja bereits begonnen haben, sich allerdings noch massiv verstärken werden.
Desto teurer Erdöl wird, desto mehr lohnt es sich für Firmen, welche einen hohen Ölverbrauch haben, nach Ersatz zu forschen. Diese Ersatzmittel können komplett unterschiedlich aussehen, je nachdem welche der vielen Funktionen, die Erdöl momentan hat, sie ersetzen werden. Es wird höchstwarscheinlich nie einen Stoff geben, der alle Funktionen des Erdöls ersetzen kann.
Zu hoffen bleibt allerdings, ob die Ersatzstoffe gewonnen bzw. erzeugt werden können, ohne das dabei der Umwelt oder dem Klima geschadet wird, wie es zum Beispiel bei Palmöl der Fall ist.
Für die Energiegewinnung gibt es ja bereits jetzt andere Möglichkeiten, erneuerbare Energieen. Da Erdöl aber für viel mehr verwendet wird, wird es ein langer Weg, bis für alles ökologische Wege gefunden werden, um das Öl zu ersetzen.
24.08.2012
raubkatze hat geschrieben:
Toller Bericht!
Ich habe noch nie direkt darüber nachgedacht, wie das Leben ohne Öl aussehen würde. Ich hoffe, dass man einen Weg findet, mit weniger Öl zu leben, denn ganz darauf zu verzichten kann ich mir nicht vorstellen.
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