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Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Atomkraft in Deutschland - Was bringt das Moratorium?


von Marcel
16.03.2011
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Das Erdbeben und der Tsunami sowie die Reaktorkatastrophe in Fukushima haben die Menschen in Japan mit voller Härte getroffen. Die Lage am Reaktor 4 gerät zunehmend außer Kontrolle. Die Kühlung von Brennelementen in einem Abklingbecken ist nicht mehr gewährleistet. Die Messgeräte verzeichnen ein Ansteigen der Strahlung.

Dass die Japaner nun solche Probleme mit ihren Kernkraftwerken haben, hat auch die Energiepolitik in Deutschland erschüttert. Dieselbe Bundesregierung, die noch vor vier Monaten die Betreiber von Kernkraftwerken mit einer Laufzeitverlängerung beglückt hat, zieht nun die Notbremse. Sieben Reaktoren müssen vom Netz und alle Anlagen sollen sicherheitstechnisch überprüft werden. Momentan gilt ein drei-monatiges Moratorium - erst danach wird entschieden, ob und welche Anlagen in Deutschland am Netz bleiben dürfen.

Wir sprachen mit Regine Günther, Leiterin des Bereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF, über die aktuelle politische Entwicklung:

WWF Jugend: Seit Jahrzehnten wird in Deutschland gegen die Nutzung der Nuklearenergie protestiert. Genutzt hat das eher wenig. Jetzt braucht die Bundesregierung gerade einmal vier Tage um ihren eigenen Beschluss zur Laufzeitverlängerung zu kassieren und sieben Reaktoren sofort vom Netz zu nehmen. Was sagt der WWF dazu?

Regine Günther: Angesichts der schrecklichen Bilder aus Japan kommen auch die bisher ausgesprochen kernkraftfixierten Regierungsparteien nicht an einer Neubewertung des sogenannten "Restrisikos" vorbei. Aber es ist gut, dass jetzt gehandelt wird. Ob es sich tatsächlich um die notwendige und konsequente Kehrtwende in der deutschen Energiepolitik handelt, werden die kommenden Monate zeigen. Es kommt jetzt darauf an, ein wirklich zukunftsweisendes Energiekonzept auf den Weg zu bringen. Deutschland braucht möglichst schnell eine Energiezukunft ohne Kohle- und Kernkraft.

Kritiker werfen der Regierung vor, sie wolle mit dem Moratorium lediglich Zeit gewinnen, um danach auf ihren Atomkurs zurückzukehren. Wie glaubwürdig sind die ergriffenen Maßnahmen?

Es ist schon überraschend, wenn Politiker wie der bayrische Umweltminister Markus Söder verkünden, die abgeschalteten Reaktoren, etwa Isar 1, würden auch nach dem Moratorium nicht wieder angefahren. Auch Umweltminister Norbert Röttgen hat angekündigt, dass die im Rahmen des Moratoriums stillgelegten sieben Anlagen ihren Betrieb wohl nicht wieder aufnehmen würden. Ich denke, man sollte die Politik hier sehr strikt beim Wort nehmen.

Können in Deutschland alle Kernkraftwerke auf einmal abgeschaltet werden? Woher kommt dann der Strom?

Nach unserer Einschätzung ist ein sofortiges Abschalten von sieben bis zehn Kernkraftwerken möglich. Für die restlichen Kraftwerke braucht man einige wenige Jahre Zeit. Deutschland hat erhebliche Überkapazitäten bei Kraftwerken, seit einigen Jahren sind wir unter anderem deshalb auch bei Strom ein Exportland. Wir produzieren insgesamt mehr Strom als wir benötigen und können auf erhebliche Reservekapazitäten zurückgreifen, in jedem Fall müssen erneuerbare Energien und Energieeffizienz stringent unterstützt werden. Durch ein intelligentes Lastmanagement können wir Verbrauchsspitzen kappen und wären ggf. in der Lage, innerhalb kurzer Zeit eine begrenzte Zahl von CO2-armen Erdgas-Kraftwerken zu errichten. Das EU-Emissionshandelssystem sichert dabei, dass die CO2-Emissionen insgesamt nicht steigen. Wir können den Ausstieg also auch ohne neue Kohlekraftwerke bewerkstelligen und die Befreiung unseres Energiesystems von der klimaschädlichen Kohlekraft auch ohne Kernkraft mit hohem Druck vorantreiben.

Aber ist die Rücknahme der Betriebsgenehmigung überhaupt rechtlich möglich?

Ich gehe davon aus, dass die Bunderegierung auf ausreichend juristischen Sachverstand zurückgreifen kann, um ihre Beschlüsse für ein Moratorium wasserdicht abzusichern. Eine intensive Diskussion wird auf alle Fälle folgen. Die Festschreibung wirklich ambitionierter Sicherheitsstandards für die bestehenden Anlagen ist unausweichlich. Grundsätzlich ist die im Jahr 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung für die Kernkraftwerke wohl nur durch ein Gesetz, also einen Beschluss des Bundestages, wieder rückgängig zu machen.

Viele Menschen fürchten, dass jetzt die Strompreise steigen.

Überzeugende Analysen dazu zeigen, dass die Effekte der Kraftwerksstilllegungen auf den Strompreis ausgesprochen gering sein werden und sich auf maximal 0,5 Cent pro Kilowattstunde belaufen werden, pro Haushalt sind dies nur wenig mehr als ein Euro pro Monat. Grundsätzlich muss man aber auch darauf hinweisen, dass beim Atomstrom erhebliche Kosten ausgeblendet werden. So sind die Anlagen derzeit nur mit 2,5 Milliarden Euro für große Unfälle versichert. Ein lächerlich geringer Beitrag angesichts des enormen Zerstörungspotenzials dieser Risikotechnologie. Eine Versicherung, die im Katastrophenfall für alle eintretenden Schäden aufkommt, wäre quasi unbezahlbar und Stromerzeugung in Kernkraftwerken schlagartig nicht mehr wettbewerbsfähig.

Die Bundesregierung wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien mit verstärkten Eingriffen in die Natur verbunden sein wird. Beispiele sind der Ausbau der Stromnetze, die Bereitstellung von Pumpspeicherwerken, Offshore Windparks und die Nutzung von CCS. Muss bei den Umweltorganisationen ein Umdenken stattfinden?

Natürlich ist es notwendig z.B. die Netze auszubauen. Dass das bislang nicht passiert ist, liegt aber weniger an den Protesten von Bürgerinitiativen und Umweltgruppen, sondern an einer wenig vorausschauenden Energiepolitik von Staat und großen Energiekonzernen. Ich bin der festen Überzeugung, dass es durch den Abschied von der Kernenergie sehr viel leichter sein wird, die Menschen von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu überzeugen. Selbstverständlich gilt es auch weiterhin, die Erfordernisse des Naturschutzes angemessen zu berücksichtigen.

Fotos: Brennender Reaktor in Japan © Digital Globe; AKW Gundremmingen © Henning Mühlinghaus via flickr; Regine Günther © Bernd Lammel / WWF.

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Kommentare (14)
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19.03.2011
Mera hat geschrieben:
So lange durchhalten kann nur Japan, das schafft kein anderes Land.
Mit unterstützung von anderen Länder wird Japan das überstehen.
Aber es wird trotzdem große Schäden geben.
19.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
19.03.2011
Laurie hat geschrieben:
Ich denke man muss in Deutschland den verschwenderischen Lebensstil ändern und Wasser, Strom etc. sparen, wenn man dann noch zu Ökostrom wechselt und die Regierung einsieht, dass hier Bedarf herrscht, wird man hoffentlich mehr Geld in erneuerbare Energien verwenden, denn ich hab auch gehört, dass bei Solar-Anlagen zum Beispiel giftige Abfallstoffe im Boden versickern...
Aber ich denk wenn man in dieser Richtung weitermacht und neue Innovationen mit erneurbaren Energien hat, dann gibt es hoffentlich bald keine Argumente für Atomkraftwerke, denn ein gewisses Risiko wird nie ausgeschaltet und wenn was passiert, ist es ein globales Problem, das Menschen kaum in den Griff bekommen werden und wo die Natur für Jahrhunderte die Folgen erleiden muss!
Die Regierung hält die Kraftwerke auch nur am Laufen, weil es einfach Geldmaschinen sind, so ein Kraftwerk verdient über eine halbe Million Euro am Tag, ich kann nicht verstehen, wie die Leute noch für Atomkraft sein können...
Manche Erfindungen haben schlimmere Folgen (Radioaktivität) als ihr Nutzen wert ist (Strom)!
Ich hoffe Merkel kann die Masse der Wähler nicht nur dieses billige Moratorium überzeugen!
17.03.2011
Jakobine hat geschrieben:
Ein sofortiger Ausstieg ist möglich: Dies ließe sich realisieren, wenn Deutschland zum Beispiel 10 Prozent seines Stromvervebrauchs einsparen würde, Umweltinstitut München.
10 Prozent kein Problem, man kann noch mehr einsparen: Massentierhaltung abschaffen, keine Subventionen für Export- und Überschussmanagement, Leuchtreklame abschalten, Werbung nicht mehr produzieren, Geräte mit 20 Jahre Garantie einführen, Einwegzeugs abschaffen, Züge, Busse, Maschinen etc. warten statt neu produzieren; Rüstung und Militär abschaffen; mehr Zebrastreifen statt Ampeln, u.v.m.
?wir sind in der Lage, innerhalb kurzer Zeit eine begrenzte Zahl von CO2-armen Erdgas-Kraftwerken zu errichten.
Solange Erdöl da ist, ist auch Erdgas vorhanden, das Abfackeln von Erdgas, um ans Erdöl zu kommen ist Energieverschwendung.
..Deutschland hat erhebliche Überkapazitäten bei Kraftwerken, seit einigen Jahren sind wir unter anderem deshalb auch bei Strom ein Exportland?
Wozu Exportländer bei Dingen die REGIONAL bleiben sollten?
Schon der Weg des Stroms verbraucht unnötig Energie, Solar auf die Dächer anstatt Solarparks, Erdwärme nutzen, u.v.m.
Heutzutage regieren die Dümmsten. Politiker dürften nicht in der Wirtschaft tätig sein. Wissenschaftler und Umweltorganisationen sollten das Sagen haben. Entscheidungen dessen Reichweite über die Grenzen gehen müssen auch international entschieden werden: Es passiert alles was passieren kann! Der Internationale-Ausstieg ist auf vielen Ebenen notwendig. Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, das ist sicher!
17.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
17.03.2011
vicktoria hat geschrieben:
ich finde es furchtbar was dort in japan passiert ist,ich meine sie wahren kaum vorbereitet,wie soll man den auch ein erdbeben einschätzen das in der regel sehr oft kommt,wenigstens hat das die menschen wieder zum nachdenken bewegt!
17.03.2011
TobiS hat geschrieben:
"Restrisiko Atomkraft - Was macht die Technik so riskant?": Mit diesem Titel hat sich gestern im ZDF die Sendung Abenteur Forschung beschäftigt. Es wurde auf folgende Themen eingegangen: Funktion eines AKWs, Fukoshima im vergleich mit Tschernobyl, die Endlagerfrage, und die Frage, ob Atomkraft verzichtbar ist.

Die komplette Sendung ist bis zum 23.03. auf http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1273996/Restrisiko-Atomkraft abrufbar.
17.03.2011
midori hat geschrieben:
Tolles Interview!
16.03.2011
Anni09 hat geschrieben:
@äh sorry, aber ich glaube japan ist besser auf erdbeben vorbereitet als wir. deutsche atomkraftwerke sind in ihrer konstruktion in keiner weise auf erdbeben vorbereitet, im gegenteil sie würden wie ein kartenhaus zusammenfallen. japan ist warscheinlich am aller besten auf erdbeben vorbereitet. ich glaub du hast da was verwechselt. und das hat im geringsten nichts mit deutscher wertarbeit zu tun. wenn die konstruktion falsch ist kann die arbeit noch so gut sein. deutsche häuser sind auch nicht auf erdbeben vorbereitet. steinhäuser sind das allerschlimmste im falle eines erdbebens....wir haben absolut keine ahnung wie man ein erdbebensicheres haus oder atomkraftwerk baut. von daher brauchen wir darüber nicht zu reden.
16.03.2011
StrongBad hat geschrieben:
Also wir haben uns letztes jahr eine Photovoltaikanlage gekauft, die knapp 8KW Leistung bringt. Das hat auch ganz schön geld gekostet, also das ist schonmal nicht für jeden was.
trotzdem bin ich für atomenergie als brückentechnologie, bis die stromversorgung deutschlands flächendeckend, auch bei windstille und schlechtem wetter, gesichert werden kann. Ich sehe also keinen grund darun, unsere kraftwerke frühzeitig in den ruhestand zu schicken, nur weil die in japan probleme haben - denn das, was das in japan ausgelöst hat, wird bei uns niemals eintreten. erdbeben der stärke 5 halten deutsche akw's locker aus, denn deutsche bauvorschriften und baustrategien unterscheiden sich sehr von denen in anderen ländern. das heißt, dass unsere STANDARTS viel viel höher sein können, als DAS OPTIMUM AN SICHERHEIT in anderen ländern. außerdem würde deutschland bestimmt mit einer solchen katastrophe klarkommen, denn wer die deutschen und die deutsche wertarbeit kennt, der weiß, dass man sich auf diese verlassen kann.
16.03.2011
Stefan1990 hat geschrieben:
Mit der von mir unten beschriebenen Strategie kann man übrigens auch Leute dazu bringen Photovoltaikanlagen zu kaufen, die normalerweise absolute Umweltschweine sind! Mehrere Freunde, aber auch Nachbarn habe ich so zu Photovoltaikanlagen gebracht, welche die Dinger danach nicht schnell genug aufs Dach kriegen konnten ;-). Ein Bekannter hat daraufhin sogar eine Großanlage auf seine Firmenhallen gesetzt. Diese Erfolge zu sehen macht richtig Spaß, also probiert es aus.
16.03.2011
Stefan1990 hat geschrieben:
Sehr interessanter Bericht!
Unabhängig davon was letzlich die Regierung entscheidet, kann meiner Meinung nach Jeder, der gegen Atomstrom ist, etwas tun, indem er zu einem Ökostromanbieter wechselt und im zweiten Schritt Andere davon überzeugt.
Ich bin seit mehreren Jahren bei naturstrom.de und kann es nur empfehlen!!
(Testsieger bei Stiftung Warentest, Ökotest und wirklich echter Ökostrom.) Die Preise sind übrigens ungefähr auf gleichem Niveau oder sogar günstiger als "normaler" Strom.
Wenn ihr schon Ökostrom haben solltet, überzeugt auch Andere zu wechseln! Die meisten Menschen sind egoistisch, also vermeidet IMMER den Eindruck ihnen etwas "aufschwatzen" zu wollen. Achtet auf euer Gegenüber, wenn ihr argumentiert.
Besteht bei eurem Gegenüber eher ein Geldproblem, nehmt ihr ihm die Sorge von teurem Ökostrom. Bei umweltbewussten Menschen argumentiert ihr eher auf der Schiene, usw. Ein Tipp, manche Leute schieben ihren eigenen ganz persönlichen Hass auf Stromkonzerne und Politiker. Ich brauche wohl nicht mehr zu erwähnen, dass ihr diesen Nörglern "endlich" mal eine Lösung gebt, denen " da oben eins auszuwischen" . Indem sie Konzerne abstrafen und ...(na was wohl?) ...genau: Ökostrom beziehen!
Ganz wichtig dabei: Versucht gar nicht erst Unverbesserliche von unserem Umweltbewusstsein zu überzeugen, denn damit erreicht ihr genau das Gegenteil!!! Der Umwelt ist es egal WARUM derjenige Ökostrom bezieht, Hauptsache ist doch, dass er/sie es am Ende macht! Ich helfe den Leuten übrigens dabei den Vertrag auszufüllen, denn einige Menschen sind nicht nur egoistisch, sondern auch extrem faul.
Auf die Weise habe ich schon sehr viele Haushalte zu Beziehern von Ökostrom gemacht. Es ist nicht schwer und die Natur kann dabei nur gewinnen also probiert es aus.
16.03.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Und was heißt das? CDU und Konsorten nächstes mal abwählen! (und verdammt noch mal auch wählen gehen)
16.03.2011
Maikaefer hat geschrieben:
Habe gerade in den Nachrichten gehört, dass das sogenannte Moratorium (lt. Duden "erzwungener Zahlungsauf, Verschiebung" - passt ja auch irgendwie) wohl ein Schnellschuss aus Berlin war! Ich bin einfach nur fassungslos zu erfahren, dass - wie so oft - mal wieder leere Versprechungen gemacht wurden und alles offensichtlich nur des lieben Geldes wegen! Ich kann nur sagen "pfui Teufel"!!!
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