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Steven Siegel, NOAA / Marine Photobank
Die WWF Jugend gegen den Abfallwahnsinn - Der ultimative Leitfaden Teil 1


von Cookie
13.10.2016
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Europas größte Kommunikationskampagne rund um Abfallvermeidung und Wiederverwendung - da müssen wir als WWF Jugend einfach dabei sein! Deshalb haben wir uns für die diesjährige Europäische Woche der Abfallvermeidung vom 19. bis zum 27. November Großes vorgenommen: Ganze 10 Aktionen der WWF Jugend sollen auf der Aktionskarte zu finden sein. Dazu brauchen wir euch! Du hast Lust, eine Aktion zum Thema Abfallvermeidung auf die Beine zu stellen? Dann kannst du sofort loslegen, denn die Aktionen müssen bis zum 4. November hier angemeldet werden. Das ist nicht mehr viel Zeit, aber wir schaffen das mit deiner Hilfe. Damit ihr nicht ganz von vorne mit der Planung beginnen müsst, haben wir schon einige Aktionsideen für euch gesammelt, die wir euch in diesem mehrteiligen Leitfaden vorstellen und euch Schritt für Schritt erklären, wie ihr vorgehen solltet. Heute bekommt ihr Planungstipps für eine Müllsammelaktion, eine Upcycling-Bude und einen Zero-Waste-Workshop. In der nächsten Folge stellen wir euch vor, wie ihr einen Umsonst-Markt oder eine Filmvorführung auf die Beine stellt. Zum Schluss wollen wir euch noch Tipps für das Bekanntmachen eurer Aktionen geben. Natürlich müsst ihr nicht bis dahin warten, sondern könnt sofort mit der Planung in eurer Bundeslandgruppe loslegen. Wenn ihr eine ganz andere Aktionsidee habt, könnt ihr diese selbstverständlich ebenfalls in die Tat umsetzen.

Für Fragen rund um die Woche und zu den Aktionen stehen wir (Anne, Franzi, Kathi und Ronja) immer gerne zur Verfügung. Auch mit Anfragen können wir euch gerne helfen, meldet euch einfach bei uns.

(c) www.pixabay.de

Eure Müllsammelaktion

Planungsaufwand: gering
Benötigte Personen: 3 bis unendlich

Ihr benötigt:
- Einen öffentlich zugänglichen Ort in der Natur, an dem oft Müll liegt
- Müllsäcke
- Handschuhe und/oder Müllgreifer
- Eine Genehmigung von der Stadt
- Eine Entsorgungsmöglichkeit für den gesammelten Müll

Müllsammelaktionen sind eigentlich immer und überall ganz leicht zu organisieren. Bestimmt kennt jeder in seiner Nähe einen Bach, Fluss, See oder Wald, wo oft Müll hinterlassen wird. Stadtverwaltung und Gemeinden sind in der Regel dankbar dafür, wenn Freiwillige losziehen und dort aufräumen. Eher weniger geeignet sind Grünanlagen in Städten, die ohnehin von der Stadtreinigung regelmäßig sauber gemacht werden. So geht ihr vor, wenn ihr einen Ort für eure Müllsammelaktion gefunden habt:

- Genehmigung bei Stadt oder Gemeinde einholen. Wer der richtige Ansprechpartner für eure Aktion ist, ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Auf der Internetseite eurer Stadt oder Gemeinde könnt ihr recherchieren. Manchmal gibt es bestimmte Verantwortliche für Gewässer oder Wälder, die ihr kontaktieren könnt, oder einen Umweltschutz-Fachdienst. Keine Angst, wenn ihr nicht sofort an der richtigen Stelle anfragt, leitet man euch meistens weiter. Schreibt der verantwortlichen Person eine Mail oder ruft direkt dort an, was meistens schneller geht. Stellt euch vor, erklärt, dass ihr von der WWF Jugend seid und beschreibt, was ihr vorhabt. In der Regel wird euch keiner das Müllsammeln verbieten. Falls ihr die Ansprechpartner per Mail kontaktiert, gebt am besten auch eine Telefonnummer an, unter der sie euch erreichen können.
- Entsorgung klären. Mit der Stadt oder Gemeinde müsst ihr auch abklären, wie und wo der Müll entsorgt werden kann, falls ihr nicht den ganzen Müll mit nach Hause schleppen wollt. Meist kann ein Ort verabredet werden, an dem der Müll abgeholt wird. Eventuell gibt es für die Entsorgung einen anderen Ansprechpartner, an den ihr aber bestimmt weitergeleitet werdet, wenn ihr danach fragt.
- Eure Aktion bekannt machen. Bei einer Müllsammelaktion kann eigentlich jeder einfach mithelfen, also kündigt sie rechtzeitig überall an. Tipps dazu bekommt ihr im dritten Teil unseres Leitfadens.
- Müll sammeln. Zieht los, befreit den gewählten Ort von Müll und entsorgt den gesammelten Müll wie verabredet. Macht dabei viele Fotos und wiegt den Müll hinterher. Dazu eignen sich Kofferwaagen besonders gut.
*Freiwilliger Zusatz: Den Müll präsentieren. Wenn ihr wollt, könnt ihr den gesammelten Müll noch an einem Ort präsentieren, an dem viele Menschen vorbeikommen, und dort über Müll in der Natur informieren. Bedenkt, dass ihr dafür eine extra Genehmigung braucht.
- Bericht erstatten. Zeigt der Welt, was ihr geleistet habt! Schreibt einen Bericht für die Community und kontaktiert die Presse. Die Stadtverwaltung freut sich auch, wenn ihr euch für die Unterstützung bedankt und schreibt, wie viel ihr zusammenbekommen habt.

Berichte über vergangene Müllsammelaktionen der WWF Jugend findest du hier. Hilfreiche Tipps haben auch die Trashbusters von der NAJU für euch auf Lager.

Eure Upcycling-Bude

Planungsaufwand: hoch
Benötigte Personen: 4-8

Ihr benötigt:
- Eine Veranstaltung wie einen Flohmarkt, ein Umweltfestival oder einen Projekttag an der Schule und eine Genehmigung für eure Upcycling-Bude dort
- Das entsprechende Infomaterial vom WWF
- Upcycling-Anleitungen
- Den Anleitungen entsprechenden Müll (Korken, Kronkorken, Tetrapaks, Pappe, Zeitschriften…)
- Werkzeug (Nadel, Faden, Hammer, Nagel, Scheren, Klebstoff…)
- Mindestens 2 Tische (Einen für den Infostand und mindestens einen zum Basteln) und Sitzgelegenheiten für die Bastelnden
- Eine Spendenbox (zum Beispiel Schraubglas mit Spalt im Deckel)

Unter Upcycling versteht man, aus Müll etwas Neues zu basteln. Eine tolle Möglichkeit, auf kreative Weise darauf hinzuweisen, dass es wir viel zu viel wegwerfen. Deshalb hat die WWF Jugend die Upcycling Bude ins Leben gerufen, einen Stand, an dem wir gemeinsam mit den Leuten upcyceln. Bei dieser Aktion ist eine frühe Vorbereitung enorm wichtig, da ihr den Müll zum Basteln selbst sammeln müsst. Außerdem solltet ihr mindestens drei, besser noch mehr Leute vor Ort sein.

- Eine passende Veranstaltung finden. Erkundigt euch über Veranstaltungen in eurer Umgebung. Findet innerhalb der nächsten Monate ein Umweltfest oder ein Flohmarkt statt? Oder steht an eurer Schule eine Projektwoche an? Im November sollte es eine Veranstaltung drinnen sein, da es draußen zum Basteln vermutlich zu kalt sein wird.
- Genehmigung einholen. Nehmt Kontakt mit den Veranstaltern der Veranstaltung auf, um eine Genehmigung für die Upcycling-Bude zu bekommen. Schreibt der verantwortlichen Person eine Mail oder ruft direkt dort an, was meistens schneller geht. Stellt euch vor, erklärt, dass ihr von der WWF Jugend seid und beschreibt, was ihr vorhabt. Falls ihr die Ansprechpartner per Mail kontaktiert, gebt am besten auch eine Telefonnummer an, unter der sie euch erreichen können.
- Aktion ankündigen. Eröffnet ein neues Thema in der Upcycling-Gruppe mit dem Titel "Upcycling-Bude: am dd.mm.yyyy in Bundesland, Ort". Dann können andere aus eurer Nähe sich eurer Aktion anschließen. Schreibt auch einen Aufruf in eure Bundeslandgruppe, um noch mehr Helfer zu mobilisieren. Erstellt außerdem einen Kalendereintrag.
- Anleitungen auswählen. Sucht euch einige Anleitungen zu Upcyclingprodukten raus. Ihr findet viele Anleitungen auf der Upcycling-Kampagnenseite und in unseren Upcycling-Berichten. In jedem Fall müsst ihr darauf achten, dass ihr bis zur Aktion eine ausreichende Menge der Materialien sammeln könnt. Ihr müsst auch bedenken, ob ihr die Werkzeuge, die gegebenenfalls zum Basteln nötig werden, vor Ort verwenden könnt (Strom etc.).
- Den WWF informieren. Dazu füllt ihr diesen Aktionsantrag aus. Gebt hierbei an, dass ihr Flyer und Bastelhefte der Upcyclingkampagne als Infomaterial benötigt. Die Flyer könnt ihr während der Aktion an alle Passanten austeilen. Die umfangreichen Bastelhefte sollten nur gegen eine Spende rausgegeben werden. 
- Material sammeln. Sammelt den Müll, den ihr für die von euch ausgewählten Anleitungen benötigt. Bittet Familie und Freunde um Mithilfe, damit ihr genug Bastelmaterial zusammenbekommt. Nach Korken und Kronkorken könnt ihr auch in Restaurants fragen.
- Mit den Anleitungen vertraut machen. Probiert die ausgewählten Anleitungen im Voraus aus. Ihr solltet gut mit den Anleitungen vertraut sein, um Passanten später beim Basteln helfen zu können.
*Für Upcycling-Buden auf Flohmärkten: Es ist eine gute Idee, vor der Aktion ein Treffen mit anderen WWF Jugend Mitgliedern/Freunden zu organisieren und viele Produkte im Voraus zu basteln. Auf dem Flohmarkt könnt ihr sie gegen einen freiwilligen Spendenbeitrag anbieten und den Erlös an den WWF spenden.
- Die Upcycling-Bude veranstalten. Eure Bude sollte aus einem Infostand mit den Materialien vom WWF, den Bastelheften und einer Spendendose und aus einem oder mehreren Basteltischen bestehen. Lasst den Infostand nie unbeaufsichtigt! Dort informiert ihr über die mit Müll verbundenen Probleme und verkauft das Bastelheft gegen Spenden. An den Basteltischen helft ihr den Interessierten, die von euch ausgewählten Produkte zu basteln. Ist gerade kein Betrieb, lohnt es sich, aufwendigere Produkte schon ein wenig vorzubereiten, damit sie schneller gebastelt werden können. Macht viele schöne Fotos von eurer Aktion. Wenn ihr die Leute an eurem Stand fotografiert, müsst ihr sie fragen, ob sie mit einer Veröffentlichung der Bilder einverstanden sind und falls nicht, die Bilder wieder löschen.
- Bericht erstatten. Zeigt der Welt, was ihr geleistet habt! Schreibt einen Bericht für die Community und kontaktiert die Presse.

Mehr Infos zur Upcycling-Bude findet ihr auf der Kampagnenseite

Euer Zero-Waste-Workshop

Immer öfter machen Bilder die Runde von Menschen, die im ganzen Jahr nur ein Einmachglas voller Müll produzieren. Auf dieses Level muss man es natürlich nicht sofort schaffen, aber im Alltag Abfall zu reduzieren, ist gar nicht so schwer. Einige einfache Tipps und Tricks kann man anderen gut in einem Workshop beibringen. Für diese Aktion gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Sei selbst der Experte!

Planungsaufwand: Mittel
Benötigte Personen: 1-3

Ihr benötigt:
- Einen Veranstaltungsort mit Beamer
- Die Power Point Präsentation
- Die ausgedruckten Ratgeber für alle Teilnehmer
- Infomaterial und Bücher zum Thema, sowie Anschauungsmaterial (Glasflaschen, Metallbrotdosen, Stofftaschentücher, Bambuszahnbürste, selbstgemachte Kosmetik…)

Ich habe bereits einen Workshop für Schüler zum Thema Zero Waste gehalten. In diesem Workshop erarbeiten sich die Teilnehmer einen eigenen kleinen Zero Waste Ratgeber mit vielen Ideen für den Alltag. Das Material von diesem Workshop (Power Point, Druckvorlage für den Ratgeber und das Video) stellen wir euch zur Verfügung. Natürlich könnt ihr es gerne überarbeiten oder euer eigenes Konzept entwickeln.

- Einen Raum organisieren. Als Veranstaltungsort bieten sich Räume in Universitäten und Schulen an. Die benötigte Technik ist meist vor Ort und die Saalmiete hält sich in Grenzen. Fragt dort an, ob ihr einen Raum für eure Veranstaltung mieten könnt. An Schulen könnt ihr auch anbieten, den Workshop für eine Klasse zu halten, so sichert ihr euch gleich Publikum. Andere mögliche Orte und Personen, bei denen ihr anfragen könnt, sind alternative Künstler, Volkshochschulen, Kirchgemeinden und vegane oder vegetarische Cafés und Restaurants. Der WWF kann euch finanziell unterstützen, die Miete sollte aber nicht zu hoch sein. Deshalb lohnt es sich, an mehrere Orten anzufragen und zu vergleichen. Meldet euch dann bei Marcel oder Luise. Erst wenn die beiden ihr Okay gegeben haben, was die Kosten betrifft, könnt ihr den Raum fest mieten. Die Rechnung kann der Vermieter dann direkt an den WWF schicken, sodass ihr die Kosten nicht auslegen müsst.
- Werbung machen. Der Workshop macht nur Sinn, wenn Leute daran teilnehmen, also kündigt ihn frühzeitig in der Presse und den Sozialen Netzwerken an und verteilt Flyer und Plakate. Mehr Tipps dazu findet ihr im dritten Teil des Leitfadens.
- Mit dem Material vertraut machen. Ladet euch das Material für den Workshop herunter, druckt die Vorlagen aus und übt die Präsentation. Bei Fragen könnt ihr euch an mich wenden. Oder ihr entwerft euren eigenen Workshop. Mit diesem Formular kannst du außerdem noch Flyer und Infomaterial beim WWF bestellen.
- Den Workshop halten. Tief durchatmen und vor die Teilnehmer treten. Am besten macht einer von euch Fotos. Toll wäre es auch, wenn jemand von der Presse vor Ort wäre.
- Bericht erstatten. Zeigt der Welt, was ihr geleistet habt! Schreibt einen Bericht für die Community.

(c) Peter Jelinek/WWF

2. Ladet einen Experten ein!

Planungsaufwand: Mittel
Benötigte Personen: 1-3

Ihr benötigt:
- Einen Veranstaltungsort
- Einen Experten
- Was der Experte für seinen Workshop benötigt (z.B. einen Beamer)

Viele Menschen leben bereits nach dem Zero Waste Prinzip und können eine Menge darüber erzählen. Wir haben euch eine Liste mit Blogs und Facebookgruppen zusammengestellt, in denen ihr eure Experten finden könnt.

- Einen Experten engagieren. Schaut euch die Liste an und nehmt Kontakt mit einem Zero Waste Blogger aus eurer Nähe auf oder fragt in einer der Gruppen an, ob jemand bereit ist, einen Workshop zu geben. Erklärt, dass ihr von der WWF Jugend seid und es sich um eine Aktion im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung handelt. Wenn jemand Interesse zeigt, klärt ab, welche Bedingungen derjenige hat, was es zu beachten gibt und wann der Workshop stattfinden kann.
- Einen Raum organisieren. Als Veranstaltungsort bieten sich Räume in Universitäten und Schulen an. Die benötigte Technik ist meist vor Ort und die Saalmiete hält sich in Grenzen. Fragt dort an, ob ihr einen Raum für eure Veranstaltung mieten könnt. Andere mögliche Orte und Personen, bei denen ihr anfragen könnt, sind alternative Künstler, Volkshochschulen, Kirchgemeinden und vegane oder vegetarische Cafés und Restaurants. Der WWF kann euch finanziell unterstützen, die Miete sollte aber nicht zu hoch sein. Deshalb lohnt es sich, an mehrere Orten anzufragen und zu vergleichen. Meldet euch dann bei Marcel oder Luise. Erst wenn die beiden ihr Okay gegeben haben, was die Kosten betrifft, könnt ihr den Raum fest mieten. Die Rechnung kann der Vermieter dann direkt an den WWF schicken, sodass ihr die Kosten nicht auslegen müsst. 
- Werbung machen. Der Workshop macht nur Sinn, wenn Leute daran teilnehmen, also kündigt ihn frühzeitig in der Presse und den Sozialen Netzwerken an und verteilt Flyer und Plakate. Mehr Tipps dazu findet ihr im dritten Teil des Leitfadens.
- Ankündigung planen. Ihr als Gastgeber eröffnet sehr wahrscheinlich den Workshop und begrüßt euren Experten. Bereitet euch darauf vor. Ebenso auf die Verabschiedung. Überlegt auch, ob der Experte ein kleines Dankeschön erhalten sollte.
- Infomaterial bestellen. Mit diesem Formular kannst du außerdem noch Flyer und Infomaterial beim WWF bestellen.
- Den Workshop halten. Am besten macht einer von euch Fotos. Toll wäre es auch, wenn jemand von der Presse vor Ort wäre.
- Bericht erstatten. Zeigt der Welt, was ihr geleistet habt! Schreibt einen Bericht für die Community.

(c) www.pixabay.de

Schon die passende Aktionsidee gefunden oder selbst einen Geistesblitz gehabt? Dann macht euch am besten sofort an die Planung. Wir freuen uns auf eure pandastischen Aktionen! Vergesst nicht, die Aktionen bis zum 4. November hier anzumelden, damit sie in die Aktionskarte aufgenommen werden. Hier könnt ihr euch außerdem austauschen und für Fragen sind wir jederzeit für euch da.

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Kommentare (4)
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Sortieren nach Aktualität:
19.10.2016
regentag hat geschrieben:
Wow, danke für eure Mühe und den Aufwand! Ich bin gerade total motiviert, so einen Zero Waste Workshop in Heidelberg zu organisieren :) Und den Vortrag von dir, Anne, würde ich auch gerne mal live erleben! :)
14.10.2016
Kathi.Sunflower hat geschrieben:
Die Ideen machen auf jeden Fall Lust darauf, etwas zu unternehmen :-)
Vielen Dank für den tollen Bericht!
13.10.2016
RichardParker hat geschrieben:
Danke für den tollen Überblick :) Da ist ja richtig Vielfältiges für uns geboten.
13.10.2016
Marcel hat geschrieben:
Großartig! Wir freuen uns schon total auf die vielen Aktionen! Auf geht's, WWF Jugend! 10 Aktionen bundesweit - das schaffen wir!
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