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Steven Siegel, NOAA / Marine Photobank
Plastik-Pause in England - Ein Ding der Unmöglichkeit?


von Cookie
02.02.2015
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Kaum zu glauben, wie schnell so eine Woche vergeht. Ich hatte gerade angefangen, mich an die Plastik-Pause zu gewöhnen – und schon ist sie vorbei. So habe ich die Aktionswoche erlebt:

Die Vorbereitungen

Am Samstag zuvor bin ich allerdings erst einmal in ein anderes Wohnheim umgezogen und dann ging es direkt zum Großeinkauf bei Tesco, der einzigen ordentlichen Einkaufsmöglichkeit hier in der Nähe. Da ich keine Ahnung hatte, was ich plastikfrei verpackt vorfinden würde, machte ich mich ohne Einkaufsliste auf den Weg und dachte mir, ich kaufe einfach, was mir an plastikfreien Dingen in die Finger kommt. Ich wurde ziemlich schnell ernüchtert. Alles, aber auch wirklich alles, ist hier in Plastik verpackt, selbst Dinge, von denen ich es gewohnt bin, sie im Glas zu bekommen, wie zum Beispiel vegetarische Brotaufstriche und Joghurt. Nicht mal Salz gab es in der Pappverpackung, die ich aus Deutschland kenne. Mir wurde klar: Wenn ich mich nicht von Eiern, Pesto und Gemüse ernähren will, muss ich wohl oder übel doch auf in Plastik verpackte Lebensmittel zurückgreifen. Ich brauchte auch teilweise neue Kochutensilien, da ich mir manches mit meinen vorigen Mitbewohnern geteilt hatte. Selbst hier stieß ich auf Plastikverpackungen an den unnötigsten Stellen. Die Reibe war komplett in Plastik verpackt und auch um die gläserne Auflaufform war teilweise Plastikfolie gewickelt. Ein weiteres Problem für mich war, dass das Wasser in meinem neuen Wohnheim so viel Chlor enthält, dass aus dem Hahn zu trinken Wasser aus dem Schwimmbad schöpfen gleicht. Wasser gibt es hier aber auch nur in Plastikflaschen zu kaufen. Als Kompromiss habe ich mir eine Filterkanne gekauft. Die besteht zwar auch aus Plastik, mit dieser Anschaffung produziere ich aber weit weniger Müll als wenn ich all mein Wasser in den hier üblichen Einweg-Plastikflaschen kaufen würde.



Am Sonntag mache ich dann noch den Kleiderschrank-Check und habe Grund zum Aufatmen: Ich muss die Woche über nicht nackt rumlaufen. ;-) Ehrlich gesagt war ich mit dem Ergebnis meiner kleinen Kleiderschranküberprüfung sehr zufrieden. Ein großer Teil meiner Kleidungsstücke sowie Handtücher und Geschirrhandtücher, die ich auch im Kleiderschrank lagere, enthalten wenig bis gar keinen Kunststoff. Die Grenze hatte ich großzügig bei 20% Kunststoff gesetzt, aber die meisten Kleidungsstücke auf meinem "genehmigt"-Stapel enthalten 0-10% Kunststoff. Leider haben es viele meiner Lieblingsoberteile nicht auf diesen Stapel geschafft. Auch die meisten meiner Hosen, von einer Jeans und meinen Schlafanzugshosen abgesehen, sind leider gescheitert, allerdings äußerst knapp mit einem Kunststoffanteil von 25-30%. Da muss ich vielleicht ein Auge zudrücken, wenn ich nicht im Schlafanzug in die Uni gehen oder eine Woche lang dieselbe Hose tragen möchte. 

TAG 1

Ich wache auf – und habe schon jede Menge Plastik genutzt: Als Wecker benutze ich mein Handy und ich bin mir sehr sicher, dass die Füllung meiner Bettdecke und meines Kissens sowie meine Matratze ebenfalls zu einem großen Teil aus Kunststoff bestehen. Da ich aber nicht ohne Decke auf dem nackten Boden schlafen und hoffen will, dass ich durch Zufall pünktlich aufwache, werde ich diese Gegenstände wohl während der Plastik-Pause nicht verbannen. Ich suche mir was zum Anziehen aus meinem gestern zusammengestellten plastikfreien Stapel aus und mache mich an mein plastikfreies Frühstück: Übriggebliebenen Karottenkuchen vom Wochenende. Zu gerne würde ich eine Tasse Tee dazu trinken, aber der Wasserkocher ist leider aus Plastik. Ich könnte natürlich auf dem Herd Wasser kochen, aber das verbraucht erstens viel mehr Energie und zweitens bin ich dazu am frühen Morgen einfach zu faul. Als ich mein Geschirr abwaschen will, hat sich das mit dem plastikfreien Frühstück erledigt: Schwamm und Spülmittelflasche sind aus Kunststoff. Was anderes habe ich hier nicht gefunden. Im Internet lese ich von einer Frau, die ihr Geschirr mit Backpulver spült. Ob das funktioniert? Ich bin skeptisch, habe aber auch kein Backpulver zum Ausprobieren da. Na ja, dann halt doch die Plastikvariante und hinterher ab ins Bad.

Und damit ab ins Plastikparadies. Als ich alles Plastik aus meinem Regal verbanne, liegen dort nur noch ein Stück Seife und die Glasflasche mit Deo – allerdings ohne Deckel und Sprühvorrichtung. Auch hier muss ich wohl Kompromisse eingehen. Als erstes kommt alles für die Zähne wieder ins Regal, denn meine Zähne sind recht empfindlich, weshalb ich mich auch nicht traue, mit selbstgemachtem Plastikersatz wie Zahnsalz zu experimentieren. Ein Stück Plastik, auf das ich liebend gerne verzichten würde, ist meine Zahnspange, aber das wäre wohl auch keine so gute Idee für meine Zähne, weshalb das verhasste Ding samt Reinigungstabs auch wieder im Regal landet. Kontaktlinsen und Reinigungsmittel, lasse ich weg, auch wenn es mir schwer fällt. Ich werde versuchen, meine Eitelkeit zu überwinden und wenigstens für diese Woche wieder zur Brillenschlange zu werden. Und wo wir schon beim Thema sind, auch die Anti-Pickel-Creme und die getönte Feuchtigkeitscreme stelle ich nicht zurück. Im Internet habe ich gelesen, dass man Pickel super mit Apfelessig bekämpfen kann, aber den hab ich nicht hier und kann ihn auch mittags im kleinen Campus-Laden nicht finden. Also mal schauen, was meine Pickel machen, wenn ich sie einfach ganz in Ruhe lasse. Auf meine Haarbürste kann ich allerdings nicht verzichten, mache mir aber eine gedankliche Notiz, sie mit einer plastikfreien Bürste zu ersetzen, wenn sie den Geist aufgibt. Einen Vorteil hat die ganze Sache: Ich bin deutlich schneller fertig im Bad.



Genug Zeit, um bei meinen Stiften auch noch auszusortieren, bevor ich mich auf den Weg zur Uni mache. Ich muss gestehen, dass ich nur sehr schwer nein zu Gratiskugelschreibern sagen kann und deshalb liegen auch jede Menge davon hier herum. Ich nehme mir ganz fest vor, das nächste Mal an einer solchen Versuchung vorbeizugehen und mir, wenn alle meine Plastikkugelschreiber ausgedient haben, einen Holzkugelschreiber mit austauschbarer Mine zuzulegen. Für diese Woche verbanne ich die Plastikdinger in die Schublade, behalte aber doch einen, weil ich die Aufgaben, die ich teilweise abgeben muss, besser nicht mit Bleistift schreiben möchte. Von den Kulis mal abgesehen, sieht es ganz gut aus. Meine Textmarker habe ich von einem Umweltversand und sie bestehen fast vollständig aus Papier, nur die Deckel und die Enden sind aus Plastik. Ansonsten sind da noch jede Menge Holzbuntstifte und eine Schere. Deren Griff besteht leider auch aus Plastik. Nächster Punkt für meine Mache-ich-bei-Neuanschaffung-anders-Liste: Metallschere. Ich überlege lange hin und her, ob ich meine Sachen in eine Stofftasche oder in meinen geliebten alten – leider aus Kunststoff bestehenden – Rucksack packen soll, entscheide mich um meines Rückens Willen schließlich doch für den Rucksack. Das Gewicht der Bücher möchte ich doch lieber auf beide Schultern verteilen.

Als ich von der Uni nach Hause komme, will ich wie gewohnt in meine geliebte Gammel-Trainingshose schlüpfen. Aber halt – die ist ja auch aus Kunststoff! Dem Himmel sei Dank für Pyjamahosen aus 100% Baumwolle! Mein Mittagessen ist allerdings leider alles andere als plastikfrei, da ich weder Brot noch Aufstrich hier ohne Plastikverpackung bekommen konnte. Dafür ist gelingt es mir bei meinem Abendessen besser, Plastikverpackungen zu vermeiden: Es gibt gebratene Kürbisstreifen und Rührei.

Ansonsten verbringe ich sehr viel Zeit mit einem weiteren Plastikgegenstand, auf den ich einfach nicht verzichten kann: Mein Laptop. Ohne Computer hätte ich leider keine Chance gehabt, meine Hausaufgaben zu machen. Oder das hier zu schreiben. Und so geht mein erster „plastikfreier“ Tag, der doch noch mit ganz schön viel Plastik gefüllt war zu Ende

TAG 2

Als ich heute Morgen unter die Dusche steige, freue ich mich zunächst, dass ich hier keine Kompromisse eingehen muss. Ich benutze schon seit längerer Zeit festes Shampoo und Seife. Ich genieße also meine plastikfreie Dusche – denke ich! Da fällt mein Blick auf den Duschvorhang und der ist – logisch – aus Plastik. Nach dem Duschen will ich wie gewohnt zum Föhn greifen. Moment! Der ist auch aus Plastik und ich frage mich, ob ich den eigentlich brauche. Meine Haare trocknen schließlich auch von selbst.

Gestern war ich nur eine Stunde in der Uni, da brauchte ich nichts zu trinken mitnehmen, heute sieht es anders aus. Daheim in Deutschland hatte ich eine Glaswasserflasche, die ich immer wieder aufgefüllt habe, das gibt es hier ja nicht. Das einzige Getränk, das ich hier bisher in einer wiederverschließbaren Glasflasche gesehen habe, ist Schnaps und das ist nun wohl wirklich keine Lösung. Ich könnte zwar meine ehemaligen Mitbewohner nach einer ihrer leeren Schnapsflaschen fragen und diese auswaschen, aber möchte ich wirklich mit einer aufgefüllten Schnapsflasche im Unterricht sitzen? Also kommt das Wasser doch in die Plastikflasche und ich nehme mir fest vor, mir eine Glasflasche zu kaufen, sobald ich hier jemals eine entdecke.

In der Uni fällt mir etwas auf, was mir gestern ganz entgangen ist: Um meine Anwesenheit zu registrieren, muss ich meinen Studentenausweis zu Beginn jeder Stunde vor einen Scanner halten. Natürlich ist der Ausweis aus Plastik und damit ist er in meinem Geldbeutel nicht alleine: Bankkarte, Versichertenkarte, Führerschein, Personalausweis, BahnCard, diverse Rabattkarten… Mein Geldbeutel ist voller Plastikkärtchen, auf die ich größtenteils nicht verzichten kann, sonst könnte ich mich nicht mehr ausweisen, nicht Auto fahren, nicht zum Arzt gehen und nicht 25% günstiger Bahn fahren. Einige der Kärtchen sind aber auch wirklich überflüssig, wie zum Beispiel die Bonuskarte von Subway. Wie oft esse ich da schon? Ich nehme mir vor, mir solche Kärtchen nicht mehr andrehen zu lassen.



TAG 3&4

Als ich am Mittwochmorgen aus dem Haus will, sehe ich, dass das übliche englische Regenwetter eingesetzt hat, von dem ich die Tage zuvor verschont geblieben bin. Ganz automatisch will ich zum Regenschirm greifen, da stelle ich fest: Der ist ja auch aus Plastik! Da der Regen nicht so stark war, beschließe ich, dass meine Kapuze reichen muss. Eine Entscheidung, über die ich später ganz froh bin, denn bei dem Sturm, der draußen tobt, würde ich mit Schirm glatt weggeweht werden.

Am Donnerstag ist endlich der heißersehnte Markt auf dem Campus. Die einzige wirkliche Möglichkeit für mich, an plastikfreie Lebensmittel zu kommen und selbst das ist gar nicht so einfach. Am Obst- und Gemüsestande findet man immer mehr unnötige Plastikverpackungen. Auberginen zum Beispiel habe ich immer unverpackt bekommen, jetzt stecken auch sie in einer Plastikhülle. Trotzdem finde ich reichlich unverpacktes Obst und Gemüse. Wenn man den gefüllten Korb dann zu den Verkäufern rüberreicht, muss man ihnen seine eigene Tasche sofort ebenfalls in die Hand drücken, sonst wird alles in Plastiktüten gestopft. Dann kommt der Höhepunkt meines Einkaufs: Am Bäckerei-Stand erstehe ich ein richtiges Brot (German Rye heißt die Sorte lustigerweise sogar) – und zwar plastikfrei. Normalerweise stecken die Leute am Stand das Brot erst in eine Papiertüte und dann samt der Papiertüte in eine Plastiktüte. Um das direkt zu verhindern, frage ich die Verkäuferin: "Could you please NOT put it in a plastic bag?" Sie versteht mich erst nicht, fragt noch mal nach. Ich wiederhole mein Anliegen und sie nickt – und holt eine Plastiktüte für mein Brot hervor. Ich erkläre ihr noch mal, dass ich gerade das nicht wollte und nehme dann glücklich das frische Brot in seiner Papiertüte entgegen und trete mit meinen Einkäufen den Heimweg an.



TAG 5 & 6

Freitag ist mein langer Tag an der Uni, sieben Stunde ohne Pause und so natürlich keine Zeit, zum Mittagessen nach Hause zu gehen. Als ich die übriggebliebenen Blätterteigtaschen vom Vortag einpacken will, finde ich nichts anderes als meine Plastikbrotdose. Ich füge also Metallbrotdosen zu meiner Liste an Dingen, die ich mir bei Neuanschaffung in der plastikfreien Variante zulegen will, hinzu und mache mich auf den Weg zur Uni, wo ich mir im Campus Shop noch ein Glas Himbeermarmelade kaufe, um ab jetzt wirklich plastikfrei frühstücken zu können.

Am Samstagmorgen macht mir ein unerwartetes Ereignis einen Strich durch meine Plastik-Pause: Ich wache mit Triefnase und starken Halsschmerzen auf. Ich wühle durch die kleine Medizin-Box, die meine Mutter mir bei meinem Auszug von zu Hause liebevoll zusammengestellt hat, und finde einen wahren Plastikvorrat. Alle Tabletten, inklusive der Halstabletten, die ich jetzt dringend nötig habe, sind in Plastik verpackt. Das Fieberthermometer besteht aus Plastik. Aber die in meinen Augen absolute Krönung: Der Hustentee ist teebeutelweise in Plastik eingeschweißt. Bei den Tabletten kann ich die Plastikverpackung irgendwie noch nachvollziehen, aber was den Tee angeht, werde ich beim nächsten Einkauf versuchen, eine Sorte zu erwischen, bei der die Beutel nicht einzeln verpackt sind. Für den Moment zwingen mich meine Halsschmerzen aber erst mal dazu, die Plastikpause in Sachen Medikamente zu ignorieren. Auch meinen Vorsatz, auf den Wasserkocher zu verzichten, den ich die ganze Woche stolz durchgehalten hatte, muss ich brechen. Immerhin habe ich eine große Pappbox mit Taschentüchern zum Rausziehen und muss nicht auf die kleinen Plastikpäckchen zurückgreifen.



Beim Kochen heute Abend benutze ich die letzten Reste meiner Tomatensoße aus dem Glas und bin schon kurz davor, das Glas zu entsorgen, als ich es mir anders überlege. Schließlich kann ich es in Zukunft noch super als plastikfreien Behälter benutzen. Ich spüle es also sorgfältig aus und stelle es in meinen Küchenschrank.

TAG 7

Zum Abschluss meiner Plastik-Pause versuche ich mich noch im Brotbacken und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Zugegeben, ganz plastikfrei ist es dann doch nicht, da ich weder Trockenhefe noch Salz ohne Plastikverpackung bekommen habe, aber im Vergleich zu der Menge Kunststoff, die für eine Packung Toast benötigt wird, ist der Anteil Plastik wirklich gering. Das Backen ging von kleinen Unfällen mit Salz und Wasser einmal abgesehen recht einfach und die Freude, den duftenden Laib Brot aus dem Ofen zu holen und sich eine noch warme Scheibe davon abzuschneiden, wird einem das Öffnen einer Packung Toast wohl kaum bescheren. Preislich gesehen ist es viel günstiger als das Brot vom Markt. Nur ist es ein recht kleines Brot, das ich wohl ziemlich schnell aufgegessen haben werde. Wenn ich es zeitlich hinbekomme, möchte ich aber versuchen, mir mein Brot von jetzt an weiterhin selbst zu backen.



FAZIT

So schnell war die Woche dann auch schon vorbei, aber ganz aufhören wird das Experiment Plastik-Pause für mich sicher nicht. Ich werde zwar wieder anfangen, die Gegenstände, die ich in Schubladen verbannt habe, wieder zu benutzen, nützt ja schließlich nichts, alles in den Müll zu werfen, aber ich werde beim wöchentlichen Einkauf und bei Neuanschaffungen weiterhin versuchen, so gut es eben geht auf Plastik zu verzichten. Überhaupt findet man so viele interessante Tipps zum Thema Plastikverzicht, dass eine Woche überhaupt nicht ausreicht, um sich in das Thema einzulesen und alles auszuprobieren. Die Woche hat mir auch gezeigt, dass einige Dinge, die ich als selbstverständlich nötig angesehen habe, gar nicht so bedeutend sind. Beispielsweise habe ich ja Gesichtscreme und Föhn weggelassen und siehe da, ich bin nicht zum Streuselkuchenmonster mit wilder Mähne mutiert, sondern habe eigentlich gar keinen Unterschied festgestellt. Meine Haare haben mir ehrlich gesagt luftgetrocknet sogar besser gefallen, weil sie lockiger waren und sich weicher angefühlt haben. Dass ich die ganze Woche meine Brille getragen habe, ist abgesehen von einer Freundin niemandem aufgefallen, zumindest hat mich niemand darauf angesprochen. Ganz auf Kontaktlinsen verzichten möchte ich zwar nicht, aber ich werde sie auf jeden Fall seltener tragen.

Zu guter Letzt übertrage ich noch die Spenden, die ich mit meiner Plastik-Pause gesammelt habe an den WWF. Insgesamt habe ich 70 Euro zusammenbekommen. Es ist nicht viel, aber ich habe mich trotzdem riesig über jede kleine Spende gefreut, vor allem, wenn sie von den Spendern mit netten, aufmunternden Kommentaren versehen waren. Zum Sammeln der Spenden habe ich einen Fundraising-Blog auf betterplace.org genutzt. Den könnt ihr euch hier anschauen. Dort gibt es auch die ungekürzte Version dieses Berichts zu finden.

Insgesamt gibt es noch so viele plastikfreie Möglichkeiten zu entdecken, auf die ich schon sehr gespannt bin. Für mich wird das Experiment auf jeden Fall weitergehen.

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Kommentare (5)
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02.02.2015
lolfs hat geschrieben:
Oh ja, ein selbstgemachtes Brot ist besonders lecker, wenn es noch warm ist. Aber auch kalt ist so ein selbst gebackenes Brot 100 mal leckerer als so labriges Toastbrot.

Und ich kann mich Panda anschließen, einfach pandastisch von dir, we du die Woche gemeistert hast.
02.02.2015
RichardParker hat geschrieben:
Starke Sache Anne! Wo sich doch insgesamt so schwierig gestaltet hat. Hut ab :)
02.02.2015
Ronja96 hat geschrieben:
Das hört sich wirklich nicht einfach an in England auf Plastik zu verzichten. Aber du hast ja doch noch einiges gefunden =) Das Brot sieht übriegens sehr lecker aus.
Ich wünsche dir eine gute Besserung!
02.02.2015
EuerPanda hat geschrieben:
Menschenskind, Anne. Würdest Du mehr Bambus essen, wärst Du nicht krank geworden. Da sind total viele Vitamine drin. Vor allem B-Vitamine. B wie Bambus. Nicht P wie Plastik. Ich hätte die Schnapsflasche übrigens ohne Skrupel mitgenommen. Das wäre ein Spaß geworden! Hehe!

Aber hej - ich finds pandastisch, wie Du die Woche gemeistert hast und das sogar 70€ zusammengekommen sind. Total bambusbärenstark!
02.02.2015
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
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