50 Jahre WWF!


Wer sind


denn die?


© Adriana Lorete / WWF-Brazil / WWF-Canon

Im Einsatz für die Natur

Die Arbeit des WWF

Der WWF engagiert sich weltweit vor Ort beim Aufbau von Naturschutzgebieten, bei dem Erhalt gefährdeter Naturlandschaften und dem Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Der WWF nimmt Einfluss auf Regierungen, Industrie, Handel und Verbraucher und zeigt konkrete Vorschläge für den Naturschutz auf.

Der WWF konzentriert seine Arbeit auf drei Großlebensräume: Meere und Küsten sowie Süßwasser und Wälder. Außerdem engagiert sich der WWF im Klima- und Artenschutz sowie im Bereich Landwirtschaft.

Beispielprojekt:

ARPA for life

Das ARPA ist mit Abstand das größte Tropenwaldschutzgebiets-Programm, das es je gab.  Mit Beteiligung des WWF sollen durch das Netzwerk 60 Millionen Hektar Regenwald als Schutzgebiete  gesichert werden - eine Fläche so groß wie Deutschland und Großbritannien zusammen. „Das ist ein riesiger Erfolg und bekommt noch mehr Bedeutung, wenn man bedenkt, dass der Trend in der tropischen Welt in Richtung Abholzung geht“, betont Roberto Maldonado. Brasilien hat in den letzten zwölf Jahren mehr als die Hälfte aller Schutzgebiete weltweit ausgewiesen.

ARPA for life erhält ARPA am Leben

Nun haben alle beteiligten Partner und allen voran die brasilianische Regierung ein Memorandum of Understanding unterschrieben – eine Erklärung, die ARPA for life langfristig sichern soll. 

„Nach über zehn Jahren Arbeit im Feld, mit Schutzgebietsverwaltungen und der brasilianischen Regierung musste unser nächstes großes Ziel sein, das Programm auch mit der nötigen Finanzierung auszustatten“, sagt Roberto Maldonado. „Und zwar durch eine öffentlich-private Partnerschaft, an der die internationale Gemeinschaft sich beteiligt. Den größten Anteil muss aber die brasilianische Regierung selbst tragen.“

Schließlich machte die Initiative ARPA for life 2012 der brasilianischen Regierung ein Angebot: Verschiedene Geldgeber finanzieren eine Übergangsphase - wenn Brasilien sich bereit erklärt, langfristig alle Kosten für die Schutzgebiete zu übernehmen. Öffentliche und private Organisationen, sowie einzelne Personen unterstützten das Rettungspaket für den Regenwald. Die Bundesregierung Deutschland tut dies ebenfalls. So konnten 215 Millionen US-Dollar für die Übergangsphase zusammengetragen werden.

Brasilien hat jetzt zugesagt, den Unterhalt für alle Reservate langfristig zu übernehmen und die Ausweisung der letzten Schutzgebiete vorzunehmen – es fehlen noch sechs Millionen Hektar zu den ARPA-Zielen. „Dass Brasilien seine Tropenwaldschutzgebiete zu hundert Prozent aus dem eigenen Haushalt bezahlt, ist angebracht und wird vielen anderen Tropenländern als Beispiel dienen“, erklärt Roberto Maldonado vom WWF.

Unter dem Menüpunkt Entdecken, findest du mehr zu den Projekten des WWF

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