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© Staffan Widstrand / WWF
Rettet die Eisbären!


von Bee
17.05.2009
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Rettet die Eisbären!

Vorwort

Vor ca. einer Woche sah ich im PoWi-Unterricht an meiner Schule zum ersten Mal den Film "Eine unbequeme Wahrheit - An Inconvient Truth" von Al Gore. Ihr kennt das ja, Montag Morgen, die ersten beiden Stunden, man ist noch total kaputt und müde vom Wochenende und bräuchte eigentlich schon gleich wieder frei. Da freut man sich schon mal über die Ankündigung, dass jetzt ein Film geguckt wird. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich nie sonderlich für Umweltschutz oder dergleichen interessiert. Klar, man schmeißt seinen Abfall in den Mülleimer und macht das Licht aus, wenn man aus dem Raum geht, mehr war aber nicht drin. Ich stellte mich also auf zwei Stunden Chillen ein. Als der Film dann aber lief, sah das ganz anders aus. Ich war tief beeindruckt von der Eindringlichkeit und Hingabe, mit der Al Gore das allgemeine Umweltproblem mit der Klimaveränderung und Erderwärmung erklärte. Besonders erschreckt hat mich die Tatsache, dass durch das Schmelzen der Polkappen die Meeresspiegel steigen und unsere Küsten überschwemmen. Natürlich hat mich auch entsetzt, dass so viele Tierarten durch unseren verschwenderischen und rücksichtslosen Lebensstil vom Aussterben bedroht sind. Besonders die Tatsache, dass jedes Jahr mehr Eisbären verhungern oder ertrinken, weil sie durch das Schmelzen des Eises nicht mehr an genug Nahrung kommen, hat mich sehr traurig gemacht. Der Film "Eine unbequeme Wahrheit" hat mich so bewegt, wie selten etwas zuvor. Während der ganzen Woche konnte ich nicht aufhören, über das Thema nachzudenken und zu reden. Dann beschloss ich, mich beim WWF anzumelden. Meinen ersten Artikel (dem später hoffentlich noch viele andere folgen werden) widme ich hiermit den Eisbären, denn es muss unbedingt etwas getan werden, damit sich ihr Schicksal schleunigst ändert.

Ich wünsche Euch viel Spaß und Inspiration beim Lesen. Über Anmerkungen, Kommentare und Anregungen freue ich mich natürlich sehr. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, den Eisbären und vielen Tierarten ein besseres Leben zu ermöglichen und dem Klimawandel entgegen zu wirken.

Vielen Dank!

Eure Bee

Der Artikel - "Rettet die Eisbären!"

Der Eisbär
Eisbären sind süß. Kuschelig und weich. Das ist der breiten Masse spätestens seit Knut klar. Doch Eisbären sind auch bedroht. Der Klimawandel und die Erderwärmung fressen ihren Lebensraum, die Arktis, auf, das Eis schmilzt, und auf ihrer Nahrungssuche, wo sie nach Robben Ausschau halten, verhungern oder ertrinken immer mehr Eisbären, weil die gigantischen Eisberge des Nordpols sich in Wasser verwandeln, dass die Eisbären einschließt und ihnen die Möglichkeit nimmt, auf der Suche nach Nahrung anderes Territorium zu bewandern, ohne das Risiko eingehen, auf dem Weg zu verhungern oder vor Erschöpfung zu ertrinken.
Wenig Nahrung in Taiga und Tundra
Der Eisbär, auch Polarbär genannt, lebt ausschließlich in der Arktis am Nordpol. Im Sommer halten sich die Eisbären für gewöhnlich an den südlichen Rändern des Treibeises auf, im Winter wandern sie nach Süden ab, an der Grenze zu Kanada sind die allerdings gezwungen, wieder an Land und damit nach Norden und ins Landesinnere zurückzukehren. Dort müssen sie sich dann mit der wenigen Nahrung durchschlagen, die Taiga und Tundra ihnen zur Verfügung stellt, was ihnen leider nicht immer gelingt.
Verspielte Einzelgänger
Eisbären sind klassische, eher ruppige Einzelgänger, Mütter mit ihren Jungtieren mal ausgenommen. Dabei legen sie allerdings kein typisches Territorialverhalten an den Tag, sie passen sich gut an und ihre Reviere überlappen sich zumeist. Selbst während des wochenlangen Wartens auf das Zufrieren des Eismeeres kommt es eher selten zu Streit; ganz im Gegenteil, sogar ausgewachsene Eisbären zeigen außergewöhnlich tolerantes Verhalten, etwa beim „Sparring“, den ritualisierten Kampfspielen, die zwar gefährlich aussehen, bei denen aber sehr selten ein Eisbär ernsthaft verletzt wird.
Gute Schwimmer und Taucher
Die meiste Zeit verbringen Eisbären schlafend, ruhend oder auf Beute lauernd, den Rest des Tages wandern oder schwimmen sie. Nur 5% sind dem eigentlichen Jagen zuzurechnen. Das tun sie meist an Land, obwohl sie sehr gute Schwimmer und Taucher sind. Schwimmend können sie mehr als 5 Kilometer in der Stunde zurücklegen und auch lange Strecken von mehr als 65 Kilometern ohne große Schwierigkeiten hinter sich bringen. Auch Tauchgänge von 2 Minuten sind für Eisbären kein Problem. An Land wandern Eisbären oft stundenlang weite Strecken, dabei sind sie allerdings eher langsam. Da sich ihre Körper bei großer Anstrengung zu schnell erhitzen, können sie hohe Geschwindigkeiten nicht lange aushalten.
An der Spitze der Nahrungskette – und trotzdem gefährdet
Der Eisbär steht an der Spitze der arktischen Nahrungskette. Mehr als jede andere Bärenart sind Eisbären auf Fleisch angewiesen, zu ihrer bevorzugten Beute gehören Robben, Klappmützen und junge oder geschwächte Walrosse. Im offenen Wasser gelingt es Eisbären kaum, Robben oder Walrosse zu erbeuten. Mit Hilfe ihres ausgeprägten Geruchssinns können Eisbären ihre Beute in mehr als einem Kilometer Entfernung oder unter einer ein Meter dicken Eis- oder Schneeschicht riechen. Meist wartet der Bär, bis eine Robbe zum Luftholen aus dem Wasser auftaucht und greift dann blitzschnell zu, oder er durchbricht die Eisschicht mit seinen kräftigen Pranken und zieht die Beute dann an die Wasseroberfläche. Da Eisbären beim Robbenjagen üblicher Weise aber nicht sonderlich erfolgreich sind, greifen sie in schweren Zeiten auch gerne auf Erdhörnchen, Lemminge, Wühlmäuse, Vögel und Vogeleier, Fische, langsame oder laufbehinderte Rentiere und sehr selten kleinere Weiß- oder Narwale zurück. Nur in Zeiten des großen Hungerns, also vor allem im Sommer, fressen Eisbären auch Kadaver, Fleischreste anderer Jäger oder Pflanzen.
Fastenzeit
Eisbären sind sehr unregelmäßige Esser, ihre Mägen sind an den harten Lebensstil in der Arktis perfekt angepasst. Sie können 4 bis 8, selten sogar 12 Monate hungern und nehmen dann enorme Mengen an Nahrung zu sich und umgekehrt. In der Zeit des Fastens fressen sie nur Seegras oder –tang, um die Verdauung aufrecht zu erhalten. Gut genährte Eisbären, die heute leider nur noch äußerst selten anzutreffen sind, fressen nur die Haut und den Speck ihrer Beute, den Rest überlassen sie Polarfüchsen oder Möwen.
Flauschig-weißer Nachwuchs
Die Paarungszeit ist für die Eisbären von März bis Juni und dauert ca. eine Woche. Die Zeit von der Befruchtung bis zur Geburt dauert etwa 8 Monate. Allerdings kommt es erst Ende August bis Anfang September zur Einnistung des Eis. Damit dauert die eigentliche Tragzeit nur 2 bis 3 Monate. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Schutzvorgang; bekommt die Mutter im Sommer nicht genug Nahrung und ist mit ihren verbliebenen Reserven nicht in der Lage, ein Baby mit zu versorgen, wird die Trächtigkeit von der Natur automatisch abgebrochen. Geboren werden die Eisbärenjungen dann zwischen November und Januar. Rund einen Monat vor der Geburt ziehen sich die werdenden Mütter ins Landesinnere zurück und beziehen eine Geburtshöhle, so genannte „Denning Areas“, wo sie Winterruhe halten. Diese Geburtshöhlen befinden sich im kanadischen Wapusk-Nationalpark, um die Mündung des Winisk Rivers in die Hudson Bay, um die Agu Bay an der Westküste der Baffin-Inseln, an der Nordweststrecke der Hudson Bay, in Alaska, auf Grönland, auf Spitzbergen und auf der Wrangelinsel im Nordosten Sibiriens.
Tageslicht
Erst im März oder April, also ca. vier Monate später, verlässt die Bärin mit ihren Jungen diese Höhle wieder. Ein Wurf besteht aus einem bis 4 Jungen, meistens sind es jedoch 2. Die Eisbärenbabys sind bei ihrer Geburt nur fein behaart, blind und taub, etwa kaninchengroß und 400 bis 900 Gramm schwer. In ihren ersten beiden Lebensmonaten legen sie sich ein Gewicht von 10 bis 15 kg zu und auch ihr Fell wird immer dichter. Die Mutter säugt ihre Jungen ca. 1 ½ bis 2 ½ Jahre lang. In dieser Zeit erlernen die jungen Bären das Jagdverhalten von ihrer Mutter, danach gehen sie ihre eigenen Wege. Wegen der äußerst harten Lebensbedingungen in der Arktis überlebt die ersten 5 Jahre nur rund die Hälfte aller Jungen. Mit 5 bis 6 Jahren werden die jungen Eisbären geschlechtsreif, ab 20 Jahren geht die Fruchtbarkeit der Weibchen deutlich zurück. In freier Natur können Eisbären 25 bis 30 Jahre alt werden, in Zoos bis zu 45 Jahren.
Trophäenjagd
Bereits vor dem Einfall der Europäer in Amerika wurden Eisbären überwiegend von indigenen Völkern aus Nordamerika und Nordasien wegen der Felle und des Specks gejagt. Im 20. Jahrhundert artete diese Jagd vor allem in eine Trophäenjagd aus. In den 50er und 60er Jahren schrumpfte die Eisbärenbevölkerung schon arg zusammen, da Flugzeuge es den Jägern leichter machten, die Tiere zu sichten. Die Population wurde damals auf 5.000 bis 10.000 Bären geschätzt. Inzwischen ist die Eisbärenjagd verboten, nur indigenen Völkern ist es weiterhin erlaubt. Seit dem Jahre 1973, in dem Kanada, die USA, Dänemark (Grönland), Norwegen (Svalbard) und die Sowjetunion beschlossen, den Lebensraum der Eisbären zu schützen und die gemeinsame Forschung zu verstärken, konnten sich die Eisbären wieder auf ca. 20.000 Tiere vermehren.
Moderner Überlebenskampf
Allerdings gibt es jetzt für die Eisbären zwei weitere Gründe zur Sorge. Zum einen wird ihr arktischer Lebensraum durch die zunehmende Förderung von Erdöl und Erdgas stark eingeschränkt. Besonders betroffen sind davon ausgerechnet die Gebiete, in die sich die Weibchen zur Geburt ihrer Jungen zurückziehen.
Das zweite, noch größere Problem ist die zunehmende Erderwärmung. Weil wir, die Menschen, immer mehr Treibhausgase produzieren, verdichtet sich die Atmosphäre. Überschüssige Sonnenstrahlen können so nicht durch die Atmosphäre entweichen, die man sich wie einen Filter vorstellen muss. Die Wärme bleibt in der Atmosphäre und lässt die Polkappen schmelzen. Dadurch verkleinert sich der Lebensraum der Eisbären und anderer Tierarten drastisch, während auf der anderen Seite der Welt der Meeresspiegel steigt und Küsten überschwemmt. Aus diesem Grund können die Eisbären nicht mehr wie gewohnt über das Packeis wandern, um ihre Nahrung aufzutreiben, da dieses im Sommer immer weiter zurückgeht. Da sich die arktische Eisdecke seit 1975 um 40%, also fast um die Hälfte, verringert hat, müssen die Eisbären immer öfter immer weitere Strecken im Wasser zurücklegen, um an Robben zu kommen. Dabei handelt es sich allerdings um hunderte, vielleicht tausende von Kilometern freies Meer ohne festes Packeis und damit einer Ruhestätte. So kommt es leider immer öfter vor, dass Eisbären vor Erschöpfung im Wasser aufgeben und ertrinken. Das beobachten die Inuit, das einheimische Volk der Arktis. Und dabei seien die Eisbären doch rund 50 kg leichter als noch vor 20 Jahren. Aber wenn sie auf dem Festland bleiben, haben sie auch keine Chance; vom eiskalten Wasser eingeschlossen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als elendig zu verhungern.
So protokollierten auch Forscher der US-Wissenschaftsbehörde Geological Survey, seit dem Jahre 2004 habe man Überreste von erwachsenen weiblichen Tieren gefunden, die offenbar von ihren männlichen Artgenossen getötet und teilweise gefressen worden seien. Es sei anzunehmen, dass diese Eisbären aus schierem Hunger zu Kannibalen geworden seien. Alle diese Fälle ereigneten sich nämlich in einem Gebiet, in dem das Packeis mehr und mehr wegschmilzt. Die Tiere in diesem besagten Teil der Arktis seien auffällig viel dünner als die in anderen Gebieten.
Auch haben die Bewohner der kanadischen Stadt Churchill an der Hudson Bay immer öfter mit hungrigen Eisbären zu kämpfen, die sich, besonders in den eisfreien Monaten von Mai bis November, auf der Suche nach Nahrung bis in die Stadt hereinwagen. Grund dessen ist, dass selbst Lichter und Lärm die wilden Eisbären nicht abschrecken können, da sie in ihrer Heimat nichts mehr zu fressen finden. 

Doch das alles ist nichts im Vergleich dazu, was uns noch bevorsteht, sollten wir unseren Lebensstil nicht ändern: Konkreten Schätzungen zufolge soll es bereits im Jahre 2030 keine Eisbären mehr geben, während die Arktis im Jahre 2050 im Sommer eisfrei sein wird. Doch dieses harte Schicksal wird nicht nur die Eisbären treffen. Denn sie stehen ganz oben an der Nahrungskette und sorgen für das entscheidende Gleichgewicht in der Tierwelt. Sollte sich die Artktis so weit erwärmen, dass den Eisbären ihr Lebensraum genommen wird, werden viele andere Tierarten dies ausnutzen und versuchen, ihre Lücke zu füllen, indem sie nach Norden abwandern. Dadurch wiederum machen sie einheimischen Tieren Lebensraum und Nahrung streitig.

Doch auch für uns Menschen hat das Schmelzen der Polkappen geradezu fatale Folgen. Besonders für uns in Europa. Denn das Märchen, dass die Klimaerwärmung höhere Temperaturen und Rekordsommer bei uns in Deutschland verursachen wird, ist leider genau das: Ein Märchen. Denn wie alles auf unserem Planeten folgen auch die Strömungen in den Weltmeeren einem Kreislauf, der entscheidend für unser Klima verantwortlich ist. Warme Strömungen sorgen für wärmeres Klima, während kaltes Wasser kältere Temperaturen verursacht. Einer der bekanntesten und auch wichtigsten dieser Strömungen ist der Golfstrom, der in Westeuropa für erträgliches Wetter sorgt. Weit unter dem Meeresspiegel und von unseren Augen verborgen, findet eine Art Temperaturaustausch statt. Das Wasser folgt einem perfekten Kreislauf, der wie eine Pumpe funktioniert: Kaltes und salziges Wasser ist schwerer und wird so nach unten gezogen. Auf diese Weise pumpt es automatisch wärmeres und süßeres Wasser an die Oberfläche an unsere Küsten. Durch das Schmelzen der Polkappen aber dringen Tausende Liter süßes Wasser ins Meer, die das kalte, schwere, salzige, zähe Wasser verdünnen. Das wäre möglicher Weise noch vertretbar, das Verhältnis wäre ungefähr ausgeglichen, bis zu einem gewissen Punkt. Wenn aber die Erderwärmung soweit voranschreitet, dass Grönland oder auch nur die Hälfte Grönlands oder die Hälfte der Arktis zu Wasser schmilzt, dann wird das salzige und kalte Wasser nicht mehr schwer genug sein, um sich selbst nach unten zu ziehen und das süße Wasser nach oben zu pumpen. Der Golfstrom, die Wärmepumpe Europas, schaltet sich ab. Und Europa bekommt eine erneute Eiszeit.

Von wegen rekordverdächtige Sommer in Europa! Schluss mit Strand und Sonne! Die würden wir vermutlich nie wieder sehen. Denn unser europäischer Lebensstil ist gegen so viel Kälte, Schnee und Eis überhaupt nicht gewappnet. Aber einen Vorteil hätte es wenigstens: Die Eisbären hätten einen neuen Lebensraum ...

Doch damit nicht genug. Durch das Schmelzen der Polkappen entsteht logischer Weise Wasser und dieses Schmelzwasser muss irgendwo hin. Also fließt es ins Meer. Und erhöht unsere Meeresspiegel weltweit. Das hat wiederum zur Folge, dass unsere Küsten ausnahmslos und mit unabsehbaren Folgen überschwemmt werden. Metropolen wie New York oder Shanghai werden unter Wasser liegen, ganze Küstenstreifen in Kalifornien oder Florida werden überschwemmt, Millionen von Menschen werden erst obdachlos und dann zu Flüchtlingen. Aber bis nach Amerika oder Asien muss man gar nicht erst gehen: Wenn wir nicht endlich aufhören, allen möglichen Mist in unsere Umwelt zu blasen, wird Hannover vielleicht bald am Meer liegen.

 

Habt bitte noch ein wenig Geduld. Der Artikel ist noch in Arbeit. Schaut doch in den nächsten Tagen noch einmal vorbei. Vielen Dank!

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Kommentare (2)
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19.05.2009
Gerry hat geschrieben:
... ich denke ich muss nicht erklären, was passiert, wenn keine Zirkulation mehr vorhanden ist.
19.05.2009
Gerry hat geschrieben:
Ich bin ganz ehrlich, ich habe nicht deinen ganzen Text gelesen. Aber ich finde es schonmal klasse, dass du dir so eine Mühe gemacht hast - gerade deshalb, weil du erst seit kurzem dabei bist, sowohl hier, als auch im Bereich Umweltfreundschaft.
Du sagtest oben, dass durch die Erderwärmung unsere Küsten überschwemmt werden?
Naja, das stimmt. Ganz ehrlich aber würde ich mein Problem auf eine ganz andere Sache konzentrieren:
Durch die Erderwärmung wird das Wasser erwärmt. Eis schmilzt an den Polen, kein Eis mehr da? Nichts mehr da um Wasser abzukühlen.
Warmes Wasser ist ja an sich kein Problem? Ohhh doch! Viele Tiere brauche kaltes Wasser.
Das ist aber nicht das schlimmste. Warmes Wasser wird durch den Golf von Mexiko weiter erwärmt und Richtung Nordpol geschickt. Dort kühlt es ab, die Dichte verändert sich und wird dadurch weiter geschickt. Es entsteht eine Wasserzirkulation. Diese kann, wenn das Wasser nicht mehr abgekühlt werden kann, nicht enstehen.
Gruss Gerrit
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