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Das Plastiktüten-Mantra


von Franzi
07.03.2014
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Kennt ihr das auch? Dass ihr so fest von etwas überzeugt und euch so sicher seid, dass es keine andere Wahrheit geben kann, dass ihr es schlichtweg leugnet, wenn euch jemand etwas anderes erzählt?
Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel im „Guardian“ gelesen mit dem Titel „’Every little helps’ is a dangerous mantra for climate change“ und mein erster Gedanke war, ‚oh nein, nicht schon wieder so ein klimawandelskeptischer Artikel’. Doch dann habe ich ihn doch gelesen und er hat mich aufgewühlt. Denn er rüttelt an einer Wahrheit, die den meisten von uns völlig klar erscheint.
Wir haben es alle schon hundertfach gehört, gelesen und selbst gesagt: „Jede Hilfe zählt“, „Jeder noch so kleine Beitrag ist ein Schritt in die richtige Richtung“, „Der stete Tropfen höhlt den Stein“ und so weiter. Doch was ist, wenn das genau die falsche Strategie ist, den Klimawandel in Angriff zu nehmen? Was ist, wenn eben NICHT jede Hilfe zählt, wenn die kleinen Beiträge eben nicht genug sind?

Der Journalist des „Guardian“ wählt dafür das eindrucksvolle Beispiel der Plastiktüten. Diese flatterhaften kleinen Dinger, die wir so oft für den einen Weg vom Supermarkt bis nach Hause benutzen und dann achtlos wegwerfen. Diese verhängnisvollen Stücke Plastik, die leider zu tausenden in Straßengräben, Parks und in unsere Meeren landen. Damit verseuchen sie die Umwelt und vergiften Tiere.
England hat nun beschlossen, für jede Plastiktüte eine Gebühr einzuführen, dem Beispiel von Wales und Schottland folgend. Ab diesem Jahr sollte also, wenn alles nach Plan läuft, die Anzahl der Plastiktüten in England drastisch zurückgehen, womit die Umwelt und die örtlichen Seemöwen erleichtert aufatmen können sollten.
Das ist zweifellos eine gute Sache. Ähnlich wie das Recyceln gilt das Wiederverwerten von Plastiktüten in unserer Gesellschaft als ein sehr umweltbewusstes und nachhaltiges Verhalten. Ohne die Vorteile dieser Denkweise außer Acht lassen zu wollen ist es aber so, dass alleine recyceln und das Wiederverwerten oder gar vermeiden von Plastiktüten nicht die effektivste Methode ist, Kohlendioxid einzusparen. Genaugenommen ist der Beitrag, den jeder von uns damit leistet, mehr als verschwindend gering. Ähnlich wie bei allen anderen dieser schmerzlosen und einfachen Arten, sich aus unserer Sicht „ökologisch“ zu verhalten - Mülltrennung, Fahrrad fahren - hängt ihr Wert davon ab, ob sie als eine Art „Katalysator“ für größere, ambitioniertere Projekte, Aktionen und politisches Engagement dienen. In unserem Fall hat die Einführung der Plastiktüten-Gebühr in Wales aber eben dazu nicht gedient. Obwohl der Verbrauch der Tüten drastisch zurückgegangen ist, blieben die Raten anderer umweltfreundlicher Verhaltensweisen unverändert. Die Plastiktüten-Gebühr hat also nicht dazu geführt, dass die Menschen sich generell umweltbewusster verhalten hätten und ihnen bewusst geworden wäre, was sie tun müssen, um den Klimawandel aufzuhalten.
Und dafür müssen langsam aber sicher radikale Maßnahmen her. Der von Menschen verursachte Klimawandel ist bereits so weit fortgeschritten, dass es nicht mehr reicht sich immer wieder neu vorzunehmen „mehr Bio zu kaufen“, „mehr Fahrrad zu fahren“ oder „weniger Plastikmüll zu verursachen“. Das alles sind nette kleine Ideen, aber eben auch nicht mehr.

Befragt man beispielsweise Wissenschaftler und Ingenieure was es braucht, damit wir den Klimawandel wirksam aufhalten können, lautet ihre Antwort die komplette Umstellung unserer Energieversorgung auf erneuerbare Energien. Soziologen plädieren für eine Veränderung unserer Denkweisen und der Art wie wir uns, unserem Konsum und unsere Rolle in der Gesellschaft als Individuen begreifen. Ökonomen argumentieren, dass die Menschheit sich von dem Gedanken verabschieden muss, dass unendlicher Wachstum mit unendlichen Vorkommen an fossilen Brennstoffen möglich ist. Politikwissenschaftler stellen in Frage, ob unsere derzeitigen Prognosen und CO2 Grenzwerte dazu geeignet sind, das Ziel einer Reduzierung zu erreichen.

Ihr seht, all diese Ideen sind fundamental und radikal. Und keine von ihnen redet von Plastiktüten. Stattdessen geht es darum, unser gesamtes Wirtschaftssystem umzustellen und uns weg vom reinen Profitdenken hin zu einem globalen, ökologischen Bewusstsein zu drehen.
Diese Ideen sind freilich nicht komplett neu. Was sich aber verändert hat, ist die immer größer werdende Übereinstimmung vieler verschiedener Meinungen aus vielen verschiedenen Fachbereichen. Der Gehalt hinter ihnen allen lautet, dass wir nicht weiter in einer Welt des ungezügelten Gewinnstrebens leben können und gleichzeitig unsere CO2 Erzeugung drosseln können. Wie man es dreht und wendet, diese Rechnung geht nicht auf.

Daraus folgt zwangsläufig, dass der „kleine Beitrag“ den jeder von uns mal eben schnell leistet, schon lange nicht mehr ausreicht. Das allein wird einfach nicht genügen, um den Planeten zu retten. Stattdessen braucht die Erde Menschen, die WIRKLICH verstehen was es mit der Plastiktüten-Gebühr auf sich hat, WARUM wir Fahrrad fahren sollten und WIE es sich auswirkt, wenn wir fünfmal im Jahr in den Urlaub fliegen. Und diese Menschen müssen entsprechend handeln. Das mag radikal klingen, aber die Aussicht in einer Welt zu leben, die 5 oder 6 Grad heißer ist als heute, ist mit Sicherheit nicht weniger radikal.

Ein solcher Wandel kann natürlich nicht von heute auf morgen geschehen. Jedes demokratische System benötigt die Legitimation des Volkes und kein Politiker wird sich in die richtige Richtung bewegen, wenn er nicht das Gefühl hat, dass die Wähler ihn unterstützen.
Was es also wirklich braucht, um gegen den Klimawandel anzukommen, ist soziales und politisches Engagement der Bürger. Denn ja, natürlich kommt es auf jeden Einzelnen von uns an und ja, natürlich soll keiner damit aufhören zu reyceln oder den Zug zu nehmen! All das sind Verhaltensweisen, die wichtig sind und immer mehr Menschen näher gebracht werden sollten. Aber was der Artikel uns ans Herz legt ist, dass wenn wir wirklich etwas bewegen wollen wir ein Engagement brauchen, was noch weit über Mülltrennung und Plastiktüten hinausgeht und mutige Menschen, die das in Angriff nehmen. 

 

 

Quelle:

http://www.theguardian.com/sustainable-business/plastic-bags-climate-change-every-little-helps

 

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Kommentare (15)
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01.10.2014
weronika4 hat geschrieben:
Sehr interessanter Artikel :) Klar brauchen wir größeres Engagement, dass auch größere und sehenswerte Erfolge liefert. Jedoch ist dies, in unserer heutigen Gesellschaft, schwer zu realisieren. Menschen haben sich an ihre bequeme Art von Leben gewöhnt und würden jede Veränderung oder Gefährdung dieses Komforts missbilligend betrachten. Deswegen bin ich der Meinung, dass jede noch so kleine Aktion hilft, die Menschen langsam in die richtige Richtung zu lenken. Man kann nicht auf die mutigen Menschen warten, sondern man muss selbst versuchen ein mutiger Mensch zu sein und einfach das Beste von sich zu geben. Egal ob es kleine oder große Aktionen sind.
„Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut.“ von Johann Wolfgang von Goethe
18.07.2014
Laura619 hat geschrieben:
So wahr...Danke für den tollen Artikel!
12.03.2014
peacemeinfreund hat geschrieben:
Echt ein super Artikel! ich kann mich der Meinung der anderen auch nur anschließen :)
11.03.2014
JaneCS hat geschrieben:
Ich denke das größte Problem ist gar nicht mehr das wegsehen sovieler Menschen, da macht die Weltbevölkerung schon enorme Fortschritte, sondern, dass die Wirtschaft nicht nur in Deutschland soviel Macht hat, dass die Politik nichts tut. Wir können noch soviel ändern, wenn die großen Konzerne und vielleicht sogar die Entwicklungsländer und grade Länder wie China und Indien nichts unternehmen oder so wenig wie bisher, bringt das alles nichts.
Noch schlimmer und beunruhigender finde ich die Tatsache, dass sich, was wir jetzt unternehmen erst in 35 Jahren auf das Klima der Erde auswirkt und es für viele daher zu lange hin ist um sich das vorzustellen. Aber wie wir dieses Jahr in dem Kältesturm der USA und auch in allen länger andauernden Prozessen sehen konnten bekomme ich schon Angst, wenn ich an das denke, was uns in 30 Jahren erwartet. Was uns allerdings erwartet, wenn wir so weiter machen und sich nichts grundlegendes ändert, will ich ehrlich gesagt nicht erleben. (Ich sag nur "Day after tomorrow" ist gar nicht mehr so ein unwahrscheinliches Szenario...)
10.03.2014
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Dein Artikel spricht mir aus dem Herzen! Ich denke, dass sich einfach zu viele Menschen, wie micah schreibt, auf den kleinen guten Taten ausruhen bzw. diese zum Anlass nehmen, es in anderen Bereichen dann nicht so genau zu nehmen, womit sie die positiven Effekte quasi wieder neutralisieren. Ich frage mich oft, wo in der Gesellschaft der beste Ansatzpunkt wäre, aber ich weiß es nicht. Können wir es "von jedem einzelnen" aus schaffen, oder ist ein Durchgreifen "von oben" besser...und wäre es wirklich besser oder würde den Problemen nur etwas aufgestülpt, sie aber nicht an der Wurzel packen...? Ich glaube ehrlich gesagt, so hart das klingt, dass keiner von uns momentan genug leistet, mich eingeschlossen, um da großartig etwas zu reißen. Was nicht heißt, das wir aufhören sollen, mit unseren Bemühungen. Ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten Jahrzehnten entwickelt. Ob alles irgendwie weiterläuft wie bisher auf seine unausweichliche Konsequenz zu, oder ob da doch Dinge passieren, mit denen wir jetzt gerade nicht rechnen.
08.03.2014
FranziV hat geschrieben:
Ja und das traurige ist, dass in der Wirtschaft und der Politik viel viel viel zu wenige Menschen gibt, die so denken!! Aber genau diese Leute treffen die Entscheidungen, die so wichtig sind für unsere Umwelt und unsere Zukunft....
08.03.2014
micah hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht. Ich stimme dem Artikel absolut zu. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob diese "kleinen guten Taten" nicht tatsächlich sogar schaden - weil viele sich darauf ausruhen und meinen, schon genug getan zu haben. Und dann den Karibikurlaub damit rechtfertigen, dass sie ja meist mit dem Rad zur Schule oder Arbeit fahren.
08.03.2014
Kerstin hat geschrieben:
Interessanter Bericht!
Ich glaube, dass ein radikaler Umschwung in der Wirtschaft UND all die kleinen Umstellungen im Alltag notwendig sind um etwas zu verändern, nichts kann ohne das andere langfristig funktionieren.
08.03.2014
Sandsturm hat geschrieben:
Ein Artikel, der zum Nachdenken anregt!
Ich glaube, man sollte trotzdem weiter, die "kleinen Veränderungen" durchführen, einfach, weil man oftmals als Ottonormalverbraucher keine Chance hat radikalere Verändrungen selbst durchzuführen. Und außerdem glaube ich eben doch, dass auch große Veränderung durch viele kleine Beiträge geschehen können.
08.03.2014
gelöschter User hat geschrieben:
Interessanter Artikel! :)
Dass, wenn wir hier wirklich noch was retten wollen die kleinen Taten fürs grüne Gewissen längst nicht ausreichen, sondern unser ganzes Wirtschaftssystem einen Wandel erfahren muss, ist hier glaube ich ja wohl jedem klar.
Allerdings sitzt auch hier wieder der Verbraucher am längeren Hebel.
Wenn vermehrt auf Produkte geachtet wird, die nicht nur fair und bio sondern auch energie- und emissionsmäßig nachhaltig produziert werden, wird einem solchen Herstellungsverfahren in der Industrie auch mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
Ich persönlich kaufe zum Beispiel Haushaltsreiniger und Waschmittel von Frosch. Klar gibt es auch viele andere Produkte, die in soweit besser sind, als dass sie auf Palmöl gänzlich verzichten (Frosch sucht bei einigen Produkten noch nach Alternativen und verwendet zumindest RSPO-zertifiziertes Palmöl) oder viel weniger Inhaltsstoffe haben usw. Ich kaufe aber bei Frosch, weil man dort erkannt hat, dass vor allem die Art und Weise der Produktion entscheidend ist. Das neue Firmengebäude ist zum Beispiel so gebaut worden, dass es sich autark versorgen kann und zudem noch mehr elektrische Energie produziert, als es verbraucht. Außerdem ist man dort sehr transparent und nimmt auch Kritik an.
Ich finde es auch immer gut, viele Firmen einfach anzuschreiben und nachzufragen, wie verantwortungsvoll dort mit Energie und Abgasen umgegangen wird. Man bekommt zwar oft eine Standart-Mail mit viel Bla Bla zurück, aber man macht zumindest auf die Problematik aufmerksam :)
08.03.2014
Jayfeather hat geschrieben:
kann mich nur den anderen anschließen:
super Bericht, der mich zwar ein bisschen deprimiert, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass unser System komplett umgekrempelt werden kann. Aber trozdem ist es meiner meinung nach gut, dass es Leute wie uns gibt, die versuchen einen anfang zu machen. Wer weiß, wie die Welt ohne solche Leute aussehen würde...
07.03.2014
Cookie hat geschrieben:
Wow, ein wirklich gut geschriebener Artikel, der einem ordentlich zu denken gibt. Natürlich hast du Recht, es muss sich mehr ändern, als dass sich ein paar Leute öfter aufs Fahrrad schwingen und mit dem Stoffbeutel zum Einkaufen gehen. Ich schließe mich aber definitiv auch Ronja96 und AilineAranseler an, was "die kleinen Schritte" angeht. Vielleicht retten sie nicht die Welt, aber sie schaden ihr auch nicht und ich halte sie auf jeden Fall auch für wichtig. Ich glaube, dass Menschen sich leichter überzeugen lassen, wenn ihnen schon andere mit positivem Beispiel vorangehen. Aber natürlich müssen wir dafür sorgen, dass den Menschen richtig bewusst wird, was sich ändern muss und vor allem warum. Aber deshalb sind wir doch hier, oder? Um uns gemeinsam für unseren Planeten einzusetzen und andere zum Mitmachen zu bewegen.
07.03.2014
Celine2Grad hat geschrieben:
Ein wirklich guter Artikel, danke!
Am Anfang dachte ich erst: "Was soll das hier auf der Seite des WWF, wenn das doch sowieso nur die demotiviert, die etwas bewegen wollen?", aber dann habe ich ziemlich schnell gemerkt, worauf du hinauswillst. Und du hast Recht!
Aber trotz allem sollte man nicht aufhören, selbst seinen Beitrag zu leisten - als Vorbild! Und auch die Staaten sollten weiter Maßnahmen wie die Plastiktüten-Gebühr ergreifen. Schließlich ist ja die Hauptsache, dass überhaupt weniger Tüten verbraucht werden, da ist die Gesinnung erst mal nachrangig. Und um für die richtige Gesinnung beim Tütenverzicht zu sorgen, könnte man ja Kampagnen starten etc.
Nur das ist ja den meisten Staaten dann doch zu teuer. Und dort setzt der motivierte Bürger am besten an: Sich selbst ehrenamtlich zu engagieren kostet nichts. Und wenn man damit indirekt (über staatliche Maßnahmen) oder direkt die Gesellschaft beeinflusst, dann könnten wir vielleicht wirklich einen Weg finden, unseren Lebensstandard zu erhalten und trotzdem den künftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen :)
Denn wir müssen wirklich mehr verändern als nur die Art, wie wir unsere Einkäufe transportieren, da hast du ganz Recht.
07.03.2014
Ronja96 hat geschrieben:
Das ist ein sehr interessanter Artikel, der einen wirklich zum Überlegen bringt. Aber die Aussage ist klar und ich finde sie auch zutreffend: Wenn der Mensch seine Verhaltensweisen nicht grundlegend ändert, ist der Klimawandel in keiner Weise mehr aufzuhalten. Hoffentlich wird sich so ein Denken bei möglichst vielen festsetzen, aber ich denke dennoch, dass man auf jeden Fall auf die "kleinen" Dinge weiterhin achten sollte. Sonst kommt man nie an das Ziel.
07.03.2014
4lexSchneegans hat geschrieben:
Und wie genannt ist das Problem, wer würde zu 100%radikal auf Öko steigen wenn man davor alles ok war ? Ich selber will das zwar aber ich werde in der nächsten Zeit z.b. kein veggi, weniger Fleisch ok .....
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