Bleib aktuell!


Was gibt's


Neues?


Wirbelstürme sind keine Ausnahme mehr. © Des Syafrizal / WWF
Alles zu spät? – Gesellschaftliche Transformation (2)


von Sunlight
26.02.2015
8
0
100 P

Lassen sich Wirtschaftswachstum und Ethik tatsächlich vereinen? Sind Ökostrom, vegane Ernährung, Elektromobilität & Co. nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? Ist sowieso schon alles zu spät?

Mit all diesen Fragen wurde ich in einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Roos, Lehrstuhl für Makroökonomik an der Ruhr-Universität Bochum, in einem Vortrag zum Thema „Growth and Ethics“ konfrontiert.
Wie einige von Euch wissen, studiere ich in Bochum VWL und PWG (Pollitik, Wirtschaft und Gesellschaft), allerdings war dies ein Vortrag, den mir ein Freund aus dem Masterstudiengang „Ethics – Economics, Politics and Law“ empfohlen hat (und ich finde auf jeden Fall, dass dieser Master sehr interessant wirkt).
Zu Beginn möchte ich auch hier wieder betonen, dass ich meinen subjektiven Eindruck des Vortrages und meine persönlichen Gedanken dazu mit Euch teilen möchte und nicht alles, was ich schreibe, Herr Roos auch so gesagt hat. Außerdem möchte ich noch hervorheben, dass ich, wenn ich verallgemeinernd von Ökonomen und Wirtschaftstheorien spreche, nur weit verbreitete Annahmen illustrieren möchte, dass es aber immer Ausnahmen und Menschen, die Alternativen suchen, gibt, ist selbstverständlich.

Andere Wege gehen, auch wenn sie steinig sind!

Wie ich selber im ersten Semester zu Genüge gelernt habe, basiert die Wirtschaftstheorie auf dem Wachstumsgedanken. Wachstum gilt als positiv, als Ziel jeglichen Wirtschaftens und es wird viel gesellschaftliche und wirtschaftliche Kraft investiert, um Wachstum beibehalten zu können. Dass es aber eine natürliche Begrenzung dieses Wachstums gibt, wird dabei gern außer Acht gelassen und dass ein System, welches nur auf Wachstum basiert, vielleicht irgendwann zusammenbrechen könnte sowieso.

Ökonomisches Wachstum wird vor allem mit dem BIP (Bruttoinlandsprodukt) gemessen und in der neoklassischen Wachstumstheorie betrachtet man vor allem kurzfristiges Wachstum mit Hilfe von Produktionsfunktionen. Langfristig wird auf technologischen Fortschritt zur Erreichung der Wachstumsziele gesetzt und um technischen Fortschritt erreichen zu können, ist es notwendig, in Forschung und Entwicklung zu investieren.
Gleichzeitig wird der Nutzen eines Produktes für den Konsumenten mit Hilfe von Nutzenfunktionen gemessen und man versucht, den Nutzen der Individuen zu maximieren. Dabei wird vor allem materieller Wohlstand angestrebt und es besteht die Annahme, dass das BIP mit dem Einkommen und dem Glück der Menschen verbunden sei. Das Paradoxon an der Sache ist nur, dass es kein unbegrenztes Wachstum von Glück gibt...

Es gibt viele Argumente für langfristiges Wachstum, z.B. kann es zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen, einer Erhöhung der Beschäftigungszahlen, zur Stabilität von Infrastruktur und unserem sozialen Sicherungssystems führen. Auch unser gesamtes Finanzwesen basiert auf Wachstum und es bietet die Chance für privates Unternehmertum und Investement. Gleichzeitig verbindet man mit Stagnation die Gefahr von zunehmendem Extremismus und Intoleranz.

Eben deswegen ist man in Politik und Wirtschaft so besorgt, es könnte zu wenig Wachstum geben, wie es sich z.B. schon in der Euro-Krise anbahnte und die Hauptfrage lautet vielerorts: Wie kann die Politik das Wirtschaftswachstum fördern?

Aber auf welchen normativen Hintergrund stützt sich eigentlich die Theorie des Wirtschaftswachstums?
Die ökonomische Weltsicht ist tief verwurzelt in der Aufklärung und den damit verbundenen Idealen von individueller Freiheit, Rationalität und Fortschritt. Außerdem gleicht sie einer mechanischen Weltsicht, denn man beschreibt und berechnet die Welt wie in der Naturwissenschaft.
Problematisch sind dabei vor allem folgende Überzeugungen der Ökonomen:
- technologischer Fortschritt und Innovation werden immer fortgeführt werden können
- Zukünftige Generationen werden reicher sein als wir (deswegen kann der Nutzen in der Zukunft ruhig etwas geringer ausfallen)
- Natürliches Kapital (also natürliche Ressourcen) kann durch menschliches Kapital ersetzt werden (in Form von Arbeit und Geld)
- Die Welt ist linear und kontinuierlich

Völlig ausgeblendet wird dabei, dass exponentielles Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen problematisch ist und dass wir, wenn wir so weitermachen wie bisher, bereits am Ende des 21. Jahrhunderts die Grenzen des Wachstums erreichen werden (wenn dann nicht schon alles zu spät ist...).

Düstere Aussichten?

Im Gegensatz zu den oben beschriebenen wirtschaftlichen Überzeugungen stehen die uns allen bekannten Ergebnisse aus der Naturwissenschaft:
Weiteres Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum birgen dramatische Risiken eines globalen Zusammenbruchs u.a. wegen
- Exponentieller Erderwärmung und ihren Folgen
- Knappheit an Trinkwasser, fruchtbarem Land und Lebensmitteln
- Verlust an Biodiversität
- Gefahren von Epidemien
- Politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen

Hier wird deutlich, dass die (wirtschaftliche) Sorge von Ölknappheit nicht der Punkt ist, sondern dass wir mit voneinander abhängenden und irreversiblen Problemen konfrontiert sind, sodass ein plötzlicher oder langsamer Zusammenbruch der globalen Zivilisation durchaus realistisch ist.

Doch was gibt es für Lösungsmöglichkeiten?
Man kann versuchen, den Zusammenbruch aufzuhalten oder zu mildern, allerdings argumentieren einige Autoren, dass es dazu bereits zu spät ist oder dass alle Maßnahmen zu langsam greifen und es keine Anreize gäbe, das Wirtschaftswachstum zu beenden, solange es noch funktioniere...

Trotzdem gibt es Lösungen, wie grünes Wachstum, eine landwirtschaftliche Revolution und einen Wandel in den Verhaltensweisen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene (wie sich solch ein Wandel vollziehen könnte, habe ich ja bereits letztes Mal beschrieben). Denn dass wir weniger Konsum und weniger Wachstum brauchen, ist offensichtlich, d. h. die meisten der oben beschriebenen wirtschaftlichen Grundannahmen sind so nicht tragbar... Problematisch ist nur, dass wir alle im selben Boot sitzen und laut Herrn Roos eine nachhaltige Ressourcennutzung auf lokaler Ebene zwar gut funktioniert, aber auf globaler Ebene sehr schwierig umzusetzen ist, da global ein starkes Interesse daran besteht, das Wirtschaftswachstum aufrecht zu erhalten...
Seiner Meinung nach ist die individuelle Ebene, also ein persönlicher Wandel im Lebensstil, zu marginal, um etwas bewirken zu können (wobei ich ihm da nicht zustimmen möchte, denn schließlich besteht ja die ganze Welt aus Individuen, die einen individuellen Wandel vollziehen können), sondern es bräuchte neue Führungsspitzen, die ein neues Wertesystem etablieren.
So endete er mit der appellierenden Frage an uns: Wie sollten wir Handeln? (bzgl. eines seiner Meinung nach unvermeidbaren Zusammenbruchs der globalen Zivilisation) und wie könnte ein Wandel in den sozialen Normen, der zu einem Wandel in den Verhaltensweisen führt, erreicht werden?

 Wachstum? Natürlich! Fragt sich nur in welche Richtung....

Was mich an diesem Vortag so begeistert hat, ist, dass Herr Roos deutlich gemacht hat, dass auch aus der Sicht eines Ökonomen das derzeitige Wirtschaftssystem nicht funktionieren kann. Mit den pessimistischen Aussichten eines vollständigen Zusammenbruchs (wie auch immer dieser Aussehen mag), mag ich mich allerdings nicht zufrieden geben, denn ich habe mich für ein Wirtschaftsstudium entschieden, um genau dort anzusetzen, dass das derzeitige System zwar nicht zukunftsfähig ist, ein gesellschaftlicher Zusammenbruch aber verhindert werden muss.

Doch jetzt bin ich gespannt auf Eure Ansichten, was meint Ihr? Brauchen wir erst den vollständigen globalen Zusammenbruch auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene? Aber was kommt danach? Inwieweit sind Menschheit und Planet dann überhaupt noch vorhanden? Oder wird die Menschheit vorher noch die 100%ige Kehrtwende einschlagen?

Eine Anmerkung noch zum Schluss: Mir ist klar, dass dieses Thema sehr komplex und auch insbesondere für Laien im Wirtschaftsbereich vielleicht schwierig nachzuvollziehen ist. Ich habe mich zwar bemüht, die Erläuterungen soweit wie möglich zu vereinfachen, aber wenn es noch Fragen gibt sind die in den Kommentaren natürlich auch willkommen :)

 

****************************

 Hier geht’s zur letzten Folge: Klimapolitik am Scheideweg? - Gesellschaftliche Transformation (1)


Titelbild:

https://www.flickr.com/photos/andreas_sgt/48288090/in/photolist-5gunh-61CG3N-9LaoMb-9L7ARH-9LaoJ3-9L7ANg-9L7ALr-9LaoCW-8X4XNw-8X1X6M-8X1X5M-8X1X4T-8X1X44-8X1X38-8GjNgA-8GjNfs-8GgCAp-8GjNcs-8GgCyB-8GjNaQ-8GgCwF-8GgCvp-8GjN7N-8GgCti-8GjN69-orcKUC-6uymdA-hVuEnW-hK4dPE-9qoAj1-6odvWV-nXts6R-7bnnQb-a3ApvY-dMzZ4N-9KtRNC-dobubm-dobkcv-dobjuP-dobiU5-dob6Yx-dobebo-dobcFw-dob3Xe-dob34k-dob29T-dob1jz-doaZv6-doaN3k-dob5mn

Weitere Bilder: eigene Aufnahmen

 

Weiterempfehlen

Kommentare (8)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
02.03.2015
Ju_dith hat geschrieben:
Toller Bericht und genau meine Meinung!:) nochmal als neuer Aspekt: sogar die Berechnung des Wachstums und der jährlichen Wachstumsrate ist kritisch zu betrachten, da alle aber auch wirklich alle Produkte die produziert werden in das Wachstum mit aufgenommen werden. Das bedeutet auch Müll, Atommüll und sonstige "negative"Produkte..
02.03.2015
Marcel hat geschrieben:
Super, dass du dieses sehr wichtige Thema so gut aufgegriffen hast.
01.03.2015
Sunlight hat geschrieben:
Erst einmal danke ich Euch allen für Eure tollen Kommentare!

@Schilffeder: Klar gibt es derzeit auch ganz schön viele Krisenherde, allerdings würde ich nicht soweit gehen, dies als dritten Weltkrieg zu bezeichnen, denn meiner Meinung liegt heutzutage die Chance darin, dass meist nicht so viele Konfliktparteien aktiv beteiligt sind, sodass genügend Möglichkeiten von "Außenstehenden" bestehen, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen (wie z.B. beim "Merkel-Plan" in der Ukraine).

@KikiFi: das Buch kenne ich natürlich auch und finde ich auch sehr inspirierend :) Dass wir jetzt schon im Jahr 2015 angekommen sind, ohne dass es so "krass" geworden ist, gibt ja ein bisschen Hoffnung, dass wir vllt. ein bisschen früher "die Kurve" bekommen, denn in dem Buch ist es ja eigentlich schon zu spät, als die Menschen aktiv werden...

@Felix: Sowohl Prof. Roos als auch Prof. Loske haben sich in Ihren Vorträgen auch auf den Club of Rome-Bericht bezogen, ich hatte allerdings Sorge, dass das dann zu weit führen könnte ;) Wenn Du magst, kannst Du aber gern mal eine Rezension dazu schreiben, ist sicherlich spannend, auch noch mal diese frühen Ansätze zu beleuchten!
01.03.2015
Felix_der_Blaue hat geschrieben:
Ein interessanter und anspruchsvoller Bericht über dieses immer wichtiger werdende Thema! :-)

Dieser Wille nach Wachstum, Ausbreitung und Wohlstand, der für den Menschen über Jahrtausende überlebenswichtig war, wird sich meiner Meinung nach nicht auf die schnelle weiterentwickeln zu Nachhaltigkeit und Bescheidenheit, obwohl der momentane Weg der ins Verderben ist.
Jene, die an der Macht sind (Industrie, Politik, nicht zuletzt die konsumierende Bevölkerung), sind meist eben auch nur an kurzfristigem Wohlergehen interessiert, bzw. an der Erhaltung und Erweiterung ihrer Macht und ihres Kapitals im Falle der Industrie und der Politiker. Sie denken über kurze Zeitspannen voraus, wenige Jahre, und sind an der Entwicklung in 10-20 Jahren kaum interessiert, geschweige denn an der Welt ihrer Kinder und Enkelkinder (oder dem Zustand des Planeten und seinen Bewohnern).
Was meiner Meinung nach der Hoffnungsschimmer am Horizont ist, sind wir, die neue Generation. Auf vielen Ebenen beobachtet man, dass in der heutigen Jugend materielle Werte hinter moralischen zurückstecken müssen. Aber leider ist auch dieser Trend zum größten Teil auf die wohlsituierte, gebildete Mittel- bis Oberschicht hochindustrialisierter Länder wie eben Deutschland beschränkt (weil nur die es sich leisten können und durch ihre Bildung in der Lage sind, über den Tellerrand hinauszublicken).

Ich kann all jenen, die sich für das Thema des Wachstums und seiner Folgen interessiert, nur den Bericht (in Form eines Buches) "Die Grenzen des Wachstums" (1972) des Club of Rome empfehlen. Bei der Jahreszahl mag manch einer stutzen, aber dieses Werk ist gerade durch seine frühes Erscheinen so berühmt geworden, und es zählt mittlerweile zu den Klassikern der Grünen Bewegung (die es auch zum Teil mitbewirkt hat). Es geht um die Schwerpunkte Nahrungsmittel, Ressourcen, Weltbevölkerung, Industrie und Umweltverschmutzung (was alles exponentiellem Wachstum unterliegt - außer die Ressourcen). Wie auch Prof. Roos sagen die Wissenschaftler des Club of Rome den globalen Kollaps voraus. Vielleicht schreibe ich auch mal eine kurze Rezension von dem Buch, wenn dafür Interesse besteht :-)
28.02.2015
KikiFi hat geschrieben:
Hihi, habe grade den Kommentar von Marcel auf der Rückseite von "Euer schönes Leben kotzt mich an" entdeckt :D !
28.02.2015
KikiFi hat geschrieben:
Sehr komplexes Thema! Und doch ist ganz klar: Unbegrenztes Wachstum ist einfach nicht möglich, wie du im Bericht ja schon sagst. Eine freiwillige 180 Grad-Wende kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Um das zu erreichen, bräuchten wir ein flächendeckendes Umdenken in Politik und Bevölkerung-und ein echtes Alternatives System. Ich glaube eher, dass es wie in "Euer schönes Leben kotzt mich an" ablaufen wird. Plötzlich sehen wo na mit den Konsequenzen unseres Handelns konfrontiert und es bleibt gar nichts anderes übrig, als die Dinge gravierend zu ändern. (Das Buch spielt übrigens im Jahr 2015...)
27.02.2015
FranziL hat geschrieben:
Schwierige Diskussion... Ich habe erst neulich wieder ein Gespräch geführt, in dem es auch um diese düsteren Aussichten ging. Ich glaube, dass dieses politische und wirtschaftliche System, in dem wir heute leben, nicht zunkunftsfähig ist und irgendwann zusammenbrechen wird. Auch bin ich (leider!) davon überzeugt, dass sich auch ein dritter Weltkrieg nicht vermeiden lässt, man muss sich dazu nur mal derzeit die Länder anschauen in denen Momentan Krieg herrscht. Eigentlich stehen wir mitten in diesem Krieg, er wird nur von vielen verschiedenen, teilweise voneinander unabghängigen Konfliktparteien geführt. Es gibt eben nicht mehr wie im zweiten oder ersten Weltkrieg gut und böse, sondern mehrere Aggressoren.
Ich kann mir aber auch eine 100%-ige Kehrtwende vorstellen, wie du schriebst. Was danach (oder auch nach dem Zusammenbruch) kommt ist schwierig zu sagen, ich kann mir das nicht wirklich vorstellen.
26.02.2015
Sunlight hat geschrieben:
Wie ich gerade sehe, ist der Spruch vom Titelbild leider doch ein bisschen klein zu erkennen, deswegen kommt er hier noch mal:

Du bist Wachstum
Du denkst, zu einer modernen Gesellschaft gehört Wirtschaftswachstum. Du denkst es nicht nur, Du rufst danach, Tag für Tag.
Du erzählst uns zwar nicht, warum wir dieses Jahr 2 Fernseher kaufen müssen, wenn wir letztes Jahr einen gekauft haben, aber Du rufst nach Wachstum.
Du sagst uns, daß wir Weltmeister im Export sind, aber Du sagst auch, wir sind noch nicht gut genug. Warum, sagst Du uns nicht!
Du sagst wir müssen immer wachsen. Das widerspricht jeder Natur.
Sag uns, wozu ewiges Wachstum gut ist und erkläre uns, warum es den Preis der Zerstörung unserer Erde wert ist.
Sage es uns, denn Du bist Wachstum.
Du bist Deutschland.
(von Andy Carl)
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Unterschreibt die DIVESTMENT Petition für Erneuerbare Invesitionen!
Unterschreibt die DIVESTMEN...
Spätestens nach dem Pariser Klimaabkommen ist klar: Wir müssen die Nutzung fossiler E... weiter lesen
Grüne Praktika und Jobs
Grüne Praktika und Jobs
1. Development Instruktor*in/ Klima Aktivist*in bei der karibischen Richmond Vale Aka... weiter lesen
Grüne Praktika und Jobs
Grüne Praktika und Jobs
1. Volontariat internationale Beziehungen und Entwicklungshilfe in Costa Rica Visioneers e.V. ... weiter lesen
#ClimateDiploDay – dein Beitrag zur Klimadiplomatie
#ClimateDiploDay – dein B...
Die Einigung auf einen neuen weltweiten Klimavertrag in Paris im Dezember 2015 war ein historis... weiter lesen
Grüne Praktika und Jobs
Grüne Praktika und Jobs
1. Praktikum im Online-Marketing / SEO bei der Polarstern GmbH in München ... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil