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Viele Vogelarten sind in Deutschland zu Hause. © J. Fieber / igreen media / WWF
"Natürlich stand für mich fest, mein Buch würde pro Wolf sein" - Ein Gespräch mit Antje Babendererde


von Gluehwuermchen
20.08.2013
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In diesen Tagen erscheint der neue Jugendroman "Isegrim" von Antje Babendererde! Eine Rezension zum Buch findet ihr hier im letzten Tipp der Woche. Ich habe mich mit der Autorin in Erfurt getroffen und mit ihr über die Rückkehr des Wolfes und die Hintergründe zum Buch gesprochen. Hier lest ihr nun, wie angekündigt, das Interview, das ich für euch geführt habe!

 

Frau Babendererde, bisher sind Sie für Ihre fesselnden Indianerromane bekannt. Was hat Sie dazu bewegt, Ihre neue Geschichte mit Wölfen in Thüringen zu verbinden?

Nach 15 Indianerbüchern und den vielen bedrückenden Erlebnissen in den Indianerreservaten, habe ich gemerkt, dass ich eine Pause brauche, etwas Abstand von dieser Problematik. Um wieder so richtig in Schreibschwung zu kommen, musste ich mich einem neuen Thema zuwenden. Dabei war klar: wenn ich thematisch nach Deutschland zurückkehre, dann auf jeden Fall in mein Heimatland Thüringen.

Was die Wölfe angeht – diese faszinierende Tiere haben mich schon immer interessiert, genauso wie die Indianer. Meine Eltern haben mich sehr naturverbunden erzogen und durch meine Aufenthalte in der amerikanischen Wildnis bekam ich einen relativ lockeren Zugang zu wilden Tieren – für beides bin ich sehr dankbar.

Es war ungemein spannend für mich, als ich mitbekam, dass die Wölfe sich von Polen aus, ihren einstigen Lebensraum Deutschland zurückeroberten.

Zu DDR Zeiten kamen sie auch, wurden jedoch von Jägern erschossen, wenn sie auftauchten. Seit der Wende sind sie nun zum Glück streng geschützt und erobern ein Bundesland nach dem anderen.

Die Idee zu meinem Roman kam mir durch einen großen Artikel über Wölfe im SPIEGEL, der den aktuellen Stand ihrer Verbreitung in der Lausitz und die Missverständnisse zwischen Bevölkerung und Naturschützern behandelte. Dazu kam noch eine verrückte Geschichte, die wenige Tage nach Erscheinen des Wolfsartikels durchs Radio ging: Eine Story über einen jungen Mann, der angab, 5 Jahre mit seinem Vater durch Europas Wälder gewandert zu sein. Nach dem Tod des Vaters war der Junge mit Rucksack und Zelt im Roten Rathaus in Berlin gelandet. Seine Geschichte hat sich Monate später als Fake erwiesen, aber sie hat meine Fantasie in Gang gesetzt, und so habe ich in „Isegrim“ die Wölfe und einen Jungen zusammengebracht, beide sind aus Polen nach Deutschland gekommen.

Ich wünsche mir, dass der Wolf auch wieder in Thüringen heimisch wird, und wenn er kommt, sollten wir darauf vorbereitet sein. Vielleicht kann ich mit „Isegrim“ ein wenig dazu beitragen.

Der Wolf zurück in Deutschland – die ganzen Hoffnungen und Ängste, die damit verbunden sind, haben Sie in „Isegrim“ sehr differenziert beleuchtet. Wie haben Sie denn zu dem Thema Wolf recherchiert?

Im Februar 2012 habe ich mit meiner Recherche begonnen, und die einfachste Möglichkeit war, zunächst im Internet nach neusten Informationen zu suchen. Gleichzeitig habe ich in Erfahrung gebracht, was es an Fachliteratur gibt, ich besitze also einen ganzen Stapel Bücher über Wölfe in Europa, Wölfe in Deutschland und Wölfe überhaupt - ihr Vorkommen, ihr Jagdverhalten, ihre bevorzugte Nahrung, die Aufzucht der Jungen und so weiter.

Anfang Mai letzten Jahres bin ich zu einem Wolfswochenende in die Lausitz gefahren und habe dort einen Drei-Tageskurs mit Wolfsexperten und Biologen mitgemacht: Spurenlesen, gefundene Losung auswerten, Monitoring, Herdenschutzhunde, das volle Wolfs-Programm. Das war sehr spannend, auch weil ich merkte, dass meine Sicht auf den Wolf in unserer Kulturlandschaft doch eine recht naive Sicht war. Natürlich stand für mich fest: mein Buch würde pro Wolf sein. Tief im Inneren war ich mir aber noch nicht sicher, ob der Wolf tatsächlich eine reelle Chance hat, irgendwann wieder ganz normal zur deutschen Tierwelt zu gehören. Während des Wochenendes wurde mir klar, dass es funktionieren kann, dass es schon längst passiert ist.

Doch klar war auch: die Leute müssen fachkundig aufgeklärt werden, um ihnen ihre Ängste zu nehmen, und Tierhalter sollten wissen, wie sie ihr Vieh schützen können, bevor der Wolf in ihrer Gegend auftaucht.

Sie sehen Isegrims Zukunft also zuversichtlich?

Absolut! Offensichtlich fühlen sich die Wölfe wohl in Deutschland, es gibt ein ausreichendes Nahrungsangebot für sie, dennoch es wird noch lange Zeit dauern, bis die Wolfspopulation in Deutschland tatsächlich als gesichert gilt. In den meisten Bundesländern gibt es Wolfsmanagement-Pläne, die sind eine notwendige Voraussetzung für einen unaufgeregten Umgang mit dem ehemals einheimischen Rückkehrer.

Ich denke, die Menschen in den Wolfsregionen kriegen sehr schnell mit, dass sie keine Angst haben müssen, wenn sie im Wald wandern oder Pilze suchen gehen. Wölfe sind ungemein scheue Tiere und es ist ein großer Glücksfall, sollte man doch mal einen zu Gesicht bekommen. Dass kleine Kinder an einsamen Bushaltestellen vom „Bösen Wolf“ weggeschnappt werden könnten, ist schlichtweg ein Ammenmärchen. Laut der Studie einer Biologin bietet Deutschland Platz für über 80 Wolfsrudel. Geben wir ihnen eine Chance.


Haben Sie selbst schon einmal direkte Berührungen mit Wölfen gehabt?

Nicht in freier Wildbahn. Vor Jahren war ich im Yellowstone alleine unterwegs und plötzlich riefen ein paar Leute: „Ein Wolf, ein Wolf!“ und als ich dann neugierig um die Ecke ging stand da zwar ein großer Vierbeiner, aber es war ein Kojote und kein Wolf. Während ich an „Isegrim“ schrieb, habe ich verschiedene Wolfsparks besucht, um die Tiere aus der Nähe zu beobachten. Letztes Jahr im Herbst hatte ich ein nettes Erlebnis. Nach einer Lesung in Gotha, der Stadt in der ich aufgewachsen bin, entschied ich mich spontan, den Tiergarten zu besuchen, so wie es die Jola in meinem Buch als Kind oft getan hat.

Besonders neugierig war ich natürlich auf die Wölfe, doch so sehr ich auch meinen Hals reckte, ich bekam sie kaum zu sehen, weil sie so in einer versteckten Ecke lagen. Es waren sieben oder acht Wölfe, vom Welpen bis zum Wolfsgreis. Ich stand ich direkt vor dem Zaun und nach einer Weile dachte ich: Die machen Siesta, Pech gehabt, gehst du jetzt halt weiter ...aber dann heulte unten in der Stadt die Sirene eines Krankenwagens auf und in Windeseile stand die gesamte Wolfsfamilie zwei Meter vor mir und alle begannen durchdringend zu heulen, gerufen von dieser Sirene - das ging mindestens drei, vier Minuten lang. Das war ein irres Erlebnis, auch sehr zwiespältig, weil sie versucht haben, mit einem Krankenwagen zu kommunizieren. Lustig war, dass dann Besucher des Zoos angelaufen kamen und mich fragten, wie ich das gemacht hätte...

Auf jeden Fall ist es ein Traum, mal einen Wolf in freier Wildbahn zu sehen, vielleicht mache ich mich auf Spurensuche - irgendwann.

Was möchten Sie jungen Menschen mit „Isegrim“ ans Herz legen?

Zunächst einmal eine spannende Geschichte. Ursprungsgedanke beim Schreiben war, meinen Lesern Land- und Dorfleben näher zu bringen, sie aufzumuntern, einfach wieder mal ein bisschen mehr nach draußen zu gehen, in den Wald, und die Natur mit all ihren Facetten auf sich wirken zu lassen. Weg vom Handy, raus aus der Stadt. Unser Hirn verändert sich, weil die Kinder nicht mehr draußen spielen, in der Natur ihre Fähigkeiten und Grenzen austesten, obwohl das, so finde ich, zur Kindheit dazugehört. Es macht mir ein bisschen Angst, wie diese Menschen mal drauf sein werden, wenn sie älter sind und was sie ihren Kindern über die Natur beibringen.

Die 16- jährige Protagonistin in „Isegrim“ ist WWF Jugend Mitglied, Vegetarierin und sehr naturverbunden – sie würde in „echt“ sehr gut in die WWF Jugend Community passen. Was hat Sie zu dieser Figur inspiriert?

Vermutlich steckt in Jola ein großer Teil von mir, der Sechzehnjährigen, die ich mal war: total naturverbunden und meinem Vater sehr dankbar, dass er mit mir durch die Wälder gestreift ist, dass er mir die Angst vor Schlangen und Wildschweinen genommen hat, indem er mich über ihre Verhaltensweisen aufklärte. Ich habe keine Ahnung, wie häufig es solche Mädchenfiguren in der Jugendliteratur gibt, Mädchen die so drauf sind wie Jola. Ich wollte einfach eine Bresche schlagen für diese Art Mädchen, die sich kaum einen Kopf um Klamotten macht und die üblichen Dinge, die bei Sechzehnjährigen angesagt sind - vielleicht kann sich ja die eine oder andere Leserin mit Jola identifizieren.


© Babendererde
Sie selbst waren als Jugendliche also auch schon sehr naturbegeistert?

Ja, ich war ein totaler Spätzünder. Meine Eltern hatten ein Häuschen im Wald und meine Wochenenden habe ich dort verbracht, auch mit 14, 15, 16 bin ich noch da draußen gewesen und habe mir eine Bude gebaut ... ganz anders als meine damaligen Klassenkameradinnen, die schon Freunde hatten und am Wochenende in die Disco gingen. Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Weil ich meine Kindheit mehr im Wald als in der Stadt verbracht habe, schreibe ich heute Bücher, die fast alle in der Wildnis spielen.

Was wünschen Sie sich von der WWF Jugend?

Ich finde die verschiedenen Aktionen der WWF Jugend toll. Zum Beispiel für den Wolf durch die Städte zu ziehen, sich hinzustellen und die Leute sachkundig aufzuklären.

Vielleicht müssen sie in Zukunft auch auf den Dorfplätzen stehen, denn es ist natürlich unkomplizierter, die jungen Leute in der Stadt für den Wolf zu begeistern, weil die Möglichkeit, einem in der Stadt plötzlich gegenüberzustehen, sehr gering ist. Für die Stadtmenschen verkörpert der Wolf das Wilde, und danach sehnen sich irgendwie alle. Die Jugendlichen auf dem Land haben, um sich einen Standpunkt zum Wolf zu bilden, eine ganz andere Ausgangsposition. Sie wachsen mit Nutztieren auf und wenn die Eltern zum Beispiel Schafe halten, oder Kühe, dann wird`s schwieriger, ihnen die Vorteile der Rückkehr des Wolfes schmackhaft zu machen. Die Leute vor allem in den Dörfern aufzuklären, ist eine wichtige Aufgabe.

Ich habe selbst erfahren, wie entscheidend die Aufklärung im Vorfeld ist. Auf meinen Lesungen an Schulen werde ich häufig gefragt, woran ich gerade arbeite. Also habe ich von „Isegrim“ erzählt und die Kinder zu ihrer Meinung über Wölfe im deutschen Wald befragt. An einer Schule in meiner Gegend, die halb im Wald steht, fragte ich die Kinder einer 8. Klasse, ob sie sich vorstellen könnten, dass Wölfe in ihrem Wald leben. Alle saßen mit ängstlichen Gesichtern da und schüttelten vehement die Köpfe.

Eine Woche später an einer anderen Schule, ebenfalls ländliche Gegend, dieselbe Frage. Alle nickten begeistert und ich war völlig von den Socken. Was für ein Unterschied! Auf meine Nachfrage hin erfuhr ich den Grund: In dieser Klasse hatte ein Junge, dessen Vater Förster ist, eine Projektarbeit über die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland geschrieben und vor der Klasse vorgetragen. So waren alle bestens informiert, es gab keine Ängste mehr. Unglaublich, was man durch gute Aufklärung erreichen kann!

Vielen Dank für das Gespräch, Antje Babendererde - und weiterhin viel Erfolg!

Das Interview führte Maura Beusch am 07.08.13 in Erfurt.

Neugierig auf mehr? Weitere Informationen zur Autorin und zum Buch findet ihr auch auf www.antje-babendererde.de

Bildquellen: Titelbild: © Babendererde

                   Wolfsbild: Dirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.de

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Kommentare (20)
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Sortieren nach Aktualität:
31.01.2014
LenaLuchs hat geschrieben:
Ich liebe dieses Buch total!!!
03.01.2014
RichardParker hat geschrieben:
Ich liebe ihre Bücher!! Und es ist echt selten, dass ich mal bei einem Autoren kleben bleibe! Aber sie hat es geschafft, ich bin total begeistert von ihren Büchern! Ich lese gerade ISEGRIM und finde es klasse! :D Danke für das tolle Interview, Maura!! :D
07.12.2013
gelöschter User hat geschrieben:
Ich bin wirklich ein totaler Antje Fan :)
Ich liebe ihre Bücher
Isegrim ist auch total super :)
17.10.2013
Pantalaimon hat geschrieben:
Dieses Buch ist supi !!!!
24.08.2013
Sunlight hat geschrieben:
Vielen Dank für dieses tolle Interview! Es ist echt schön mal "hinter die Kulissen sehen zu können" und die Motivation und Hintergründe dieser interessanten Autorin zu erfahren! :)
22.08.2013
Puma hat geschrieben:
Vielen Dank für diesen Artikel!!Ich finde,Antje Babendererde schreibt richtig gute Bücher und ich finde es schön,dass sich ihr neuer Roman mit einem so sensiblen Thema befasst. :)
21.08.2013
LSternus hat geschrieben:
Ein sehr interessantes Buch, hoffentlich steigert es die Akzeptantz für den Wolf.
21.08.2013
Baerchen hat geschrieben:
das Buch muss ich umbedingt lesen, vor allen Dingen, weil ich auch Jola heiße und natürlich auch, weil ich das Thema super spannend finde und auch schon fast alle anderen Bücher von ihr gelesen habe!!!;-)
21.08.2013
Tamina hat geschrieben:
Eine sehr inspirierende und tolle Frau! Und ein sehr schönes Buch! Klingt auf jeden Fall vielversprechend und interessant.
Wirklich gutes Interview - danke dafür! :)
20.08.2013
Cookie hat geschrieben:
Das Buch lesen wollte ich schon, seit es hier vorgestellt wurde, aber nach diesem tollen Interview kann ich es wirklich nicht mehr abwarten!
Es ist außerdem sehr interessant, zu erfahren, wie sich die Autorin in das Thema eingearbeitet hat, ihre Erfahrungen, die sie dabei gemacht hat, finde ich unglaublich spannend. Auch der Vorschlag, dass vor allem Leute in ländlichen Gebieten besser über Wölfe informiert werden sollten, leuchtet wirklich ein, da brauch ich nur an meine Großeltern denken.
20.08.2013
MaRyLoU hat geschrieben:
Danke für das klasse Interview - nun bin ich mir auch ganz sicher, dass ich mir dieses Buch unbedingt noch holden muss ;)
20.08.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
20.08.2013
Monamona hat geschrieben:
Vielen Dank für dieses supercoole Interview!!!
20.08.2013
killerwal hat geschrieben:
super tolles interview.
ich muss dieses buch unbedingt haben, so etwas habe ich schon immer gesucht.
danke das du dieses interview gemacht hast. :D
20.08.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
20.08.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
20.08.2013
Lukas96 hat geschrieben:
Tolles nterview
Ich fidedas cool da die Potagonistin auch WWF Jugend Mitglied ist :D
Das Buh erschint am 25 diesen Monats :))
20.08.2013
Jayfeather hat geschrieben:
tolles interview!
das buch muss ich unbedingt haben :D
20.08.2013
Marcel hat geschrieben:
Danke für dieses wirklich tolle Interview!
20.08.2013
RichardParker hat geschrieben:
Das ist ja richtig cool, ich habe alle Bücher von ihr gelesen!! :D
Danke für den super Bericht!!
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