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Upcycling kann so bambus sein,


ich krieg mich gar nicht wieder ein!


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Was passiert mit meinem Müll?


von Madamsel
16.04.2016
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In den Müll, aus dem Sinn. So geht es im Alltag zu. Aber was passiert eigentlich mit dem Abfall, den wir täglich erzeugen? Wo geht es hin mit dem Plastiksack, dem Papiercontainer und dem Elektroschrott? Was wird recycelt, was nicht und welchen Einfluss hat meine (nicht) vorhandene Mülltrennung darauf?  


Zunächst tauchen wir in die Welt des Plastikrecyclings ein. In Deutschland werden 90 Prozent aller Plastikabfälle eingesammelt. Davon werden jedoch nur 43 Prozent recycelt, das heißt verwertet und anderweitig wieder eingesetzt. Mehr als die Hälfte hingegen wird verbrannt, wobei Strom und Wärme erzeugt werden. Aber warum ist das so? Das Ganze ist eine Kostenfrage: Es ist günstiger, den Müll zu verbrennen anstatt ihn zu recyceln.


Wenn wir unseren Plastikmüllsack an die Straße stellen, gelangt er zu einem Sortier-Unternehmen. Hier wird der Müll nach Art des Kunststoffes sortiert. Außerdem werden andere Wertstoffe wie beispielsweise metallene Konservendosen, die ebenfalls in den Gelbe Sack gehören, vom Kunststoff getrennt. Vom Sortier-Unternehmen kommt der Müll im umweltfreundlichen Fall zu Recyclingverbänden. Laut dem Recyclingverband BVSE ist ein großes Problem bei der Sortierung, dass die Unternehmen die Abfälle draußen lagern, wodurch das Material der Witterung ausgesetzt ist. Durch die Feuchtigkeit klebt beispielsweise falsch einsortiertes Papier mit dem Plastik zusammen, was die Sortierung erschwert. Auch wird die Qualität des Mischkunststoffes durch den hohen Wassergehalt vermindert. Aber warum lagert man die Rohstoffe dann nicht in Hallen und sorgt so für eine effizientere Sortierung? Immerhin wären Feuchtigkeitsverminderung und bessere Trennung die zwei Maßnahmen, wodurch erneut hochwertige Rohstoffe fürs Recycling gewonnen werden könnten. Diese Maßnahmen werden häufig nicht eingeleitet, weil Recyclingverbände wie der BSVE im Wettbewerb mit der Verbrennungsindustrie stehen. Die Sortier-Unternehmen können statt einer qualitativen Sortierung den Müll nämlich auch bei Müllverbrennungsanlagen loswerden, solange sie laut Verpackungsverordnung mindestens 36 Prozent recyceln. Im Gegensatz zu teurer Lagerung und Sortierung ist die Verbrennung des Mülls kostengünstiger. Dabei wäre ein viel effizienteres Recycling technisch möglich. Hinzu kommt, dass bei der 36 Prozent Quote nicht das Trocken- sondern das Nassgewicht des Mülls zählt. Wenn der Müll also draußen gelagert wird, dann kann es sein, dass auch das Gewicht des Regenwassers zu der Menge des recycelten Materials gerechnet wird. Dadurch wird letzten Endes noch weniger recycelt als vorgeschrieben, wodurch wieder Geld gespart wird.

Zudem lassen sich manche Arten Verpackungen grundsätzlich nur schwer recyceln. Besonders bei Mischkunststoffen, die aus mehreren verschiedenen Plastiksorten bestehen, ist die Trennung energie- und zeitaufwändig. Darum landen sie häufig in Müllverbrennungsanlagen, wobei CO2 ausgestoßen wird. Unter Mischplastik fallen beispielsweise Chipstüten oder Zahnpastatuben.

Doch auch wenn bei der Mülltrennung in den Haushalten Dinge schiefgehen, hat dies Folgen für den Anteil an recyceltem Material. Denn nicht jedes Plastikteil hat den Grünen Punkt und kommt damit auch nicht in den Gelben Sack. Eine Gummiente kann beispielsweise nur wiederverwertet werden, wenn sie in die schwarze Tonne für den Restmüll geworfen wird. Joghurtbecher sind ebenfalls eine Tücke für Sortierungsanlagen. Solange der Aludeckel noch am Joghurtbecher ist, wir der Becher nicht vom Sortiersystem erkannt und damit nicht recycelt sondern verbrannt. Also zukünftig drauf achten, den Deckel vom Plastikbecher zu entfernen.

Nicht alles kann mit Maschinen sortiert werden. Häufig gibt es bei noch eine letzte Kontrolle per Hand.


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Biomüll hingegen ist den Entsorgungsunternehmen zum Verbrennen zu schade. Aus den organischen Abfällen wie Kartoffelschalen, Essensresten und tierischen Hinterlassenschaften lassen sich nämlich neben nährstoffreiche Blumenerde auch Strom und Wärme erzeugen. In den letzten Jahren ist die Anzahl an Anlagen, in denen Ökoabfall zu Biogas vergärt wird, immer weiter gestiegen. Zwar gibt es noch immer mehr landwirtschaftliche Biogasanlagen, die mit beispielsweise Mais betrieben werden, doch der Vergärung des Biomülls hat Potential für die Zukunft. Da viele Kompostierwerke ohnehin nicht mehr den neuen Emissionsrichtlinien entsprechen, müssen viele Unternehmen zeitnah in neue Anlagen investieren. Dies kann genutzt werden, um auf Biomüllvergärung umzusteigen.


Bei der Vergärung entstehen sowohl hochwertige Blumenerde, als auch Energie. Der produzierte Strom kann zu den recht hohen Vergütungen der erneuerbaren Energien ins öffentliche Netz eingespeist werden. Die Wärme kann für die Heizung der Anlage selbst oder der Trocknung der Gärreste genutzt werden. Auch die Ökobilanz der Vergärungsanlagen ist besser als die der Kompostierung: Im Vergleich spart die Vergärung pro Tonne Bioabfall 150 Kilogramm CO2-Emissionen ein. Im Gegensatz zu Sonnen- oder Windenergie kann Strom aus Biomüll zudem rund um die Uhr erzeugt werden.


Auch die Nachteile von landwirtschaftlichen Biogasanlagen gelten nicht für die Biomüllvergärung, denn es müssen nicht extra Mais oder ähnliche Pflanzen angebaut werden. Die beim Maisanbau eingesetzten Düngemittel und Pestizide gefährden nämlich das Grundwasser, Fließgewässer sowie die Biodiversität und sorgen außerdem dafür, dass es weniger Platz für den Anbau von Futterpflanzen gibt. Im Gegensatz zu Biomüllvergärungsanlagen fördern Biogasanlagen damit die Anschaffung von Soja als Futterpflanze aus Südamerika, wo der Regenwald unter dem Sojaanbau leidet.


Im Zuge dessen lohnt es sich also, Biomüll separat zu entsorgen. Denn nur getrennt erfasst Bioabfälle können vergärt oder kompostiert werden. Werden Bioabfälle stattdessen mit in den Restmüll geschmissen, werden sie verbrannt.

Ländliche Kompostierungsanlage für Biomüll. Hier findet keine Vergärung statt, weshalb keine Energie in Form von Strom und Wärme erzeugt beziehungsweise genutzt werden kann.


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Nun zum Papier: In Deutschland ist der Anteil von Altpapier am gesamten Papierverbrauch mit 74 Prozent auf der weltweiten Spitzenposition. Dies bedeutet gleichzeitig, dass Altpapier der wichtigste Rohstoff für die deutsche Papierindustrie ist, weshalb wir als Verbraucher auf die korrekte Entsorgung unseres Altpapiers achten müssen. Dass das Altpapierrecycling noch erhöht werden kann, wird deutlich, wenn wir uns folgende Zahlen ansehen: Während die Deutschen pro Jahr 23 Millionen Tonnen an Papier, Karton und Pappe verbrauchen, werden davon nur 15 Millionen Tonnen wieder durch Entsorgungsunternehmen eingesammelt.


Fehleinwürfe gibt es auch beim Altpapier. Vor allem eingeklebte Kosmetikproben oder CD Hüllen in Zeitschriften, Plastikhüllen oder unzählige Büroklammern landen regelmäßig in der Papiertonne. Wiederum ist aufwändiges Sortieren die Folge, denn auch kleinste Fragmente von anderen Materialien im Altpapier verunreinigen das Recyclingprodukt, sodass man kein neues Papier mehr daraus herstellen kann. Darum muss die Trennung in den Haushalten auch so genau wie möglich erfolgen: Zeitungen, Lebensmittelkartons, Papier, Pappe, Broschüren, unbeschichtetes Geschenkpapier und Eierkartons gehören in die Papiertonne. Tapeten, Heftklammern, Styropor, Kunststoffe, benutztes Hygienepapier, beschichtete Papiere, Lackpapiere gehören nicht hinein. Ganz besonders beeinträchtigend für den Recyclingprozess sind Klebstoffe, weil sie sogar zu Schäden an den teuren Sortiermaschinen führen können.


Ganz ohne neues Papier im Recyclingkreislauf geht es bisher nicht. Zwar kann man Papierfasern häufig recyceln, aber mit jeder Aufbereitung gehen zum einen Fasern verloren, zu anderen nimmt die Qualität der Fasern ab. Dadurch müssen bei jeder Aufbereitung Frischfasern hinzugefügt werden. Dazu muss man jedoch hinzufügen, dass Papier im Gegensatz zu Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird – wobei es natürlich absolut gilt, dass hier auf nachhaltigen Anbau Wert gelegt werden muss! Das bedeutet, dass mindestens genauso viel wieder nachwachsen muss, die abgeholzt wird. Die Primärproduktion von Papier kostet mehr Energie, mehr Holzfasern, mehr zeitlichen Aufwand und eine hohe Abwasseraufbereitung. All dies wird durch Recycling in großem Maße umgangen. Achtet darum beim Papierkauf auf das Logo des Blauen Engels, das zu 100 Prozent recyceltes Papier zertifiziert.

Papier das zu 100 Prozent aus Altpapier hergestellt wurde, erkennt ihr am Blauen Engel.


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Befassen wir uns nun mit dem Elektrorecycling. Über eines sind wir uns einig: Recycling von Elektrogeräten ist sehr wichtig, da in ihnen wertvolle Metalle und seltene Erden verarbeitet sind. Im Schnitt kann man beispielsweise aus einem Handy 50 Milligramm Silber, 25 Milligramm Gold und 9 Gramm Kupfer zurückgewinnen. Das klingt zunächst zwar wenig, doch wenn man die weltweit verkauften Handys zusammennimmt, kommt man allein bei Silber schon auf die 250 Tonnen pro Jahr. Leider sind sich viele Verbraucher dessen nicht bewusst und bewahren ihre alten Handys in Schubladen auf anstatt sie recyceln zu lassen. Aber ist das Problem mit den immer knapper werdenden Ressourcen im Elektrogeschäft gelöst, wenn wir nur alle unsere alten Elektrogeräte von Elektroschrotthändlern abholen lassen? Ihr ahnt es sicher bereits: leider nicht. Die Hintergründe dazu sind die folgenden.


Jährlich werden in Deutschland etwa 2 Millionen Tonnen Elektroschrott produziert, aber nur 700.000 Tonnen davon kommen im deutschen Recyclingsystem an. Die restlichen 1,3 Millionen Tonnen werden häufig illegal exportiert, und zwar nach Afrika. Aber wieso? Im September 2015 ist ein Journalistenteam von Arte diesem illegalen Export auf die Spur gegangen. Sie haben einen alten Fernseher mit einem GPS-Sender ausgestattet und sind seinem Weg gefolgt. Im Internet hatten sie eine der zahlreichen Kleinanzeigen ausfindig gemacht: „Kostenlose Abholung auch von defekten und kaputten Geräten. Bei uns müssen Sie nichts bezahlen“. Dies istwohl die Art von Kleinanzeige, auf die man in seiner Bequemlichkeit gern mal eingeht. Der Privathändler verkauft die Fernseher für 2 Euro pro Stück weiter an einen Konzern namens TWS Deutschland. In einem Interview erklärt einer der Organisatoren das Geschäft: „Was in Europa kaputt ist, wird in Afrika repariert und weiterbenutzt. So lange bis es wirklich kaputt ist. Ohne die Altgeräte aus Europa könnten sich Millionen Afrikaner keinen Fernseher leisten.“ So sehe er das zumindest.


Der Fernseher wird also nach Ghana verschifft, wo er für 27 Euro an einen Kunden verkauft wird. Weil das Gerät kaputt ist, muss der Kunde ihn für kleines Geld reparieren lassen. Die Journalisten sprechen mit dem Reparateur Evans Ekwams. Die meisten Fernseher könne er wieder zum Laufen kriegen, gibt Evans an, aber manchmal gäben die Geräte schon nach drei Monaten endgültig den Geist auf. So auch der Fernseher der Journalisten. Das Gerät kommt daher zu Evans zurück und wird von ihm zerlegt. Die Überreste sammelt Evans „für die Jungs aus Agbogbloshie“. Agbogbloshie ist laut einer wissenschaftlichen Studie einer der zehn am stärksten verseuchten Orte der Welt. 250.000 Menschen haben durch den mit Blei, Cadmium und Quecksilber verseuchten Boden und Luft mit gesundheitlichen Schäden zu kämpfen. Die zulässigen Grenzwerte für Schadstoffbelastung sind hier um das 50-fache überschritten. Giftige Schadstoffe werden mit dem Regen ausgewaschen und gelangen so ins Grundwasser. Auch die europäischen Zugvögel, die 15 Jahre zuvor noch die grüne Lagune von Agbogbloshie als Brutgebiet nutzten, sind dem Friedhof an europäischem Elektroschrott gewichen. Die Journalisten wollen nicht, dass ihr eigener Fernseher diese Müllkippe vergrößert und holen ihn zurück. Doch die restlichen Millionen Tonnen Elektroschrott bleiben in Agbogbloshie und verschmutzen die Umwelt als Folge des illegalen Elektroniktransports. Doch weil Hersteller und Recyclingunternehmen durch diese Art der Entsorgung jährlich bis zu 600 Millionen Euro sparen können, finden sie einen Weg, den Schrott zu verschiffen.


Was können also wir tun, um zu verhindern, dass unser Elektroschrott auf Müllhalden wie Agbogbloshie landet? Am besten die Geräte direkt zu den offiziellen Sammelstellen und Wertstoffhöfen in eurer Kommune bringen. Auch einige Mobilfunk-Anbieter oder Elektromärkte nehmen Altgeräte zurück. Manchmal werden an Schulen oder von Umweltverbänden Althandy-Sammelaktionen organisiert. Daneben gibt es Projekte wie Rainforest Connection, worüber auch bereits berichtet wurde, wobei ausrangierte Handys eingesetzt werden, um illegale Regenwaldrodung zu bemerken.

Auf der Müllhalde von Agbogbloshie. Die ehemalige Lagune ist heute ein Friedhof europäischer Elektrogeräte.


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Wir können zusammenfassen…


…dass Recycling von Plastik vor allem durch zwei Probleme zurückgehalten wird: Zum einen durch den Wettbewerb zwischen Recyclingunternehmen und Verbrennungsindustrie, wodurch viel Müll aus Kostengründen verbrannt wird. Zum anderen durch Schwierigkeiten bei der Mülltrennung, wodurch manche Verpackungen nicht richtig sortiert werden können. Das bedeutet für uns: Erstens so gut es geht auf Plastik verzichten, um unter anderem die Müllverbrennung zu reduzieren und um weniger Ressourcen zu verbrauchen, und zweitens Müll richtig zu trennen.


…dass aus Bioabfällen in Vergärungsanlagen Strom, Wärme und Kompost erzeugt werden können. Die Anzahl an Vergärungsanlagen in Deutschland ist jedoch ausbaufähig. Es gibt in Deutschland noch immer mehr Kompostierwerke, wobei die Energie nicht genutzt wird, und Biogasanlagen, die Strom aus extra dafür angebauten Pflanzen erzeugen, wobei Nachteile für die Gewässer, die Biodiversität und indirekt auch den Regenwald und damit das Klima entstehen. Wir können im Alltag dafür sorgen, dass wir unseren Biomüll nicht im Restmüll entsorgen, sondern in der Biotonne. Nur separater Bioabfall kann für die Kompostierung oder Vergärung benutzt werden.


…dass Recycling von Altpapier in Deutschland bereits in großem Maßstab geschieht, jedoch durch falsche Trennung beeinträchtigt wird. Jeder von uns kann Recycling unterstützen und die Umwelt schonen, indem wir unseren Müll vorschriftsgemäß trennen und Recyclingpapier mit dem Siegel des Blauen Engel kaufen.


…dass Recycling von Elektrogeräten wichtig ist, um Metalle und andere Rohstoffe zurückzugewinnen. Jedoch sind bei der Entsorgung von Elektroschrott bessere Kontrollen nötig, um zu verhindern, dass Geräte illegal exportiert werden und so auf umwelt- und gesundheitsschädlichen Mülldeponien in Entwicklungsländern landen. Zur Unterstützung von Entwicklungsländern müssen andere Maßnahmen getroffen werden. Wir können unsere Elektrogeräte umweltfreundlich recyceln, indem wir sie zu offiziellen kommunalen Sammelstellen bringen.

 

Dieser Bericht entstand im Rahmen der “Upcycling-Bude” - eine Aktion der WWF Jugend um Mitmenschen anzuregen, über die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens nachzudenken. Weitere Informationen zur Aktion erhaltet ihr im Bericht, in dem die Upcycling-Bude vorgestellt wurde.

 

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Textquellen:
http://www.fr-online.de/wirtschaft/recycling-verbrennen-ist-billiger,1472780,22012456.html
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/probleme-beim-recycling-wettkampf-um-den-muell-1.1975245
Papier recyceln – Aus Altem wird Neues. Verband Deutscher Papierfabrieken e.V.
http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/entsorgung/thermische-behandlung
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/muell/muellentsorgung/pwwbmuellentsorgung100.html
http://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/beste-verfuegbare-techniken/nutzung-der-bvt-merkblaetter-in-deutschland
http://future.arte.tv/de/giftige-geschafte-mit-elektromull/scroll-doku-gps-jagd-auf-elektroschrott
http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/ratgeber/3247650-893025-elektroschrott-altgeraete-richtig-entsor.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/energiequelle-biomuell-aus-dem-mist-kommt-die-kraft-a-704716.html
http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/entsorgung/bioabfallbehandlung
Bildquellen: Wikipedia, Pixabay

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Kommentare (4)
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20.04.2016
MayaG. hat geschrieben:
Sehr schöner ausführlicher Bericht.
18.04.2016
regentag hat geschrieben:
Danke für den ausführlichen, gut recherchierten Bericht, Sina!
17.04.2016
tier_umwelt__schutz_ hat geschrieben:
Ich weis es schon trotzdem finde ich es immer wieder wichtig Leute daran zu erinnern und es nicht als ,,egal" zu empfinden.
16.04.2016
HelptheWorld hat geschrieben:
Ich habe auch schon einen Bericht über Müll und seinen Weg geschrieben!
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