Um einen Kinohit wie "Ice Age" oder "Madagaskar" zu produzieren, braucht es Tausende intensiver Arbeitsstunden. Das haben Schüler aus Nordrhein-Westfalen jetzt in eigener Erfahrung herausgefunden. Die Siebtklässler hatten beim bundesweiten Trickfilmwettbewerb des WWF mit ihrem Drehbuch den ersten Platz erreicht. Mit professioneller Unterstützung haben sie nun im Trickfilmstudio "Bildungsfilm Berlin ihren eigenen Film entwickelt.
Der Kurzfilm "Tigerspuren handelt von einem Mädchen, das bei einem Zoobesuch im Jahr 2110 erfährt, dass es nur noch einen einzigen Tiger auf der Welt gibt. Oder doch nicht...?
"Tigerspuren" hatte gestern auf dem Berliner Kinderkurzfilm Festival KUKI Premiere. "Die eingesandten Drehbücher haben allesamt gezeigt, dass sich die Schüler umfassend und kreativ mit der kritischen Lage der Tiger beschäftigt haben, so Bettina Münch-Epple, die beim WWF für Umweltbildung zuständig ist.
Die Gewinnerklasse des Walburgisgymnasiums in Menden hatte alle Figuren selbst gezeichnet, die Dialoge geschrieben und vertont, Urwald- und Tiergeräusche mit verschiedenen Materialien erzeugt sowie die Figuren und Szenerien mit dem Computer animiert! Große Leistung, finden wir vom WWF!
Und eure Meinung? Wir freuen uns auf die Filmkritiken aus der WWF Jugend!
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Würde mich interessieren, was noch mit dem Clip angestellt wird.
Ich finde, dass die Geschichte wirklich großartig ist. So authentisch und einfach klar.
Wirklich ein ganz tolles Projekt.
Zum Film selbst: Finde es schön gezeichnet und vorallem die Synchro gefällt mir sehr gut.
Bin einfach sprachlos...
So toll...und traurig... )=
Wo wird er denn noch gezeigt? Der Aufwand wurde ja nicht nur für KUKI betrieben, oder?
Ich bin dafür, dass er als Vorfilm in den Kinos gezeigt wird!
Und furchtbar traurig.
Aber ein sehr schööner Kurzfilm.