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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Der Klimawandel ist keine "Lüge" - er ist eine Gefahr!


von Marcel
21.04.2010
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Ab und zu erreichen uns Emails von Menschen, die behaupten, den vom Menschen gemachten Klimawandel gäbe es gar nicht. Der WWF, die Regierungen, Wissenschaftler, Medien und viele andere Umweltorganisationen würden eine so genannte "Klimalüge“ verbreiten. Warum sollte sich eine Spendenorganisation mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln um ein Problem kümmern, das es nach Ansicht dieser Menschen gar nicht gibt? Die verblüffende Antwort der Bedenkenträger: Sie vermuten hinter dem Panda tatsächlich eine große verschwörerische Geheimorganisation, die die Menschen regelrecht hypnotisiert, um mehr Spenden zu bekommen. Aha…

Was ist das für eine Gruppe, und was verbirgt sich hinter ihren Vorwürfen? Selber nennen sie sich gerne "Klimaskeptiker“ oder "Klimarealisten“. Das klingt, als würden ihre Meinungen auf rationalen, wissenschaftlich begründeten Argumenten beruhen, während Umwelt- und Klimaschützer einem irrationalen Glauben anhängen. Leider ist es gerade umgekehrt. Der vom Menschen gemachte Klimawandel ist weder eine Erfindung, noch eine Lüge, sondern eine sehr reale Gefahr für unseren Planeten und das menschliche Leben. Und diese Ansicht stammt nicht vom WWF, sondern beruht auf Jahrzehnten wissenschaftlicher Forschung.

Doch warum gibt es eigentlich so viel Wirbel um das Thema Klimawandel? Es gibt eine ganze Reihe von Themen, die erstens wissenschaftlichen Ursprungs sind und zweitens politische Dimension haben - die Forschung zum Klimawandel gehört dazu. Kennzeichen von Politik und Wissenschaft ist immer, dass beide umstritten sind. Schlussfolgerungen aus der Forschung und Konsequenzen in der Politik berühren unser Leben. Gegenläufige Interessen prallen so oft aufeinander.

Hinzu kommt, dass Klimaschutz - wenn er ernst genommen wird - uns alle betrifft. Vom kleinen Bürger bis zum großen Unternehmen sind alle von den Veränderungen betroffen. Und nicht alle verändern sich und ihr Leben gerne. Insbesondere, wenn sie mit einem Geschäftsmodell Geld verdienen, dass auf dem Ausstoß von CO2 basiert - z.B. durch den Abbau von Kohle oder das Bauen von Autos mit Verbrennungsmotoren. Kein Wunder also, dass es viele gibt, denen es schwer fällt, die Gefahr des Klimawandels zu akzeptieren. Denn sie verdienen Geld damit, ihn zu befeuern - wenn auch nicht unbedingt absichtlich.

Ist ja auch kein Drama, denn eine hundertprozentige Übereinstimmung wird es nie geben und wäre in einer modernen Gesellschaft ohnehin eher ein beunruhigender Zustand.

Mindestens so beunruhigend ist jedoch das Niveau der Argumente, mit denen das Märchen von der Klimalüge verbreitet wird. Schnell wird - als handele es sich gar nicht mehr um Klimaforschung - die Frage gestellt: Glaubst Du an den Klimawandel? Bist Du auch schon Teil dieser Klimareligion? Als ob es bisher keine klaren Anzeichen, sondern lediglich mystische Hinweise gäbe, die man ernst nehmen kann oder eben auch nicht. Gerne werden klimaskeptische Beiträge mit pathetischen Sätzen geschmückt, die megaüberzeugend wirken sollen - nach dem Motto "Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.“ Tja, was will man schon darauf antworten?

Es stimmt natürlich: Der WWF will so viele Menschen wie möglich überzeugen, dass der menschengemachte (also zu den natürlichen Klimaschwankungen hinzukommende) Treibhauseffekt gebremst werden muss - das dürfte jedem klar sein, da wir eine Umweltschutzorganisation sind. Überzeugen wollen ist aber nicht das gleiche wie Brainwashing - wie es manche Klimaskeptiker den Klimaschützern vorwerfen. Wir akzeptieren andere Meinungen, aber wir haben auch unsere, und die stützt sich auf die Aussagen zahlreicher kompetenter und unabhängiger Wissenschaftler. Warum wollen wir also die Menschen überzeugen? Weil uns das Leben der Menschen und der Zustand der Natur auch in Zukunft wichtig ist.

Schon seit dem 19. Jahrhundert ist belegt, dass CO2 eine maßgebliche Rolle für den Treibhauseffekt in der Atmosphäre spielt. Seitdem haben sich unsere Kenntnisse über den Treibhauseffekt und darüber, wie der Mensch diesen durch die Verbrennung fossiler Energien verstärkt, konstant verbessert.

Das gesammelte wissenschaftliche Wissen wird alle fünf Jahre vom so genannten "Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) zusammengetragen und aktualisiert. Das IPCC ist ein Gremium der Vereinten Nationen, in Deutschland oft "Weltklimarat“ genannt. Der letzte Bericht erschien 2007 und pushte das Thema - endlich! - auf die globale politische Tagesordnung. Denn darin stellten die Wissenschaftler fest, dass sich die globale Durchschnittstemperatur seit Beginn der Industrialisierung schon um mindestens 0,74 Grad Celsius erhöht hat und diese Zunahme mit "sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ auf den Menschen zurückzuführen ist.

Zu den Berichten des Weltklimarates tragen tausende weltweit anerkannte Forscher ihre Ergebnisse bei, die wiederum von anderen Forschern vor der Veröffentlichung überprüft werden. Dies nennt sich „peer review“-Prozess und dient dazu, möglichst viele Fehler zu vermeiden. Anfang des Jahres 2010 wurden zwar eine Handvoll Fehler in dem Bericht entdeckt - der Bericht umfasste übrigens rund 3000 Seiten. Die Grundaussage der Berichte - dass es einem vom Menschen gemachten Klimawandel gibt und dieser massive Veränderungen für unseren Planeten bedeutet, wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen nicht drosseln - konnte dadurch nicht untergraben werden. Von einer „Klimalüge“ kann keine Rede sein.

Das Thema der so genannten „Klimalüge“ kocht immer mal wieder hoch - je nachdem, ob den Medien gerade wieder eine Story fehlt. Klimaskeptiker berufen sich dann auf die Aussagen von Personen, die in den meisten Fällen politisch, wirtschaftlich, religiös oder ökonomisch motiviert sind und den Klimawandel leugnen wollen, um Klimaschutzanstrengungen zu bremsen. Dabei werden Quellen aus dem Zusammenhang gerissen oder die NASA, irgendwelche Institute oder der Weltklimarat IPCC selbst bruchstückhaft zitiert, nur um glaubhaft zu machen, dass der von Menschen verursachte Klimawandel gar nicht stattfindet.

Tatsächlich aber erleben wir ein Umweltproblem, dass die gesamte Erde verändert. Seit dem Aufschwung der industriellen Revolution seit Mitte des 19. Jahrhunderts starteten wir ein gigantisches Experiment mit unserem Planeten. Denn seither produzieren wir zusätzliche Treibhausgase, die sich in der Atmosphäre anreichern und dort noch mehr Sonnenwärme zurückhalten. Auf diese Weise heizen wir unseren Planeten zusätzlich auf - wie ein Gewächshaus in der Mittagshitze, dessen Gläser dicker werden und immer mehr Wärme zurückhalten. Das ist der so genannte anthropogene Treibhauseffekt. Welche Auswirkungen das für Mensch und Natur hat, haben wir in unserem Themenspecial Klima zusammengefasst.


Zu den Argumenten der Klimaskeptiker gibt es bereits Gegenargumente:

Hier eine kleine Auswahl an Links, in denen die Thesen der „Klimaleugner“ widerlegt werden:

> Das Umweltbundesamt hat eine gut strukturierte Liste mit Antworten zu klimaskeptischen Argumenten zusammengestellt.

> Warum Klimafoschung kompliziert ist und 100%ige Prognosen nicht möglich sind, fasst ein Beitrag der DW sehr gut zusammen.

> Zu den Argumenten gegen der „Klimaleugner“ antwortet hier Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung.

> Professor Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung schreibt hier mit anderen Autoren in der ZEIT, warum die Argumente der "Skeptiker“ falsch sind und es schon im Sinne eine guten Zukunftsvorsorge Sinn macht, dass Deutschland sich für den Klimaschutz einsetzt.

> Eine weitere gute Zusammenstellung an Argumenten gegen 'Klima-Mythen' gibt es beim GEO-Magazin.

> Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist kürzlich in die Kritik geraten. Hier die WWF-Erklärung zu fehlerhaften Informationen zur Gletscherschmelze im Himalaja und zur Arbeit des IPCC.

> Wer behauptet, der Klimawandel finde jetzt noch gar nicht statt, kann gerne unsere "Klimazeugen" fragen. Dieses WWF-Projekt macht sichtbar, dass wir bereits jetzt erste Auswirkungen spüren.

Diese Links bieten nur einen kleinen Ausschnitt - wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt auch andere Seiten, Berichte und Studien der diversen Forschungseinrichtungen und Umweltorganisationen anschauen. Der WWF ist ausschließlich verantwortlich für die Aussagen auf seinen eigenen Internetseiten und Publikationen.


Wer den Klimaschutz bremsen will, sollte sich gut überlegen, ob er das späteren Generationen gegenüber verantworten möchte.
Denn sie sind es, die mit unseren Fehlern werden leben müssen. Wir sollten nicht weiter Zeit verlieren, sondern endlich handeln - jeder persönlich sowie die Wirtschaft, Industrie und die Politik!

Es ist möglich, dass Deutschland in absehbarer Zeit seine Emissionen auf nahezu null senken kann, ohne dabei Wirtschaft, Entwicklung und Energieversorgung zu gefährden. Das zeigt der WWF in seiner Studie "Modell Deutschland", die du hier abrufen kannst.

Klimaschutz ist also keine Frage des Glaubens, sondern des Handels. Wir wollen mit Euch dafür kämpfen - seid ihr dabei?
 

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Kommentare (11)
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27.11.2012
Peet hat geschrieben:
Irgendwie habe ich diesen Artikel völlig verpasst. Danke, ist sofort in Lesezeichen gepackt worden ;)
04.09.2012
Juliaaa hat geschrieben:
Nochmal viele Dank für den tollen Bericht mit den viele Quellen!
Hab in meinem Seminarfach das Thema "Verschwörungstheorien" und werde meine Facharbeit über das Thema "Die KLimalüge" schreiben.
Aus dem Grund elfen mir die Quellen und die verständliche Erklärung von dir, @Marcel suuuper weiter :-)
23.04.2010
Marcel hat geschrieben:
Zur Frage, wie es sich mit dem Meeresspiegelanstieg infolge der Erderwärmung verhält: Ja, der Klimawandel führt zu einer Erhöhung des Meeresspiegels - und zwar aus zwei Gründen. Erstens nimmt das Volumen des Meerwassers durch seine Erwärmung zu, da Wasser sich bei Erwärmung ausdehnt. Und zweitens nimmt die Wassermenge im Weltmeer insgesamt zu, vor allem durch das Abschmelzen der Eismassen auf Land. Für den Zeitraum 1961-2003 zeigen Abschätzungen aus Daten, dass etwa ein Viertel des Anstiegs auf die thermische Ausdehnung des Wassers zurückzuführen ist, für 1993-2003 etwa die Hälfte (diese beiden Zeitspannen wurden im IPCCBericht für detaillierte Analysen ausgewählt).
Der Prozess ist also schon lange im Gange. Der Meeresspiegel ist bereits in den letzten 100 Jahren um rund 20 Zentimeter nach oben geklettert. In dieser Zeit war die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel überdurchschnittlich angestiegen: In Europa um 0,9 Grad Celsius, in Nordamerika sogar um 1,5 Grad Celsius gegenüber den 100 Jahren zuvor. Prognosen, wie weit der Meeresspiegel in Zukunft ansteigen wird, sind extrem schwierig zu treffen, weil hier viele Faktoren reinspielen. Laut IPCC wird der Meeresspiegel bis 2100 im günstigsten Szenario um 19 bis 37 Zentimeter, im schlimmsten um 26 bis 59 Zentimeter steigen. Manche Prognosen rechnen gar mit über einem Meter. Das klingt nach nicht viel, ist aber tatsächlich für viele Küstengebiete eine Katastrophe. Die Lebensgrundlage von 100 Millionen Menschen wäre gefährdet, wenn der Meeresspiegel einen Meter steigt. Der noch zu erwartende Meeresspiegelanstieg wird großflächige Landverluste in Küstenregionen, vor allem in der so genannten Dritten Welt, zur Folge haben. Nicht nur durch Überflutungen: Allein durch den Bau von Schutzanlagen werden erhebliche Teile der küstennahen Feuchtgebiete verloren gehen, vermutet die Enquete-Kommission des Bundestages. Küstenstädte wie Hamburg bräuchten neue gigantische Schutzdeiche. Gerade das Thema Meeresspiegel ist also ein Beispiel dafür, warum Klimaschutz nicht nur Naturschutz, sondern auch Schutz unserer eigenen Lebensgrundlagen ist.
Eine gute Zusammenfassung, die erklärt, wie der Meeresspiegel durch geologische und klimatologische Prozesse beeinflusst wird, gibt's hier nachzulesen:
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/Der_Anstieg_des_Meeresspiegels_-_Rahmsdorf.pdf
23.04.2010
Marcel hat geschrieben:
@Maide und Taki: Wir beim WWF bekommen gelegentlich aus den unterschiedlichsten Richtungen klimaskeptische Anfeindungen. Ist zwar nicht wild, aber ich hab mir zusammen mit unserem Klimateam überlegt, dass wir hier in der Community einfach mal eine gute Zusammenfassung der Klimaschutzargumente anbieten wollen, um den Klimalüge-Vorwürfen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ist also keine Reaktion auf die Nachricht einer bestimmten Person, sondern eine allgemeine Stellungnahme. Auf jeden Fall freut es mich sehr, dass ihr die Idee gut findet. Zur Frage 'Meeresspiegelanstieg' antworte ich gerne direkt in einem seperaten Post.
23.04.2010
Taki hat geschrieben:
Hallo Marcel,

was Maide Dich Fragt kann ich mir nur anschließen, würdest Du uns mal eine Erklärung posten
22.04.2010
Maide hat geschrieben:
Hey Marcel!
Ich glaub' mal, dass du ebenfalls eine Nachricht von jemandem aus der Community (dessen Namen ich jetzt lieber nicht erwähne) bekommen hast, der ebenfalls fest der Meinung ist, der Klimawandel sei eine Lüge, was als Anstoß zum Verfassen dieses Berichtes geführt hat (oder liege ich da falsch?). Das ist ja wie du so schön hier berichtet hast, ziemlich weit hergeholt. Find ich cool, dass du das hier nochmal klarstellst!

Aber ich hätte da noch ' ne Frage, zu der ich bis jetzt keine zufriedenstellende Antwort bekommen konnte. Warum steigt der Meeresspiegel eigentlich? Das kann ja pysikalisch nicht daran liegen, dass die Polkappen schmelzen, da Eis ja eine höhere Dichte als Wasser hat (Stichwort: Anomalie des Wassers). Also müsste doch durch Schmelzen der Kappen der Wasserspiegel sinken? Oder liegt es eher daran, dass durch die allgemeine Erwärmung des Klimas das Wasser sich 'ausdehnt', also sich die Wassermoleküle schneller bewegen? Oder ist es eine Folge von schmelzenden Bergspitzen, die ins Tal runterfließen?
Würd' mich mal total interessieren!
22.04.2010
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
22.04.2010
Marcel hat geschrieben:
Hallo Julchen96, es ist vollkommen richtig, dass es in der Erdgeschichte immer schon Schwankungen bei der Durchschnittstemperatur gab. Es kam auch innerhalb der Eiszeiten zu wärmeren und kälteren Perioden. Allerdings verliefen die Temperaturanstiege der vergangenen Erdepochen ungleich langsamer als jetzt. Pflanzen und Tiere hatten also mehr Zeit, sich anzupassen. Und es gab damals eben nicht 6,7 Milliarden Menschen mit Bedarf an Nahrung, Wasser, Wohlstand. Nun ist es aber so, dass wir die Atmosphäre zusätzlich zu den natürlichen Prozessen extrem unter Stress setzen: Innerhalb nur einiger Jahrzehnte (seit der Industrialisierung) setzen wir durch die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl CO2 frei, das zuvor über Jahrmillionen in diesen Speichern gebunden wurde! Unser CO2-Ausstoß bringt deshalb die eigentlich ausgeglichene Kohlenstoff-Bilanz der Atmosphäre durcheinander. In folgendem Artikel wird die Entwicklung der Erderwärmung im geologischen Kontext super und verständlich erklärt: http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/bildungwissen/zurueck-in-die-heisszeit-x3x--28213531.html - hier kannst Du gut nachlesen, welche entscheidende Rolle der menschengemachte Treibhauseffekt im Vergleich zu anderen Klimafaktoren wie etwa Vulkanausbrüchen spielen kann.
21.04.2010
Cata hat geschrieben:
Mir hat auch letztens jemand gesagt, dem Klimawandel gäbe es nicht, es wäre normal, dass die welt sich erwärmt. Klar ein bisschen Themperaturunterschied ist normal, aber nicht so krass und so schnell...
21.04.2010
Juliaaa hat geschrieben:
Im Unterricht habe ich gelernt, dass es Warm- und kaltzeiten auf der erde gibt. kann es nicht möglich sein, das dies nur eine >Warmzeit ist? Ich hoffe jemand weiß die antwort :)
21.04.2010
Taki hat geschrieben:
Ja ich bin dabei, zumal ich schon lange versuche etwas Alternatives für Weniger CO2 zu tun, ohne mein Lebensstandart oder Lebensqualität einzuschrenken. Da mir das Klima Problem lange Bekannt ist kann ich Klima freundliche Produkte kaufen.
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