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Bundestagswahl 2013


von isabella
24.07.2013
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Am 22. September diesen Jahres ist es soweit. Deutschland darf wieder wählen, aber nicht irgendeine Wahl, sondern die Bundestagswahl.

Aber was ist das eigentlich? Die Bundestagswahl findet alle vier Jahre statt. Die Bürger Deutschlands dürfen mit Vollendung des 18. Lebensjahrs wählen gehen. Die Bundestagswahl dient der Bestimmung der Abgeordneten im Deutschen Bundestag, also unseren Wahlvertretern.

Die erste Partei, die ich euch vorstellen möchte ist die CDU/ CSU. „Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.“ heißt das Parteiprogramm und legt den Schwerpunkt auf Steuern, bei Vermögen oder Erbschaften und auf die Frauenquote. Besonders interessiert man sich bei der WWF Jugend für den Umweltfaktor, deshalb lege ich diesen Hauptsächlich in den Focus meines Berichtes. Die Partei spricht sich für die Energiewende aus. Die Entwicklung erneuerbarer Energien soll zügiger vorangetrieben werden, zudem sollen die Strompreise für den Normalverbraucher erschwinglich bleiben. Bis zum Jahr 2020 möchte die Union den Energieverbrauch um 20 % und den Stromverbrauch um mindestens 10 % vermindern. Außerdem hat die Partei vor, sollte sie erneut gewählt werden, Anreize und mehr Informationen zum Bereich Energiesparen herauszugeben. Zu diesen Anreizen würde es zum Beispiel gehören steuerliche Förderungen für private Investitionen bei der Gebäudesanierung zu schaffen. Außerdem möchte die Partei den entstehenden Lärm durch Flugzeuge senken, hierfür sollen neue Maschinen entwickelt werden, die leiser sein sollen.

Die Sozialdemokraten (SPD) möchten die Energiewende weiter vorantreiben, indem sie ein eigenes Energieministerium gründen. Mit ihrem Wahlprogramm „Das WIR gewinnt!“, stellt die SPD Möglichkeiten heraus, die erneuerbare Energien zukünftig bezahlbar machen sollen. Bis 2020 streben sie 40 – 50 % Stromanteil durch Erneuerbare Energien und 20 % durch Kraft-Wärme-Kopplungen an. 75 % des Stroms sollen bis 2030 aus erneuerbaren Quellen geschöpft werden. Der Technische Fortschritt erneuerbarer Energien sollen die Herstellungskosten langfristig sinken. Genau wie die CDU/ CSU möchten die SPD den Lärmschutz an Flughäfen und Straßen verbessern.

Das Wahlprogramm „Bürgerprogramm 2013“ sagt noch nicht viel über die Ideen der FDP aus. Die Partei sieht die Energiewende als eine Art Chance, die sie zu einem Erfolg machen wollen. Das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) soll nach ihren Wünschen angepasst werden und die Verbraucher müssen schneller an dieses Thema herangeführt werde. Hierfür wird die FDP einen klaren „Stufenplan“ erstellen, mit dem alle Angelegenheiten geregelt werden sollen. Auch die Stromsteuer wollen sie senken, damit Unternehmen im internationalen Wettbewerb bleiben können, trotz Strompreisen. „Anreize statt Zwang“, so wollen sie neue Hausbesitzer über Dämmverfahren informieren.

Bei den Linken sieht es schon etwas anders aus. „100 % Sozial“ so lautet ihr Wahlprogramm, was eigentlich schon viel aussagt. Um die Energiewende sozialer zu gestalten, sollen „unberechtigte Industrie-Rabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel oder im Erneuerbare-Energien-Gesetz“ abgeschafft werden. Strom und Wasser sollen zum Grundrecht der deutschen Bevölkerung werden, so verspricht es die Partei. Zudem sollen die Strompreise sozialer werde. Bis spätestens 2040 sollen die Kohlekraftwerke werden und in der Erdgasförderung wollen sie in Verbot der unterirdischen Verpressung von CO2 erteilen.

Zum Schluss noch die Partei, die ihr bestimmt alle für sehr ökologisch haltet. Ganz Recht ich spreche von den Grünen. Mit Ihrem Wahlprogramm „Zeit für den Grünen Wandel“, haben sie für mich den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Thema erneuerbare Energien ist der Leitfaden ihres Programmes. Sie wollen bis 2030 den gesamten Strom aus erneuerbaren Energien schaffen. Für sonnen- oder windarme Zeiten müssten vorübergehend noch fossile Brennstoffe verwendet werden, die aber später von Biomasse ersetzt werden soll. Die Grünen fordern einen sparsameren Umgang mit Ressourcen und den „Kohleausstieg“ bis 2030. 2022 sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz genommen werden, zusätzlich sie den Atommüllexport verbieten. „Fracking“ (Methode der Erdgasförderung), soll solange verboten werden, bis bewiesen ist, dass es unschädlich ist.

„Doch kein Missverständnis: Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse, aber verstehen Sie bitte die Bewertung nicht als Wahlempfehlung. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Denn es ist Ihre Wahl!“ WWF Deutschland.

Quellen:
http://www.bundestagswahl-bw.de
http://www.wwf.de/themen-projekte/politische-arbeit/bundestagswahl-2013/der-wwf-programmcheck/
http://www.focus.de

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Kommentare (22)
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07.09.2013
SeDurchholz hat geschrieben:
Ich finde viele Ansätze der Grünen toll, aber eine RotGrüne Regierung, habe ich das Gefühl, kann nicht so wirklich klappen!
07.09.2013
Bjarnemika hat geschrieben:
Die sollten mal statt nur großen Sätzen auch Taten folgen lassen !
04.09.2013
gelöschter User hat geschrieben:
Die Grünen wollen viel. Ich vertraue denen einfach nicht.
30.07.2013
Nugua hat geschrieben:
@TaniaTukan: Danke für den Link, das ist echt interessant.
26.07.2013
TaniaTukan hat geschrieben:
Wer mal ganz genau wissen will, welche Partei und welcher Abgeordnete wie abstimmt, kann hier nachschauen: http://p.zdf.de/indexc2.shtml?
25.07.2013
isabella hat geschrieben:
Das obere Bild ist nicht komplett, deshalb habe ich noch ein Album erstellt, in dem ihr das Bild sehen könnt und auch wisst welcher Feil zu welcher Partei gehört. So versteht ihr auch wiso ich nur die genommen habe:
http://www.wwf-jugend.de/community/album_file.php?user=isabella&album_id=1769&media_id=12257
25.07.2013
gelöschter User hat geschrieben:
CDU/CSU: "Die Partei spricht sich für die Energiewende aus"....der war wirklich gut!!

Natürlich ist der Bericht nur ein kurzer Anriss der 5 größten Parteien in Deutschland. Es gibt noch "jede Menge" andere Parteien, die man wählen kann.

Wenn man also sich mit keiner der großen Parteien identifizieren kann, sollte man eine der kleineren wählen. Die Stimme geht nicht verloren, man unterstützt nicht ungewollt radikalen Gruppen und darf weiterhin meckern.
Wer nicht wählen geht, der hat auch den Mund zu halten und Entscheidungen der Politik hinzunehmen. Wer selbst nicht entscheidet, der sollte Entscheidungen anderer nicht kritisieren.

Einfach nicht zu wählen kann ich nicht nachvollziehen. Wie JohannesB schon richtig ausgeführt hat, ist es ein Privileg Wählen zu dürfen - ein Privileg für welches in anderen Ländern Straßenschlachten Menschenleben fordern.
Wie Deutschland regiert wird, kann auch Einfluss auf die EU Politik haben.

Seinen Stimmzettel wegzuwerfen heißt, das Mitspracherecht für die eigene Zukunft wegzuwerfen. Das kann wirklich keiner wollen.
25.07.2013
Monamona hat geschrieben:
@JohannesB: Da stimme ich dir zu, auch ich fand das Urteil zu hart. Für jemanden, der wählen gehen möchte, sagt der Bericht natürlich nicht genug aus, aber er informiert kurz darüber, welche Umweltthemen für welche Parteien eine wie große Rolle spielen und ermuntert dazu, sich weiter zu informieren. Und um abzuklären, mit welcher Partei man am meisten übereinstimmt, gibt es ja auch noch den Wahl-O-Mat, falls man das Gefühl hat, mit keiner komplett zufrieden zu sein.
@Johnpackroff: ich beneide auch alle, die schon wählen dürfen, vor allem seit wir uns in der Schule darauf vorbereiten... :)
24.07.2013
JohannesB hat geschrieben:
@TobiS:
Bei aller Liebe zur (konstruktiven) Kritik: Dein Kommentar schießt, meiner Meinung nach, DEUTLICH über's Ziel hinaus.

Einen Artikel als "absoluten Nonsens" zu bezeichnen mag schonungslos offen sein. Sachdienlich und motivierend ist es nicht.

Der Autorin bzw. Nichtwählern zudem den "Idealtypus" des "emanzipierten Menschen" entgegenzustellen, der selbstverständlich wählen geht um mitzubestimmen und zu gestalten, finde ich vor dem Hintergrund sinkender Wahlbeteiligung und scheinbarer oder tatsächlichem politschen Desinteresse bzw. Desillusionierung abgehoben und unangebracht.
Wäre ich Nicht-Wähler, bzw. wüsste nicht ob und wen ich wählen sollte, ich würde mich durch Deinen Kommentar nicht ermuntert fühlen, am politischen Prozess teilzuhaben und mein Stimmrecht wahrzunehmen.
24.07.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
24.07.2013
Jonpackroff hat geschrieben:
Ich finde es schade, dass Umweltschutz in diesem Wahlkampf kaum eine Rolle spielt. Isabella, du hast in deinem Bericht die Meinungen zur Energiewende und zum Umweltschutz sehr gut zusammengefasst und verglichen, aber insgesamt kommen diese Themen bei den meisten Wählern kaum an und spielen deshalb auch bei der Entscheidung kaum eine Rolle.
Wir (damit meine ich jetzt auch den WWF) sollten etwas tun, um diese Themen wieder mehr in den Mittelpunkt des Wahlkampfs zu rücken, das gilt besonders für die Energiewende, bei diesem Thema sehen die meisten nur die vermeintlich hohen Kosten für erneuerbare Energien, nicht den Nutzen.
Ich möchte mich aber auch Marcels und Johannes Appell anschließen: Geht alle wählen! (Ich beneide euch darum, dass ihr es dürft ;) )
24.07.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
24.07.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
24.07.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
24.07.2013
TobiS hat geschrieben:
Der Artikel ist absoluter Nonsens, da ein Mehrwert praktisch nicht vorhanden ist. Die Vorstellung der Parteien ist Oberflächlich, da keine kritische Prüfung vorgenommen wird und die Parteien äußerst einseitig beleuchtet werden. Eine Partei, die in Zukunft ein Land mit etwa 80.000.000 Menschen regieren will in zwei Sätzen zu beschreiben funktioniert nicht. Wer sich ernsthaft mit der deutschen Parteienlandschaft beschäftigen will, kommt um regelmäßiges Zeitungslesen nicht herum.

Ganz davon abgesehen muss ich der Aussage "keine Wahl [ist] auch eine Wahl" entschieden widersprechen. Die einzige Wahl, die mit dieser Entscheidung getroffen würde, ist, dass man das Privileg nicht wahrnimmt, auf den zukünftigen politischen Kurs Einfluss zu nehmen. Politik betrifft jeden einzelnen von uns. Egal ob es um Bildung, Infrastruktur oder Familie geht. Insofern sieht der emanzipierte Mensch die Wahl als Mittel der Mitbestimmung und Zukunftsgestaltung, und verweigert sich dieser nicht.

Watzlawicks erstes Axiom findet keine Anwendung, da es sich nicht um Kommunikation handelt, wenn man nicht wählen geht. Zur Kommunikation braucht es zum einen einen Kommunikator zum anderen einen Rezipienten. Der Rezipient existiert in diesem Fall jedoch nicht, da kein Medium eingesetzt wird, dass in diesem Fall zur Kommunikation notwendig wäre.
24.07.2013
isabella hat geschrieben:
Ich meinte natürlich Grundregeln der Kommunikation;-)
24.07.2013
isabella hat geschrieben:
Genau so hatte ich das gemeint Malla, man sag ja mit einer Nichtwahl aus, das einem es villeicht egal ist oder das man andere Meinung ist. Das ist damit gemeint Marcel;-)


@ Malla: Der Satz ist das erste Axiom von Paul Watzlawick:-) Gtundregeln der Kommunikation, von denen es 5 Stück gibt;-)
24.07.2013
Malla hat geschrieben:
Keine Wahl ist auch eine Wahl lässt sich mit Aspekten der Ethik erklären. Zum einen wäre da "Man kann nicht nicht komunizieren" leider weiß ich nicht mehr wer diesen Ausspruch getätigt hat und die Idee das nichts tun auch Auswirkungen hat. Also egal was wir tun oder eben auch nicht es hat Auswirkungen und sendet Signale.
Ich persönlich darf nicht wählen und wüsste auch nicht wen ich wählen sollte. Keine der Parteien repräsentiert wirklich was ich will und erwarte. Vielleicht befrage ich mal den Wahlomat.
24.07.2013
JohannesB hat geschrieben:
Keine Wahl ist KEINE Wahl! Zumindest keine Gute.

Denn wer nicht wählt bleibt stumm und lässt alles mit sich machen.
Außerdem kann eine geringe Wahlbeteiligung Extremisten den Rücken stärken.

Klar, Politik ist manchmal zäh, langwierig und scheinbar langweilig und wohl kaum eine(r) hat eine Partei, mit der er / sie in allen Punkten übereinstimmt.
Aber jede(r) sollte das Recht wahrnehmen, sich für die Partei und die Politiker zu entscheiden, die am ehesten die eigenen Positionen vertreten.

In einer Demokratie zu leben ist eine Errungenschaft und ein Privileg, das wir schätzen sollten. Zumindest so sehr, dass wir zu Wahlen gehen, unseren Willen ausdrücken und damit auch klar machen, dass uns unser Land und was hier passiert nicht egal ist!

Also Leute: Geht am 22.9. wählen und macht Euer Kreuz da, wo ihr unsere Gesellschaft und die Umwelt am besten aufgehoben seht!!
24.07.2013
MarcelB hat geschrieben:
"Ich möchte darauf hinweisen, dass keine Wahl auch eine Wahl ist!"

Was soll denn das heißen? Demokratie lebt von der Beteiligung, Judith!
24.07.2013
abcd hat geschrieben:
wie die Pflanzen Co² aus der Atmospähre ziehen* meine ich natürlich
24.07.2013
abcd hat geschrieben:
Zu der Verwendung von Biomasse als Brennstoff muss ich leider eure Laune verderben.http://www.youtube.com/watch?v=NJ6tu18ySlg

Um den Inhalt grob zusammenzufassen: Die Biomasse besteht aus zwar nachwachsenden Pflanzen, um die jedoch anzubauen werden Co² Speicher wie Wälder und Moore gerodet b.z.w trocken gelegt. Um die Biomasse herzustellen und zu transportieren wird eine Menge Treibstoff benötigt ,welches nicht in die Rechnung des Co²-Ausstoßes von Biomasse eingeht. Auch wird nicht mit eingerechnet das bei der Herstellung von Pestiziden e.t.c bereits so viel Co²-Entsteht wie die Pflanzen aus der Atmosphäre entsteht. Da auch Holz als Biomasse gilt wird dieses als Ersatz für Kohle genommen. Auch leiden die Regenwälder darunter ,da immer mehr Anbauplatz für Kraftfutter benötigt wird .Da ja wo früher Felder für Futter der Tiere jetzt Biomasse angebaut wird, so wird der Kraftfutter aus Brasilien importiert.

Die Kraftfutter Industrie holzt um Platz zu schaffen die Regenwälder ab und verbrennt die restliche Fläche, um da ihre Monokulturen anzubauen.
Co² wird dadurch von den Bäumen während der Verbrennung freigesetzt.
Auch nicht zu missachten ist der Transport von Brasilien nach Europa der viel Treibstoff benötigt.

Tja hätte ich nicht von den Grünen erwartet.
Sry für Rechtschreibfehler ,hatte leider nicht viel Zeit.
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