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© Martin Harvey / WWF-Canon
Kinderarbeit? Nein Danke!


von Pandaweibchen
27.03.2014
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0
23 P

 Was haltet ihr davon?

Wie könnte man etwas daran ändern?

Ist Fairtrade eine gute Methode ?

 

 

 

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Kommentare (9)
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29.03.2014
Pandaweibchen hat geschrieben:
Ja, leider ist der Artikel sehr kurz geworden. und vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Vielen dank für den Tipp mit dem Heft, aber zurzeit bin ich noch am Überlegen mit der Mitgliedschaft, ich habe mich schon erkundet nach solchen Heften, bin aber leider nicht fündig geworden.
Ich bin auf jedenfall dabei meinen Lebensstil zu ändern, was Pflegeprodukte und Kleidung angeht. Damit meine ich gegen Tierversuche und Kinderarbeit.

Eine Gruppe wäre cool, muss halt noch gucken ob es so eine noch nicht gibt.
29.03.2014
Jonas_Kittel hat geschrieben:
Eure Diskussion ist ja recht interessant ;)
Leider ist der Artikel etwas kurz geraten aber macht ja nichts. Ich finde fair trade generell auch gut und achte selbst auch drauf was ich kaufe und von wo es kommt. Aber grade dem dumping-fairtrade von Liedchen und von da wo AL DIe anderen auch kaufen stehe ich kritisch gegenüber. Wie kann man zu dumping preisen fair oder bio produzieren?
Frag doch mal beim WWF nach, wenn du kein Mitglied bist, als Mitglied bekommt man so ein Heft mit allerlei kleinen Firmen die fair und umweltfreundlich produzieren. (Klamotten) oder du schaust dich bisschen im inet um. Kleine Firmen, die auf die Arbeitsbedingungen und den umweltaspekt achten sind in meinen Augen am vertrauenswürdigsten.
Ich habe mir z.B. ein fairphone und eine dazu passende handyhülle von feuerwear gekauft. Beides kleine unternehmen, bei denen ich mich auf die Arbeitsbedingungen verlassen kann. Und solche Firmen gibt es massenhaft. Zwar sind die Produkte meist teurer als konventionelle aber das sollte es einem wert sein. Und auf die Aussage von unternehmen sollte man nicht SDI viel wert legen.. Apple wirbt beispielsweise mit fairen Rohstoffen und Arbeitsbedingungen und primark ebenfalls. Und wir wissen alle, das diese beiden unternehmen die größten ausbeuter in ihrer Branche sind. ( ein faires tshirt für 2€ ?! )
Letztlich heißt es ja auch: wer suchet der findet.
Eine Gruppe zu diesem Thema wäre auch nicht uninteressant oder?
29.03.2014
Pandaweibchen hat geschrieben:
Man müsste auch in anderen Ländern ein Gesetz entwerfen, das Kinder bis zu einem gewissen Alter nicht arbeiten dürfen...
29.03.2014
LilianA hat geschrieben:
man müsste den Stoff sogar selbst weben! Es ist ziemlich schwierig zu sagen, ob die Firmen damit arbeiten oder nicht. Wenn sie es selbst nicht tun aber Produkte, die durch Kinderarbeit entstanden sind einkaufen und weiterverwenden müssen die es ja nicht angeben
28.03.2014
Pandaweibchen hat geschrieben:
@Fredipanda: genau zu dieser Meinung tendiere ich ebenfalls, nur man kann Davon ausgehen das fast jede Marke mit dem Stoff welchen Kinder genäht haben arbeitet :o
Eigentlich müsste man selber nähen.
28.03.2014
frediPanda hat geschrieben:
ich finde man sollte produckte von firmen die Kinderarbeit gut finden nicht kaufen
28.03.2014
Pandaweibchen hat geschrieben:
Hallo Boheme;

Vielen Dank, für deine lange und ausführlich Antwort.
Ich werde mich jetzt auch informieren, könnte man da auch im Schuhgeschäft den Verkäufer fragen?

Lg Pandaweibchen
27.03.2014
Boheme hat geschrieben:
Hey Pandaweibchen,

Fairtrade ist sicher ein erster guter Schritt, allerdings kann man sich in seinem Leben nicht nur auf das Fairtrade-Siegel beschränken. Viel zu viele Produkte sind nicht mit diesem gekennzeichnet.

Was immer helfen kann ist die persönliche Stellungsnahme eines Unternehmens. Als ich das erste Mal OAT-Shoes bestellte, kontaktierte ich die niederländische Firma um mich über die Materialbeschaffung und den Verarbeitungsprozess zu informieren.
Hier wurde mir schnell geantwortet: Leder aus Spanien (und alle anderen Materialien hergestellt und in der EU) sowie Verarbeitung unter fairen Bedingungen in der Ukraine.

Natürlich war ich froh um die schnelle Antwort des Unternehmens, wobei auch dies nicht selbstverständlich ist.
Generell solltest du dich fragen: Wenn es ein Unternehmen nicht schafft, mir klare Auskunft über die Herstellung zu geben und sich nur 'bemüht' etwas besser zu machen, solltest du das Ganze etwas kritisch betrachten. Zur Not kannst du - wie gesagt - auch einmal die Firma/den Erzeuger kontaktieren und auf eine Antwort warten.

Grundsätzlich würde ich dir aber ans Herz legen: Umso regionaler, umso grösser die Chance dass du Kinderarbeit aus dem Weg gehst.

Grüsse,
Bohème :)
27.03.2014
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
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