Hilf den Menschen und Tieren von Virunga!


Bis hierhin,


und nicht weiter!


Brent Stirton / WWF

Werde aktiv für Afrikas ältesten Nationalpark!

Das kannst Du tun, um Virunga zu helfen

"Draw the Line" - Keine Ölbohrungen in Virunga! © Brent Stirton / Getty Images / WWF

Die Petition war erfolgreich und ist nun abgeschlossen - dennoch braucht der WWF weiterhin deine Hilfe. Naturschutz ist wie ein Marathonlauf - nur mit viel Ausdauer und langfristigen Schutzprogrammen können wir die Natur dauerhaft bewahren. Unterstütze die Arbeit des WWF mit einer Mitgliedschaft! Mit nur 3 Euro pro Monat machst Du uns im Kampf für Virunga ein Stück stärker und verleihst unseren Forderungen mehr Gewicht! Zur Anmeldung!

Wir kämpfen an mehreren Fronten

Das tut der WWF gegen die Ölbohrungen

Sonnenaufgang hinter dem Mikeno-Berg im Virunga Nationalpark © naturepl.com / Christophe Curteau / WWF

Neben unserer Petition gegen Ölbohrungen und unserer Beteiligung bei Studien, die die Auswirkungen von Ölbohrungen aufzeigen, sind wir noch an zwei weiteren Fronten für Virunga aktiv:

Unternehmen: Bisher haben sich der französische Konzern TOTAL und die britische Firma SOCO International um Bohrrechte in Virunga bemüht. Unser jahrelanger Druck auf TOTAL zeigte schon Wirkung: Der Mineralölkonzern gab seine Ambitionen auf, nachdem eine Umfrage des WWF deutlich gemacht hatte, dass die große Mehrheit der Bevölkerung es "sehr begrüßen" würden, wenn französische Firmen Weltnaturerbestätten respektieren würden. Ein noch höherer Prozentsatz sieht auch die Finanzpartner der Öl-Firmen in der Verantwortung.

SOCO International ist eine deutliche härtere Nuss. Kein Verbraucher kauft direkt bei SOCO. Aber wir werden genau hinschauen, was SOCO macht, welches Geld wohin fließt – und woher es kommt. Und dort arbeiten, wo wir SOCO treffen können: Bei den Investoren.

Politik: Es liegt bei der Regierung in Kinshasa, den Nationalpark per Gesetz für die Ölförderung zu öffnen – oder den Wert Virunga nachhaltig für Mensch und Umwelt zu erhalten. Gerade Deutschland hat dabei eine entscheidende Rolle: Als größter Geber von Entwicklungshilfe findet die Bundesregierung besonderes Gehör in der Demokratischen Republik Kongo.

Der Bundestag äußerte sich schon im Juni 2013 zum Thema. Die Abgeordneten zeigten sich besorgt, dass Kinshasa Ölexplorationen in allen Nationalparks, "einschließlich des Virunga-Vulkan-Gebiets mit seinen unermesslichen Naturschätzen und in den Unesco-Weltnaturerbegebieten" gesetzlich erlauben will. Die Bundesregierung wird in der Vorlage aufgefordert, auf die Regierung in Kinshasa mit dem Ziel einzuwirken, vom "vorliegenden Gesetzentwurf zur Legalisierung von Ölbohrungen in Schutzgebieten Abstand zu nehmen".

Auch Entwicklungsminister Dirk Niebel, der schon selbst vor Ort war, hatte bereits mehrfach bei der kongolesischen Regierung interveniert und die deutsche Position deutlich gemacht, etwa beim Besuch des Premierministers Augustin Matata Ponyo Ende 2012 in Berlin. Dr. Christian Ruck, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Fraktion und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, war im August auf Initiative des WWF in den Kongo geflogen, um weitere Gespräche mit Regierungsvertretern zu führen. Es darf kein Gesetz zur Legalisierung von Ölförderung in Nationalparks geben!

Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Mitglied des Monats
teaser_220.png


Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil
Folgen und mit Freunden teilen