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Der Klimawandel schreitet voran...


von MarcelB
05.12.2010
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Der Klimawandel - Eine vom Menschen hervorgerufene Katastrophe oder ausgedachtes Phänomen des Kapitalismus?


Wir alle sollen weniger Co2 erzeugen und Energie sparen, so lautet die angebliche Zauberformel um den Klimawandel zu stoppen. Aber sind diese Bemühungen möglicherweise völlig sinnlos? „ Der Mensch habe garkeinen Einfluss auf das Klima“, dies behaupten britische Forscher. Doch was ist an dieser vagen Behauptung überhaupt dran?

"Immer mehr Wissenschaftler distanzieren sich jetzt vom globalen Märchen der Erderwärmung und halten sogar eine Abkühlung der Erde für möglich", dies schrieb ein Hamburger Medienverein. Für sie scheint die Co2-Emission beim globalen Klimawandel kaum eine Rolle zu spielen. Eine Lüge, die Natur und die Umwelt befinden sich in einem permanenten Gleichgewicht. Co2 wird abgebaut, dann wieder von z.B. uns Menschen veratmet. Doch durch unseren zunehmenden Konsum, mangelnde Umweltgerechte Entsorgung, Brandrodung, Dampfmaschinen und Kraftwerke verändern wir das Gleichgewicht. Alle diese Faktoren führen zum anthropogenen (vom Menschen verursachten) Treibhauseffekt.

Die erste Behauptung vermeldete die konservative Internet-Publikation „The American Daily“. „Ein weiteres ‚Beweisstück’ für die vom Menschen gemachte globale Erwärmung verschwand plötzlich – puff!“, hieß es dort. Gemeint war das Dryas-Ereignis am Ende der letzten Eiszeit, das im Jahr 10 850 vor Christus begann. In der Zeit davor hatte sich die Welt bereits erwärmt, und die eiszeitlichen Gletscher waren verschwunden. Dann aber kam es zu einer neuerlichen Abkühlung. Sie erfolgte innerhalb nur eines Jahrzehnts und ließ in den höheren Breiten der nördlichen Erdhalbkugel die Gletscher abermals wachsen. Eisbohrkerne aus Grönland zeigten, dass die Temperaturen damals um rund 15 Grad Celsius sanken. Dieser Rückfall in das Eiszeitklima hielt etwa 1200 Jahre an. „The American Daily“ verlässt sich auf die Ereignisse der Vergangenheit. Etwas hat sich jedoch seit der „letzten Eiszeit“ verändert, es begann die industrielle Revolution. Sie gilt in der Zeitgeschichte als Aufbruch der Moderne, jedoch auch als Beginn der intensiven Umweltverschmutzung dessen Auswirkungen heute sichtbar werden.

„Die Sonne ist der wesentliche Faktor im irdischen Klimageschehen und nicht die CO2-Emission. Denn in Zeiten starker Sonnenaktivitäten, hat dies immer direkte Auswirkungen auf die globale Erdtemperatur gehabt. Momentan bewegen wir uns auf ein neues Minimum der Sonnenaktivitäten zu, deshalb rechnen Wissenschaftler mit einer kommenden Abkühlung der Erde.“

 

Das irdische Klimageschehen ist von mehreren Faktoren beeinflusst: Allerdings wird durch die zunehmende Verschmutzung und Vervielfachung der Treibhausgase (vor allem Co2) ein Mantel in der Atmosphäre gebildet. Dieser verhindert zwar wie schon richtig erkannt, dass Sonneneinstrahlung auf die Erde trifft. Sorgt aber auch dafür, dass sich unser Planet zusätzlich aufheizt, auch allgemein bekannt als Erderwärmung.

Das bestätigt auch Meteorologe Dr. Karsten Brandt von donnerwetter.de: „Der Golfstrom ist ein gewaltiges Strömungssystem, das eigentlich das warme Wasser der Tropen mit dem kalten der Polarregionen vermischen soll. Schon in den letzten zwei Jahren hat er deutlich weniger Wärme transportiert, in diesem ist er noch weiter geschwächt.“ Klar, die aufgrund des Klimawandels fangen die Pole an zu schmelzen, dies hat natürlich auch eine Abschwächung des Golfstroms zur Folge, allerdings ist erstmal dieser Rückgang der Wärme im Golfstrom ein Beweis für den Klimawandel.

In den vergangenen Jahrzehnten war ein erheblicher Anstieg der Durchschnittstemperatur in der Atmosphäre und den Meeren zu verzeichnen. Zwischen 1906 und 2005 hat sich die Lufttemperatur um 0,74°C erhöht. Darüber hinaus wird es immer Menschen geben, die in solchen Zeiten versuchen Kapital aus der Situation zu schlagen, hiermit sind nicht ehrenamtliche Organisation oder der WWf gemeint, sondern Vereine die genau wissen wie sie Leute die sich für die Zukunft unseres Klimas bemühen ködern und zu ihren Zwecken ausbeuten lönnen. Konflikte sind also vorprogrammiert, nun müssen wir längerfristig dafür zusammenzuarbeiten. Bei einem einwöchigen Treffen von Spitzenpolitikern beim Klimagipfel kann nichts bei raus kommen. Hier wird nur unter Druck versucht, schnell ein Gesetz durchzukämpfen. Der Mensch ist durch seinen Raubbau und die allgemeine Verschmutzung für Umweltprobleme verantwortlich, nun müssen wir der Natur etwas zurückgeben.

Der Ausdruck „Klimawandel“ wie der Ausdruck „Universum“ geht über die Vorstellungskraft von vielen hinaus.
Worauf ich hinaus möchte ist, dass es egal ist wie die Wissenschaftler, Medien und Politiker es benennen, ökologische Sünden müssen verhindert werden. Doch steht diesem der Kapitalismus und der Konsumüberfluss als Gegenspieler gegenüber. Es stellt sich nicht die Frage ob es den Klimawandel gibt, sondern wie wir Umweltschutz betrachten und umsetzen. Der Umweltschutz wirkt auf die Energiegewinnung und Energieverwendung ein. Ein jeder Mensch hat keine „Vereinbarung“ oder „Dokument“ von Interessenvertretern wie auf dem selbsternannten Klimagipfel nötig. Wieviel man dem Schutz (nicht unserer) Erde beisteuert, entscheidet jeder für sich.

Quellen:
http://jungemedienhamburg.wordpress.com
http://focus.de/wissen/wissenschaft/
http://www.spiegel.de/sptv/magazin/
http://www.rtl.de/cms/sendungen-a-z.html
 

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Kommentare (10)
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07.12.2010
luohanslight hat geschrieben:
@midori:

hab mir gerade nochmal meinen post durchgelesen... eigentlich hatte ich vor einen etwas dezenteren Ton zu wählen, so klingen meine Ausführungen etwas polemisch, nunja einie gewisse Emotionalität kommt bei dieser Thematik ja wohl immer mit ins Spiel...
Die Sache mit dem Bericht kann ich gerne machen, nur wird das etwas dauern, hab z.Zt. noch ziemlich viel zu tun. Ich werd mir vorher auch nochmal gerne die Argumente und Datenlage der geläufigen Meinung zum Klimawandel anschauen; auf dieser Seite sind ja zahlreiche links gepostet...
mal gucken was dabei rauskommt ;)
07.12.2010
midori hat geschrieben:
@luohanslight: Ich gebe zu, ich habe mich mit der Materie befasst, aber nicht in dem Maße, wie es vielleicht nötig wäre, um tiefgründig darüber zu diskutieren. Ich würde mich deshalb freuen, wenn Du Deine Sicht der Dinge mit Argumenten und Fakten bepackt, in einen kleinen Bericht umformen könntest. Würdest Du das machen? :)
07.12.2010
luohanslight hat geschrieben:
Ich habe mal ein paar Fragen in die Runde...

Wie viele von euch haben sich ernsthaft mit den Argumenten und vorgebrachten Fakten der sogenannten Klimaskeptiker auseinander gesetzt?
Wie viele von euch haben sich die Assessment Reports des IPCC eigenständig durchgelesen?
Wie viele von euch haben sich pragmatisch mit den Anforderungen an eine objektive Wissenschaft auseinander gesetzt und diese Erkenntnisse auf die Thematik des angeblich durch den Menschen verursachten Klimawandels angewandt?
Wie viele von euch sind sich im Klaren darüber, was es eigentlich bedeutet, eine globale Steuer, die CO2-Steuer, zu erheben (Stichwort: "no taxation without representation")?
Wie viele von euch haben sich mit der Finanzkrise (jetzt Staatsschuldenkrise) beschäftigt, und deren Hauptursache, nämlich die derivaten Spekulations-Finanzprodukte, in Beziehung zu dem globalen Handel mit CO2-Emissionsrechten gesetzt?
Wie viele von euch wissen, dass Rajendra Pachauri, der Vorsitzende des IPCC, ein Eisenbahningenigeniuer ist und kein Klimawissenschaftler?
Wie viele von euch haben sich Gedanken über die natürlichen Kreislaufsysteme der Erde gemacht, darunter den Kohlenstoffkreislauf, und dieses Wissen auf die angeblich anthropogen verursachte Erderwärmung angewandt?
Wie viele von euch wissen, was Photosynthese ist?
Wie viele von euch sehen die Sonne als primäre Energie- und Wärmequelle in diesem Sonnensystem?
Wie viele von euch haben sich mit dem sog. Climate-Gate-Skandal auseinander gesetzt?
Wie viele von euch sehen zumindest theoretisch eine Verbindung von Geostrategie und der Diskussion über den Klimawandel?

und abschließend .....

Wie viele von euch sind tatsächlich der Meinung, dass der Mensch ein Virus auf diesem Planeten ist???

P.S. Ich habe mich hier ja offensichtlich als sog. Klimaskeptiker geoutet. Das Wort "Leugner" verbitte ich mir, aufgrund gewisser Konnotationen.
Ich möchte betonen, dass ich die teils desaströsen Auswirkungen menschlichen Handels auf die Umwelt natürlich absolut anerkenne und als ein zentrales zu lösendes Problem sehe. Nur muss man sich mit allen Facetten eines Problems auseinander setzen, bevor man zu vernünftigen Lösungen kommen kann. Ist u.U. vielleicht sogar die Perzeption eines Problemes menschengemacht???

Wir Menschen, und damit unterscheiden wir uns von den Tieren, haben nunmal das Potential einerseits zu Schöpfen und zu Kreieren und andererseits zu Zerstören ... leider scheint die Menschheit nur allzu häufig letzteres Potential mit voller Kraft auszuschöpfen, wie es sich neben Kriegen und Ausbeutung halt eben vor allem in der Zerstörung der Umwelt ausdrückt. Gegen die anthropogene Umweltzerstörung hat sich ja auch zum Glück eine breite Masse in Opposition erhoben und auf die Wichtigkeit des Umweltschutzes gepocht .... nur was ist aus alledem geworden seitdem die anthropogene Erderwärumung durch die Köpfe geistert? Heute sprechen alle nur noch von Klimaschutz und nicht mehr von Umweltschutz ... meiner Meinung nach (und die habe ich die letzten Jahre versucht, möglichst objektiv zu gestalten, was ungeheur schwierig ist) ist dies das Schlimmste was dem realen Umweltschutz jeh passieren konnte. Leute die guten Willens auf die Straße gehen um von der Politik verbindliche Ziele und Maßnahmen zu forden unterstützen leider gerade die bisherigen ausbeutenden Eliten bei der weiteren Ausbeutung von Mensch und Natur, ohne es zu wissen und ohne es wahrhaben zu wollen...... wobei geht es also beim Klimaschutz und sog. Klimagerechtigkeit? Es geht um die Umverteilung des Weltvermögens... wie komme ich auf so etwas "Abstruses" ???

http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/klimapolitik_verteilt_das_weltvermoegen_neu_1.8373227.html

Ich bitte euch inständig, wirklich inständig, euch mit dieser Thematik auseinander zu setzen!!! Könnte es sich beim anthropogenen Klimawandel tatsächlich um den größten Propagandastunt ever handeln???

Bitte denkt daran, dass CO2 kein biochemisches Gift ist, sondern ein natürlicher und wesentlicher Bestandteil allen Lebens auf der Erde! Ihr atmet Sauerstoff ein und Kohlendioxid aus. Menschliches Handeln, ja die pure menschliche Existenz ist unweigerlich mit CO2-Produktion verbunden. Eine globale Steuer auf CO2 ist nichts weiteres als eine Steuer auf Leben ... gewissermaßen ist es der eine Ring aus LotR: "Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"

Glaubt an euer eigenes Denkvermögen, nicht an professionelle Establishment-Produktionen wie Al Gore´s: Eine unbequeme Wahrheit !!!
06.12.2010
HannaS hat geschrieben:
Hey Kate, ich weiß was du meinst. Dass man hofft, andere bemerken das, was man tut, und werden davon beeinflusst. Mir selber geht es auf jeden Fall so, dass anderes positives Verhalten abfärbt - habe am Sonntag Morgen eine Oma gesehen, die einen ganzen Gehweg freigeschaufelt hat. Eigentlich die Pflicht von jedem, aber viele kümmern sich nicht drum. Wenn man aber so etwas sieht, bekommt man einen Spiegel vorgehalten und denkt sich "wenn die das schon macht, dann solltest du das schon lange machen".
Ich glaube, ähnlich ist es bei Umweltthemen. Man muss etwas Geduld haben. Aber ich denke im Vergleich zu einem oder zwei Jahrzehnten früher hat sich schon etwas getan. Es braucht immer Menschen, die mit positivem Beispiel vorangehen.

Was den Klimawandel angeht - für viele Menschen ist er bereits bittere Realität. Mir ist schon klar, dass nicht nur wir Menschen das Klima beeinflussen, das wäre ja auch recht überhebliches Denken. Sollte die Sonne im Moment wenig Aktivität haben, ist das ja fast Glück für uns, weil die Erwärmung nicht so schnell spürbar wird.
Für mich ist das Wichtigste, dass mit der Diskussion über das gigantische Problem Klimawandel, das alle Menschen betrifft, auch das gesamte Nachdenken über den Umgang mit der Welt beeinflusst wird. Klimaschutzmaßnahmen dienen außerdem meist auch weiteren Zielen - zum Beispiel ist ein Waldschutzprojekt gut für Klima und für Biodiversität, Ausbau von erneuerbaren Energien vermindert gleichzeitig unsere Abhängigkeit von Öl und damit das Risiko für Ölpesten etc...
Wisst ihr, was ich meine? Der Klimawandel ist ohne Zweifel sehr problematisch, aber für mich ist weniger wichtig, warum genau es ihn gibt oder welchen exakten Beitrag die Menschen dazu leisten. Am Wichtigsten finde ich, dass endlich alle an einen Tisch kommen und über Umweltschutz reden. Und dass dadurch auch jeder Einzelne über sein Verhalten nachdenken muss.
05.12.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
ich klinke mich hier mal einfach ein^^

ich hatte heut auch eine auseinandersetzung über genau das thema sozial, warum man denn gesetzt bräuchte (siehe unten) und der arroganz der menschen.

erstmal: extreme ansichten sind vollkommen fehl am platz, da man dadurch von anfang an varianten ausschließt (Stichwirt: Engstirnigkeit) und somit meist auf massive gegenwehr stößt anstatt gehör zu finden. von daher finde ich eine gemäßigte variante an durchsetzngsfähigsten. so wie nivis schon schreibt es ist ei langer prozess und umdenken passiert nciht von heut auf morgen. man muss daher aber trotzdem anfangen (am besten bei sich), so dass sich etwas verändern kann.
kleines beispiel. ich hab heut ne parklücke freigeschüppt, weil ich gerade lsut dazu hatte, ohne ein auto zu haben, was ich danach reinstelle. und ich wurde dämlich/unverständlich angeguckt. irrational wirkt es ja schon geb ich zu, aber so hat sich jemd drüber gefreut und so wird er oder andere die mcih gesehen haben evlt irgendwann selbst damit anfangen. denn durch das "mich-bemerken" bin ich ein winzig kleiner gedanke in ihrem kopf. klein aber da. und jetzt stelle man sich einmal vorn, dass dieser jmd nochmal jmd anderen sieht, der das selbe macht wie ich. wieder ein gedanke. diesemal etwas größer. und so wächst das denken. was macht der da? warum? er/sie fängt an über mein oder das handlen von anderen nachzudenken und dann sehen sie es evlt nochmal und denken ja vielleicht dieses mal ncoh weiter... ich weiß es wirkt sehr hypothetisch, aber ich bin der meinung so funktionert es.
tja bin jetzt einwenig vom eingeltichen thema abgekommen. sry!
also was ich damit ausdrücken wollte ist, dass man das denken nur langsam beeinflussen kann und je radikaler man vorgeht um so schwieriger macht man es sich im endeffekt. deshalb ist es von nöten ständig an verbesserungen zu arbeiten. klimafreundlicher zu agieren und dieses bewustsein für seine umwelt anderen nahezubringen und somit zum umdenken zu bewegen.
05.12.2010
Nivis hat geschrieben:
Bei dem Link wird das ab 1:50 min erklärt.
05.12.2010
Nivis hat geschrieben:
Das waren keine Anschuldigungen, sondern einfach das, was mir durch den Bericht vermittelt wurde. Also entschuldige, wenn du dich angegriffen gefühlt hast. Und dann nochmal zum Treibhauseffekt. Ich habe mir das vom WWF durchgelesen und ich lese es so, wie ich es gesagt hab. Hier hab ich nochmal einen Link, wo das ganz einfach erklärt wird (weil das für Kinder gemacht wurde):http://neuneinhalb.wdr.de/sendungen/2010/11/2010_11_27.php5.
Und zu der Gesetzes-Diksussion: Ich find es schon irgendwo anmaßend zu sagen, dass viele, die im UN-Klimaausschuss sitzen sich egentlich nicht für das Thema interessieren. Ich finde das irgendwie überheblich. Und ich kann mit solch eine Utopie-Denken auch nicht wirklich gut umgehen, denn für mich ist es eine Utopie zu denken oder zu hoffen, dass schwuppdiwupp alle Menschen ihre Rolle in dem System erkennen und ihr Verhalten daran aussetzen. das ist ein langer langer Prozess, der angetrieben werden muss. Ob nun durch Kampagnen, durch Bildungspolitik oder durch Gesetze.
05.12.2010
MarcelB hat geschrieben:
achja!
Hier der Link vom WWF zum Thema Klimawandel:

http://www.wwf-jugend.de/entdecken/unsere-themen/klima/das-problem/
Und dann auf:
"Wie verändern wir den Treibhauseffekt?"
05.12.2010
MarcelB hat geschrieben:
Na das sind ja schwere Anschuldigungen...

Also um das mal einzugrenzen:

Was du gut und umfassend beschreibst, ist der normale Treibhauseffekt. Ich spreche aber vom anthropogenen. Sprich, wenn durch uns Menschen MEHR bzw. ZUVIEL Co2 in der Atmosphäre ist. Dieser wirkt wie ein zusätzlicher Mantel, der weniger Sonnenstrahlen ein- und ausdringen lässt => Erde wird heißer.

Zum ersten Teil:
Wir reden aneinander vorbei. Zudem habe ich in keinem Wort 'unnötig' ausgesprochen. Ich denke nur, dass sich der Mensch seiner Identität nicht im klarem ist. Der Mensch an sich und seiner Natur ist viel zu arrogant. Von den Politikern wird beim Klimagipfel doch verlangt, dass sie ein Gesetz verabschieden. Ich erinnere mich, dass einmal das einzige was beim Klimagipfel herauskam ein 23 Seitiges Buch zum Zustand der Erde herauskam. Und dafür werden dann Millionen von Steuergeldern verschwendet. Erst muss jedem Menschen selbst die Rolle unseres Planeten bewusst werden. Ich denke nicht, dass wir auf dem Weg dorthin sind. Es ist eine Ideologie. Meine Ideologie, von Menschen die in einer sozialen Gemeinschaft leben und sich um das Gemeinwohl sowie ihre Umgebung kümmern. Viele die im UN-Klimaausschuss sitzen haben bestimmt nichtmal interesse etwas am aktuellen Zustand zu ändern. Deswegen sage ich nicht sie sind unnötig, sondern überbewertet.
Gruß =)
05.12.2010
Nivis hat geschrieben:
Hallo Marcel,

also ich muss ehrlich sagen, dass ich deinen Bericht etwas verwirrend finde. Ich hab so das Gefühl, dass du selbst noch nicht so genau weißt, auf welcher Seite du eigentlich stehst. Aber mit ein paar Sachen kann ich mich nicht anfreunden. Du schreibst, dass du die Klimakonferenzen 'unnötig' findest, weil Gesetze nichts bringen. Aber ohne Gesetze scheint sich doch auch nichts zu ändern, oder? Ich mein weshalb gibt es denn Regierungen, die für ein ganzes Land Sorge tragen? Weil eben nicht jeder Einzelne seine Rahmenbedingungen so gestalten kann, dass alles perfekt läuft. Dass alle Menschen friedlich miteinander und der Umwelt leben können. Von daher MÜSSEN Gesetze her. Und dann ist mir noch etwas aufgefallen. Du schreibst "Dieser verhindert zwar wie schon richtig erkannt, dass Sonneneinstrahlung auf die Erde trifft. Sorgt aber auch dafür, dass sich unser Planet zusätzlich aufheizt, auch allgemein bekannt als ErderwärmungAlso ich habe das anders gelernt. Und zwar bildest das Co2 eine Schicht in der Atmosphäre, die Sonnenstrahlen durchlässt, wovon ein Teil von der Erde wieder zurückgeleitet wird und durch die dicke CO2 Schicht dann nochmals zu Erde refkletiert wird. Es gelangen also mehr Sonnenstrahlen auf die Erde, was zur Erwärmung führt. Aber da kann ich mich auch irren, so hab ich das letzten aber gesehen
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