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Thema Plastikmüll:


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Steven Siegel, NOAA / Marine Photobank
Mit Obama, Kreativität und Engagement gegen die Plastikmüllflut


von Cookie
22.01.2016
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Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich euch hier kurz vorstellen.

Das gibt es diesen Monat: 

- Plastik einfach mal im Laden lassen
- Großes Mikroplastikverbot in den USA
- Plastikfreie Produkte liebevoll handgemacht
- Verpackungsfreier Laden in Karlsruhe
- Keine Gratis-Tüten mehr bei Tchibo
- Neuer Plastikfrei-Ratgeber
- Was wurde eigentlich aus...?
- Plastikfrei Einfrieren
- Selbst aktiv werden  

(c) Anne Zeiß 

Zurück zum Absender – Plastik einfach mal im Laden lassen

Stellt euch vor, ihr steht an der Supermarktschlange. Die Familie vor euch bezahlt, legt ihre Einkäufe in den Wagen und schiebt diesen ein Stückchen weiter zu den Mülleimern des Supermarktes. Dort beginnen die Familienmitglieder plötzlich, verschiedene Behälter aus ihren Rucksäcken zu holen. Statt die gerade erstandenen Produkte einzupacken, schälen sie sie aus ihren Plastikverpackungen. Die Kekse werden in Blechdosen umgefüllt. Nudeln und Müsli finden einen neuen Platz in großen Einmachgläsern. Die Salatgurken werden aus ihren Schutzhüllen befreit. Shampooflaschen und Zahnpastatuben werden ausgequetscht und der Inhalt landet in neuen Behältnissen. Sogar die Klopapierrollen werden noch im Markt ausgepackt und die Verpackung in den Mülleimer gestopft. Während ihr große Augen bekommt und euren eigenen Einkauf auf dem Band schon ganz vergessen habt, stellt ihr fest, dass noch mehr Leute ihren Einkauf an Ort und Stelle umverpacken.
Das alles hat sich tatsächlich ereignet und zwar in Eching, wo das Aktionsbündnis "Was uns bewegt" diesen genialen Plastik-Flashmob veranstaltet hat, um zu zeigen, wie viel Müll bei einem ganz normalen Einkauf anfällt. Das würde sich doch auf jeden Fall lohnen, nachzumachen, oder? Ich hätte zu gerne die Reaktionen im Supermarkt miterlebt.

(c) www.pixabay. de Alexas_Fotos

USA verbieten Mikroplastik

Nachdem schon vereinzelte Staaten wie Kalifornien und Illinois Gesetze gegen Mikroplastik erlassen haben, hat Barack Obama der Umwelt Ende letzten Jahres ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk bereitet und den Microbead-Free Waters Act unterzeichnet. Dieser besagt, dass mikroplastikhaltige Kosmetikprodukte, die wieder abgespült werden, nicht mehr hergestellt oder verkauft werden dürfen. Die ersten Schritte zur Umsetzung des neuen Mikroplastik-Verbotes werden im Juli 2017 eingeleitet. Bei uns in Deutschland ist so ein Verbot leider noch nicht in Sicht. Wer sichergehen will, dass durch seine Kosmetikprodukte keine gefährlichen kleinen Kunststoffkügelchen ins Meer und mit Giftstoffen angereichet zurück auf unsere Teller gelangen, kann den Einkaufsratgeber des BUND nutzen.

(c) www.pixabay.de tookapic

Plastikfreies handgemacht von der Giebelwaldhexe

Ein Weg, Plastik zu umgehen, ist es, selbst zur Nähmaschine zu greifen und seine eigenen plastikfreien Produkte herzustellen. Aber was ist mit denjenigen, die zwei linke Hände haben, wenn es um Handarbeit geht? Für die gibt es Menschen wie Nadine Schreiber. Durch Fernsehberichte ins Grübeln geraten, begann sie, sich mit Plastikvermeidung zu beschäftigen. Da sie gerne näht und dabei Neues ausprobiert, lag es nahe, selbst einen neuen Brotbeutel zu nähen, als ihr alter den Geist aufgab. Das Foto vom fertigen Brotbeutel postete sie in der Facebook-Gruppe Plastikfreie leben Tipps und Tricks und erntete jede Menge positives Feedback, darunter auch Anfragen von Leuten, ob sie ihnen nicht auch so einen nähen könnte. Zum 1. Januar diesen Jahres entschloss Nadine Schreiber sich schließlich, den Schritt zu wagen und ihr eigenes Gewerbe – Das Kreativstüberl der Giebelwaldhexe - anzumelden. Außer Brot- und Brötchenbeuteln bietet sie noch weitere liebevoll selbsthergestellte plastikfreie Produkte wie Obst-und Gemüsebeutel, waschbare Kosmetikpads, einiges an Kinderkleidung, kleine Holzarbeiten und Deko-Seife (natürlich ohne Palmöl) an. Kontaktieren kann man Nadine Schreiber über Facebook und dort eine Bestellung aufgeben. Daraufhin erhält man Auskunft über den Preis und schließlich entweder per Mail oder telefonisch ihre Bankdaten. Ist das Geld auf ihrem Konto gelandet, beginnt Nadine Schreiber mit der Herstellung und sobald die gewünschten Produkte fertig sind, schickt sie sie auf den Weg zum Kunden. Einer der 25 Gramm leichten Obst- und Gemüsebeutel kostet zum Beispiel 1,50. Damit macht der plastikfreie Einkauf sicher gleich doppelt so viel Spaß. Unten seht ihr ein paar Beispiele für die vielen schönen plastikfreien Sachen, die ihr im Kreativstüberln bestellen könnt. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Frau Schreiber für die Fotos und die Antworten auf meine Fragen und wünsche ihr viel Erfolg!

(c) Nadine Schreiber

(c) Nadine Schreiber

(c) Nadine Schreiber

Verpackungsfrei einkaufen in Karlsruhe

Alle Karlsruher können vermutlich ab dem 12. Mai verpackungsfrei einkaufen, denn das ist das voraussichtliche Eröffnungsdatum von "Unverpackt", einem der bisher größten Unverpacktläden. Eröffnet wird der Laden von der gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau Antonia Wucknitz, die sofort begeistert war als sie im Internet vom Prinzip des Unverpacktladens erfuhr. Nach einem Workshop in Kiel war klar, dass auch sie einen solchen eröffnen will. Ihr ist es wichtig, dass die Kunden nachhaltig und bedarfsgerecht einkaufen können. So können Kunden in Karlsruhe in der Nähe des Hauptbahnhofes bald Waren wie Müsli, Teigwaren, Nüsse, Backzutaten, saisonales Obst und Gemüse, Putz- und Pflegemittel sowie Fair Trade- Kaffee, -Tee und –Gewürze in mitgebrachte Behälter füllen, die vorher an der Kasse gewogen werden.

(c) www.pixabay.de domeckopol

Keine Gratis-Tüten mehr bei Tchibo

Immer mehr Länder führen eine Abgabe auf Plastiktüten ein. Dazu zählt Deutschland leider noch nicht, hier baut man eher auf freiwillige Selbstverpflichtung. So geben Supermärkte Plastiktüten schon sehr lange nicht mehr kostenlos heraus. Die gute Nachricht: Immer mehr andere Ladenketten ziehen mit und verlangen von nun an Geld für Plastiktüten. In Deutschland muss man bei Tchibo ab jetzt auch für die Tüten zahlen. Tchibo in Österreich hat dies schon letzten Sommer eingeführt und viele positive Rückmeldungen erhalten sowie 80% Einwegtüten eingespart. Wer in Deutschland bei Tchibo in Zukunft nicht auf Einwegtüten aus Plastik verzichten möchte, muss 20 Cent bezahlen. Mit dem auf diese Weise eingenommenen Geld fördert Tchibo die Save our Future-Umweltstiftung.

(c) Anne Zeiß

Praktischer Helfer gegen die Plastikflut im Alltag

Jeder, der sich schon mal mit der Plastikreduzierung im Alltag beschäftigt hat, weiß, wie schwierig es oft ist, den Kunststoff zu umgehen. Alternativen für unverzichtbare Produkte zu finden, ist manchmal mit ziemlicher Recherchearbeit verbunden. Anneliese Bunk und Nadine Schubert bemühen sich schon seit zwei Jahren, so plastikfrei wie möglich zu leben. Das Wissen, dass sie in dieser Zeit gesammelt haben, geben sie nun weiter: Am 22. Februar erscheint das Buch "Besser leben ohne Plastik". Auf 112 Seiten findet man darin jede Menge Tipps, wie man Plastik im Alltag vermeiden oder ersetzen kann, darunter auch Anleitungen, wie man einiges einfach selbst machen kann. Ich bin schon sehr gespannt auf diesen praktischen Ratgeber. Wer die beiden Autorinnen gerne persönlich erleben würde, findet hier Termine von Vorträgen und Buchvorstellungen

(c) www.besser-leben-ohne-plastik.de 

Was wurde eigentlich aus...? 

Die beiden Crowdfundings, die ich euch letzten Monat vorgestellt habe, hatten Erfolg! Wir dürfen uns also auf Meeresmülleimer und den ersten verpackungsfreien Laden in Thüringen freuen. Danke an alle, die diese beiden tollen Projekte unterstützt haben!

Letztes Jahr im April habe ich ein Interview mit dem Geschäftsführer von EDEKA Bylitza in Fürth im Odenwald geführt, der Plastiktüten von der Kasse seines EDEKA-Marktes verbannt hat. Damals erzählte mir Herr Bylitza auch, dass er darüber nachdenke, die dünnen Plastiktütchen in der Obst- und Gemüseabteilung durch Papiertüten zu ersetzen. Diese Idee hat Herr Bylitza mittlerweile umgesetzt und seine Filiale noch ein wenig plastikfreier gemacht. Weiter so!

(c) Alwin Zeiß


TIPP FÜR DEN ALLTAG: Plastikfrei Einfrieren

Ich habe immer gelernt: Glas kommt nicht in die Gefriertruhe, das platzt! Meine Oma, die immer jede Menge einfriert, benutzt meist Plastiktüten oder leere Margarine- oder Quarkdöschen. Als ich davon hörte, dass man zum Einfrieren problemlos alte Einmachgläser benutzen könnte, war ich ziemlich skeptisch, aber jetzt kann ich sagen: Es funktioniert tatsächlich! Gläser mit Apfelmus lagern bei mir schon seit Monaten im Gefrierfach und es ist noch kein Unglück passiert. Wichtig ist nur bei Flüssigkeiten, das Glas auf keinen Fall ganz voll zu machen! Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man den Deckel auch zunächst nur lose aufs Glas legen und es erst nach einer Weile zuschrauben. Mehr Tipps zum Einfrieren in Glas findet ihr hier. Probiert es selbst aus und erzählt es weiter!

SELBST AKTIV WERDEN

Setze ein Zeichen gegen den Kapselwahnsinn

Uke von Öko mit Uke hat es schon gezeigt: Kaffeekapseln sind eine absolute Sinnlosigkeit, da sie aus mehr Verpackung als Kaffeepulver bestehen. Mach Schluss mit diesem Verpackungswahnsinn und unterschreibe diese Petition.

Laden in Stuttgart gesucht

Auch für Stuttgart ist ein Unverpacktladen geplant, allerdings gilt es hier noch einen Laden zu finden. Welche Ansprüche an diesen gestellt werden, erfahrt ihr hier . Falls ihr aus der Gegend kommt oder Leute aus der Gegend kennt, könnt ihr euch ja mal umhören. Auf jeden Fall lohnt es sich, die Seite zu teilen. Wer weiß, vielleicht landet sie so ja irgendwann bei jemandem, der weiterhelfen kann.

Informiere dich beim Filmfestival

Vom 29. bis zum 31. Januar findet in Berlin das Green Me Filmfestival rund ums Thema Nachhaltigkeit statt. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet OZEAN – LEBEN – WASSER. Da spielt natürlich auch das Thema Plastik eine Rolle und es werden mehrere spannende Dokumentationen zu diesem Thema gezeigt. Vorbeischauen lohnt sich sicher, auch wenn es Tickets leider erst ab 15 Euro gibt.

(c) www.pixabay.de geralt

Gemeinsam gegen den Tütenwahnsinn

Komm in unsere Gruppe, tausche dich zum Thema Plastik aus und plane mit uns gemeinsame Aktionen!

In der letzten Ausgabe habe ich euch von Meeresmülleimern, einem Plastikflaschenverbot, neuen verpackungsfreien Läden und vielem mehr erzählt.

Quellen:
http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Neuer-Unverpackt-Shop-in-Karlsruhe-Hier-koennen-Sie-alles-lose-kaufen;art6066,1807052
http://blog.tchibo.com/aktuell/unternehmen/tschuss-plastiktute/
https://www.facebook.com/events/1674212829460667/1693387914209825/
http://consumerist.com/2015/12/29/say-goodbye-to-microbeads-president-signs-act-to-ban-microscopic-plastic-particles/
http://europe.newsweek.com/united-states-just-banned-microbeads-those-tiny-plastic-disasters-your-face-410617?rm=eu
http://www.merkur.de/lokales/freising/neufahrn-eching/familien-zeigen-es-geht-auch-ohne-plastik-6041901.html
http://www.besser-leben-ohne-plastik.de/

Titelbild: www.pixabay.de vhsPfaffenhofen

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Kommentare (15)
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02.02.2016
Anna166 hat geschrieben:
@Cookie: das mit den 5 Rs stimmt natürlich. Ich denke aber, dass man, weil Plastik mittlerweile ein sehr großer Bestandteil von so vielen Produkten ist, wir derart viele Plastikhaufen haben, man sich definitiv mit dem Recyclen beschäftigen muss. Es ist natürlich wichtig, den Plastikgebrauch zu reduzieren, aber das schon vorhandene Plastik muss eben auch irgendwie verarbeitet werden- aber ich denke, das weißt du, wenn du von den 5 Rs sprichst :)
Ich frage mich, ob das eigentlich so schwer bzw. aufwendig ist, die Plastikgegenstände sortenrein herzustellen und eventuell noch darauf zu schreiben, welcher Sorte sie angehören, sodass man sie von vornherein auch getrennt entsorgen könnte, und somit weitere Arbeit etwas ersparen könnte. Das wäre sehr sinnvoll, wenn auch bei komplexeren Gegenständen etwas schwieriger umsetzbar, aber bei sowas wie Flaschen durchaus möglich..
31.01.2016
VicLeHe hat geschrieben:
Ich hätte auch gern so einen Flashmob! Ich wäre da sofort dabei!
29.01.2016
j.planet.z hat geschrieben:
Mal wieder ein sehr guter Bericht!! :)

super aktion der flashmob und auf den Laden in Erfurt freu ich mich schon ganz besonders :))
28.01.2016
KikiFi hat geschrieben:
Cooler Flashmob, echt!
27.01.2016
HelptheWorld hat geschrieben:
Schöner Bericht!
25.01.2016
Ronja96 hat geschrieben:
Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung! =)
24.01.2016
Cookie hat geschrieben:
@Anna166: Ich gebe die völlig recht, Pastikgegenstände sortenrein herzustellen, wäre ein großer Fortschritt fürs Recycling. Trotzdem finde ich, sollte Recycling nicht an erster Stelle stehen, da es meistens Downcycling ist, das heißt, es werden minderwertigere Produkte hergestellt. Kennst du die 5 Rs? Dabei steht Recycling an erster Stelle, da es nicht die Lösung für unser Müllproblem ist, sonder nur der letzte Ausweg sein sollte:
Refuse Reduce Reuse Repurpose Recycle
Vielen Dank auf jeden Fall für den Doku-Tipp! :)
23.01.2016
Gangsterhunnie hat geschrieben:
Super toller Bericht! Die Leute in der Schlange müssen sich aber gewndert haben. Hoffentlich machen sie das auch bald mal ^^
23.01.2016
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Juhu, wir bekommen einen unverpackt Laden in Karlsruhe *freu* :-)
Danke für die wie immer sehr informative und motivierende Zusammenfassung!
23.01.2016
Hummelelfe hat geschrieben:
Die Anstehenden in der Schlange im Supermarkt haben sich wohl sehr über das Verhalten der Familie gewundert.
HOFFENTLICH WAR DAS EIN VORBILD FÜR DIE ANDEREN!!!
23.01.2016
Anna166 hat geschrieben:
Danke, dass du das mal alles so zusammengestellt hast. Sehr informativ :)
Ich denke, es würde auch schon fürs Recyclen und Neuverwerten sehr viel weiterhelfen, wenn die plastikenthaltenden Gegenstände nur ein gewisses Plastik enthalten. Da Plastik als in verschiedenen Formen (Duroplast <-> Termoplast) auftreten kann, ist der Vorgang des Recyclens nicht gleich. Würde man aber dafür sorgen, dass das angeglichen wird (Bsp.: Deckel einer Flasche aus dem gleichen Plastik wie die Flasche selbst), könnte viel effizienter recyclet werden.
Die Problematik der verschiedenen Plastik-arten in Gegenständen habe ich in dieser Doku gesehen (meiner Meinung nach empfehlenswert):
https://www.youtube.com/watch?v=zKOt_0dsRJY
23.01.2016
midori hat geschrieben:
Klasse, danke Anne! Ich freue mich, dass es bald auch in Erfurt einen Laden geben wird! :o) Und ich habe tatsächlich schon Menschen erlebt, die direkt im Laden ihre eingekauften Sachen auspacken :D
22.01.2016
Sunlight hat geschrieben:
Super zusammengestellt, richtig interessant :)
22.01.2016
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Super Artikel, danke für die vielen Tipps und Links! :)
22.01.2016
Pferdefreak hat geschrieben:
Toller Bericht
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