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Jagd?! - Was meint ihr?


von Lisa18
20.05.2015
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JAGD...nötig oder unnötig? - Das Battle!

Bei fast keinem anderen Thema spalten sich so sehr die Geister, wie bei diesem. Und gerade deswegen will ich hier einmal die Top 10 der Argumente und Gegenargumente gegenüberstellen. Ich bin gespannt auf welcher Seite ihr am Ende stehen werdet oder ob ihr euch neutral verhaltet. Na dann, let´s go!

Das erste Argument geht ins Rennen:

Die Zahl der Wildtiere würde ohne die Jagd überhandnehmen!

Sofort kommt der Kontrahent und hält dagegen:

So ein Unfug! Ohne Jagd gäbe es sogar weniger Wildtiere. Wenn aber intensiv bejagt wird, wachsen die Tierpopulationen an, weil die Lebenserwartungen der Tiere gesenkt und sie dadurch frühzeitig geschlechtsreif werden.

 

Nein! Der Zuwachs ist nicht jagdbedingt, sondern hängt von dem dort herrschenden natürlichen Nahrungsangebot ab. Was übrigens in Folge des Klimawandels in den letzten Jahre immer weiter zugenommen hat.

Außerdem ist die Jagd notwendig, denn zu hohe Wildbestände verursachen wirtschaftliche Schäden in der Land- und Forstwirtschaft.

 

Die sogenannten "Wildschäden", die sie hier ja gerade so schön angesprochen haben, würden in einem natürlichen Wald überhaupt gar nicht erst entstehen. Nur wenn der Wald aus rein wirtschaftlichen Gründen gepflanzt wird, ist es klar, dass Huftiere Probleme bereiten. Und außerdem! Durch den permanente Jagddruck fliehen die Tiere tiefer in den Wald und verursachen dann logischerweise noch mehr "Wildschäden".

Und um kurz auf die Landwirtschaft zu sprechen zu kommen. Die Tiere sind ja nicht doof! Wenn sie sehen, dass dort hektarweise Monokulturen vor ihrer Haustür gepflanzt werden, denken die sich doch auch, lecker und leicht zu erreichendes Futter.

 

Ich musste gerade bei ihrem "natürlich" schmunzeln, denn wie oft habe ich schon gehört, dass sich das natürliche Gleichgewicht von selbst einstellen würde, wenn man es nur ließe. Leider vergessen dabei viele, dass bei natürlichen Dezimierungen, wie sie von Parasiten und Viren durchgeführt werden, diese auch für den Menschen gefährlich werden können.

Nehmen wir einmal das Beispiel Tollwut: Weil die Ansteckungsgefahr bei uns so hoch ist, hat man eine Impfung für den heimischen Fuchs entwickelt und eingesetzt, sodass diese Krankheit erfolgreich ausgerottet wurde. Allerdings blieb das nicht ohne Folgen, denn die Fuchspopulation hat sich seit den 1990er Jahren verdoppelt, sehr zum Ärgernis seiner Beute und Bauern, die Hühner halten.
  

 

Ach herrje, jetzt haben sie gleich zwei Themen angeschnitten. Nun gut, zuerst das natürliche Gleichegwicht, wozu ich ein kurzes Beispiel geben möchte. Im Schweizer Nationalpark Genf ist es seit 1980 verboten Tiere zu jagen, Bäume zu fällen und die Wiesen zu mähen. Kurz um, es herrschen dort Zustände, wie sie vor dem Eintreffen der ersten Menschen vor 5000 Jahren vorhanden waren.

Die Bilanz der Natur- und Tierschützer: hohe Artenvielfalt, sowie gesunde und stabile Wildtierpopulationen!

Die Erklärung ist denkbar simpel, denn schwache Tiere sterben im Winter (solange Jäger die Tiere nicht Zufüttern), nur die Stärksten pflanzen sich fort, überstehen Hungersnöte und die Leittiere regulieren in Familienverbänden eine übermäßige Vermehrungsrate.

 

Da will ich gleich mal was korrigieren! Denn das Zufüttern bezüglich der Art und Menge des Futtermittels ist vom Gesetzgeber vorgegeben. Und bevor sie mit noch weiteren Unterstellungen hantieren, füge ich am besten gleich noch hinzu, dass wir Jäger nicht extra Zufüttern, um die Wilddichte zu erhöhen und somit mehr Tiere schießen können, denn das ist ohnehin illegal.
 

Erst einmal unterstelle ich ihnen hier gar nichts, sondern spreche lediglich von Fakten! Und zum zweiten Thema "Jagd als Kontrolle von Krankheiten". Ich stimme ihnen in dem Punkt zu, dass seit 2008 dank des Einsatzes von Impfködern die Tollwut in Deutschland erfolgreich ausgerottet wurde. Aber wie schon gesagt, durch Impfköder, nicht durch Jagd!

Die Jagd hat auch in dem Punkt den gegenteiligen Effekt, denn sie beschleunigt die Ausbreitung von Krankheiten. Das ist recht einfach erklärt:

Aufgrund der Zerstörung stabiler Familienverbände wandern einzelne Tiere (ich nehme als Beispiel jetzt den Fuchs) auf der Suche nach einem festen Revier umher. Dadurch, dass sie "revierlos" sind begatten sie jede Fähe (Fuchsweibchen) die ihnen über den Weg läuft (vorausgesetzt natürlich es ist Ranzzeit = Paarungszeit). Dieses Verhalten birgt ein hohes Potential der Krankheitsverbreitung.

 

Und was sagt ihr: Ist die Jagd nötig oder unnötig? Welche Argumente haben euch überzeugt und welche haben euch nachdenklich gestimmt?

Ich bin gespannt auf eure Antworten :)

 

Quellen:

http://www.peta.de/jagdirrtuemer#.VVuWrkZQxVc

http://www.natuerlich-jagd.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14&Itemid=1

Bildquellen:

 https://www.flickr.com/photos/lorenjavier/3602786556/in/photostream/

https://www.flickr.com/photos/manfredschary/6855391139/in/photolist-brMEWX-qCUNNe-brMEPe-brMEN6-9VyPY4-ct6yFy-aaJ7bC-8dGXRc-qa9VGD-j7E5xh-pddFRh-fhMX1b-nLg8jW-poLUPs-5Hj8z6-pT9Fbn-4e4W1i-4e8UFb-3ooPSE-qPLv8t-4e8VF9-4e4Vme-4e8ULY-4e4W3M-9VyRW2-5HorVb-4e4VXB-qPLwx2-brMCek-4e8Vof-4e8UQs-4e4V7i-pT9Gup-b1G45D-iqdKG1-pT8jig-hsMtmf-5Hohwh-924nmx-5HiFM4-5i7z5d-5HorLE-7bwzFP-oAVYBr-ejocs-7ih92H-dqAL54-oAEpYr-bvUfNV-owSx3g

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http://www.djz.de/ausbildung/791-wildschaeden-verhueten

https://www.flickr.com/photos/60583710@N03/14420100522/in/photolist-9MEE5j-nYfMuN-nMgXtC-nMiZv6-o4LSot-o4uLNt-6eNWtf-o4NzMt-etAiwx-ehQmxs-c7PvUw-hp8YZq-9ciAVF-8Y1EHf-dNb9d4-efbBQ8-o8eUqX-4NpPck-bDJuFS-bExobA-5jesih-bExofh-5mnzDp-ehQnaA-8uK4vi-qVswA-gtMCm8-8z24JE-jcRtg1-jcM95x-jcPoZN-jcNAf4-jcM4TM-jcPkch-jcM2kF-b7GyBT-64BMfv-9DvxqL-dhf72D-dh1kFg-erRYro-a2No2A-6FNCCQ-drRqYY-9dMUZj-958NP3-955KzZ-4RX2mm-de71HP-dNatMF

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Kommentare (11)
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21.05.2015
Lisa18 hat geschrieben:
Bevor ich es schon wieder vergesse ;D
Der WWF bezüglich Jagd folgende erfreuliche Neuigkeiten:
http://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/das-ende-der-jagd-mit-blei/
21.05.2015
Lisa18 hat geschrieben:
Erst einmal vielen Dank für die vielen Beiträge und Kommentare :)
Ich kann euch verstehen, dass es schwierig ist über etwas zu urteilen, wo man nicht das nötige Fachwissen zu hat. Ich habe bei weitem auch nicht alle Argumente beiderseits aufgelistet, denn es wäre schlichtweg zu viel geworden. Zum Beispiel, dass schon nun häufig angesprochene und für mich auch ausschlaggebende Argument der Tötung von den Tieren.
Ethisch ist es nicht vertretbar, laut der Gegner der Jagd, aber die Jäger sagen, dass die Jagdgeschosse so konzipiert sind, dass schnell und damit tierschutzgerecht töten.
Ich persönlich finde, dass das Töten von Lebewesen niemals tierschutzgerecht sein kann, aber wie schon gesagt, das ist meine ganz persönliche Einstellung.
21.05.2015
Naturliebe hat geschrieben:
Vielen Dank für diesen Bericht - es ist schön, einmal die Argumente von beiden Sichten gegenüberstehen zu haben, sodass man sich einen recht guten Einblick verschaffen kann :)
Es ist wirklich, wie schon erwähnt wurde, ein schwieriges Thema, das mit einem großen Hin und Her verbunden ist. Da ich auch nicht über mehrere Informationen verfüge, als die, die hier aufgezählt wurden, möchte ich mich auch nicht allzu sehr zu diesem Thema äußern und eine feste Meinung abgeben.
Ich denke nur, dass es, wenn die Tiere gejagt werden, manchmal nicht nur darum geht, den Kreislauf im Gleichgewicht zu halten, sondern um den Spaß. Es gibt sicherlich Jäger (natürlich nicht alle), die gar nicht der Natur zu helfen wollen, sondern stattdessen ihren Freunden viele Jagdtrophäen präsentieren und damit angeben wollen. Und wenn das der Grund eines Jägers ist, ein Tier zu erschießen, dann finde ich das natürlich nicht okay.
Ansonsten tendiere ich jedoch auch eher zu der unnötigen Seite des Jagens - außer natürlich, es gibt keine Chance mehr dazu, dass sich die Anzahl der Tiere von alleine wieder reguliert. Ab wann das der Fall ist, ist wieder schwierig einzuschätzen ^^
21.05.2015
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Danke für den Bericht, das sind wirklich viele gute und sachliche Argumente! :)
Auch wenn ich in dem Bericht viel gelernt habe, habe ich trotzdem das Gefühl, nicht genug zu wissen, um beurteilen zu können, ob die Jagd nötig oder unnötig ist. Allerdings würde ich eher dazu neigen, dass sie unnötig ist. Da waren z.B. die Argumente überzeugend, dass die Tollwut nicht durch Jagd sondern durch Impfköder besiegt wurde und dass die Tiere Krankheiten schneller verbreiten, weil sie nicht mehr in Rudeln leben und revierlos sind. Ich würde sagen, man sollte wirklich nur jagen, "wenn es schon zu spät ist", also wenn viele Tiere wirklich große Schäden anrichten. Vorher wäre es wahrscheinlich unnötig. Aber wie gesagt, ich kenne mich da auch nicht so gut aus.
21.05.2015
Makanie hat geschrieben:
Ich finde das Ganze ziemlich schwierig und kompliziert und ich glaube, ich habe nicht das Recht, zu sagen, ob es richtig oder falsch ist, dafür habe ich wirklich zu wenig Ahnung!
21.05.2015
Squirrel hat geschrieben:
Vielen Dank für den Bericht:) Es waren wirklich interessante Argumente dabei.
Auch ich bin mir meiner persönlichen Meinung noch nicht so sicher, einerseits sehe ich die Jagd auch mehr als Sport denn als Notwendigkeit zum Schutz und bin daher definitiv dagegen und könnte mir nicht vorstellen ein Tier mit voller Absicht zu erschießen. Andererseits, wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass die Tiere geschossen werden um sie dann auch selbst zu essen und nicht nur zu prahlen, finde ich dass besser als Billig-Fleisch im Supermarkt zu kaufen und dann zu sagen: "das ist ja sooo lecker, aber ich könnte niemals ein Tier töten".
21.05.2015
CaelumMeaRegula hat geschrieben:
Hallo Line,
auch ich urteile aufgrund von Jägern, die ich persönlich kenne. Es ist richtig, dass solche Urteile immer auf subjektivem Empfinden und somit gegebenenfalls vorschnell gebildet werden. Daher liegt es mir fern, meine persönliche Meinung zu pauschalisieren. Ich möchte mich dahingehend korrigieren, sollte meine Einstellung generalisiert gewirkt haben. Dennoch möchte ich betonen, dass "ich persönlich", die Jagd bislang nur als Prestige lastiges Hobby kennengelernt habe.
Es stimmt natürlich, dass der Mensch in einer Weise in den ökologischen Kreislauf eingreift, die für andere Arten große Veränderungen mit sich bringen. Dass hierdurch aber eine Jagd, so wie sie in Deutschland praktiziert wird, erforderlich wird, ist wissenschaftlich nicht belegt.
21.05.2015
Line hat geschrieben:
Hallo Lisa,
ich verstehe beide Seiten und bin mir auch noch nicht sicher über meine Meinung. Einerseits stimmt es auf jeden Fall, dass die Natur sich selber am besten reguliert. Allerdings lassen wir das ja schon allein durch die Landwirtschaft und sonstiges Eingreifen in Waldnähe nicht zu. Dadurch ändert sich das natürliche Verhältnis. An dieser Stelle muss der Mensch vielleicht tatsächlich eingreifen. Es ist ein gefährliches und schwieriges Hin und Her.
@CaelumMeaRegula: Ich selber verstehe nicht, wie man Tiere so töten kann. Allerdings kenne ich mehrere Jäger und muss entschieden widersprechen, dass die Jagd nur zur Befriedigung der Bedürfnisse gilt. Das ist bei manchen bestimmt der Fall, aber wie bei allem, kann man hier nicht pauschalisieren.
Danke auf jeden Fall für diesen Bericht (auch wenn ich gerade aus irgendeinem Grund die Bilder nicht sehe....).
Grüßle Lina
21.05.2015
CaelumMeaRegula hat geschrieben:
Hallo Lisa, vielen Dank für diese sachliche Gegenüberstellung. Ich persönlich bin gegen die Jagd. Ich halte die Argumente der Jäger für vorgeschoben, um die eigenen archaischen Bedürfnisse befriedigen zu können ohne das gesellschaftlich anerkannte Terrain zu verlassen. Dies, finde ich, sieht man vor allem an der Art und Weise wie die Jagd zelebriert wird. Es wirkt doch eher wie ein Sport und eine Festlichkeit, als wie eine Notwendigkeit. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Natur am besten von selbst reguliert.
20.05.2015
Lisa18 hat geschrieben:
Ich war auch während der Recherche sehr überrascht, was sich beide Seiten so an den Kopf werfen ;)
20.05.2015
Anticap hat geschrieben:
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich bis jetzt immer subjektiv dagegen und objektiv neutral dazu stand.
Super von dir mal alle Argumente gegenüber zu stellen, vieles wusste ich noch gar nicht. :)
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